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springt nicht an Ich möchte euch hier nur eine info geben Ich habe den Golf 3 Gti 8v (ADY) und mein Problem begann, dass er unter der fahrt ruckelte und absterben wollte. Es haben die Kontrollleuchten aufgeläuchtet und hat sich gerade noch gefangen beim Gas geben. Im lauf einer Woche wurde es immer schlimmer das eine Fahrt schon kaum unmöglich war, und er dann sogar nicht mehr starten wollte. Nun zu den Reparaturen bzw. Diagnosen. Krafttstofffilter, Relais 30, Zündkerzen, Zündkabel und Verteilerkappe, Luftmassenmesser getauscht (hatte ich noch vom AGG) alles ohne Erfolg und dann ging es ins geld € Hallgeber dann schließlich komplett (sprang immer noch nicht an) Zündtransformator (sprang immer noch nicht an und um getauscht gegen) Kurbelwellensensor (wieder kein Erfolg) dann habe ich den Golf auslesen lassen (ÖAMTC / ADAC) keine Fehler bis auf die fehler das man etwas abgesteckt bzw getauscht hat. Der sagte mir das vielleicht der Zahnriemen um einen Zahn gesprungen sein könnte. Motorsteuergerät konnte man ausschließen da er ja einen schwachen funken hatte. Zahnriemen auf die OT- Stellung gebracht und er war nicht gesprungen. Lösung: Der Fehler lag das der Hallgeber um 180 grad verdreht eingebaut wurde. Wir hatten uns an die Flachstelle siehe Bild orientiert und das war der Fehler. http://www.golf3.de/images/imported/2015/10/48.jpg Ob es jetzt der Hallgeber oder Kurbelwellensensor war weiß ich nicht, aber er funktioniert jetzt wieder. Ich hoffe euch ein wenig geholfen zu haben |
wichtig ist die Markierung für den ersten Zylinder ich denke mal ist bei den Motoren mit einer Simos 1 gleich Motor auf OT stellen den zapfen der in den schlitz unten vom Zündverteiler kommt zum gewinde der befestigungsschraube fluchten dann den Verteiler einbauen soweit festschrauben das er noch drehbar ist den Zündfinger aufstecken und den Zündverteiler drehen bis die Markierungen am Zündverteiler und der des Fingers übereinstimmen http://www.golf3.de/direktupload/i/t...1444677829.jpg meiner ist nach den Einbau heute sofort angesprungen |
Hallo Matchmaster, der Motor ist aber davor gelaufen mit dem um 180 Grad verdrehten Verteiler. Das Steuergerät braucht ein Signal, wann gezündet werden soll. Dieses bekommt es vom Verteiler (wie hier) oder vom Nockenwellensensor (andere Modelle). Ist dieses Signal unplausibel bzw existiert nicht, wird auf das Signal des Kurbelwellensensors zurückgegriffen. Dann gibt es aber zwei Möglichkeiten für die Zündung, wobei nur Eine richtig ist. Und jetzt kommt der Klopfsensor zum tragen. Beim Starten werden die zwei Möglichkeiten des Zündens durch das Steuergerät durchgeführt: Das Signal, wo der Klopfsensor keine Rückmeldung tätigt (also Klopfen) wird als das Richtige genommen. Der Motor springt an und läuft. Für dieses Prozedere sind nur wenige Umdrehungen des Motors nötig. Die Ursache des Problems wird ein defekter Klopfsensor sein! Durch den jetzt richtig verbauten Verteiler kommt aber die genannte Ursache nicht mehr zum Tragen, da ja die richtigen Signale für die Zündung an das Steuergerät übertragen werden - das Steuergerät muß nicht mehr "Rücksprache" mit dem Klopfsensor halten, wann gezündet werden darf. Gruss. |
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Alter Schalter! Kanns sein, dass du dir vor dem Rumgeistern hier im Forum immer richtig einen hinter rauchst? Wie kann man sich denn son Scheiß zusammen spinnen?! |
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Die Signale Nockenwelle OT oder Halgeber OT dienen der Erkennung von Zyl.1. Beim Starten wird simultan eigesprizt,und nach erkennung "OT Zyl.1" sequentiell eingespritzt,nicht aber sequentiell gezündet. Fazit:Verteilerstellung falsch,kein start möglich. Zitat:
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OOOHHH, ich seh, daß ich wirklich Blödsinn erzählt habe!!! Wäre eine ruhende Zündanlage verbaut, so würd´s stimmen - bei einer Zündanlage mit Verteiler ist kein Nockenwellensensor nötig! Grundeinstellung: Zündverteilerfingern steht auf ersten Zylinder, Kurbelwelle auf OT, Ventile des 1. Zylinder geschlossen (dritter: Ventilüberschneidung). Ventilüberschneidung erwähn ich, da man es sehr gut sehen kann: Ein-/ und Auslaßventil sind leicht geöffnet. Die Stellung der Nocken sind dann nahezu spiegelbildlich zueinander. Ein Kopfsensor ist eigentlich nicht mehr als ein Mikrofon: In Verbindung mit einem Steuergerät (im Regelfall das Motorsteuergerät) für die Aufnahme der Signale wird quasi ein "Dauer-EKG" des Motors durchgeführt. Kommt es zu "Herz-Rhythmus-Störungen" des Motors, so ändert das Motorsteuergerät Parameter für Zündung, Einspritzmenge, ... (sofern möglich) und/oder setzt die "Fehlerlampe" und/oder läßt den Motor im "Notlauf" arbeiten und/oder ... . Prinzipiell dient ein Klopfsensor in Verbindung mit der Verarbeitung dessen Signale dazu, frühzeitig/sofort einer Schädigung des Motors entgegenzuwirken. Ich hoffe jetzt KEINEN Blödsinn geschrieben zu haben. Gruss. |
Hallo! Zitat:
Bin sehr gespannt! Freundliche Grüße Teletubby |
Bin zwar kein Fachmann aber die Oktanzahl ist das Maß für die sogenannte Klopffestigkeit. Motoren mit Klopfsensoren sind in der regel für höherwertigen Treibstoff ausgelegt sprich 95 Oktan. Bei der Benzinverbrennung im Motor kann ein Klopfen auftreten, wenn die Oktanzahl zu niedrig ist. Dabei handelt es sich um eine unkontrollierte Verbrennung oder Verpuffung was Motorschäden verursachen kann Der Klopfsensor erkennt dieses und das Steuergerät wird die Verbrennung anpassen was allerdings mit Leistungsverlust einher geht (Notprogramm) Wie sagt man dann hier so schön fährt sich wie ein Sack voll Nüsse :D Ich denke mal das die Unmenge von Motoren für normal Benzin ausgelegt waren mit 91 Oktan und deshalb kein Klopfsensor benötigt haben Ist das so im groben ganzen richtig ? |
Jetzt versuche ich es mal: WARNUNG: Ich mag die 40er Vergaser an meinem Motorrad, Einspritzanalgen sind für mich neumodischer Dummfug. Daher kann es sein dass ich nichz zu 100% recht habe. Der Klopfsensor registriert eine klopfende Verbrennung. (Wer hätte das gedacht!) In dem Fall regelt die Steuerelektronik den Zündzeitpunkt nach um einen Motorschaden zu vermeiden. Die klopfende Verbrennung kann durch einen falschen Zündzeitpunkt oder falschen Sprit verursacht werden. In der Praxis wird das genutzt, um wahlweise Super oder Normal tanken zu können ohne das etwas umgestellt werden muss. Der Motor rgelt sich selbst ein. Weiterhin um maximale Effizienz und Leistung herauszuholen, da man den Zündzeitpunkt möglichst früh einstellen kann. Wenn es doch klopft, regelt die Elektronik den Zündzeitpunkt selbständig in den sicheren Bereich zurück. Und, wie falsch liege ich? :D |
Hallo! Zitat:
Die Minderleistung beim Betrieb mit Kraftstoff mit einer niedrigeren Oktanzahl kommt dann nicht etwa dadurch zustande, dass der Energiegehalt dieses Kraftstoffes geringer wäre, sondern nur dadurch, dass der Zündzeitpunkt unter diesen Betriebsbedingungen etwas in Richtung "spät" verstellt werden muss, um klopfende Verbrennung zu vermeiden. Die Klopfregelung arbeitet "zylinderselektiv", d.h. sie erkennt beim Entdecken von Klopfen genau, aus welchem Zylinder es kommt. Deshalb ist es für das Motorsteuergerät wichtig zu wissen, welcher Zylinder gerade zündet. Die Impulse des Kurbelwellensensors (bei SIMOS Anlagen) reichen dazu nicht aus, weshalb die des Hallgebers nur dafür zusätzlich wichtig sind. Zitat:
Freundliche Grüße Teletubby |
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