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Winterreifen Golf 3 Hallo, ich suche Winterreifen für meinen Golf III, BJ 1995. Welche sind empfehlenswert vom Preis Leistungsverhältniss. Semperit sollen nicht schlecht sein. Reifegröße im Schein 185/60 R 14 oder 195/50 R 15 Danke und Gruß Josef |
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@ TE : schau dich dort mal um, da sind auch immer verschiedene Testergebnisse zu den reifen, obwohl ich auf die Ergebnisse nicht viel gebe, aber dort findest Du gute Reifen recht günstig. HIER DER LINK |
Also gut und Empfehlenswert sollen die sein. Continental WinterContact TS800,Vredenstein Snowcontact 3,Michellin Alpin A3... Gruß |
Kennt jemand den Reifenhersteller MINERVA ? Sind die zu empfehlen als Winterreifen? Minerva Ice-Plus heißen sie. LG |
Kennt jemand den Reifenhersteller MINERVA ? Sind die zu empfehlen als Winterreifen? Minerva Ice-Plus heißen sie. LG |
Mir ist aufgefallen, dass viele empfohlene Reifen fuer die Standard Golf 3 Reifengroesse nicht hergestellt werden. Egal ob Winter- oder Sommerreifen... Ansonsten, schau dich beim ADAC und bei der Autobild nach Reifentests um. Das ist der uebliche Weg um einen Reifen auszusuchen. |
Hab ich schon nachgeschaut aber der Reifen wird anscheinend nicht getestet, kann das sein? Hatte schon jemand mal MINERVA Reifen? |
Wenn der Reifen nicht getestet wurde, würde ich die Finger davon lassen. Allerdings würde ich eher mal rausfinden zu welchem größeren Hersteller Minerva gehört. Ich kenne die Firma von Sommerreifen in der Größe 185/50 R14 her und da waren sie nicht so berauschend. |
Von Conti wurde viel Werbunfg füer den TS850 gemacht. Und den gibt es in 185/60R14T für die Felge 6x14J2 ET45, das ist die Standardfelge am Golf3, wenn der 14" Räder hat. |
Zitat:
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@Pascal: Dann kauf dir die 14" Felgen mit Reifen. Mein Tipp: Orlando-Leichtmetallfelgen sind mit Reifen drauf für rund 50€ der Satz zu bekommen, incl brauchbarer Reifen. So habe ich zwei Sätze erworben und einen dritten hatte ich auf dem Auto. Der Abrollumfang von 175/70R13, 185/60R14 und 195/50R15 ist praktisch identisch, eine Tachoangleichung ist nicht erforderlich. Aus Verbrauchsgründen würde ich den 185/60 empfehlen. Diese Reifen sind günstig zu beziehen. Ich habe da für einen Markenreifen (Fulda, Michelin, Continental) noch nie über 70€ incl Montage und alles bezahlt. Meist um die 60. Durch die geringere Höhe und die breitere Felge ist der Reifen auch etwas steifer in der Flanken und er walkt nicht so sehr, das gleicht verbrauchsmäßig die etwas größere Breite aus. |
@wolfi: Danke, ich überlege mal ob sich die Anschaffung lohnt. Muss Samstag erst mal durch den Tüv kommen :-/ Ich bin halt gern mit den 13ern unterwegs, weil die eben schmäler sind. Mehr brauche ich auch nicht. Die Montage würde ich mir sparen, die mache ich inzwischen selbst. |
gehst du TÜV oder Dekra? Ich gehe nicht mehr zum TÜV. Die hatten mich zu sehr geärgert. Stell einfach in ebay mal eine Suche ein. Man findet das öfter, aber jetzt gerade nicht viel. Nur Felgen und die wollen mindestens 120€ für den Satz. |
Zitat:
Wenn man das konsequent umsetzt, landet man bei 13" Stahlfelgen. Eine bessere Alternative sind aber 14" Stahlfelgen mit der Reifengröße 175/65 R14. Diese dürfen laut der Reifenfreigabetabelle auf dem Golf 3 ohne extra Eintragung gefahren werden. Die Vorteile liegen auf der Hand: - Immer noch 175er Breite der Reifen - Größter Abrollumfang, der ohne extra Eintragung gefahren werden darf (auch größer als 195/50 R15) Alufelgen sind viel zu schwer! |
Zitat:
Jens, du bist ein Schatz! Ich wusste gar nicht, dass es so eine Zulassung gibt. Mit der sind fast alle meine Kandidaten erhältlich ^^ |
Hauptsache richtige M&S mit gutem Profil |
13" geht aber nur wenn man die kleinste Bremse hat. |
ich glaub ich lass die Finger von den MINERVA Reifen.. |
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Reifenfreigabe auf Doppel WOBber |
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Die Felgen sind aber dennoch die 6x14 Sprich, er kann die deutlich leichteren Alus verwenden. Das mit den 175/65 werde ich mir auch mal ansehen. |
Zitat:
Außerdem kenn ich noch den Grundsatz, dass schmalere Winterreifen sich besser in den Schnee "fressen" als breitere.... was aber manchmal auch wieder al Ammenmärchen abgetan wird. Ich weiß es nicht aber bin ich zufrieden. :D grüße knipseringo |
Zitat:
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du könntest recht haben. Ich müsste das mal wiegen. Mein Eindruck ist aber, dass die etwas leichter sind. Also zwischen schmaler und breiter würde ich bei 185/60 und 175/65 nicht als wesentlich ansehen. Wenn der Abrollumfang steigt, dann kann auch der Verbrauch steigen, zumindest der ermittelte Verbrauch. Das Auto macht ja weniger Umdrehungen je Kilometer und das wirkt sich natürlich auf den Wegstreckenzähler aus. Das heißt der zeigt auf realen 100km nicht mehr 102km, sondern nur noch 101km an (-1%). Da die zu verrichtende Arbeit gleich bleibt, dürfte der gefühlte Verbrauch steigen um genau das eine Prozent. |
Dass der angezeigte Verbrauch zunehmen und die angezeigte Geschwindigkeit abnehmen muss, ist klar, denn diese berücksichtigen den Abrollumfang ja nicht. Aber: Zitat:
Sagen wir mal, für 100km braucht man 15000 Radumdrehungen bei einem Reifen mit der Dimension 185/60. Bei der Dimension 175/65 braucht man 1% (150 Umdrehungen) weniger, also nur noch 14850. Absolut gesehen muss der Motor folglich weniger arbeiten, da sie das Rad weniger oft drehen müssen, um die gleiche Wegstrecke zurückzulegen. So ein Physik-Ass bin ich dann aber doch nicht, dass mich mich gern eines besseren belehren lasse :D grüße knipseringo |
Zitat:
Das bezieht sich auf die normalen Gussalufelgen. Die geschmiedeten können durchaus leichter sein. Normal würde ich Pascal ja die Magnesium Felgen vom Lupo 3L empfehlen. Die haben allerdings nur 4,5J und da wirst du keine Reifen bekommen mit entsprechender Traglast. |
Nabend, da will ich nochmal nachfragen, es steht ja in dem Dokument das bei Fzg. ab 05.96 mit ABS keine 175/70 R 13 zugelassen sind. Habe aber genau die für meinen 97er 1.4 drauf und stehen auch als zugelassen im Fahrzeugbrief! Bin da zwar rechtlich safe aber verwirrend ist es trotzdem! Jemand ne Erklärung? Gruß |
da gehts um die größere bremse bei anderen motor-/ausstattungsvarianten. |
