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Ausschaltverzögerung Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1) Hallo, anbei ein Bild mit dem Stromlaufplan einer Innenraumleuchte mit Ausschaltverzögerung... Kann mir jemand sagen für was das K (in der Mitte, etwa) steht und wo man das Element erkennen kann welches das Ausschalten verzögert??? MfG Martin |
kann man das nicht mit nem einfachen widerstand lösen?! |
ich bin mir eben nicht sicher...ich möchte ja neben der originalen Leuchte noch andere Verbrauche nach dem Schließen der ZV verzögert abschalten (Griffbeleuchtung, usw.) und glaube nicht das es die Lampe aushält wenn ich das alles nur über sie schalte... |
könnte man da nicht einfach nen Kondensator zwischendrin einbauen? der würde ja dann noch bisschen strom speichern und erst nach ein paar sekunden geht das licht aus |
glaub so einfach isses dann nich, aber hab was gefunden: Innenlicht Verzögerung Ausschaltverzögerung KFZ 12V DC B1115 - Lüdeke Elekronic Elektronikhandel |
Zitat:
Der Kondensator wird gern mit einem Vorwiederstand als Einschaltverzögerung genutzt. Die einfachste Lösung ist ein abschaltverzögertes Zeitrelais. (so wie in dem Link). Achja, bei der Frage wegen dem "K", das steht für Relais. Mfg. der_sammler |
Hallo Martin87, Zitat:
Zitat:
Das "K" mit dem kleinen Pfeil am unteren, rechten Strich ist das Schaltzeichen eines Transistors. In den VW-Schaltplänen symbolisiert dieses Schaltzeichen unterschiedliche elektronische Schaltungen, die unterschiedlichen Zwecken dienen. So sind zum Beispiel auch die gesamten Motor-Steuergeräte mit diesem Transistorsymbol als "Elektronische Schaltung" gekennzeicnet. In genau diesem Teil der Innenleuchte passiert die Ausschlatverzögerung, die aus einer Zeiteinheit besteht und aus einer Endstufe, die die Lampe ansteuert. Hierzu sind eine ganze Reihe von elektronsichen Teilen verbaut. An einer ausgebauten Innenraumleuchte kannst Du sie auf der Platine sehen. Freundliche Grüße Teletubby |
Jetzt wo du es sagst seh ich es. Entschuldige mein Fehler. Ich hab den Pfeil nicht erkannt. Ich hab es als "K" war genommen weil er es auch so geschrieben hat. Die müden Augen am morgen.... Um genau zu sein, es ist ein PNP Transistor der in negative Schaltungen geschaltet wird. (massegeschaltet) Mfg. der_sammler |
Zitat:
http://www.golf3.de/direktupload/i/8...1340531240.jpg |
Links unten erkennst du ein IC und einen Schalttransistor, die bilden den Ausgang der Schaltung. Die zeitliche Steuerung wird meist durch eine Kombination aus Widerstand und Kondensator realisiert und durch das IC eingangsseitig verarbeitet. Link: KHD Timer 555 Hier unter monostabile Kippstufe nachsehen. |
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1) hmm...schon ml vielen Dank für eure zahlreichen antworten, da ich nun aber wie schon gesagt nichts mehr über die Lampe schalten will, habe ich mir überlegt wie wäre es denn wenn ich so eine Lampe, bzw. ihre platine dazu verwende die LEDs meiner Grifflichtsteuerung anzusteuern??? Also von der Masseseite die LEDs per relais ansteuern (um sie per FFb(ZV) und Schlüsselkontakt im Zündschloß zu steuern) und auf der Plus Seite über Platine so einer Lampe (natürlich auch wieder über ein relais) um eine Ausschaltverzögerung zu erreichen... Geht das??? Edit: Problem war nämlich, dass bei meinen ersten Schaltungen die LEDs ja solange leuchteten bis die ZV geschlossen wurde, macht man ja nun aber nicht immer und ich will nicht, dass die LEDs dann eine Stunde oder länger sinnlos leuchten wenn der Wagen nicht verschhlossen wäre... Wenn jemand einen Stromlaufplan zu der Innenleuchte/Platine hätte oder erstellen könnte, wäre das eine ungemein große Hilfe!!!! MfG Martin |
