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| R.I.P. |
Hallo! Ja, gibt es: Für Lackierungen, die besonders hochwertig werden sollen, kann weiterhin der klassische Dreischichtaufbau gewählt werden: 1. Grundierung, 2. Füller und 3. Decklack, über den, je nach Art des Decklacks, noch eine Schicht Klarlack kommt. Für technische Teile, z.B. Achsteile, bei denen es nicht auf perfekte Oberflächengüte ankommt, kann es sinnvoll sein, nur mit Grundierung und Decklack zu arbeiten und ganz ohne Füller auszukommen. Füller, die gleichzeitig auch eine Grundierungsfunktion haben, werden oft "Grundfüller" genannt. Hierfür ist keine zusätzliche Grundierung nötig. Ich habe seit dem Jahr ca. 1982 von der Firma Glasurit eine dicke Mappe mit Namen "Die Fahrzeuglackierung". Dort gibt es den Hinweis, dass eine Lackierung um so widerstandsfähiger gegen alle möglichen schädlichen Einflüsse ist, aus je mehr Schichten sie besteht. Dadurch wird sie natürlich zeit- und materialaufwändiger. Grüße Teletubby Geändert von Teletubby (22.01.2020 um 07:28 Uhr) | |||
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| Folgender Benutzer sagt Danke zu Teletubby für den nützlichen Beitrag: | Frank22 (22.01.2020) |
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