Moin, ja die Sache mit der 239 und 256 er Bremse ist mir ja bekannt! Darauf bezieht sich das Dokument aber nicht, denn von dem Verbot wäre demnach auch der 44kw Motor betroffen! Gab es den 1.4er überhaupt in Serie mit der 256er Bremse? Anyway, aus dem Teilewirrwar beim Golf muss man auch erstmal schlau werden! Aber eines ist klar, die 239 fliegt noch weg, die ist echt unterirdisch! Ansonsten, sind das Barum Polaris 3, kann ich aber noch nichts zu sagen, waren dabei, sind aber aus 2012. Welchen Reifen ich aber gern empfehle ist der Nokian WR D3, fahre den in 205 55 R16 auf dem Dicken und der gefällt mir! Am Ende muss jeder für sich entscheiden welcher Reifen passt und solang man keinen Linglong oder so kauft.... Gruß |
Also bei meinem Variant waren 175/65/14 drauf als ich den geauft hatte. Jetzt fahre ich aber 185/60/14. Es heisst zwar um so dünner um so besser, aber das stimmt eben auch nur bis zu einem gewissen Punkt. Breite Reifen können zwar eher rutshcen, aber wenn die Gummis zu schmal sind, hat man auch evtl. nicht genug Auflagefläche um die benötigte Haftung zu bekommen. Also ich würde wetten das Stahlfelgen leichter sind wie Alufelgen. Kommt natürlich auch immer auf das Modell an, manche haben nur 4 Speichen manch andere sind fast komplett geschlossen. Wie aber bereits erwähnt wurde brauche ich wesentlich weniger Material bei Stahlfelgen wie bei den Alufelgen. |
Das Problem war, dass z.B. der AEE zwischen 5.96 und 9.96 mit der 256er Bremse ausgestattet wurde und danach wieder die 239x20 bekam. Hat dein AEX innenbelüftete Bremsscheiben? Wichtig ist nicht erste Zulassung, sondern Baudatum. Mein AEE ist nämlich im September 96 gebaut und erst im Mai 97 zugelassen, der hat die 256er drauf. Ob der AEX jemals die große Bremse gekriegt hat, das entzieht sich meiner Kenntnis. Sobald die 239er Scheibe eingebaut ist, dürfen auch 13" verwendet werden. Übrigens ist die 239er Bremse durchaus leistungsfähig. Sonst wäre sie kaum bis zum 90PS-Golf verwendet worden. Sie erbringt deutlich mehr Leistung, wie die Reifen an Reibwert aufbringen. Und wer wie Pascal fährt, der vermeidet das Bremsen eh, weil das ein Umwandlung von bezahlter Bewegungsenergie in Wärme ist, die ich nachher wieder einbringen muss. Nachtrag zum Abrollumfang: Der Wartungsdienst erfolgt bei größerem Abrollumfang auch erst später. Aber nach ungefähr der Anzahl Motorumdrehung wie vorher. Und natürlich ist die zu erbringende Arbeit ein Auto von x nach y zu verbringen gleich, weswegen dafür auch die gleiche Energie aufgewandt werden muss. Das kann aber Pascal weitaus besser erklären. |
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1) Hallo, er ist zumindest Modelljahr 97 (1HZV) und ausgeliefert am 17.06.1997 Ja sie bremst schon, aber ich hätte sie gern etwas bissiger und weniger Fading. Möglicherweise hilft da aber auch n neuer Satz Scheiben und Beläge, denn der Wagen ist, bis ich ihn hatte, ja ATU gepflegt... Ja ist innenbelüftet wenn ich nicht total blind bin! Das Tragbild sieht jetzt übrigens besser aus, das Bild entstand kurz nach dem Kauf! Gruß |
