![]() |
Man könnte den Zündschlüssel a´la Tom & Jerry mit einer Wäschleine betätigen aus einem kleiner Bunker 100 Meter entfernt. Natürlich nur mit Stahlhelm... :D Ne, ich glaube auch das da alles funktioneren wird. Sauberste Arbeit! |
Hallo! so, heute habe ich die Gängigkeit der Spurstangen bei meinem roten Variant getestet. Erstmal die gute Nachricht: Auf beiden Seiten ließen sich die Gummi-Faltenbälge auf den Spurstangen mit mäßigem Kraftaufwand verdrehen, ohne dass die Klemmschellen gelöst worden wären. Das habe ich durch Zugabe von etwas Motoröl sogar noch etwas leichter bekommen, so dass man beim Einstellen der Spur nicht auf die Faltenbälge achten muss. Die Gefahr, dass er sich in sich verdrehen, besteht nicht, weil sie dafür zu leicht gehen. Rechts ließ sich die Kontermutter der Spurstange am Spurstangenkopf ganz gut drehen. Aber auf der linken Seite war sehr viel Kraftaufwand nötig, bis die Spurstange sich im Kopf drehte. Nächstes Problem: Die Kontermutter saß so fest auf der Spurstange, dass sie mit normalen Mitteln nicht loszubekommen war, so dass ich schon darüber nachgedacht hatte, die Mutter aufzusägen. Doch nach Einsatz fieser und gemeiner Tricks gab die Mutter schließlich doch noch nach und ließ sich drehen. Ich bin dann noch schnell zum VW-Händler geflitzt, der zum Glück zwei neue Kontermuttern in seinem Lager hatte. Die Spurstangen habe ich komplett aus den Köpfen herausgedreht, die Muttern abgenommen und die Außengewinde sorgfältig mit einer Drahtbürste gereinigt. Dann habe ich die Außengewinde dünn eingefettet und die neuen Kontermuttern aufgeschraubt, die sich jetzt von Hand bis zu den Gewindeenden drehen ließen. Dann habe ich die Spurstangen wieder in die Köpfe eingeschraubt, und zwar so, dass sie in etwa wieder in denselben Positionen standen wie vorher. Jetzt ist alles schön leichtgängig und bereit für das Einstellen der Spur, was in der nächsten Woche passieren soll. Freundliche Grüße Teletubby |
Wie weit bist du mit dem Innenraumzusammenbau deines Variants? Hast du inzwischen die Zuendung angemacht? |
Zitat:
|
Hallo! Zitat:
Ich bin sehr gespannt und werde berichten. Falls heute Abend nach den 19 Uhr Heute-Nachrichten ein ZDF-Special kommen sollte, das mit den Worten beginnt "Und hier noch eine Meldung aus Ratingen. Aus bisher noch ungeklärter Ursache..." kann es sein, dass ich nicht mehr zu berichten in der Lage bin. Ich melde mich dann aus dem Krankenhaus. Grüße Teletubby |
Hallo! Zitat:
Heute am späten Nachmittag nach kompletter Fertigstellung des Innenraumes war es soweit: Ich habe zum ersten Mal die Zündung angemacht. Es verhielt sich alles völlig normal. Besonders gefreut hat mich, dass das Innenraumgebläse der Climatronic sofort loslief und sich auch regeln ließ. Denn der Gebläsekabelstrang war durch stümperhafte und erfolglose Reparaturversuche an gleich zwei Steckern des Gebläsekreises arg verbastelt: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1468696134.JPG http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1468696036.JPG Hier hatte ich mehrere neue Leitungen bis zu den Steckern eingezogen, natürlich in den originalen Kabelfarben, wozu der ganze Kabelstrang aufgewickelt werden musste: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1468696206.JPG Diese Arbeiten habe ich vor über einem Jahr gemacht und hatte außer dem Überprüfen von Verbindungen keine Möglichkeit, das Ganze komplett zu testen. Das Display der Climatronic blinkte erst, was ein Zeichen dafür ist, dass ein Fehler im Fehlerspeicher ist. Das hatte ich erwartet, weil die Klimaanlage ja noch nicht befüllt ist, was dem Steuergerät über den Druckschalter gemeldet wird. Ich habe halt nur gehofft, dass es nur dieser eine Fehler sein würde. Darüber hinaus schienen die wesentliche Funktionen der Cliamtronic gut zu funktionieren. Dann habe ich erstmals den Motor gestartet, was ebenfalls problemos war. Dann alle Fahrstufen der Automatik mal durchgeschaltet. Fahren geht momentan aus zwei Gründen nicht: Erstens ist die HU seit letztem November abgelaufen, und zweitens sind die vorderen Kotflügel und Radhausschalen