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Frage? Wo würdet Ihr anfangen? Ich möchte hier einmal eine kleine Runde eröffnen und mal sehen welches Wissen unterwegs ist. Wo würdet Ihr Anfangen ein Auto zu Tunen (zu verändern) um es schneller zu machen? Und ich meine nicht auf einer geraden Straße! Ich sag es mal mit einem begrenzen Buget! MFG |
Ich versteh' die Frage nicht so ganz? Mit unbegrenztem Budget? Ich setzte jetzt mal ein bereits etwas vernünftiges Auto mit ausreichend Motorleistung vorraus.
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Ich meinte natürlich mit begrenzen Budget. ;) Und bin mal gespannt was noch für Antworten kommen. MFG |
Um es schneller zu machen. Also Komplett leerräumen bis auf Fahrersitz und Armaturenbrett. Möglichlichst schmalle Reifen sagen wir mal 185er auf 14 Zöller. Ja und je nach dem wie viel kohle noch da ist Chippen. Viel mehr geht kaum mit wenig Geld. |
Zitat:
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Also ich würde zuerst das Auto auf Diät setzen, alles raus, ist auch billig^^ Dann würde ich mit dem Motor anfangen, klasisches Saugertuning, also Kopf planen, Nocke, Ein,-Auslassventile schleifen, Fächer, Gruppe A Auspuff komplett, bischen aufbohren, usw. Also erstmal den Motor ansich verbessern, bevor man über Kompresor oder Turbo nachdenkt. |
Ja mal abwarten es gibt später auch mal ne Auflösung des ganzen... ;) MFG |
Wenn du ganz Hardcore-Leichtbau willst kannste auch Klima/servo ausbauen. |
Kommt drauf an ob es noch Zugellassen seien soll laut STVO. Wenn nicht kannst ja die haube abbauen so wie Kotflügel und Heckklappe |
Habe eventuell vor meine Klima anlage auszubauen, und die ganz normale mit drehreglern im amaturenbrett einzubauen...lohnt sich das vom gewicht ? Hat das schonmal jemand gemacht? Auto wird nur ganz selten gefahren, und nur um Spaß zu haben. Is en VR. |
185er auf 14" sind eher nicht das Gelbe vom Ei. Das nimmt dir massiv Kurvengeschwindigkeit. Ebenso ist z.B. ein 30er Querschnitt nicht wirklich sinnvoll, da er außer Optik auch mehr Nach- als Vorteile hat. Optimal fände ich etwas um die 40 'rum. Eine größere/bessere Bremsanlage hilft dir dabei vor Kurven erst später ankern zu müssen und verbessert somit ebenfalls die Rundenzeit. Hier hat der dumme Spruch "Wer später bremst ist länger schnell" ausnahmsweise einen sinnvollen Hintergrund. Auch die Servo und das ABS würde ich drinnen lassen. Klima usw. kann raus fliegen. Kotflügel definieren die Aerodynamik entscheidend, die würde ich, außer für ein Stock-Car, das sich nie im hohen Geschwindigkeitsbereich bewegt, nicht abbauen. Wichtig, wenn neue Komponenten verbaut werden, ist die Hochwertigkeit dieser. Ein Hiltrac-Gewinde sieht super aus und lässt sich im Alltag mit Sicherheit auch super fahren. Wenn es um maximale Performance geht, dann würde ich aber doch zu etwas vom Schlage eines Bilstein B16 CSC greifen. Ebenso fällt es im täglichen Gebrauch nicht stark auf ob eine BBS-Nachbau-Felge oder eine OZ Ultraleggera verbaut ist. Wem es auf Leistung ankommt, der merkt die "paar Kilo" Gewichtsunterschied sehr deutlich. Nur das Armaturenbrett lohnt sich sicher nicht. Aber bedenke, Kleinvieh macht auch Mist. Viel Gewicht steckt auch in diversen Dämmmaterialien z.B. an der Spritzwand. Auch z.B. der Unterbodenschutz wiegt einiges, den würde ich aber nur bei einem 100%igen Sommer- und Spaßauto abkratzen. Die Klimaanlage hat schon einiges an Gewicht, wenn man sie komplett mit Schläuchen, Kabeln, Kühlern usw. entfernt. El. FH wären auch ein guter Ansatz zum Sparen. Es geht aber nicht um den ADZ in deinem Profil, oder? |
