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Ölstand messen bei AEA schwierig?? Moinsen, mal ne blöde Frage, vielleicht ist das ja beim Golf normal?! Normalerweise prüfe ich den Ölstand, indem ich den Messstab rausziehe, drauf gucke und dann zur Kontrolle abwische, nochmals reinstecke, wieder rausziehe und dann drauf gucke. Bei meinem und eigentlich auch bei jedem anderen Auto ist der Ölstand beide Male gleich. Nicht so beim Golfi. Da zieht man den Peilstab raus, guckt drauf und stellt fest, dass der Ölstand 2/3 voll ist. Wischt man ihn ab, steckt ihn nochmals hinein und zieht ihn dann heraus, zeigt der Ölstand 1/2. Habt ihr das auch oder muss man beim Golf noch irgendwelche Tänze aufführen, damit der Ölstand beide Male richtig richtig angezeigt wird?! |
Der Ölstand wird beim ersten Messen nur dann halbwegs richtig angezeigt, wenn der Motor viele Stunden gestanden hat. |
So wie du das beschreibst, kenne ich das aber von eigentlich allen Autos, gerade wenn sie noch nicht lange standen. Da hängt beim ersten Mal meistens mehr am Stab als beim zweiten Mal, deswegen macht man es ja auch so wie du es beschreibst. Also ich würde sagen, normal. |
Wolfi: Ja, das ist schon klar. Ich hab den Wagen jetzt nach ca. 24h Standzeit mal überprüft und auch da was das Phänomen feststellbar. Beim Toyo ist das Öl nach 5 bis 10 Minuten abgesackt und ich kann mich eigentlich schon auf die erste Messung verlassen. |
Mal eine frage kommt der untere Orange Teil auch mit raus? Eher gesagt bleibt beim rausziehen vom Peilstab eine orange Hülse am Rohr dran oder löst diese sich mit ab? Wenn das der fall ist und du steckst den Peilstab wieder auf musst du beste drücken damit diese einrastet. SO werden öfter beim Golf 3 die Ölstände falsch abgelesen. |
Das läuft schon alles richtig! :) Ich weiß, dass dieses einrasten bei VW oft zu falschen Ölmessungen führt, aber das ist hier net der Fall! Grundsätzlich bin ich schon im Stande den Ölstand zu prüfen, was mich vor allem interessieren würde, ist, wieso es zu diesen unterschiedlichen Messungen kommt. 2. und 3. Messung sind auch net immer ganz gleich, aber fast gleich. Sehr obskur das ganze. :) |
Ich denke das Öl schwappt in der Wanne umher. Deshalb mache ich eine Ölmessung in der Reihenfolge: - Peilstab raus - Abwischen - Peilstab rein - Peilstab raus - anschauen Das ganze natürlich nur nach ein paar Minuten nach dem Abstellen (Öl noch warm) und bei stehendem Motor. Der Golf hat ja keinen Trockensumpf. ;-) |
Eigentlich kann das auch net sein. Denn das habe ich auch, wenn der Wagen über Nacht stand, keine Erdbeben zu verzeichnen waren und auch sonst keiner am Wagen gewackelt hat. Egal, finde ich mich einfach damit ab, dass ich prüfe, ob genug drin ist. :D Vielleicht wirds ja nachm Ölwechsel besser. Ansonsten könnt ihr auch gerne alle vorbei kommen und mal selber probemessen. :D |
Hallo Duke_Suppenhuhn, Deine Beobachtung über das Öl am Peilstab gibt es an meinem Golf 3 mit Motor "AEX" auch. Dort ist die Ausführung des Ölmessstabes und des Rohres dafür gleich dem "AEA". Das Rohr für den Messstab geht ja fast bis zum Grund der Ölwanne. Ich vermute, dass es eine Art Kapillareffekt gibt, die dafür verantworlich ist, dass das Öl im Laufe der Zeit etwas am Messstabende "hochkrabbelt". Dies vor allem im geriffelten Bereich des Messstabes. Freundliche Grüße Teletubby P.S.: Wie kommt es eigentlich, dass Du in Deinem Profil ein Kennzeichen mit "ME" am Anfang angibst, obwohl Dein Wohnort laut Profil Aachen ist? Ich habe nämlich auch das Kennzeichen "ME". |
Ah, ja das mit dem Ölpeilstab hab ich auch vermutet. War allerdings nur ein tollkühner Gedanke, aber anscheinend gar nicht so abwegig. Andererseits kanns aber auch sein, dass durch die Druckänderung beim Rausziehen des Peilstabes das Öl im Stab etwas nach unten gedrückt wird. Den Rest per PN :) |
So, neue Erkenntnis. Ich hatte ja die Vermutung, dass es vielleicht auch sein kann, dass der Stand im Röhrchen durch das erneute Einschieben des Messstabes runter gedrückt wird. Also hab ich mal ein Experiment gemacht. Im Stand geprüft, erstmalig 2/3 voll. Wieder rein und wieder raus 1/2 voll. Dann mal wieder abwischen, rein, Öleinfülldeckel auf (zum Druckausgleich) und den Stab wieder raus gezogen. Siehe da: Stand 2/3. |
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