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Sparsam fahren Tipps gebraucht Moinmoin, Ja, wie es der Titel schon sagt, wollte ich einfach mal Tipps haben ^^ Fahre einen ABS 1.8 66kw ( 90 PS ).... Ich fahre nämlich erst seit letztem Winter Auto und denke nicht das so geschickt dabei vorgehe. Da ich im Moment noch in der Ausbildung bin und sehr viel Fahren muss da ich meine Freunde an den Hintern der Welten habe sehe ich mich dazu gezwungen sparsam zu fahren. Ich erklär jetzt einfach mal wie ich so fahre, wenn ichs sparsam machen will: Ich zieh den in den 1.-4. immer nur bis 2000 und schalte hoch. Im 5. bin ich ja gezwungen über die 2000 zu gehen da ich ja kein Hindernis sein will und mich selber aufrege wenn ich spät dran bin und zur Arbeit fahre und einer mit 70 auf ner 100er Straße fährt und ich sonst im Glashaus sitze während ich mit Steinen schmeiße :D allerdings muss ich sagen das wenn ich Nachts fahre und nix los ist auch mal einfach 70 fahre, aber auch nur weil nix los ist. Bremse auch gerne mal mit dem Motor, schont die "Richtigen", ist das irrelevant fürs sparsame Fahren oder geht das auf den Verbrauch? Ich hoffe auf Tipps und weise Ratschläge von euch erfahrenen Golf 3 Fahrern :) Vielen Dank im Vorraus :) MfG Johanies |
Ich würde mal nachsehen bei wv Umdrehungen dein Motor die höchsten NM hat, dort um den dreh läuft der motor am effizientesten und kann aus dem benzin die meiste leistung ziehen, sprich etwas flotter beschleunigen und dann hinrollen, ansonsten quält sich der motor wenn du schon bei 2000 schaltest, etwas drüber hat er`s halt leichter. Was auch viel bringt früh ausm gang raus rollen lassen, notfalls noch bisschen mitbremsen motorbremse scheiden sich die geister, manche findens gut manche besser, ich benutz beides aber lasse eher rollen. BTW: das hat nix mit G3 zu tun sondern allgemein auto fahren ;) |
klar bringt die motorbremse was - thema schubabschaltung, da wird kein sprit eingespritzt. also möglichst oft rollen lassen. ;) immer nur bei 2000 schalten is keine tolle idee - zügig auf die gewünschte geschwindigkeit beschleunigen, sodass man möglichst lang einen hohen gang benutzen kann. natürlich nich voll auf den pin drauf treten, aber den motor ruhig soweit drehen, bis er ordentlich zieht. (höchstes drehmoment). dann komm ich schnell auf meine gewünschte geschwindigkeit, halte niemanden auf und kann dann länger gleichmäßig im hohen gang fahren, als wenn ich schon kilometerlang brauche um zu beschleunigen weil ich nie weiter als 2000 umdrehungen dreh. |
Danke schonmal für eure Tipps bis jetzt, auf eure Ratschläge mit dem max. Drehmoment hab ich grad mal geguckt wo das denn überhaupt liegt.. 145 NM/2500 Umdrehungen, bin also etwas unpassend gefahren :D Ihr meint das jetzt also so: Die Gänge bis z.B. 2800-3000 Umdrehungen ziehen, da man schon 300-500 Umdrehungen optimal genutzt hat. Liege ich da jetzt richtig? |
grundsätzlich gilt halt, wenn man beschleunigt, dreht man den motor am besten soweit, dass er nach dem schalten wieder in den bereich des optimalen drehmoments zurückfällt. beispielsweise ziehst du ihn 3500 und er fällt dann nach dem hochschalten wieder auf 2800 und du kommst weiter gut vom fleck. du musst halt ein gefühl dafür entwickeln, wie dein auto am besten geht. ich schaue beim schalten nicht auf den drehzahlmesser, das geht halt nach gefühl wies grade benötigt wird. |