Ne andere Frage... legst du Wert auf eine Straßenzulassung? Sonst könntest du auch Heckklappe, Türen, Kotflügel, ... aus GFK holen. Wo legst du mehr Wert drauf? Einen starken Motor oder ein leichtes und kurvendynamisches Auto. |
Es geht sicher nicht um den Variant, der ist schon seit ein paar Jahren verkauft und nach nem 2l Scirocco mit 283PS an den Rädern gegen einen Golf 6 GTD ersetzt worden (der auch nicht mehr ganz original ist.) ;) Mir geht es hier einfach mal darum zu sehen wie vielle Unterschiedliche Meinungen es denn wohl gibt, denn es gibt mit einem begrenzten Budget eine ganz klare Reihenfolge die Hilft ein Auto schneller zu machen, aber dazu später mehr. Ich gehe natürlich davon aus, das das Fahrzeug noch eine Straßenzulassung hat. MFG Dirk |
Naja es gibt noch zwei Arten von schnell: Höchstgeschwindigkeit und Kurvengeschwindigkeit. Man kann ein Auto fertig machen das untenrum nicht aus den Füßen kommt und dafür 300 läuft und man kann ein Auto bauen das untenrum und in den Kurven alles abzieht, dafür ist aber schon bei 200 Schluss. Klar als erstes würde ich das Potenzial ausnutzen das schon im Auto steckt und alles rausschmeißen was nicht unbedingt reingehört. Was noch garnicht erwähnt wurde und in Foren irgendwie nie angesprochen wird ist das abspecken der Kabelbäume. Da hängen so viele blinde Leitungen, da kommt auch ein bisschen was zusammen. Weiß jemand ob eine Heizung Pflicht ist? Der Heizungs/Klimakasten is nicht gerade ein Leichtgewicht. Und wenn die Klima ausgebaut ist hast du nicht nur weniger Gewicht sondern auch weniger was der Motor über die Riemen antreiben muss. Daher hab ich auch die Servo angesprochen, die du ja drin lassen willst. |
Ja, Heizung ist Pflicht. Zumindest die Frontscheibe muss beheizbar sein. Wenn das Auto also auf Straßen bzw. NOS bewegt werden soll muss eine Heizung vorhanden sein. Wobei's evtl. auch ein kleiner Elektrolüfter täte, das müsste man abklären. |
@ Coolfire: gibts die Akra Anlagen auch für PKW? |
Hmmm komische frage ehrlich gesagt. Ich würde erstmal die traktion und die Haftung der refen sowoe das gesamte fahrverhalten versuchen positiv zu beinflussen. Sollte dann vielleicht so aussehen, vorn dickeren Stabi, ordentliche Reifen(nicht zu breit oder zu schmal, durchmesser je nach leistung) dann kan man ja nach der leistung sehen. mehr Luft rein geht ja nach Motortyp (sauger oder aufgeladen) sehr viel über Software oder eben Hardware (Nockenwellen Fächerkrümmer Auspuff Kat und das ganz teure Kolben Kurbelwelle usw.) Von daher schwer zu sagen ohne genauere angaben. Ich würde aber erstmal sagen Fahrperformance, was nützt es wenn du 500PS bei 850Kg hast die nicht auf die Straße bekommst oder wegen nem zu eirigen Fahrwerk langsamer fahren musst als ein 75PS Wagen der dann 1450Kg wiegt. Stabi Lager Fahrwerk Reifen, dann Bremsen und Motor. Ne eierlegendewollmilchsau wirst du schlecht finden. Mit nem VR6 Turbo mit 700PS kommst nicht so schenll um Kurven wie mit nem G60 mit 280PS. Das Gewicht und wo es sitz macht viel aus. |
