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Zitat von Dr.NOS Prinzipiell immer bis aufs blanke Blech schleifen, sonst kommt der Rost wieder. Alternativ groben Rost abschleifen und dann Rostumwandler drauf (Fertan ist gut). Der muss aber 24-48h einwirken. Danach Rostschutzgrundierung und Lack drauf. Bei kleinen Stellen kannste auch mit nem Lackstift (Fläschchen mit Pinsel) ausbessern. |
Hoi zämme,
Fertan ist wohl (F)ertane Zeit.
Derr Rost kommt wier, nach kurzer Zeit.
Auch Brunox, darauf hab ich lange geschworen ist nicht von Dauer.
Bisher beste ergebnisse habe ich mit entweder Schleifen bis Blank und dann gescheiter Lackaufbau, gemacht.
Oder je nach Bedarf Vaseline und Leinöl.
Vaseline kommt auch Teile im unteren Bereich (Achsteile, Leitungen)
Leinöl verwende ich auch für Achsteile, Unterboden usw.
Das Leinöl muss paar Tage einziehen und trocknen können, danach gibts dann Klarlack oder Farblack je nach Einsatzbereich.
Der klare Vorteil von Leinöl, liegt darin, dass es lange kriecht und dann fest wird.
Zitat:
Man verwendete es früher auch im Fahrzeugbau. Heute kehrt man in Oldtimerkreisen, in der Denkmalpflege und beim gesunden Bauen wieder zu dieser ungiftigen Art der Konservierung zurück.
Das Öl bildet eine wasserunlösliche Verbindung mit Fe3+-Ionen im Rost. Zusätzlich bildet das Öl nach dem Abbinden einen rissfreien Überzug.
Zitat ende
Es ist zu beachten, dass Leinöl als Grundierung AUF Rost fungiert und nach dem Trocknen mit Decklack versiegelt werden muss.
Auf blanken Metall macht Leinöl keinen Sinn.
In der Altbenzszene sind mit Leinöl und Vaseline schon ausreichende Arfahrungen gesammelt worden.

Bei Vaseline ist darauf zu achten,
dass sie nicht überlackiert werden kann.
Entfernen von Vaseline mittels Heissluft und / oder Bremsenreiniger.
Vaseline kommt auch bei Kurzzeitbaustellne bei mir zum Einsatz.
Also zum vorübergehenden Versiegeln von Roststellen, welche bei besserem Wetter richtig verarztet werden.