noch demontiert. Um die Climatronic trotzdem testen zu können, habe ich ihren Unterdruckspeicher provisorisch angesteckt und ihn neben dem linken Vorderrad baumeln lassen. Als nächstes habe ich alle Fehlerspeicher ausgelesen. Derer gibt es jetzt sechs Stück: Motor, Automatikgetriebe, ABS. Climatronic. Airbag und Wegfahrsperre. Alle Steuergeräte ließen sich problemlos ansprechen und alle Fehlerspeicher auslesen. Alle waren leer bis auf den der Climatronic, wo tatsächlich nur der Druckschalter F129 abgelegt war. Es gibt aber auch eine Sache, die nicht funktioniert: Die Umluftfunktion der Climatronic, die ja fast genau so funktioniert wie die der manuellen Klimaanlage. Normalerweise kann man das am Luftgeräusch hören, wenn auf Umluftbetrieb umgeschaltet wird. Es gab aber keine Änderung. Ich habe dann auf der Beifahrerseite unter dem Gebläsekasten nach vorn durchgegriffen, wo man hinter dem Umluft-Ansauggitter die Klappe fühlen kann. Sie bewegt sich tatsächlich nicht beim Umschalten auf Umluftbetrieb. Das hat mich doch sehr beunruhigt, weil man an die Klappe, ihre Unterdruckdose und die Übertragungsteile nur bei ausgebautem Gebläsekasten herankommt. Danach steht mir nun wirklich nicht der Sinn. Um mir darüber Klarheit zu verschaffen, habe ich schnell die Hanschuhkasten und den Beifahrerairbag ausgebaut. Denn dahinter sitzt die Ventileinheit der Climatronic. Sie enthält drei Unterdruck-Magnetventile, von denen eins für die Umluftklappe ist. Den schwarzen Schlauch mit rotem Streifen, der von hier aus zur Unterdruckdose der Umluftklappe geht, habe ich von der Ventileinheit abgezogen und ihn dann mit einem schnell selbstgebauten Verlängerungsschlauch nach außerhalb des Armaturenbrettes gelegt: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1468697451.JPG Und dann mit dem Mund einen Unterdruck erzeugt. Ergebnis: Die Klappe bewegt sich einwandfrei. Das kann man hören und fühlen. Erleichterung pur, weil es jetzt nicht mehr viel sein kann. Am Montag werde ich messen, ob die elektrische Anweisung vom Climatronic-Steuergerät, die Umluftklappe zu öffnen, am Anschlussstecker der Ventileinheit ankommt. Ich rechne damit, dass dem so ist. Dann kann eigentlich nur noch die Ventilleiste der Grund sein. Einen ähnlichen Fall hatten wir vor kurzem hier im Forum. Glück gehabt: Die Ventileinheit ist so ziemlich das einzige Bauteil der Climatronic, das ganz gut erreichbar ist. Auch wenn dazu der Handschuhkasten und der Beifahrerairbag ausgebaut werden müssen. Trotz dieser einen Sache, die nicht funktioniert, bin ich mit den Ergebnissen des heutigen erstmaligen Einschalten der Zündung mit Starten des Motors sehr zufrieden. Grüße Teletubby |
Hallo! Zitat:
Als erstes habe ich mit einem Multimeter im Gleichspannungs-Messbereich 15 Volt gemessen, ob das Kommando des Climatronic-Steuergerätes "Umluftbetrieb" an der Ventileinheit ankommt. Die Ventileinheit enthält, wie schon gesagt, drei Luft-Magnetventile, von denen jeweils ein Anschluss an + 12 Volt liegt. Den jeweils zweiten Anschluss legt das Steuergerät dann bei Bedarf auf Masse, so dass die Magnetspule von Strom durchflossen wird und das Ventil dadurch öffnet. Das funktionierte tadellos. Am Pin 2 des Anschlusssteckers der Ventilleiste ließen sich im Normalbetrieb ca. 12 Volt messen, die sich beim Aktivieren der Umluftfunktion sofort auf quasi 0 Volt änderten. Das heißt: Bis hierhin alles in Ordnung. Dann habe ich noch einen zweiten Test gemacht: Den Unterdruckschlauch zur Umluftklappe habe ich direkt mit dem Unterdruckversorgungsschlauch aus dem Motorraum verbunden und dann den Motor kurz zum Test gestartet: Sofort ging die Umluftklappe auf. Damit war erwiesen: Es konnte nur noch an der Ventileinheit liegen. Ich habe sie ausgebaut, mit an meinen Schreibtisch genommen und angefangen, sie zu zerlegen. So sieht sie ausgebaut aus; die Schnapper des Innenlebens sind bereits aus dem roten Gehäuse ausgerastet: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1468783346.JPG So sieht das Innenleben der Ventileinheit aus: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1468783444.JPG