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Ich hab eine, aber unter der KTM. ;) Für nen Diesel bringt das nich wirklich was. Das stimmt die Preise sind nicht ohne. Ich find die Frage gar nicht so komisch, es geht mir ja in erster Linie darum mal zu Erfahren was die Leute denn so denken wie man ein Auto wirklich schneller macht und wie schon gesagt geht es nicht um das sture geradeausfahren alla viertel Meile Rennen (nicht falsch verstehen, ich weis was dan an KnowHow drin steckt). Und nur so werden dem ein oder anderen mal die Augen geöffnet was wirklich wichtig ist um das eigene Auto schneller zu bekommen, abgesehen vom Fahrerischen können, und das noch mit einem überschaubaren Budget. ;) MFG |
dann geb ich meinen senf jetz auch mal dazu :D als erstes würde ich ein voll einstellbares fahrwerk verbauen, evtl noch domstreben vorne und hinten. dann noch den kompletten innenraum leerräumen. ein fest verschweister käfig macht die karosse steifer, wiegt natürlich auch wieder was das ganze, von daher ehr zwiespältig... dann auf jeden fall die rad/reifen kombination, habe noch nicht so viel erfahrung damit, aber ich denke ein "gezogener" reifen, wie zB nen 205er auf ner 9" felge fährt sich nicht so gut, wie nen 235er auf ner 9" felge. |
A so, naja komisch deshalb weil ja meistens gefragt wird wie sie mehr PS bekommen können. Schnell ist dann halt ne definitions frage, bin mal auf andere vorschläge gespannt. Reine Motorleistung ist nicht immer alles.... Kraft übertragen können ist auch was feines. |
der reihenfolge nach: - leer machen - fahrwerk/felgen/reifen/stabis/domstreben/buchsen - überflüssige aggregate entfernen - gewichts optiemierend weiter machen ( makrolon, magnesium felgen,etc) - motor: drehfreudiger machen schwung-,riemenscheibe/n erleichtern - auspuffanlage ( fächer) - sportluftfilter greensport twister/ airbox( NATÜRLICH RICHTIG VERBAUT BITTE KEINE DISKUSSION) - motor optimieren/chip/steuergerät optimieren - weiteres tuning je nach geldbeutel |
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Gruß Dirk |
Will den Thread nicht durcheinander bringen, habe aber trotzdem mal eine frage zwischendurch Zitat:
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N´Abend! Zum großteil wurde eh shcon alles erwähnt, ganz klar leichter machen, kleine Zoll größe fahren, bin ne zeit lang 14er gefahren, und natürlich fahrwerk kann Koni Gelb sehr empfehlen. Trotz allem wird ein schwerer Golf 3 sicher die falsche Basis sein, um ohne viel Kohle wirklich schnell zu werden. Da würde ich shcon so Cup-Autos wie Fiat Uno, Renault Clio Williams, Golf 2 16V und solche kaliber greifen. Ich fahre selbst auch sehr viel Berg-passagen, Pässe, und habe meinen peugeot auch darauf abgestimmt, komplett leer, Koni gelb, optimiertes kaltluft-ansaugsystem, und 14zölle,r geht shcon gut vorwärts - ohne jetzt groß Kohle reingebuttert zu haben. lg PS: Mein Vater hat früher in den 60er jahren in seine BMW´s meist Bleiplatten hinten reingemacht, fürn Winter:D |
Ja ich finde dass der erste Schritt die beschaffung eines geeigneten Fahrzeugs wäre. Da kommen schon genug Faktoren zusammen worauf man achten sollte. 3-/5-Türer, Schiebedach (waren beim G3 soweit ich weiß 13kg) Cabrios sind ungeeignet,... Wenn man anfängt n A6 Avant aufzubauen hat man von vorne herein nachteile. |