2500rom schalten, in der stadt bei 1400-1500... ich hab eig nach dem anfahren von der ampel diekt den 5. drin, wenn kein anhänger dran hängt... interessanter wäre, was du derzeit überhaupt verbrauchst? |
Ich hatte vor einem Monat 2 Wochen Urlaub, da hatte ich keine Kurzstrecken und konnte den mit 7,5l fahren. Sonst fahre ich den meistens mit 7,7-8 , weil es zur Arbeit nur eine Kurzstrecke ist. |
der verbrauch is doch voll ok wenn das kurzstrecke is. |
Frag mal Raven761, der hat den gleichen Motor. Der liegt aber einen Liter tiefer. Aber der hat auch ein modifiziertes Getriebe. Beim Bremsen mit dem Motor deie Drehzahl über 2000/min halten, weil darunter spritzt der wieder ein. Dass der Motor im Bereich des höchsten Drehmoments am wenigsten braucht ist ein Irrglaube. Da ist er nur am wirtschaftlichsten. Generell gilt, je geringer die Drehzahl, desto geringer der Verbrauch. Rollen mit 12000-1400/min ist völlig okay und geht auch leicht bergauf. Allerdings nur bis max 2/3 das Gas durchtreten, dann kommt die Volllastanreicheruing noch nicht. Abstellen an der Ampel bringt was, wenn es mehr wie 10s sind. Elektrische Verbraucher aus, als da sind:Gebläse, heizbare Heckscheibe, Licht (ist leider nicht immer vermeidbar :) ), ggf Tagfahrleich mit LED einbauen. Da fragst aber vorher nochmal nach,vordem Einbau. Reifendruck rauf. Wenn du die 185/60 R14T hast, kannst du ohne weiteres den Luftdruck erhöhen. Ich fahre 3,2Bar an allen Rädern. Dadurch steigt auch die Lebensdauer der Reifen an, weil die Walkarbeit weniger wird. Die ganz harte Lösung ist, du baust das Getriebe vom AAM ein. Der 75PS hat nämlich ein längeres Getriebe drin. Aus dem kürzeren Getriebe bezieht der ABS/ADZ einen Gutteil seiner besseren Fahrleistungen. Weiter solltest du den Fehlerspeicher auslesen um festzstellen, ob da ein Fehler in der Motorsteuerung vorliegt. Eine defekte Lambdasonde oder Falschluft im Auspuff führt zu erhöhtem Verbrauch. |
Hallo! Zitat:
Das mit dem niedrigsten Verbrauch im Drehzahlbereich des maximalen Drehmomentes ist ein Ammenmärchen, das aus vielen Köpfen einfach nicht herauszubekommen ist. Freundliche Grüße Teletubby |
was aber fakt ist, wenn ich den wagen im bereich des höchsten drehmoments beschleunige --> komm ich schneller auf gewünschte geschwindigkeit --> kann ich eine längere strecke mit niedriger drehzahl im hohen gang rollen lassen, womit der verbrauchsvorteil herrührt. ich fahre meinen AEE mit 6,8 litern auf langstrecke und 7,5 in der stadt - ich weiß wovon ich rede. |
also mein AEE braucht in der Stadt deutlich unter 7l und über Land nur um die 6. Gerade der AEE eignet sich für das niedertourige Fahren ausgezeichnet. Wie gesagt, der Wirkungsgrad ist dort am besten. Das bedeutet, der Motor braucht dort am wenigsten Sprit je KWh. Aber die Reibleistung im Motor steigt mit der Drehzahl, die Öl- und Wasserpumpe brauchen mehr, die Lima (besser der Lüfter der Lima), das alles steigert den Verbrauch. Wenn der Motor im Bereich des maximalen Drehmoments den geringsten Verbrauch