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| Werkstatt Golf kaputt? Fragen und Antworten zum Thema Reparatur |
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| | #21 | |||
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| Wörtherseefahrer | Ja, das ist mir bewusst. Aber da ich die Öltemperatur in meinem Golf nicht messen kann, würde ich für den Test die Wassertemperatur nehmen. Es sollte ja nur als Referenz dienen, wie lang es braucht bis der selbe Punkt immer erreicht wird bei unterschiedlichen Außentemperaturen. Beim Tüv habe ich mal sehen können wie lange es braucht die Öltemperatur hochzuschaukeln, obwohl die Kühlflüssigkeit schon lange bei ~90°C stand. | |||
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| | #22 | ||
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| User entfernt | Zitat:
Bei voll geoeffneter DK hat der Motor ggf. etwas mehr Leistung - aber nur dann. Carsten | ||
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| | #23 | |||
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| Wissbegieriger |
aber bei gleicher Drosselklappenstellung und kälterer Luft -> mehr Sprit nötig. Ein weitere Grund warum die Leistung sinkt wenn es SEHR kalt ist, ist, daß die Luft trockener ist. wenn ein Motor optimal bei 10-20°C geht, und es hat -15° dann ist die luft furz trocken. wenn es feucht ist, dann dehnt sich duch die Verbrennungswärme zusätzlich der in der Luft gebundene Wasserdampf aus. weniger Wasserdampf weniger Leistung. (darum Rosten Auspuffe auch von innen) man kann sagen bei StandardAtmosphäre pro Liter verbranntem Sprit geht auch 1 Liter Wasser durch den Motor. In Form von Luftfeuchtigkeit. | |||
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| | #24 | ||
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| User entfernt | Zitat:
Zitat:
Carsten | ||
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| | #25 | |||
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| Wissbegieriger |
na dann kannst du mir sicher auch verraten warum man den Unterschied bei einem V6 Benziner extrem merkt, wenn es 15°C hat und trocken ist und wenns 15°C hat es regnet oder gergnet hat, oder gar Nebel ist. Der Unterschied war damals bei meinem Audi gewaltig. | |||
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| | #26 | |||
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| Helfersyndrom |
Wenn mehr Wasser in der Luft ist, dann ist die Innenkühlung des Motors und damit das Temperaturgefälle besser. Das ist auch der Grund, warum bestimmte Kraftstoffsorten trotz nominell geringeren Heizwertes ähnliche Leitungswerte erbringen. | |||
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| | #27 | ||
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| User entfernt | | ||
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| | #28 | |||
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| GonZy Support |
Also ich habe auch den Verdacht, dass meiner, bei gutem Wetter weniger Verbraucht, als bei Regenwetter. Ist nur ein Verdacht, ich rede hier von lediglich 0,1 - 0,3 l/100km mehr. Aber ist das durch höhere Luftfeuchte eklärbar? Kann das jemand nachweisen? | |||
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| | #29 | |||
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| Wörtherseefahrer |
Meiner zieht im kalten Zustand und sehr kalter Luft besser als wenn er warm ist. Der fühlt sich dann wie ein Husky an der sehnsüchtig darauf gewartet hat, dass er endlich losrennen kann. | |||
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| | #30 | |||
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| Helfersyndrom |
Bei Regenwetter ist das aufgeschleuderte Wasser ein nicht zu verachtender Faktor. | |||
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| | #31 | ||
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| User entfernt |
Was auch ein nicht unbedeutsamer Faktor ist, die Schleicher vor einem auf der Straße und die dadurch sich bildende Schlange dahinter. Dadurch kommt man aus seinem gewohnten Fahrrythmus und fährt eventuell spritfressende Drehzahlen um den Wagen auf Temperatur zu bekommen. | ||
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