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wie wird beim 1z die Ölpumpe angetrieben? Hi also die ölpumpe wird ja beim 1z via Zwischenwelle angetrieben. und diese über eine Keilrippenriemen Scheibe. Allerdings ist die Frage: -Läuft da der Zahnriemen mit der Rückseite drüber? (da ist nämlich zwischen ESP und KW eine Scheibe etwa 10cm durchmesser, auf welcher der Zahnriemen umgelenkt wird. (ich meine nicht die Spannrolle) -oder ist das die Scheibe, OHNE Rillen auf der der Keilrippenriemen mit rippen zur rippenlosen Scheibe aufgelegt wird? letzteres würde erklären warum der Öldruck manchmal, wenn es sehr kalt ist, nicht schnell genug aufgebaut werden kann (schlupf) und die Öllampe 1-2 Sek. nachleuchtet/blinkt. |
Die Zwischenwelle wird vom Zahnriemen synchron zur Kurbel-/Nockenwelle/Einspritzpumpe angetrieben. Nix da mit Reibung. |
also das glaube ich jetzt mal nicht. Denn die einzigen verzahnten Räder sind die von -Nockenwelle, -Kurbelwelle und -Einspritzpumpe. Die unverzahnten Räder sind -autom. Spannrolle zwischen KW und Nockenw. -kleine Spannrolle zwischen Nockenw. und ESP -und eine relativ große Rolle (fast so groß wie Nockenwellenrad) zwischen ESP und Kurbelwelle. da läuft der Zahnriemen mit der Rückseite drüber..... Beim Keilrippenriemen, ist das so (Reihenfolge in Laufrichtung) -Kurbelwelle (schwingungsdämpfer) -Spannrolle -Lima - ich glaube Wasserpumpe -Kurbelwelle Servo wird über Keilriemen seperat angetrieben http://www.golf3.de/images/imported/2012/02/195.jpg Ich habe der Rolle nicht wirklich Beachtung geschenkt, als ich den Zahnriemen machte. aber ich denke wenn die ganz leicht spiel hat also kippelt, dann ist das glaube ich nicht ganz so prickelnd |
worum es mir geht, wenn das der Zwischenwellenantrieb ist, und wenn auch nicht, darauf wird einfach nicht hingewiesen weder im Jetzt mach ichs mir selbst buch noch Autodata noch original VW Reparaturleitfaden. wie man und ob man den Prüft. schließlich muss die ja auch irgendwie gelagert werden |
Auf dem Bild scheint es tatsächlich so, als ob die Zwischenwelle mit der Rückseit des Riemens angetrieben wird, weil eine synchonität nicht gefordert wird. Wenn der Riemen rutschen sollte, dann sieht man das an Rutschspuren auf der Rückseite des Riemens. |
sag ich ja. und ich sach ma wenn das Öl bei fast 20 Stalingrad wie Honig is, hat man unweigerlich Schlupf wenn es sich um einen Kraft und nicht Formschluss handelt. Die Frage ist allerdings, wie wechselt man das Lager dieser Scheibe. Immerhin wird das IMMER einseitig belastet. |
Schlupf gibts da keinen, auch nicht bei -20°C! Dafür ist die Größe der Riemenauflagefläche entsprechend ausgelegt! Das Problem mit der Gedenksekunde der Öldrucklampe hat andere Gründe: -Verschleiß in der Ölpumpe, interne Leckagestellen werden mit der Zeit größer. -kaltes dickflüssiges Öl läßt sich schwerer ansaugen als warmes dünflüssiges. Wirklich kritisch ist das aber nicht, außer es braucht 10s bis Öldruck da ist, dann sollte man mal die Pumpe erneuern! EDIT: Die Zwischenwelle ist gleitgelagert, geringes Spiel ohne Öldruck ist daher normal! |
Zitat:
Schlupf ist da immer da, jedoch nicht im messbaren Bereich! Andernfalls würde der Riemen das garnicht überleben. Die Lager der Zwischenwelle gibt es bei VW nicht einzeln, kriegst du aber beim Motoreninstandsetzer! Zum Wechsel der beiden Lagerschalen (innen, nähe Verzahnung und eben die äußere, direkt hinter der Scheibe) muss die Welle raus und Motor quasi nackt sein. Mindestens ohne Ölwanne, besser ohne Kurbeltrieb um an die innere Schale zu kommen. Radialspiel sollte keines spürbar sein!!! Axial hat die bestimmt fast nen Millimeter, ab Werk! MfG |
Naja gemessen an dem Aufwand, werde ich Modifikationen, Lagertausch oder ähnliches lassen. Die wird schon noch ne weile leben. Da isses besser n gebrauchten 1z zu kaufen, und den von Grund auf zu überholen, (ist ne nette Winterarbeit) und wenn der dann das Zeitliche segnet, packt man den überholten rein. |
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