hätte, dann würde die Motoren alle mit 2500/min drehen, auch im Leerlauf. Und z.B. ist ein Gutteil des Minderverbrauchs von AEE gegen ABU auf die abgesenkte Leerlaufdrehzahl zurückzuführen, neben der höheren Verdichtung zur Steigerung des Wirkungsgrades. Das wird dann aber wieder durch das Sportgetriebe konterkariert. Wenn du mit dem AEE richtig wenig verbrauchen willst, dann muss das CHV aus dem AEA rein. Wobei ich konzeptionell den AEA von den drei kleinen 1,6l-Maschinen für den mit dem geringsten Verbrauch halte. Hohe Verdichtung, Superauslegung, Klopfregelung und langes 4+E-Getriebe. |
Es gibt zwei stellschrauben mit denen der Fahrer den Verbrauch beeinflusst, drehzahl und last. Also sollte man versuchen beides immer so niedrig wie möglich zu halten. Der Wirkungsgrad ist im Bereich des maximalen Drehmoments am größten, das stimmt. Aber auch nur bei Ca 80% last ist auch der spezifische Verbrauch am geringsten. Bis Ca 50% last ist beim sauger der spezifische Verbrauch fast drehzahlunabhängig. schnellstmöglich auf reisegeschwindigkeit zu sein, halte ich nich für notwendig. Der wirkungsgradvorteil wiegt den drehzahl Unterschied kaum auf. Desto schneller man auf hoher reisegeschwindigkeit ist desto früher liegt auch der maximale Luft- und rollwiederstand an. Ich beschleunige immer so langsam wie möglich. Lieber mehr last als mehr drehzahl und vorrausschauend fahren, viel schubabschaltung nutzen. Ich bewege mich mit dem ADZ um 6,5l im schnitt. Mit 215/40 r16 |
Ich bin meinen AAM (75PS 1.8l im Kombi) auf der Landstraße mit 6-6,2 und im Kurzstreckenmix zur Schule oder zur Arbeit bei 6,5-6,8l gewesen... Selbst in der Stadt brauche ich nicht mehr als 7l.. Auf der Autobahn sind auch unter 6l drin. Mit Gas liegt bei 110-120km/h 7,3l áuf 185/60R14 Winterreifen mit mindestens 3.0bar... Und das sind keine Energiesparreifen. Mit den Sommerreifen komme ich da nicht hin. Aber in einem punkt bin ich mir ziemlich sicher, wenn der 1.8l mehr als 7.5l (rund 8l, wenns kein Automat ist, der sollte nicht mehr als 9-10l brauchen) verbraucht, ist etwas kaputt. Sei es Fahrer oder andere Sensoren. Lambdasonde, Kühlmitteltemperaturgeber, Thermostat, Zündung verstellt oder verschlissen, defekte Zündspule. |
1,8 ADZ 66KW/90PS Syncro mit 205/40 auf 17 Zoll OZ Felgen (17,7KG Pro Rad) >10l in der Stadt und ca. 10l Autobahn Weiß ja nicht wie Ihr fahrt, aber das ist schon echt wenig was ihr da so durch zieht. Als Tipp: Immer schön Schubabschaltung auf der Autobahn und Landstraße nutzen, kein unnötigen Ballast mitführen, nicht zu wenig Reifendruck, und ab über 20sek. Stand lohnt es sich den Motor gleich aus zu schalten (Baustellenampel, Bahnübergang). |
Der Benzinverbrauch hängt von sehr vielen Faktoren ab. Die meisten bestimmt der Fahrer direkt oder indirekt. Wichtig sind folgende Dinge: - Motor nicht im Stand warmlaufen lassen (dauert ewig und verschwendet Sprit) - Zusatz- und Komfortverbraucher nur zuschalten, wenn auch benötigt (dazu zählt auch Licht!) - das Fahrzeug immer warten Die effeziente Fahrweise kommt durch die Erfahrung. Am Anfang habe ich auch mehr Benzin verbaucht als nach ein paar Monaten Erfahrung. Man lernt den Motor und dessen Reaktion kennen und kann