Man könnte natürlich an den Schalttransistor einen Kühlkörper machen, dann kann der höhere Ströme schalten. Im Moment schaltet der rund 1A (10W) wenn man noch 2x2W hinhängt (ca 300mA), dann dürfte das gehen. Achso, der Kühlkörper darf keinen Massekontakt kriegen es sei denn mit einer Glimmerscheibe und Kunststoffschraube oder -hülse. Als Kühlkörper kann man auch ein Karosserieteil verwenden (hat Mercedes beim 126er (S-Klasse bis 91) gemacht. |
@wolfi71 Der Stromverbrauch durch den Transistor errechnet sich aus der Lastmasche. Der Strom durch die Lampe errechnet sich zu 5 Watt / 12 Volt = 0,416 Ampere Der Kühlkörper im Schalterbetrieb macht nur Sinn, wenn der Schalter im hochfrequenten Pulsbetrieb betrieben wird. Wird er jedoch als statischer Ein/Aus- Schalter betrieben, so verbleiben im durchgesteuerten Zustand bei 0,416 Ampere und der Kollektor-Emitter-Spannung von ca. 0,4 Volt beim Leistungstransistor 0,166 Watt oder 166 mW, im gesperrten Zustand 0 Ampere *12 V = 0 Watt Wird er als Emitterfolger betrieben, nimmt die an der Lampe anliegende Spannung beim Dimmen durch die Potentialverschiebung nach Plus ebenso ab, folglich verringert sich der Stromfluß, so dass die Verlustleistung des Transistors sicher auch hier nicht in den Bereich des second Breakdown kommt. @Martin87 Deine Schaltung funktioniert nicht, die Leuchtdiode ist in Sperrichtung geschaltet und wird bei der angelegten Spannung von 12 V ganz schnell aufrauchen |
Okay...und wenn die LED anders herum eingezeichnet ist? Weiß Jemand wie weit der "S" Kontakt und eben diese Innenleuchtenschaltung (also die interne in der Leuchte) belastbar sind??? Also wie viele Relais ich darüber schalten könnte? |
Ok, den Schaltplan ziehe ich mir mal ein bißchen näher zu rate, da ist auf den ersten Blick allerhand falsch....z.B. beide LED's melde mich wieder |
Das ist ja mal sehr nett von dir!!! Danke Ja sorry LEDs hab ich auch gemerkt...Anfängerfehler :( |
Zitat:
Relais sind im Gegensatz zur allgemeinen Meinung weitaus nicht so zuverlässig wie eine gut durchdachte Logikschaltung. Außerdem ersparst du dir jede Menge Verdrahtung, die ja auch oft eine Fehlerquelle ist. Wichtig ist hierbei nur, dass die Bedingungen klar sind. Also z.B. Ausgang 1 soll schalten, wenn Bedingung a und Bedingung b oder Bedingung c nicht erfüllt ist, Ausgang2, wenn usw...(Plusgesteuerte Logik, schalten bedeutet Plus am Ausgang führen) Der Rest ist einfach.!!!! Oder alter Spruch: Dem Ingenieur ist nichts zu schwer, und wenn er nicht mehr weiter weiß, dann nimmt er ein Relais. Gruß Wolfgang |
Das ist super und ich weiß auch, dass es mit Platinen und Microcontrollern viel einfacher, kleiner und besser wäre...aber das Problem: Mir fehlt schlicht und ergreifend die Zeit um mich mit dem Programmieren von Mics, lernen der Programmsprachen (Assembler, oder?), usw. zu beschäftigen... Bin zur Zeit 7Tage/Woche in 3 Schcihten arbeiten...alles nicht so einfach... Könntest du mir denn so eine Schaltung bauen??? Die Bedingungen habe ich fast alle zusammen...und es sind nicht wenig... Innenlicht-, Ambientelicht-, Außengrifflicht-, Innengrifflicht-, ComingHome-, LeavingHome-, Einstiegslicht-, Fußraumlicht-, Lichtautomatik-, Scheibenwischer-, FFB- und ZV-Steuerung... |
Zitat:
Wenn dann ein Fehler auftritt, weiß man definitiv, dass es sich um einen Hardwarefehler handelt und muß nicht auch noch in der Software nach einem falsch gesetzten Bit suchen. Verstehe, dass bei 3-Schichtarbeit wenig Zeit für geistige Arbeit verbleibt, aber dafür machst du dir schon eine Menge Gedanken. Klar bekomme ich so eine Schaltung hin, wie gesagt, die Bedingungen müssen einfach klar definiert werden, dann kann man relativ simpel mit Boolscher Algebra solche Problme lösen. Gruß Wolfgang |
Ja...Gedanken bis früh um Fünf...seit Tagen :) Wie jetzt? Man braucht also gar keine Microcontroller, Programme schreiben usw.??? Wie denn dann?? |
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