@Ice: Wenn du es so anschließt wie Amazing beschrieben hat gibt es keine Probleme.
Die Endstufe sieht dann an den Kanälen wo das Frontsystem hängt jeweils 4Ohm pro Kanal und auf den gebrückten Subkanälen jeweils 2Ohm. Wird prima funktionieren.
@Ice: Wenn du es so anschließt wie Amazing beschrieben hat gibt es keine Probleme.
Die Endstufe sieht dann an den Kanälen wo das Frontsystem hängt jeweils 4Ohm pro Kanal und auf den gebrückten Subkanälen jeweils 2Ohm. Wird prima funktionieren.
Das Problem was ich habe ist aber das die Endstufe nur 2 Ohm pro Kanal liefert (mehr geht mit Bass zusätzlich nicht), die Boxen aber 4 Ohm brauchen.. Das sollte dann ja eigentlich die Endstufe schrotten oder?
Wenn ich den Sub dann brücke, brauch ich ja eigentlich einen, der ca. doppelt so viel RMS-Leistung als Nennleistung der Endstufe pro Kanal oder? Der bekommt doch dann auch mehr saft ab oder?
@Ice: Jepp, genau. Die Mindestohmangabe gibt an wie Laststabil die Endstufe ist, angeschlossene Lasten (Impedanzen) sollten nicht unter diesem Minimalwert liegen, sonst legt u.U. die Endstufe den Löffel weg.
Eigentliche jede Endstufe ist 2Ohm stabil, dann gibt´s aucvh noch ne Menge die bis 1Ohm runter können, und sogenannte HighCurrent Amps, die teilweise 0,25Ohm oder weniger aushalten pro Kanal, z.B. Orion HCCA oder Brax SPL Comp.
@Schorsch: Im Prnzip ist es egal welche Leistungen/Leistungsaufnahmen man paart, man muß dann halt nur entsprechend bedacht am Lautstärkeregler walten lassen. Prinzipiell würde ich immer versuchen mehr Verstärkerleistung zur Verfügung zu haben. Macht sich positiv bei der Dynamik bemerkbar.
Beim Brücken hat man im Idealfall die vierfache Leistung eines Kanals, da jeder Kanal die halbe Last sieht -> doppelte Leistung, und zwei kanäle "zusammengelegt" werden. In der Praxis hat man allerding eher sowas um die dreifache Leistung... Je näher eine Endstufe am Ideal der vierfachen Leistung dran ist, desto laststabiler ist sie.