http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1468783513.JPG Ganz deutlich kann man die drei Magentspulen sehen. Dann habe ich nacheinander alle drei Spulen an 12 Volt aus einem einstellbaren stabilisierten Netzteil gelegt: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1468783612.JPG Hinweis: Wie üblich werden auch bei diesem Gerät die einzelnen Ziffern der beiden Anzeigen (links Spannung, rechts Strom) nicht gleichzeitig angesteuert, sondern ganz schnell nacheinander, so dass man das normalerweise nicht sieht. Auf einem Foto führt das aber dazu, dass die eine oder andere Ziffer fehlt. Vollständig muss die Anzeige heißen: 12,0 Volt 0,25 Ampere. Bei den anderen beiden Spule klickte es ganz deutlich hörbar beim Anlegen und Wegnehmen der Spannung. Nur an der Spule, die für das Umluftventil zuständig ist, kam nur ein kaum wahrnehmbares Geräusch. Ich habe die Ventileinheit dann weiter zerlegt und erstmal die Platine ausgebaut. Links unten auf dem Foto die dabei verbratene Lötsauglitze: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1468783925.JPG Übrig blieb dann das weiße Kunststoffteil mit den drei Magentspulen. Nachdem die einzelnen Teile eine Zeit lang massiv Widerstand geleistet hatten, habe ich sie schließlich doch auseinander bekommen: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1468784033.JPG Fällt Euch beim Ansehen des letzten Fotos etwas auf: Richtig, bei den Teilen des unteren Magnetventils fehlt der kleine Kolben. Er saß ganz fest in seinem weißen Kuststoffröhrchen und kam erst heraus, als ich das Teil mehrfach kräftig auf eine harte Unterlage aufgestoßen habe. Dieser Kolben hat im Gegensatz zu den anderen eine sehr rauhe Oberfläche: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1468784252.JPG An einem Ende hat er grünspanähnliche Beläge, die darauf hindeuten, dass es dort einmal nass gewesen ist: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1468784353.JPG Auch das Innere seines weißen Kunststoffröhrchens unterscheidet sich deutlich von den anderen: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1468784459.JPG Damit ist der Fehler ganz eindeutig gefunden. Erst habe ich überlegt, diesen Kolben und sein Röhrchen wieder sauber und gangbar zu machen. Aber die ganze Ventileinheit gibt es zu akzeptabelen 78 Euro bei VW Classic Parts (CP). Weil ich hier noch einen Zettel mit anderen Teilen liegen hatte, die es nur bei CP gibt, habe ich dort heute alles zusammen bestellt. Grüße Teletubby |
Zum Glück lag dein Fehler an diesen Teil, wozu du nicht viel auseinander bauen musstest. Hast du die DWA schon erprobt? |
Zitat:
Zitat:
Mit der DWA habe ich noch gar nichts getestet. Bin bisher nur froh, dass sie nicht fälschlicherweise Alarm geschlagen hat. Genau genommen ist sie auch noch gar nicht fertig, weil die LED am Türpinn der Fahrertür und ihre Verkabelung innerhalb der Tür noch fehlen. Grüße Teletubby |
Hey Teletubby :) Schön zu sehen, dass es hier vorwärts geht :) Soll der Vari bald in den Alltagseinsatz, wenn du mit den Nachrüstungen fertig bist? :) |
Manfred, ich staune immer wieder, was du alles zerlegst und aufarbeitest um es ggf. weiter nutzen zu können. Die meisten (mich eingeschlossen) beschränken sich ja doch auf das austauschen defekter teile. wenn jemand soviel sachverstand hat, die aufzuarbeiten und wieder zu verbauen, finde ich das sehr beeindruckend. |
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Auch macht es ein gutes Gefühl, die Ursache für eine Nichtfunktion tatsächlich direkt am erkennbar defekten Bauteil gefunden zu haben. So kann ich jetzt so gut wie sicher sein, dass es in diesem Fall mit einer neuen Ventileinheit wieder in Ordnung wird. Grüße Teletubby |
@franz-werner: Wenn ich das richtig verstanden habe, steht auch hier iwo, soll der Vari Tinky-Winky vollends aushalten. Sein AEX soll noch 2-4 Jahre durchhalten und der Vari soll dann noch 10 Jahre halten. Danach sieht man weiter. |
Die zwei Jahre waren ja im September 2014 schon angesagt, von daher ist das eine nicht ganz unberechtigte frage :D |