angespasster regeln. Bei unseren alten Motoren ist auch noch eins sehr nützlich: Das Gaspedal beim Beschleunigen nur soweit durchtreten bis auch noch eine Geschwindigkeitszunahme stattfindet. Ansonsten wird der Motor überfettet. Vollgasbeschleunigen ist bei Autos mit E-Gas machbar, da dort die Drosselklappe elektrisch angesteuert wird und nicht mechanisch wie bei uns. Dort ist das problemlos möglich, da die Elektronik ein Überfetten verhindert. Und nicht mit Vollgas beschleunigen. Dabei wird die Lambda Regelung ausgeschaltet und der Motor einfach pauschal angefettet. Immer bei einer bestimmten Drehzahl zu schalten ist totaler Quatsch. Man muss immer angepasst fahren. Will man innerorts und ohne Steigung im Verkehr mitschwimmen kann man bei warmen Motor auch schon unter 2000 Upm schalten. Bergauf so früh zu schalten ist auch sehr ungesund für den Motor und bringt nicht den gewünschten Effekt. Dann lieber einen Gang runterschalten und vernüftig den Berh hochfahren. Man merkt mir zunehmender Erfahrung auch wann man den Motor quält, also untertourig statt niedrigtourig fährt. Dies sollte man vermeiden. Auch niemals unter Standgas fahren. Da kommt die Drehzahlregelung in Dilemma und das kostet richtig Sprit. Daher speziell bei kaltem Motor nicht zu wenig Drehzahl! Und 3,2 bar halte ich auch für zu viel Luftdruck. Selbst wenn sich die Reifen dabei noch nicht ungleichmäßig abfahren, geht dabei die dämpfende Wirkung der Reifen verloren und die ist von wichtiger Bedeutung für die Fahrdynamik. Weiterhin wird die Lagerung der Achsen dadurch stärker belastet und verschleißt schneller. Und die Ersparnis durch den erhöhten Luftdruck gleicht niemals den vorzeitigen Wechsel der Lager aus! Allgemeine Tipps zum sparsamen Fahren findet man auch via Google zu Hauf. |
Hallo! Zitat:
Freundliche Grüße Teletubby |
Hallo, ich unterstütze Wolfis und Mustangs Aussagen. Fahren beim höchsten Drehmoment ist nur nötig, wenn man zügig unterwegs sein möchte. Das steht sogar im VW Handbuch. Z.B. wenn man auf die Autobahn auffahren möchte oder wenn man den Berg hochmuss, dann lohnt es sich bis ~3100 U/min zu beschleunigen und dann erst zu schalten. Dadurch fällt man knapp über die 2500 U/min, was hilft im nächsten Gang zügig durchzubeschlenigen. Ich fahre sonst so (wenn niemand vor mir ist): - Beschleunigen mit 3/4 Gas bis ~2000 U/min und dann schalten - Überspringen der Gänge wenn es sich anbietet (gerade in der Stadt vom 3. in den 5.) - wenn es flüssig läuft kann man auch schon mal bei 1700 U/min hochschalten - niemals mit Last unter 1500 U/min fahren - Schubabschaltung setzt bei 1750 U/min aus. Bis dahin kann man beim Abtouren den Gang drin lassen, dann lieber in den Leerlauf - Grundsätzlich gilt: Bremsen = schlechter Verbrauch. Vorausschauend fahren um so wenig wie möglich zu bremsen. Bietet sich an wenn man auf eine Ampel zufährt. Erst Motorbremse oder stark abbremsen und dann bis zur Ampel rollen lassen. Eventuell schaltet die Ampel dann auf grün und man kann weiterfahren. Denn Anfahren kostet 30-40% mehr Energie. Man kann dann noch gewisse Umbaumaßnahmen durchführen, der Fahrer hat aber den größten Einfluss: - Längeres Getriebe (wurde schon genannt) - Aerodynamische