Unabhängig davon, ob das Auto E10 verträgt oder nicht verträgt; wie der Experte vom Fraunfofer Institut bereits sagte: die Umwelt sollte im Vordergrund stehen. Ein Auto kann man sich kaufen, eine versaute Umwelt braucht Generationen, um sich zu erholen. Die von ihm angeführten Argumente klingen für mich vernünftig und logisch nachvollziehbar. Als ich noch in Berlin wohnte, brauchte ich kein Auto bzw. habe es selten benutzt. Die öffentlichen Verkehrsmittel reichen dort völlig aus. Jetzt wohne ich in GM und muss jeden Tag nach Siegen (100 km hin und zurück), da bin ich auf das Auto angewiesen (mit den Öffentlichen wäre ich gut 3 Std. unterwegs(von GM --> Olpe --> Siegen), habs getestet - mit Auto ca. 45 min bei gemäßigten 120 km/h). Und weil ich 3-4 Mal im Monat tanken muss, boykottiere ich E10.
1. weil ich nicht 100%ig weiß, ob der Motor, Leitungen etc. das auf Dauer vertragen.
2. die vom Fraunhofer-Experten angeführten Argumente.
Und ja, ich bin so ehrlich, die Argumente in dieser Reihenfolge zu nennen.
Geändert von Velociraptor (25.03.2011 um 08:03 Uhr)