Aber wenn man ein Auto vor der Tür stehen hat muss man wohl das beste daraus machen. Macrolon Scheiben sind ziemlich teuer und der nutzen ist dem entsprechend nicht so hoch, "ausräumen" bringt doch auch nur bedingt vorteile. Legt mal son ne 3er Rücksitzbank auf die Waage, 10kg mehr sinds aber nicht. Sitze können schon etwas sparen, ansatt die schweren Serien Sitze leichtere Zubehör sitze, gute Leichte Alus mit guten Reifen viele kleinigkeiten bringen das ergebnis. |
Zitat:
Um die Gewichtsverteilung positiv zu beiinflussen fällt mir als erstes ein, z.B. die bleischwere Batterie in den Kofferraum zu verpflanzen. Man sollte bei der ganzen Sparerei nur ein wenig darauf achten ihn nicht noch frontlastiger zu machen als er sowieso schon ist. Als obersten Grundsatz, wenn man ein wirklich schnelles Auto aufbauen will würde ich immer beim Gewicht anfangen. Frei nach Chapman: Zitat:
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Ich versteh noch immer nicht Sinn des Threads? o0 Für kostengünstiges Tuning haben wir schon ne Menge Themen, wozu dann dieser hier? Im Übrigen mag ich keine Geheimnistuerei :D ::frage:: |
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Ich komm auf das ganze Thema weil ich mich mal etwas länger mit einem Dip-Ing. der auch mehrfacher Rallymeister und auch auf dem Ring sehr Erfolgreich unterwegs war beschäftigt hab. Der war sehr auskunftsfreudig und hatte viel mitzuteilen. ;) |
Willst du uns diese Tipp denn vielleicht auch mal mitteilen? Bringt ja nichts wenn jetzt noch 10 Leute schreiben das man als erstes den Wagen leer räumen sollte... |
Doch das ist ja auch das Erste was man machen sollte, denn das kost gar nix und bringt schon was. ;) |
Gut, dann können wir das quasi abhaken und uns dem zweiten Punkt zuwenden? Ich werf mal das Fahrwerk/Bereifung in den Raum. Kostet zwar gleich einiges aber ist ein absolutes Muss. Wie schon von mir erwähnt keine Billigteile verwenden. Beim Fahrwerk auf Einstellbarkeit, bei den Felgen/Reifen auf Gewicht achten. |
Willst du dem Forum hier dein Wissen mitteilen,oder willst du erst einmal Lachen was manche hier schreiben,bis du deine Ralley meister Geschichten hier erzählst? Vor allem was soll es bringen,seine Karre leer zu Räumen als erstes? Du hast einen Golf,der Serie ist und Hauptsache alles rausgeschmiessen damit du ein bissel mehr an Gewicht Verlierst. Dafür sieht die Karre dann aus als wäre sie vom Flohmarkt,wie Gewollt und nicht Gekonnt. Ansonsten sind dinge wie ein Fahrwerk und einen Abgestimmte Abgasanlage bei kleinem Budget nicht drin. Meiner Meinung.... ;) |
Es geht hier doch nicht um die Optik sondern um ein schnelles Auto. bling bling ist immer scheiße und bewirkt genau das gegenteil |
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Dann würde ich den Fahrer auf Diät setzten,so das er auch min 10KG abnimmt. :D Aus dem Auto alles raus schmeissen,was nicht niet und nagel fest ist. Plus ersatzrad. Danach einen Sportluftfilter mit Optimierte Kaltluftzufuhr. Desweitern,den Benzindruck anheben. Ich meine andere Zündkerzen mit einem höheren Kältewert ( Habe da irgend was in Erinnerung ). Ich weiß jetzt nicht so genau ob das beim Golf möglich ist,wenn ja eine Einspritzanlage aus einem größen Golf rein bauen. Bitte korregieren,wenn ich was falsches Geschrieben habe :winke: |
