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Nockenwellenrad abnehmen am ABU Hallo, ich mache gerade den Zylinderkopf runter. Beim rausmachen der Schrauben ging vorne rechts und links die Schrauben schwerer raus. Vorne links waren erhebliche Ablagerungen von Ölkohle an der Schraube. Die lies sich nicht ziehen. Und nun das Hauptproblem: Wie kriege ich das Nockenwellenrad runter? Einen 24er Schlüssel habe ich. Wie halte ich gegen? Wolfgang |
schrauben zieher zwischen nocke und hydro klemmen ..nein spaß mit nim richtigen schlagschrauber...aber ich denke mal den wirste nicht zur verfügung habm ....bin mir jetzt nicht sicher ...man kann doch die nockenwelle aritieren ...weiß jetzt aber nicht ausm kopf ob du dann wenigstens noch die mutter geloßt bekommst ! zumindest so das du sie nur löst ...um dann die aretierung wieder loszumachen und das rad komplett entfernen kannst !? |
zum gegenhalten gibts nen spezielles werkzeug das ist nen stiel und am ende nen c wo an den enden seitlich 2 nasen raus stehen die in das nockenwellenrad reinragen (wenn das nicht zur hand mit aufgelegtem zahnriemen mit nem kräftigen ruck die schraube lösen |
mit zahnriehmen auflegen , denke wird das trotzdem nix ... da dreht er nur ins lehre ^^ so viel kompresson wird der motor nicht aufbauen , das er damit die schraube lösen kann wenn du´s aber probieren willst ...vergiss nicht wieder alles auf ein totenpunk zustellen ^^ ...sonst haste noch mehr zutun ^^ |
Hallo wolfi71, ich habe die Schraube des Nockenwellenrades schon mehrmals losbekommen, indem ich es mit einem stabilen Gegenstand (z.B. passenden Hammerstiel aus Holz) durch eins der Löcher im Rad hindurch gegen ein stabiles Teil des Motors arretiert. habe. Das ging ziemlich problemlos. Man braucht dann eben beide Hände für diese Arbeit. Besser geht es aber mit einem Helfer. Anfangs habe ich, weil ich noch keinen passenden Drehmomentschlüssel hatte, die Position des Sechskantes der Befestigungsschraube auf dem Nockenwellenrad nachgezeichnet, um einen ungefähren Anhaltspunkt zum Festziehen der Schraube zu haben. Grüße Teletubby |
So, das Rad ist nicht ab, der Kopf geht auch nicht freiwillig runter, der klebt wie angeschweißt. Keine Ahnung woran das liegt. Ich habe es für heute eingestellt. Beide Krümmer sind ab, Elektrik ist runter Kopf steht frei und bewegt sich keinen Millimeter. Allerdings treten an der Dichtung verstärkt Wasser- und Ölreste aus. Wolfgang |
der kopf kann doch so fest nicht sein ^^ ... mach mal mit kraft :D alle ZKS raus ? krümmer hast du am block gelöst ? Edit: rede vom ansaugkrümmer . weil der hat ja meistens noch ne stütze mit dranne ! |
Alle Krümmer sind weg, der Kopf steht frei der Rührt sich nicht ums Verrecken Leide rhabe ich keine Kran, sonst würde ich den mal da ranhängen. Wir haben schon versucht den auf Scherung zu beanspruchen, keine Chance. Ich versuche den vom Nockenwellenrad oder vom Verteiler her abzunehmen, nichts geht und einen Stechbeitel will ich auch nicht reintreiben. Was mir noch einfallen würde, wäre den Zahnriemen wieder aufzulegen und den Motor mit dem Anlasser durchzudrehen. Wolfgang |
wieso mit dem anlasser ?was hätte das für ein sinn? komm jetzt nicht drauf?^^ |
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hast du die ganzen schrauben von der zahnriemenabdeckung ab (nich nur die 2 oberen seitlich) es verstecken sich da noch mehr und dann lässt sich der kopf auch nicht runter nehmen und ansonsten hast alle 10 kopfschrauben raus? |
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Wolfgang |
Lass doch das Nockenwellenrad erstmal dran. Dort kannst Du eine Schnur / Seil befestigen, durch die Du wiederum einen Hebel (ca. 2m lang) stecken kannst. Diesen z.B. auf dem Federbeindom Fahrerseite abstützen. Dann auf der Beifahrerseite den Hebel kontinuierlich mit Gefühl (nicht mit Ruck) hochdrücken. So wird sich der festgebackene Kopf langsam lösen. Wasser- und Ölaustritt würde ich als positives Zeichen werten, dass er langsam kommt. Das Nockenwellenrad kann man auch später in Ruhe auf der Werkbank abbauen z.B. mit Schlagschrauber. |
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Mal kurz einen Zwischenbericht geben: Der Kopf ist runter. Heute morgen konnte ich den runternehmen. Auf den ersten Blick sehen die Ventile allesamt gut aus, das Tragbild muss noch geprüft werden, aber Verbrennungen oder Risse sind an den Auslassventilen nicht zu sehen. In den Kolbenböden haben sich Ablagerungen gebildet, die werden mit einem Lappen entfernt werden. Der Zustand des Motors wirkt auf den ersten Blick ins Innere recht gut und scheint besser zu sein, wie beim letzten Motor wo ich das tat, bei weitaus weniger Kilometer. Allerdings zeigt sich auch, dass der Motor keinerlei Reserve zum Aufbohren mehr bietet. Da liegen geschätzt weniger wie 5mm zwischen den Zylindern. Andere Frage: Zum Abnehmen der Keilrimenscheibe auf der KW muss eine Abdeckung weggemacht werden. Wie kriege ich die weg? Die hindert ohne Ende. Wolfgang |
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was für eine abdeckung meinst du ? diese große die an der karosse hängt? |
Die Abdeckung einfach mit beiden Händen am hinteren Ende greifen und ruckartig (richtig ruckartig, nicht zu zaghaft) nach unten ziehen. Und NEIN, dabei geht nichts kaputt! Wenn die Abdeckung dabei kaputt geht, hat man zu zaghaft angezogen. MfG |
Es ist schon richtig, die an der Karosserie, die da im Weg ist, wenn man die Keilriemenscheibe abbauen muss. Also einfach mit Karacho nach unten wegreißen? Wolfgang |
genau nach hinten sind nur 2 clpse wie für die hitzebleche und vorne ne nase die eingehängt ist wie gesagt hinten runter reißen und gut :) |
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