![]() |
Sinnvolles Vorgehen beim Schlachtgolf Hallo, ich habe noch den Schlachtgolf in der Scheune stehen, der schon arg für den Rostbomber bluten musste. Der Schlachter ist, obwohl optisch noch sehr gut, von A bis Z im EImer. Antriebsmäßig ist die Zylinderkopfdichtung und die Kupplung im Orsch. Ich würde das gerne schon alleine aus Ünungszwecken gerne instand setzen. Ich frage mich aber, wie ich da am sinnvollsten vorgehe. Ich denke, ich nehme als erstes den Kopf ab um zu sehen, ob da was gerissen ist. Wäre es am pragmatischsten, den ganzen Motor - Getriebeblock rauszunehmen und mich einmal drumherum zu basteln? ODer ist das unnötige Mehrarbeit? |
Wenn Du Platz und Zeit hast, klar.An nem ausgebauten Antriebsstrang lässt es sich natürlich wesentlich besser arbeiten als in nem 3qm-Motorraum eingezwängt. |
Aber mMn auch nur wenn man die Möglichkeit hat die Motor-, Getriebeeinheit so zu legen das sie sich nicht großartig bewegen kann. Ich fand's immer extrem nervig wenn man an einem ausgebauten Motor was abbauen will und die Schrauben so fest sitzen das das ganze Ding hin- und herkippt. Da musste dann oft noch jemand festhalten. Und grade die Kopfschrauben zu lösen dürfte in eingebautem Zustand einfacher sein. |
Ohne Motorständer bestimmt nicht. Danke |
Natürlich, nen sicheren Stand des Motors sollte man vorraussetzen :) Der Vorteil bei ausgebauten Aggregaten ist, dass man rundherum sauber machen kann, Teile prüfen, Sachen lackieren etc. Und so n Motorbock ist schnell zusammengeschweißt, eventuell sogar mit sperrbarer Kipp-Funktion, um noch leichteres Spiel zu haben |
Das klingt gut. Gibts irgendwo Pläne dafür? |
Habe auf die schnelle keine gefunden, aber massenhaft Bilder.Die sollten als Grundlage und Inspiration für den Anfang ausreichen, die genauen Maße für die Aufnahme kannst Du an deinem Motor abnehmen oder Du baust einen, der verstellbar ist. |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 17:44 Uhr. |
Powered by vBulletin®