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1) Breite des Reifens hat Einfluss auf Roll- und Luftwiderstand 2) Groesserer Durchmesser ist ergo auch schwerer fuer den Motor das Rad anzutreiben. Das angelegte Drehmoment erhoeht sich. Der Motor muss mehr Kraft aufwenden um auf Touren zu kommen. Mag sein dass beide Punkte nicht so stark ausfallen, da der Unterschied zwischen 175 und 185 Reifen jetzt nicht so gross ist. Aber wenn man mal 20-30 tkm im Jahr faehrt dann kann das schon ins Gewicht fallen. Vor allem bei Punkt 2 bin ich mir nicht sicher was ich denken soll. Denn man muss 2 Phasen unterscheiden: - Beschleunigen - Konstante Fahrt Beim Beschleunigen werde ich mehr Kraft aufwenden muessen um auf Tour zu kommen. Allerdings kann sich das ja auch positiv auf den Verbrauch auswirken, weil ich den Motor bei mehr Last betreibe. Der Abrollumfang ist eventuell aber auch hoeher, darum weiss ich jetzt nicht, ob man trotzdem gleich schnell (im Vergleich zum kleineren Rad) die Geschwindigkeit erreicht. Das muesste man berechnen ^^ Bei der konstanten Fahrt kann ich mir durchaus einen Verbrauchsvorteil vorstellen, weil auch hier die Last hoeher ausfaellt und der Radmfang groesser ist. Der Jens kann hier sicher nachhelfen, der ist in Mechanik weitaus geschickter als ich :) |
Da spielen so viele Faktoren mit rein, dass man auf einer reellen Strecke im öffentlichen Verkehr niemals die selbe Arbeit errechnen wird, wenn ein und das gleiche Fahrzeug mehrfach von x nach y bewegt wird. Was zu den Reifen gesagt wurde, stimmt prinzipiell soweit. Mit einem größeren Radumfang sinken die Drehzahlen der ganzen Maschine. Motor, Getriebe, Differenzial, Lager, Wellen usw.. Das mag man als Ottonormalfahrer vielleicht mal ignorieren, weil die Lager ja alle geschmiert sind, aber auch dort wird Rotatiosenergie in Wärmeenergie umgewandet und bei der Anzahl der Bauteile summiert sich das. Richtig ist auch, dass der Motor bei größerem Radumfang mehr Last aufbringen muss, um den Wagen fortzubewegen. Das ist aber gut, denn der Wirkungsgrad steigt mit zunehmender Last (bis zu einem gewissen Punkt natürlich). Außerdem reden wir hier ja primär von vom Radius des Reifen (Radnabe zu Reifenaufstandsfläche) und schon ist es nur noch die Hälfte an Strecke, die die Differenz bildet ;) Das Ganze mit den Reifen und Felgengrößen klappt natürlich nur in einem bestimmten Bereich. Wenn ich mit Schubkarrenreifen fahre, bringt das nichts und wenn ich einen riesen Reifen montiere, bringt das ebenfalls nichts, da die gesamte Motorauslegung nicht mehr passt und der Wagen nicht genug Drehmoment hat. Bei den hier genannten Unterschieden werdet ihr sicherlich nichts merken, außer vielleicht minimal im Verbrauch. Der ABS Hinterweltlermotor ist ja sowieso kein Aushängeschild für Agilität. Ich fahre dieses Jahr auch 175/65R14 als Winterreifen und bin mal gespannt, ob ich einen Unterschied im Verbrauch zu den sonst gefahrenen 185/60R14 feststellen kann. Ich weiß aber nicht, ob sowas hier überhaupt von Interesse ist, weswegen solche Effizienzvermutungen und Theorie bisher eigentlich über diverse PN Orgien zwischen Pascal und mir verliefen. |
Fahrt ihr eigentlich nur statisch? Ich denke die meiste Energie wird beim Anfahren/Beschleunigen "verschwendet" Aus dem Blickwinkel sollten eher 13" Bremse und Räder verwendet werden, weil weniger Rotationsmasse aus ihrer Trägheit gescheucht werden muss. Wenn man schon den minimalen Rollwiderstandsunterschied der Golf Bereifung einbezieht. 14" original Stahlräder mit 185/60 wiegen übrigens knapp 14,5kg, normale Alus wohl dasselbe. |
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