Verbesserungen (Tieferlegen, Front-/Heckspoiler, Motorverkleidung) - Größere Räder (Am Besten 14". Da kann man dann 175/60 R14 Reifen aufziehen --> kleinste zulässige Reifenbreite) - Leichtlauföl z.B. 0W40 - Ölkühler - kleinere Lima Außer der kleineren Lima habe ich alles verbaut. Damit habe ich meinen Durchschnittsverbrauch auf 6L/100 km runtergeschraubt (Stadt, Land, Autobahn). Auf der Autobahn verbrauche ich bei 120 km/h ca. 5,6-6,2L/100 km (je nach Verkehr, Wetter und Last. Durchschnittstempo: 95-105 km/h lt. GPS). Edit Noch eine Anmerkung: Es muss zwischen dem spezifischen und dem realen Verbrauch unterschieden werden. Den spezifischen Verbrauch kann man sich in sogenannten Muscheldiagrammen genauer anschauen. Dort sieht man, dass beim maximalen Drehmoment die höchste Wirtschaftlichkeit vorherrscht, jedoch ist das für den realen Verbrauch nicht relevant. Schließlich wollen wir nicht die höchste Wirtschaftlichkeit, sondern den geringsten Verbrauch. Da ist es uns egal wie hoch der Wirkungsgrad gerade ist. Grundsätzlich gilt, dass weniger Umdrehungen des Motors auch einen kleineren Verbrauch mit sich bringen. Das liegt einfach daran, dass die Reibung des Motors und der Nebenaggregate geringer ist und dass der Motor weniger einspritzen muss. Daher: Wenn möglich immer im größten Gang fahren. |
Zitat:
pauschal lässt sich sagen, immer die höchste beladung vom druck nehmen und 0.2bar addieren um ein gutes ergebnis zu erzielen im spritverbrauch - diese aussage findet sich auch bei spritspartipps im netz wieder. (und in der toyo reifenfreigabe 215/40 R16 winterreifen auf den 9jx16 felgen steht auch 3.2 bar vorgeschrieben :D ) |
Puuh, so viel Information auf einmal ^^ Erstmal danke an euch alle das Ihr euch so ins Zeug hängt.. :respekt: @Dr. Gramot Ja, etwas war an meinem 1.8er kaputt. Ist Freitag aufgefallen als mein Kfz Meister aus dem Dorf bei mir sich mal meine E85 Umrüstung anschauen wollte... Dort bemerkte er nämlich den kaputten Vergaserflansch. Der muss immer Falschluft gezogen haben, ich hätte den vielleicht anstatt der 7,5 mit 7 fahren können. Das Teufelsteil hat 60 Euro gekostet :mad: Habe jetzt als erste aktive Spritsparmethode auf E85 umgerüstet per einstellbaren Benzindruckregler. Ich muss im Moment ziemlich auf Kosten achten, deswegen sind sowas wie ein anderes Getriebe leider nicht drin als Spritsparmethode. Zudem wäre ich zu geizig das machen zu lassen und ich würde mir dabei verdammt ein abkrüppeln, hab noch nie mit Getriebe, Kupplung und sowas zu tun gehabt... Ich habe 195er drauf auf 16" Alufelge, im Winter 185er auf 15" Stahlfelge, ist die Bereifung bei mir also eher unsparsam? Ich guck morgen mal wieviel Druck ich auf den Reifen habe, vielleicht hab ich ja bisschen zu wenig. Kleinere Lima bin ich etwas vorsichtig, hab hinten noch ne 400W Endstufe.. nich das die nich mehr genügend Saft kriegt. Öl wurde letztens erst gewechselt.. Beim nächsten mal sag ich dem Kfz er soll 0W40 reinkippen. Ich guck morgen mal wieviel Druck ich auf den Reifen habe, vielleicht hab ich ja bisschen zu wenig. @raven761 Wie meinst du das mit dem Ölkühler? Muss da ein Extra Kühlkreislauf dazu? |
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