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Neuer Batterie-Leitungssatz Hallo, bestimmt hat sich schon einer hier mit den Kabeln zur Batterie beschäftigt. Die sehen bei meinem Auto mittlerweile etwas angegriffen aus, die Kupferlitze ist mittlerweile grün gefärbt. Ich habe zuerst nach den originalen Ersatzteilen geschaut und naja. Ist nicht komplett verfügbar und fürs Pluskabel ruft VW für 50 cm Kabel mit Polklemme & Kabelschuhe über 70 € auf :abgelehnt: Ist ja kein Hexenwerk, kann man selber bauen. Nur hat VW da damals ne eigene Polklemme genutzt: Von oben die Spannschraube, dann der "Verteiler" mit den vier Anschlussflächen für Ringkabelschuhe. Kennt jemand etwas ähnliches? Alternativ habe ich an die Lösung aus dem Golf 4 gedacht: Der hat direkt auf der Batterie so einen Sicherungskasten. Sprich von der Plusklemme geht ein (35 mm² ?) Kabel direkt zum Anlasser und ebenso eines zum Sicherungskasten. Der hat dann paar Streifensicherungen (Daran hängt die Lima-Ladeleitung, die Zentralelektrik, ABS-Aggregat, Kühlerlüfter usw.) drin und verteil über den, statt über die Batterieklemme: https://images.app.goo.gl/CsD5wauZqzkjyhD36 Finde das nicht schlecht, dann verschwinden auch die "rumfliegenden" Zusatzsicherungen aus dem Motorraum. Ladeleitung: Das ist ab Werk bei der 70 A Lima nur ein 6mm² Kabel. Ich überlege da gleich auf 10 mm² zu gehen. Ist jetzt nicht soviel teurer und sollte sich noch gut verlegen lassen... oder denke ich falsch? |
Hab ich z.B. an meine, 2er oder am Kumpel seinem Opel Kapitän auch alles neu gemacht. WENN man jetzt an der praktischen Klemme die von oben verschraubt wird nicht fest hällt kann man im Internet wirklich brauchbare Klemmen für sehr dünnes Abstauben. Kabel (ich hab alles mit minderstens 25² gemacht) und passendes Crimpwerkzeug hatte ich auf Arbeit. Da die Masseleitungen auch gern am gammeln sind hab ich auch die Masseleitungen erneuert und auch vom Motor auf die Karosse noch mal ein seperates Kabel gezogen. Das war auch eine der ersten Amtshandlungen an meinem Smart Roadster. Die leiden noch viel mehr unter viel zu kleinen und gammligen Verbindungskabeln. Wiegesagt ich find die VW Lösung mit der Klemmhülse und von oben verschraubt durchaus sehr praktisch. Habe aber da nicht viel drauf gegeben. Die normalen Batterieklemmen gibts teilweise aus dem Hifibereich auch vergoldet und mit allen möglichen Anschlüssen. €dit Bigger ist in diesem Falle IMMER besser. Sprich wenn du einen grösseren Querschnitt fährst ist das schonmal kein Fehler. Wenn ein paar Kabelreste brauchst, könnt ich mir aushelfen ;) Ist halt einfarbig schwarz. |
Das 6mm² Kabel läuft ja "nur" von der Lima zum Anlasser. Von dort geht es mit 25mm² zur Batterie. Du kannst das durch ein 10er ersetzen. Ich halte es für sinnvoll, ein zweites Kabel von der Lima direkt zur Batterie oder noch besser zur ZE zu verlegen. Das kann dann durchaus auch ein 6er sein. Dann liefert die Lima den Strom auch direkt an die ZE. Das senkt den Spannungsabfall an der schwächlichen 6mm² von der Batterie zur ZE. |
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Ansonsten schau ich mir das andere Gedönse an bzw. was andere OEMs evtl. liefern können. 25er QS wurde da auch ab Werk verbaut, zumindest sagt es der Schaltplan so. Zitat:
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Alte Ausführung = Minuspol Nähe Kühlmittelbehälter. Da geht die "dicke" Masseleitung erst zur Karosse (Unterm Behälter angeschraubt), dann zum Getriebe. Später wurde die Batterie um 180° gedreht, die "dicke" Masseleitung geht dann nur zum Getriebe. Wo hats Du die Anbindung zur Karosse vorgenommen? Hast Du an der Ladespannung (An der Batterie) ne Verbesserung gemessen? Oder merkt man nen spürbar kräftigeren Anlasser? Zitat:
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Die 6 mm² zur ZE haben mich immer gewundert & für unterdimensioniert gehalten. Bei laufendem Motor liegen am Eingang Schalter Heckscheibenheizung z.B. nur 12,2 V an, gute 1,8 V zur Spannung an der Batterie gehen verloren. Ich bin mir nicht mehr sicher, meine aber, dass ich an den Steckplätzen "Y" der ZE keine freien Steckplätze mehr habe. Das sind die mit den ganz breiten Anschlusszungen. Aber evtl. ist der Kontakt breit genug um z.B. ein 10er Kabel vercrimpen zu können. |
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Ich hab einfach den Rest weggeflext, ein Loch gebohrt und eine Mutter (M8) angeschweisst. Das ganze mit Zinkspray behandelt. Abgeklebt und lackiert. Beim Smarti hab ich (weil ich das schon immer mal versuchen wollte ;) ) mit einem "Bolzenschussgerät" eine Gewinde Stange angeschweist. Also so n Schweissbolzendinger halt. Auf der Motorseite hab ich ein bestehendes Gewinde genommen. Das takko sauber gemacht und gib ihm. Da hatte sowohl der 2er als auch der Roadster eine art "Halter" mit 8er Gewinde. Ich hab an der Karosse auch schon mit Einzugsmuttern experimentiert. Hat mich aber nicht wirklich überzeugt weil der flächige Übergang meiner Meinung nach für Stromgedöns nicht ganz so passend ist. Und ich hab Kabelschuhe genommen die schon auf der Fläcke ziemlich fett waren. Ich bin der Meinung das eine fast 30 Jahre alte Masseverbindung durchaus mal Handlungsbedarf hat. Ebenso die Plusleitungen, die auch schon teilweise grenzwertig vom Querschnitt sind. Gerade bei dem Opel Kapitän (und vorher beim Rekord P1) mit 6V Technik hast das wirklich VIEL gebracht. Vorallem unter Last wie dem Licht etc. Auch der Anlasser hat DEUTLICH fixer gedreht. Das war ja das eigendliche Problem bei den 2 Kandidaten. Die sind alle ziemlich scheisse angelaufen. Weil der Anlasser doch "arg schwach" auf der Brust war. Die dicken Leitungen neu verwursteln war wirklich die grösste Verbesserung. Das gepaart mit einem Elektrischen Zündverteiler und schon wuppte das Ding deutlich besser. Gut ist jetzt ein Extrembeispiel wegen der altertümlichen Technik. Ebenso empfinde ich gerade die Masseleitung die teilweise mit solchen offen liegenden "Kupfersträngen" gelöst sind auch nicht wirklich toll. Mag sein das es nur oberflächlich gammelt, aber ein gescheites Kabel, das nach dem Crimpen noch mit einer Tülle Wasserdicht gemacht wird, UND eine gescheit verzinkte Hülse war mir da lieber. Massebänder bzw solche "Frequenzbänder" währen mir am liebsten. Hab ich leider in meiner grösse keine in der Firma gehabt. Das währ auch noch was. |
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