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| Frischling |
Hallo, ich hänge Zeitplantechnisch etwas hinterher - halt maximaler Streß ![]() Doch die erste Etappe ist geschafft, mein Golf passierte vor zwei Wochen 'anstandslos' ASU & HU ![]() Anschließend mußte ich die Zeit nutzen vorher nicht zu demontieren getraute Bereiche 'gängig' zu machenn - im Ergebnis ist der Karren jetzt technisch gesehen in vergleichbar recht gutem Zustand; zumindest von unten erscheint das Auto dem unvoreingenommenen Betrachter definitiv rostfrei in etwa auf dem Level um 22-jahre jüngerer Fahrzeuge ... ![]() Kurz vorm TÜV-Termin tat sich tatsächlich noch ein 'mittelgroßes' Rostloch auf--- welches im Unterbodenschutz so perfekt getarnt, daß es x-facher Durchsicht und permanentem Abklopfen der letzten Monate untentdeckt überstand ... also: doch noch was zu schweißen ![]() [um anschliessend als 'Neuland' auch das Verzinken zu üben. Mal abwarten wie sich das bewährt - Vorteil an doppelwandigen/ Hohlräumen scheint allemal zu sein, da 'hitzefrei' machbar vorhandene Versiegelungen nicht großflächig abfackeln .] Damit eine im Vorfeld bereits von mir im Wasserkasten geortete kleinere Roststelle nun nicht auch noch in den 'großen Lochzustand' verfällt, werde ich der nun als 'Erstes' zu Leibe rücken . Zuvor nur mit dem Lackpinsel provisorisch übermalt, nun alles auseinanderschrauben und zunächst blechtechnisch recyclen . Soweit ist die viele Arbeit fraglos zu bewerkstelligen - dann aber kommts: Die serienmäßig im Wasserkasten verklebten 'Matten' (stark porös und altersbedingt 'zersetzt' herauszubekommen scheint angetestet schon ein mittelgroßes Problem - wenn das Blech mattenfrei muß der Wasserkasten im ersten Schritt irgendwie ganzflächig und komplett neu versiegelt werden . Meine Überlegung derzeit, dort 'dauerelastisch' sozusagen für die Ewigkeit die Ablaufrinne neu zu modellieren .... (was im zweiten Schritt dann noch etwas verfeinert werden könnte ) . Vor dem evtl. 'zweiten Schritt' müßte sich allerdings zunächst bewähren, daß eingesetzter 'Klebstoff' tatsächlich hält - und es nicht anfängt darunter zu gammeln .... Ich dachte das Blech zunächst vernünftig zu reinigen und 'primern' - dann ganzflächig mit irgendeinem 'Sprühgummi' oder Karroseriedichtmasse zu beschichten - Wenn das Zeugs nichts taugt macht's trotzdem fast unmöglich das dann wieder zu entfernen ![]() Alternativ ergab ein erster Versuch die gesamte Ablaufrinne kurzerhand in Edelstahl zu überbauen ungeahnte Schwierigkeiten; in einem Stück vorgefertigtes Teil ist dort leider nicht mehr 'einzufädeln' --müßte es also im Wasserkasten verschweißen - womit anschliessend unmöglich ist die Schweißnmähte vernünftig zu beizen. Somit das Ding schneller als normales Blech korrodierend alles in der Umgegegend mit 'zerfrißt' . ![]() In VA geht also erstmal nicht wirklich - mein Ziel darum in 'Schritt Eins' ohne den 'originalzustand zu verschlimmbessern mit der Versiegelung ziemlich sicher den TÜV im Jahre 2023 noch zu überstehen ... dann wird das Auto 30 und wir sehen weiter ! (Blattgold )Hat jemand Erfahrung welcher handelübliche 'Schmierstoff' am Besten zur Konservierung im Kampf gegen den fortschreitenden Gammel im Wasserkasten geeignet ist Vielen Dank und Gruß, Olaf Geändert von GLX (12.06.2017 um 10:07 Uhr) | ||
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