sein AEX ist besser wie er da dachte. Ich bin nicht sicher, ob er die schwachsinnige Aktion mit dem anschweißen des Kotflügels nicht bereut. Die damals vorgeschlagene Aktion mit dem Reparaturblech wäre besser gewesen. |
Zitat:
magst Du mir mal bitte verraten, was passiert, bzw wie verhält sich die Climatronic OHNE diesen Speicher ? Also wenn der Schlauch da einfach so rum baumelt ? Mfg Oliver |
Ohne diesen macht die Umluftklappe und die Luftauslassklappe nichts wenn der Motor nicht läuft. |
Hallo! Heute hat UPS schon das Paket von VW Classic Parts gebracht. Erst am Sonntag bestellt und per Sofortüberweisung bezahlt. Nur drei Werktage - da kann man wirklich nicht meckern. Enthalten im Paket: Eine neue Ventileinheit, siehe Foto: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469040456.JPG Elektrisch habe ich sie schon getestet; es klickt beim Anlegen von Spannung deutlich hörbar aus allen drei Magentventilen. In den nächsten Tagen wird sie eingebaut. Grüße Teletubby |
Mach mal hin,. ich komme nächste Woche evtl in deine Ecke und da will den mal probebeifahren |
Zitat:
http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469042887.JPG Dabei ist mir aber leider schon nach kurzer Zeit die Puste sehr knapp geworden, vermutlich durch die hohen Temperaturen und durch den Staub in der Garage in Bodennähe. Dadurch war ich den Rest des Tages lahmgelegt. Grüße Teletubby |
Wasch mal deine Garage aus, das bringt evtl in Sachen Staub und zur Zeit auch Temperatur, das heißt morgen wird es eh kühler. |
Hallo! Heute bin ich mit dem Einstellen der Spur der Vorderräder fertig geworden. Der letzte Akt bestand darin, die Einstellbereiche der Spurstangen nach Festziehen der Kontermuttern durch Einstreichen mit Wachs vor Korrosion zu schützen: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469213829.JPG Wie schon gesagt, wird es zum Einstellen der Spur ein TUT geben. Aber das kann noch etwas dauern. Dann habe ich noch die Ventileinheit für die Climatronic, die vorgestern von VW Classic Parts gekommen ist, eingebaut. Weil die Befestigungsschraube nicht ganz einfach zugänglich ist, hatte ich Sorge, dass sie mir beim Eindrehversuch aus der Hand fallen und dann in den Tiefen des Armaturenbrettes ihr Unwesen treiben könnte. Deshalb habe ich an ihr einen dünnen Draht befestigt, an dem ich sie notfalls zurückziehen könnte: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469214131.JPG Den Draht hatte ich nur mehrmals um die Schraube herumgewickelt, damit er sich später einfach und komplett wieder herausziehen ließ. Aber das Eindrehen der Schraube hat beim ersten Versuch geklappt: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469214272.JPG Mit einem Winkel-Kreuzschlitzschraubendreher ließ sie sich problemlos festdrehen. Dann zuerst der elektrische Anschluss: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469214358.JPG Und dann die vier Unterdruckschläuche, die farblich gekennzeichnet sind: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469214430.JPG Den Beifahrerairbag und den Handschuhkasten habe ich dann eingebaut, ohne die Climatronic vorher zu testen. Weil ich einfach davon ausgehe, dass es jetzt funktionieren wird. Jetzt muss ich zur Fertigstellung nur noch zwei Sachen an diesem Auto machen: Die vorderen Kotflügel sind noch abgebaut. Hier möchte ich die rostgefährdeten Bereiche und dasselbe am Auto gründlich reinigen und konservieren, bevor ich sie und dann auch den vorderen Stoßfänger anbaue. Zweitens muss ich noch die Türpinn-LED der Diebstahlwarnanlage (DWA) in die Fahrertür einbauen und die Verkabelung in der Tür entsprechend erweitern. Genau genommen muss ich auch noch eine dritte Sache machen: Die Heckklappe in die DWA einbinden. Die elektrischen Leitungen dafür liegen schon bis zur linken Schlussleuchte; nur in der Klappe fehlen sie und der Mikroschalter am Schließzylinder noch. Doch das habe ich mir für später irgendwann mal vorgenommen. Dann kann ich nach 11 Monaten endlich mal wieder mit dem Auto fahren. Eine der ersten Fahrten wird zur DEKRA gehen, weil die HU seit letztem November abgelaufen ist. Die nächste Fahrt wird zur Waschanlage gehen und dann die nächste zum Befüllen der Klimaanlage. Danach wird es sich erweisen, ob die Climatronic komplett funktioniert. Freundliche Grüße Teletubby |
