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Auspuffschrauben (Materialfrage) Hallo, zwecks Austausch eines defekten Rohrstückes und gleichzeitigem Einbau eines noch nachzurüstendem 'MiniKats' zerlegte ich nun endlich auch mal meine Auspuffanlage Absolutes Novum, daß ich diese vollkommen zerstörungsfrei (ohne 'Säbelzuzersägen' oder 'Abbrennen' demontiert bekam :winke: Somit fiel mir das Problem 'der langlebig lösbaren Verbindungen' direkt wieder vor Augen -- der verbaute Auspuff war im Mitteltopf leicht durchgemmelt, der Rest allerdings - zeitgleich ehemals wohl montiert - seltsamerweise nur 'oberfölächenunansehnlich' . In Stabilität und Funktion uneingeschränkt ließen sich ohne Gewürge nach zweitägigem Vorsprühen mit WD40 alle Verbindungen 'handwarm' öffnen . Im Neuzusammbau hätte ich diesen Zustand gerne kopiert ....:schimpf:. nur ohne genau zu wissen wie etwas schwierig, da es zudem bereits einige Jahr(zehnt)e her ist, daß ich zuletzt einmal 'Auspuffe' an meinen Autos wechselte und irgendwie ich mir (mittlerweile wohl veraltete) Gedanken über zu verwendenden 'Materialmischmasch' machte .;) Nun nachgelesen und etwas recherchiert beziehen sich alle Vorschläge stets im Zusammenspiel der Neuteile - (natürlich) bspw. bei Edelstahlauspuff VxA- Schrauben geeigneter WkstoffNr. etc . Wo das einen Sinn ergibt . Dem 'Altbau' aber schwierig zuzuordnen ist . Der Einfacheit halber beziehe ich mich bei meiner Frage deswegen hier mal nur auf die Verbindung vom Auspuffkrümmer (AAM) zum 'Hosenrohr' . Der Flansch ist eigentlich ganz gut zu erreichen, und war mit vier Bundmuttern M10 SW17mm befestigt ; die sich widererwarten mit erheblichem 'Lösemoment' dann herunterdrehen ließen . Wie überall an der ganzen Auspuffanlage im Vergleich nachvollziehbar org. VW Schrauben - die ich mir wieder besorgen wollte um 'Neue' einzubauen . Dazu müßte mein Auto allerdings erstmal fahren ....::hammer:: folglich griff ich zu den meinem 'Wechselteil' beiliegenden 4 Stck. M10 ovale Kupferbundmuttern - leider nur SW15 Meine Überlegung geht eher dahin größtmögliche Schlüsselweite zu verbauen, evtl. eher Langmuttern zu verwenden um der Stecknuß beim Lösen die Größtmögliche Angriffsfläche zu bieten . Da in einem Beitrag von 'TeleTubby' zugleich die Verwendung von Edelstahlschrauben erwähnt ist, hatte ich an der Stelle ebenfalls mit der Keramik-Heißschraubenpaste & VA-Langmuttern geliebäugelt . (In SW16, DIN6xyz (Bund), die ich allerdings erst teuer besorgen müßte .) Zudem stieß ich nun im Internet erstmalig auf sog. 'Thermag' Muttern. Nie vorher was von gehört .... Die beschrieben in SW17 bei M10 extra(gut) geeignet sein sollen (wofür besonders war allerdings nicht beschrieben ... ) . Was nimmt man da erfahrungstechnisch wie am Besten, damit das wie erlebt einigermaßen (einfach) machbar dann auch demontierbar bleibt ? Danke & Gruß, Olaf |
ich bevorzuge dennoch die kupferbundmuttern, denn nach 8-10 jahren sieht alles irgendwie gammelig aus von langmuttern würde ich erst mal abstand nehmen, denn die interne reibung bei rost erhöht sich nicht unwesentlich - was dann zum festfressen oder abreisen führen kann die kombination VA-VA ist auch nicht immer die beste, da auch hier ein festfressen vorprogrammiert ist - selbst mit passendem schmiermittel (z.b. Cu-paste oä) es gibt noch selbstsichernde Ms-Muttern die als alternative herhalten könnten grüssle |
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