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| ehem. VR6_Syncro |
Die "PS" haben überhaupt nichts auszusagen bei der TÜV abnahme. Ausschlaggebend dazu sind Fahrzeuggewicht und Geschwindigkeit. BSP: FZG 1000kg, 100PS, erreicht 200km/h. FZG 1000kg, 500PS, erreicht 200km/h. Wozu soll jetzt eine größere Bremse nötig sein? Die Bremse muss das maximale Gewicht bei maximaler Geschwindigkeit verzögern können. Alles andere in Sachen sportlichem Fahren und entgegenwirken von Fading liegt im Ermessen des Fahrers. Hier kommen dann Mehrkolbensättel zum Einsatz. Um die Bremsarbeit zu vergleichen kann man die Formel verwenden: Bremsarbeit in Nm = (Masse des FZG in Kg x Geschwindigkeit in (m/s)²) : 2 Damit kann mann mehrere FZG mit ähnlicher Masse und Höchstgeschwindigkeit untereinander vergleichen. Hast du die Gesamtbremskraft vom Fahrzeug kannst du dir die Abbremsung ausrechnen: Abbremsung = (Gesamtbremskraft x 100%) : Gewichtskraft des FZG Es muss ein % Wert über 50% rauskommen, da die gesetzlich vorgeschriebene Mindestabbremsung für PKW laut StVZO 50% beträgt. Also wird Chris sicherlich keinerlei Probleme mit seiner Bremsanlage bekommen. | |||
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu Zünder für den nützlichen Beitrag: | Crs (11.03.2012) |
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