Alle schreiben was von Farhwerk und leichter machen. Da spielt aber die Reihenfolge eine grosse Rolle! Wenn ich mir ein Fahrwerk kaufe, welches für ein Auto mit 1200kg ausgelegt ist und dann das Gewicht , sagen wir mal um 200kg senke, ist das Fahrwerk doch fürn A**** weils dann einfach zu hart ist für die 1000kg. Das hat man mal bei den Ludolfs ganz gut gesehen, die haben einen Fiat Panda oder so soo leicht gemacht (Motorhaube, alle Scheiben, alle Sitze ausser Fahrer Sitz, reserverad, usw....) dass es kaum noch fahrbar war weil die federn dann zu hart waren für diesen Untersatz! Also, erst leichter machen, dann das passende Fahrwerk kaufen, für das richtige Gewicht! Nur so holt man, das Optimum aus einem Fahrwerk! (im zusammenhang mit gewichtsreduktion!) Dann würde ich garnicht mal soo harte Federn/Dämpfer verbauen, lieber stärkere Stabies. Dadurch hat man eine gute dämpfung und ein besseres Kurvenverhalten da sich das auto nicht so stark neigt! Ein Freund vonmir hat einen Mitsubishi EVO5, wenn ich ihn von der Seite drücke, so dass er eigentlich seitlich wacket, tut sich da gaaarnicht! Der ist absolut Stabil durch sehr starke Stabis, das Einzige das sich da bewegt sind die Reifen! Gleichzeitig ist er aber noch nicht einmal besonderst tief, also nicht so dass man die Finger nichtmal zw. Kotflügel und Reifen bekommt, sondern etwa 20mm hibten und 40mm vorn. Einen Lotus oder Mitsu EVO wirst du nie machen aus einem Golf, aber ich denke deutlich mehr rausholen wie das Original. Das sind so meine Gedanken! |
Zitat:
Ganz wichtig!!! nen Kumpel hat sich vor nen paar jahren mal nen golf 2 als Slalom-karre aufgebaut. Fürs fahrwerk hat er dann bei H&R angerufen um sich beraten zulassen. Die erste Frage von denen war ob die Karre schon leichter ist, wahr sie natürlich nicht. Da haben die ihm erklärt das er erst mal das wichtigste aus- und einbuen (z.B: Käfig,Sitzte) soll und dann das Auto wiegen soll. Vorder- und Hinterachslast getrennt. Nur so können die ihm ein passendes fahrwerk zusammen schrauben. |
Sicher ne gute idee das fahrwerk auf das Gewicht abzustimmen, aber warum dann nicht ein härteverstellbares? 200Kg ein Auto erleichtern wird soviel kostens das man sicher nen anderen stärkeren Motor einbauen kann. Kotflügen Mptorhauben evt. Türen aus Carbon und Scheiben aus Macrolon der so kosten ein vermögen und haben meist keinen TÜV. N Auto leicht machen ist sicher nicht soooo schwer, aber es auch regelkonforn zu dabei zu gestalten etwas anderes. Die die Sitze vorn austauschen bringt sicher schon ein paar Kilo, ne G3 Rücksitzbank weniger, dafür dann aber wieer nen Käfig rein und schon hat man mehr gewicht als vorher. legt mal son ne innenausstattung aus die waage, ich glaube ein Auto 200Kg leichter zu bekommen wird etwas schwierig. Um schneller fahren zu können würde ich Semisliks empfehlen, beim starten beschleunigen und kurvenfahrten ein traum. N paar Streben rein und das fahrwerk angepasst und schon gehts flott ab. Alles andere sollte ein anderes Auto mehr sinn machen oder verschlingt unmengen an Geld. Um aus nem 75PS Golf 3 nen rennwagen mit sportlichen 200 oder 300PS zu machen wird sehr sehr viel verschlingen, bei nem GTI oder VR6 ist die Basis einfacher. Härtere Stabis sind sicher gut machen den Wagen aber im gremzbereich etwas unberechenbarer, er wird doch größer aber auch schmaler,oder? |
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