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| ¼-Meile-Fahrer |
Ein Kumpel schreibt gerade seine Diplomarbeit, und wollte sich ein Auto kaufen, um besser mobil zu sein. Ist ein Mazda 323 (BJ2000) geworden. Wagen hatte keinen TÜV bekommen, aber der Händler hat zugesichert, dass er alle Fehler abstellt, der Wagen also mit neuem TÜV verkauft wird. Fing dann schon gleich an, dass der Tank undicht war. Wurde dann noch vom Händler repariert. Nun war der Kumpel eine längere Strecke unterwegs, sagt mir, dass der Wagen beim bremsen nach rechts zieht. Laut TÜV Bericht sind nur 10daN Unterschied bei den Achsen Also ist er zu ner Werktatt gefahren, und hat ihn mal durchchecken lassen. Scheinbar ist das Tragbild der Bremsscheiben (Klötze neu) nicht ausreichend, die Auspuffanlage hat ein Loch, die Motorkontrolllampe leuchtet (hat den Kumepl bislang nicht gestört) und zu allem übel sind noch zwei Holme im Unterboden fritte. (Bild im Anhang) man beachte auch die Kreidestriche ![]() (Ich hatte ihm angeboten, mir den Wagen vorher anzuschauen, aber er wollte nicht) Wie solte er nun mit dem Händler verhandeln. Ich gehe von einer betrügerischen Absicht beim Händler und dem TÜV Prüfer aus (wie hätte der wagen sonst TÜV/AU bekommen?) Ich rate zu einer Rückgabe des Wagens aufgrund der obigen Punkte. Ist dies richtig? | |||
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