Ich drück Dir die Daumen, dass jetzt alles funktioniert 😃 |
Simpel aber clever mit dem Draht |
Montierst du die Kotflügel mit Karosseriekleber, der Originalität wegen? |
Zitat:
Ich habe vor, die vorderen Kotflügel alle paar Jahre mal abzubauen, um dahinter nach dem Rechten zu sehen. Deshalb werde ich sie nur mit ihren Schrauben befestigen. Nur besonders korrosionsgefährdete Bereiche werde ich vor der Montage der Kotflügel mit Mike Sander´s Korrosionsschutzfett bestreichen. Dazu wird es demnächst hier noch Fotos geben. Grüße Teletubby |
Du könntest ja auch Fettband verwenden an den Auflageflächen. |
Für den ursprünglich als Alltagsauto gedachten Golf war Dichtmasse sicher die Beste Wahl. Für ein Sommer Gelegenheitsauto halte ich Fett für ausreichend. Sollte mal in Jahren Rost ansetzen ists auch besser zu erkennen und freizulegen. Fettband unter die Anschraubflächen würd ich probieren, kenn ich aber nur für den steg oben. Glaub aber nicht das es die Spaltmaße groß ändert. |
Hallo! Zitat:
Weil jede Beschichtung immer nur so gut ist wie ihr Untergrund, habe ich heute erstmal damit begonnen, die zu bearbeitenden Flächen zu reinigen. Heute waren die an der Karosserie dran, morgen sind es die an den vorderen Kotflügeln. Gern hätte mehrere Fotos hochgeladen, aber schon beim zweiten kam die Meldung "Akku leer". Also gibt es erstmal nur eins. Weil die alte Beschichtung nach meiner Vermutung wachsähnlich war, habe ich es mit ganz normalem Benzin, einem harten Pinsel und Küchentüchern versucht, und das hat auch gut geklappt. Erfreulicherweise bin ich auf keinerlei Rost gestoßen: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469388071.JPG Zitat:
Grüße Teletubby |
So, nachdem ich gestern an der Fahrzeugkarosserie die hinteren, unteren Bereiche der vorderen Kotflügel für den nachfolgenen Korrosionsschutz vorbereitet hatte, waren heute die Kotflügel selbst dran. Der rechte im Ausgangszustand: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469473334.JPG Etwa zwei Stunden später, innerhalb derer mir wegen fortgesetzt stupider Tätigkeit mindestens 100.000 Gehirnzellen abgestorben sind. Durchgehalten habe ich das nur deshalb, weil überall gesundes und rostfreies Blech zum Vorschein gekommen ist: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469473496.JPG Ganz leichten Rost im Anfangsstadium habe ich nur im Bereich der Lasche gefunden, die um die Unterkante des Längsträgers herumgebogen war. Dieser Rost lässt sich problemlos wegschleifen: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469473627.JPG Weil dieser Bereich bei abgebautem Kotflügel so gut zugänglich ist, bin ich auch von außen tätig geworden: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469473816.JPG Dasselbe beim linken Kotflügel. Vor beginn der Arbeit sah er unten genau so aus wie der rechte. Die groben Verschmutzungen habe ich erstmal vorsichtig mechanisch entfernt: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469473915.JPG http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469473985.JPG Danach kamen Benzin, der harte Pinsel und Küchentücher zum Einsatz. Wieder nur minimale Korrosion im Anfangsstadium gefunden: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469474080.JPG Ich kann euch sagen: Für eine derartige Tätigkeit braucht man Geduld und Schmerzfreiheit, und man muss den Geruch von Benzin mögen. Grüße Teletubby |
