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| Golf-Tieferleger |
Hi. Ihr kennt das sicherlich: Ihr kauft ein Gewinde Variante 3 eines bekannten deutschen Herstellers für euren 2er, verkauft den aber innerhalb der Lieferzeit des Fahrwerks. Was liegt also nahe - das Ding in nen 3er einbauen. Wer jetzt aufmerksam das Gutachten liest, stellt fest, dass dort steht: für das Fahrzeug (Typ): VW Golf II/Jetta II (19E) max. zul. Achslasten: VA( front axle) 840 kg HA (rear axle) 740 kg Jetzt hat so nen 3er die schlechte Angewohnheit, kein 19E zu sein sowie höhere Achslasten zu haben, und gedanklich habe ich schon die Euros ausgegeben für andere Hauptfedern, ein neues Gutachten etc... Und in den Callcentern der Vetriebe lauern gelangweilte, hilf-und lustlose Agents nur darauf, euch den letzten Nerv zu rauben... Also zaghaft bei besagtem Hersteller angerufen: "Guten Tag, ich hab n Gewinde V3 für nen 2er 16V, neu mit Gutachten und so, das würd ich gern in nen 3er einbauen." "Klar kein Problem" "Na aber doch, mit den Achslasten, ich hab mehr als 840 kg vorne" "Ham sie nen VR 6 oder nen TDI?" "Nee, nen GTI" "Dann passts, Fahrwerk geht bis 890 kg vorne ok" "Aha...und wie is mit neuem Gutachten?Wills ja auch eintragen lassen." "Das können sie kostenlos auf unserer Seite downloaden" Downloadbereich, Fahrwerk rausgesucht, runtergeladen, geschaut, tatsächlich: für das Fahrzeug (Typ): VW Golf III/Vento, Cabrio( 1H0, 1H, 1EX0, 1E) max. zul. Achslasten: VA( front axle) 890 kg HA (rear axle) 880 kg Federbezeichnungen etc alles gleich, kanns die Woche direkt zum TÜV gehn, keine zusätzlichen Kosten, nix. Das ist Kundenservice, von dem sich einige andere Firmen ein Stück abschneiden können... LG Daniel | |||
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