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Problem mit Voltmeter Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1) Hallo, ich wollte bei mir im Auto ein Voltmeter verbauen. Beim Anschliessen im Auto muss mir jedoch ein Fehler unterlaufen sein, denn seit dem schlägt der Zeiger voll aus. Dies war vorher nicht, da hat es ~11V angezeigt Ich hatte es folgendermaßen angeschlossen: A: Minus direkt von der Batterie B: Plus direkt von der Batterie C: Zündungsplus Ich bin davon aus gegangen, dass C sowas wie ein Remote Anschluss ist. Naja auf jeden Fall schlägt jetzt der Zeiger immer voll aus, egal an welcher Batterie. Kann man das Voltmeter noch irgendwie reparieren? Für was ist dieser Anschluss C? Gruß |
gibts keine Anleitung :) |
Nein, hab ich gebraucht gekauft. Hat keiner einen Rat? |
Hm also das mit ABC und scheint meiner meinung nach aber richtig zu sein. Und Zündung dient als eine art Remote sonst würde das Teil ja durchgehen strom ziehen .... |
Der Meinung war ich auch. Aber seitdem ich es so angeschlossen hab, schlägt der Zeiger immer voll aus ::frage:: |
Auch wenn du C weg lässt ? Einfach nur + & - ? |
könnte C die beleuchtung sein? Wolfgang |
ne für beleuchtung ist oben die öffnung. habe auch vdos in der mittelkonsole, und bei mir haben öldruck und temperatur den mittigen für das geber signal. bei volt brauchste doch nur entwerder zündungsplus oder dauerplus und minus bzw. masse. zündungsplus wenn du nur bei motor an bzw. zündung an anzeige haben willst. und dauerplus wenn du halt immer deine bordspannung sehen willst. du musst C auf jedenfall weglassen! |
Hallo Nick-Naim, komisch: Ich sehe auf dem Foto am Anschluss "C" gar keinen Steckkontakt. Wie hast Du den denn dann überhaupt angeschlossen? Normalerweise haben Voltmeter nur zwei Anschlüsse: "Plus" und "Minus". Und dann vielleicht noch einen dritten für die Beleuchtung. "Minus" wird mit Fahrzeugmasse verbunden und "Plus" an "Zünd-Plus" angeschlossen. Damit zeigt das Voltmeter nur bei eingeschalteter Zündung die Bordnetzspannung an. Wenn ich das auf dem Foto richtig sehe und an "C" wirklich kein Anschluss ist, dann hätte ich dafür folgende Erklärung: Dieses Gehäuse wird von der Herstellerfirma auch noch für andere Anzeigeinstrumente verwendet, zum Beispiel für Ölthermometer. In diesem Fall wäre am Anschluss "C" ein Steckkontakt, an den der Geber angeschlossen werden muss.. Freundliche Grüße Teletubby |
sag ich doch. ;) |
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1) Danke für eure Antworten. C hab ich mit einem Flachstecker angeschlossen (siehe Bild). War wohl ein Fehler... Jetzt schlägt der Zeiger immer bis an den Anschlag aus, gibt es eine Möglichlkeit dass irgendwie zu reparieren? Ich vermute da ist wohl ein Widerstand in Rauch aufgegangen... |
Mach doch ma auf datt Teil und guck ob was abgeraucht ist. Vielmehr kaputt machen kannste ja net mehr :D:D:D:D:D |
Hallo NIck-Naim, ich glaube auch, dass es ein Fehler war, den Anschluss "C" mit Hilfe eines Flachsteckkontaktes anzuschließen. Dennoch würde ich auch versuchen, das Voltmeter zu öffnen und anzusehen, wie es von innen aufgebaut ist. Vielleicht kannst Du ja noch etwas retten. Da das eigentliche Instrument (Drehspul-, wie ich vermute) ja noch ganz zu sein scheint (sonst würde der Zeiger sich gar nicht mehr bewegen), hast Du vielleicht Glück. Freundliche Grüße Teletubby |
Mich wundert nur ,dass er vorher nur 11 Volt angezeigt hat! Denn bei intakter Lichtmaschine sollte der auch bei 14 Volt liegen! Selbst bei nur eingeschalteter Zündung! |
von welcher firmer ist denn das instrument |
also mein vdo hab ich über zündungsplus angeschlossen und ich hab immer knapp über 12volt und beim starten hab ich dann 14volt. |
Zitat:
Wolfgang |
ja so meinte ich das ja. natürlich beim anlassen geht der extrem runter auf 9 oder 10 volt |
Wir sprechen hier ja nicht ,was sie anzeigen soll wenn ich starte! Natürlich ist es dann auch abhängig welche Verbraucher ich eingeschaltet habe! Fakt ist doch das die Batterie über 14 Volt anzeigen sollte und dieses auch Dein Voltmeter anzeigen sollte ! |
Danke für die Antworten! Das Voltmeter ist von "Equus". Equus - Conrad.de Ich werde es dann nacher mal öffnen... |
Habs geöffnet und versucht zu reparieren. War aber nix mehr zu machen... |
Das heisst ? Hast Du ne abgerauchte Stelle gefunden ? Poste doch mal ein Bild von dem wo nichts mehr zu machen ist ;) |
Ja da war ein verschmorter Widerstand. Hab diesen getauscht und alles wieder zusammengebaut und seitedem tut sich gar nix mehr... Hat sich also erledigt ;) |
Hoffe Du hast auch den gleichen Wert genommen , sonst isses ja irwie logisch das sich nix mehr tut.:fluestern: Konntest Du auf dem alten Widerstand noch den Wert erkennen bzw die Ringe ? |
es könnte möglich sein, das die leiterbahn beleidigt ist, ziehe einfach kabeln ein statt der kaputten leiterbahn... lg chris |
Den Widerstand bekommt man nicht so einfach im Handel. Es sind Meßwiderstände, die muss man normalerweise bestellen, weil die so krumme Werte haben. Wolfgang |
Dann soll er sich nen cluster aus mehreren zusammenstellen ...;) Oder was meinst Du zb mit krummen Werten ? |
ich denke mal das werden spezial widerstände sein, die nicht temperatur abhängig sind, stell die vor der zeigt bei -10°C 10V und bei +30°C 15V an .... das währe nicht sehr genau^^ lg chris |
Das ist eins und zweitens sind das z.B. 0,02mA die da fließen und das Instrument braucht zum Vollausschlag bei 300Ohm genau diesen Wert (6mV). Jetzt kannst du rechnen, was bei 17V (Endwert angenommen) der Wert ist. Und das dann anpassen. Messwiderstände gibt es in der E96er Reihe und damit liegt man schon mal besser, wie das Schätzeisen. für 16,994V brauchen wir dann 849,7Kiloohm. Alle Werte angenommen. Genaue Werte müssten ermittelt werden. Wolfgang P.S. ist hoffe ich habe richtig gerechnet. |
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