Hallo! Gestern und heute habe ich etwas gemacht, was ich erst eigentlich gar nicht vorhatte. Aber die Gelegenheit ist gerade sehr günstig, weil die vorderen Kotflügel noch abgebaut sind. Es geht um das Antennenloch im linken Kotflügel. Das Auto hatte nämlich ursprünglich eine Kotflügelantenne, die ich schon vor über 10 Jahren durch eine originale Dachantenne ausgetauscht hatte. Seitdem ist das Loch im Kotflügel durch einen hässlichen, schwarzen Stopfen verschlossen: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469992258.jpg Dieses Loch wollte ich verschließen, und zwar professionell. Mit einem Blech von der Innenseite her. Dabei sollte meine Punktschweißzange, die ich seit 35 Jahren habe und seit 25 Jahren nicht mehr gebraucht hatte, zum Einsatz kommen. Das Antennenloch von der Innenseite des linken Kotflügels aus gesehen: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469993559.JPG Erster Schritt: Arbeitsbereich mit Silikonentferner reinigen: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469992539.JPG Nächster Schritt: Späteren Überlappungsbereich der beiden Bleche blank scheifen: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469992669.JPG Dasselbe von außen: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469992726.JPG Dieses kleine Stück Blech habe ich letzte Woche vom Nachbarn zwei Häuser weiter abgestaubt, der eine kleine Werkstatt betreibt. Das Blech hat mit 0,75 mm genau die richtige Dicke. Es ist gegen Verrosten durch eine Beschichtung geschützt. Ein kleine Stück davon hatte ich vor dem Foto schon ausgesägt: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469992789.JPG Das ausgesägte Stück Blech habe ich rundherum sauber entgratet. Und es dann im Bereich des Antennenloches von außen über den Kortlügel gelegt und nur mit den Fingern so gebogen, dass es genau zur Kontur des Kotflügels passt. Durch das Antennenloch habe ich dann selbiges mit einem Filzstift angezeichnet: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469992959.JPG Das ist in diesem Fall sehr wichtig: Erst biegen, dann anzeichnen! Nicht umgekehrt! Mit einem Geodreieck habe ich dann rundherum eine Zugabe von 10 mm für den Überlappungsbereich markiert und dann durchgehend nachgezeichnet: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469993273.JPG http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469993379.JPG Das Ganze ausgesägt, gefolgt von der ungeliebten Tätifgkeit, dem Feilen: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469993469.JPG Dann das Blech von beiden Seiten blank schleifen. Besonders grob und gründlich von außen, damit die Spachtelmasse später gut haftet: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469993736.JPG http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469993781.JPG Anprobe: Passt nach geringfügigem Nachrichten perfekt: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469993861.JPG Damit Rost später im Überlappungsbereich der Bleche keine Chance hat, habe ich Kaltzinkfarbe aufgetragen. Wichtig: Die Zinkfarbe muss punktschweißbar sein: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469993960.JPG http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469994078.JPG http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469994127.JPG Die Punktschweißzange. Seit 25 Jahren nicht mehr in der Hand gehabt. Ob sie wohl nocht funktioniert? http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469994212.JPG Elektrodenarme gibt es viele verschiedene für die Schweißzange. Verwendet werden sie je nach Anwendungsfall. Für das Verschließen des Antennenloches sollen diese zum Einsatz kommen: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469994308.JPG Die Schweißzange mit montierten Elektrodenarmen. Sie werden mit einem 6 mm Inbusschlüssel befestigt. Die Elektroden müssen genau justiert werden, damit sich Schweißpunkte ohne Nacharbeitsbedarf ergeben: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469994415.JPG Mit gefaltetem Schleifpapier lassen sich die Elektroden beide gleichzeitig in Form bringen und reinigen: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469994569.JPG Diese Punktschweißzange hat einen Timer, der den Schweißstrom (über 7.000 Ampere) nach Ablauf der eingestellten Zeit automatisch unterbricht. Abhängig ist die Einstellung hauptsächlich von der Dicke der zu verschweißenden Bleche. Die Zange kann maximal 2,5 mm + 2,5 mm. Für die hier vorliegende Schweißaufgabe hat sich die Einstellung zwischen 3 und 3,5 auf der Skala des Drehreglers am besten herausgestellt (Frühere Erfahrungswerte; habe früher sehr viel damit gearbeitet): http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469994706.JPG Mit diesem selbstgebauten Adapter habe ich die für 220 Volt ausgelegte Schweißzange an meine 400 Volt-Steckdose angeschlossen. Denn diese Steckdose ist die einzige, die ich habe, die mit träge auslösenden Schraubsicherungen abgesichert ist. Das ist Voraussetzung für die Schweißzange. Den Adapter, den ich ebenfalls schon sehr lange nicht mehr gebraucht hatte, habe ich extra geöffnet, um nachzusehen, ob er richtig angeschlossen ist. Damit nicht nachher 400 Volt an der Schweißzange ankommen: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469995007.JPG Das Abdeckblech habe ich mit einer Schraubzwinge fixiert. Und zwar so, dass der auf dem Foto rechte Bereich, wo ich anfangen wollte, noch gut zugänglich ist: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469995192.JPG Die Punktschweißzange funktioniert noch genau so wie ich es in Erinnerung hatte. Hier ist der erste Schweißpunkt: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469995334.JPG Danach kann die Schraubzwinge wieder in die Schublade. Hier sind zwei weitere Schweißpunkte: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469997990.JPG Jetzt sind sie alle da: Acht Stück hatte ich für sinnvoll gehalten: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469995507.JPG Und so sieht das Ganze jetzt von der anderen Seite aus: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469995583.JPG Dieses Punktschweißen (Fachbegriff: Widerstands-Punktschweißen) ist genau dasselbe Verfahren, wie es in den Autofabriken überwiegend zum Zusammenbau der Karosserien angewendet wird. Die Schweißpunkte haben manchmal stellenweise einen deutlich fühlbaren Wulst; dies vor allem dann, wenn die Elektroden nicht genau senkrecht auf dem Blech gestanden haben. Damit diese Wülste das spätere Glätten der Flächen nicht behindern würden, habe ich sie mit einer kleinen Feile geglättet. Außerdem habe ich die jetzt noch zugängliche Kaltzinkfarbe entfernt: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469995728.JPG Dann habe ich eine Zweikomponentengrundierung auf Epoxybasis angemischt und das Blech von der Innenseite damit gestrichen: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469995994.JPG Ich hatte so viel Grundierung angemischt, dass etwas übrig bleiben würde. Damit habe ich in den rostgefährdeten Bereichen der Kotflügel die Stellen gestrichen, bei denen beim Reinigen letzte Woche die originale Grundierung beschädigt worden ist: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469996141.JPG Dasselbe auf der anderen Seite: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469996213.JPG Zum Schluss war nun der Außenbereich des Antennenloches dran. Verwendet habe ich einen Zweikomponentenspachtel auf Polyesterbasis. Der lässt sich gut ziehen, härtet schnell aus (ca. 20 Minuten) und ist dann gut schleifbar. Nach dem ersten Spachtelschliff: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469996378.JPG Nach dem zweiten Spachtelschliff: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469996562.JPG Nach dem dritten Spachtelauftrag: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469996635.JPG Und nach dem dritten und letzten Spachtelschliff: http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1469996735.JPG Weg ist das Loch! Man fühlt jetzt praktisch keine Unebenheiten mehr. Das Einzige, was man noch fühlen kann, ist die Rauheit des geschliffenen Spachtels selbst. Die zu glätten wird Aufgabe des als nächstes zur Anwendung kommenden Grundfüllers sein. Ich habe übrigens nicht vor, den ganzen Kotfügel zu lackieren bzw. lackieren zu lassen, sondern nur den Bereich um das Antennenloch herum. Und dann die Übergänge so nachzuarbeiten, dass man das weder sieht noch fühlt. Bin sehr gespannt, ob das gelingt. Grüße Teletubby |
Wozu hast Du denn eine Punktschweisszange? Hast du mal eine Karosserie aus den tausenden Einzelteilen zusammengetickert?^^ saubere Arbeit, wie immer! |
Zitat:
Zitat:
Wenn man viel mit der Punktschweißzange arbeitet, braucht man kein Fitness-Studio mehr. Denn das Teil wiegt über 10 Kilogramm. Nach dem Anbringen des Windschutzscheibenrahmens am VW-Porsche war ich über 14 Tage lahmgelegt, weil ich mir durch die ständige Überlastung eine sehr schmerzhafte Gelenkkapselentzündung in der Schulter zugezogen hatte. Ich konnte mir nur noch mit größten Schwierigkeiten ein T-Shirt anziehen. Behandelt wurde das vom Orthopäden mit Spritzen in die Schulter. |
Ach, das waren die Restaurationszeiträume! Das kann ich mir vorstellen, dass die Zange ein gewisses Gewicht hat. Saubere arbeit. Ich hätte es vielleich noch vorher verzinnt, aber das sieht alles sehr gut aus bei Dir. :) Viel Erfolg bei den nacharbeiten! |
Zitat:
Mit Spachteln, Lackieren und der Oberflächenbearbeitung von Stahlblech habe ich früher so manche Panne erlebt. Irgendwann habe ich dann die Information bekommen, dass es von der Firma Glasurit eine dicke Mappe gab mit Titel "Die Fahrzeuglackierung", in der hochprofessionelle Arbeitsverfahren beschrieben sind. Daran habe ich mich von da an bei allen Arbeiten wie Spachteln, Grundieren, Füllern, Lackieren etc. immer streng gehalten und nur die vorgeschlagenen Materialien verwendet. Und damit nur beste Erfahrungen gemacht. Verzinnen kommt dort an keiner Stelle vor. Deshalb habe ich dafür bisher keine Notwendigkeit gesehen. Grüße Teletubby |
Hallo Teletubby, ich habe zum Verzinnen erst Zinga (96% Zink) genommen Wo dieses Leer war und nicht grad nicht lieferbar, habe ich mir das Zinklammenspray LZ3000 (99,5% Zink) geholt. Jeweils beim KSD-Depot. Ersteres wird per Pinsel aufgestrichen, zweites wie im Namen schon ist ein Spray. So ist die Verarbeitung bzw. auch Handhabung sehr einfach, finde ich. Gruß G3GL90PS |
benjamin: Das ist aber beides Rostschutz, keine Oberflächenverschönerungsmethode. Mannfred: Zinnen ist im Karosseriebau recht weit verbreitet, zumindest bei denen, die ich kennengelernt habe. Dort verwendet man richtiges Zinn und "lötet" sich das auf die Metalloberfläche. Da das nur dann hält, wenn die Oberfläche optimal vorbereitet und rostfrei ist, gewährleistet das auch eine rostfreie Oberfläche (klickmich). Es hat den Vorteil, dass es kein Wasser zieht (Grundeigenschaft von Spachtel, Spachtel darf auch niemals nass geschliffen werden und sollte auch nicht in feuchten Umgebungen gelagert werden). Nur die feinsten Dellen werden dann noch mit feinspachtel geglättet, da Spachtel am besten gar nicht und wenn, dann nur so dünn, wie nötig, aufgetragen wird. Es reißt nicht, es nimmt die natürlichen Schwingungen im Blech mit und hat keine störenden Eigenschaften. Spachtel reißt dann oft. |
Verzinnen, das mit den Zinnstangen, breiiger Verarbeitung und einem Lappen mit Rindertalg als Flußittel, hot Fingers. So habe ich in der Ausbildung mal Bleimuffen und Stahlwellmantelkabel gelötet. Zuerst wurde das Stahlwellkabel aber verzinnt mit so einem flüssigen Zinn, das würde bei der Autokarosse auch einsetzen. |
Also das Antennenloch ist ja top geworden, Punktschweißen ist immer schön weil kein Materialzusatz erfolgt, man muss also nachher nix planschleifen. Hätte nicht gedacht das an der Stelle Platz dazu ist. An die schwere Zange kann ich mich auch noch erinnern, damals als ich mal KFZ Lehrling war... Mein Meister hat nur verzinnt, Spachteln ist was für den Maler hieß es immer ;-) Ist halt richtig verbunden, da gibt's kaum Rissgefahr wie beim Spachteln. Ist eigentlich kein Hexenwerk, im Groben ne Gas-Lötpistole, Mittelchen zur Oberflächenvorbereitung, ne Stange Zinn und getränkte Holzklötze zum begradigen. Dann grob mit ner Feile drüber und schleifen. Wie schon gesagt beim KSD zu bekommen, Anleitung sicher auch, die haben ja für alles tolle Dateien. Der Rest ist Geduld und Übung. Hab damals auch zuerst nen Antennenloch und Heckklappenembleme in der Waagerechte geübt. Die Kunst sind eher senkrechte Stellen, wo am Anfang das heiße Zinn einfach wegtropft. lol |
Hallo! Zitat:
Außerdem ist es ja so, dass die allermeisten Blechteile eines Autos so konstruiert sind, dass sie durch das Punktschweißen zusammengesetzt werden. Grüße Teletubby |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 14:11 Uhr. |
Powered by vBulletin®