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Knacken beim Volleinschlag der Lenkung Nabend, Wenn ich aus dem Stellplatz meiner Tiefgarage fahre (2m vor dann Volleinschlag nach links, Fahrzeug rollt in Schrittgeschwindigkeit) gibt es ein relativ lautes Klonk. Als würde die Feder überspringen. Das Geräusch tritt nur in solchen Rangiersituationen auf, aber auch nicht immer. Durch das hin und her lenken von Anschlag zu Anschlag lässt es sich nicht immer Reproduziern. Das Geräusch tritt vorallem nach längerer Standzeit des Fahrzeugs auf. Ich schreibe hier "das Fahrzeug", aber es betrifft drei meiner Golfs gleichermaßen: Zwei sind 30mm Tiefergelegt und haben das zweiteilige Domlager, einer hat das einteilige Domlager und Serienfedern. Alle betreffenden Fahrzeuge sind Fahrwerkstechnisch komplett überholt, eines hat sogar ein neues Lenkgetriebe. In allen sonstigen Fahrsituationen sind die Fahrzeuge völlig unauffällig, es gibt auch auf schlechten Straßen keine Geräusche vom Fahrwerk. Ich habe schon öfter von solchen Klonk-Geräuschen beim Golf 3 gehört, aber nie eine Antwort darauf gefunden. Habe auch schon zwei mal meine Freundin ausparken lassen und bin dann neben dem Radkasten hergelaufen, aber im beiden Fällen waren den Fahrzeugen keine Geräusche zu entlocken. War ja irgendwie klar... |
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Folgende Möglichkeiten gibt es (die mir bekannt sind): - die Koppelstangen des Stabilisators sind defekt - Antriebswelle defekt - Radlager defekt Edit: Die Feder kann auch gebrochen sein. |
Was ggf sein kann: Die Feder springt wirklich im Gummiteil über...aus welchen Gründen auch immer. Nehm mal n farbigen Edding (oder der Frau mal den Nagellack klauen) und markier mal die Stellung der Feder zum Gummigedöns. Wens wieder klongt nochmals die Stellung checken. Dabei das Rad nicht aufbocken sondern einlenken und reinfunzeln. |
Ich hatte das auch bei meinem weinroten. Basisachse, 30er ap Federn. Kam aus dem rechten Bereich. Da eh neue Dämpfer reinkamen, habe ich die Ursache gefunden. Bei mir war das Wälzlager rechts tatsächlich kaputt, es war schwergängig. Merkte ich im Vergleich zum Lager links deutlich. Es lies sich von Hand nicht drehen, nur mit Hilfsmitteln. Seitdem ich da alles erneuert habe, ist das weg. |
Danke für eure Antworten. Die idee mit dem Edding ist gut, werd ich mal versuchen. An den BetreffendenFahrzeugen sind auch neue Stoßdämpfer und Radlager verbaut. Federn sind auch nicht gebrochen. Die Antriebswelle hatte ich auch schon auf dem Schirm, da das geräusch nur auftritt wenn man Langsam rollt. Bzgl. der Domlager (welche natürlich auch alle neu sind) fällt mir nur als Fehlermöglichkeit ein das ich diese mit dem Schlagschrauber festgezogen habe. Das habe ich jedoch auch schon bei etlichen anderen Fahrzeugen und da klonkt nix. Meine Freundin hat heute morgen mal n Video gemacht, das quietschen zu Anfang ist das Garagentor. https://youtu.be/9OnIY42H4nA |
Ihr habt da eine Kante im Bodenbelag. Das Geräusch kommt von den Reifen, wenn das Profil drüber springt. |
Die Kante ist nur nen ganz weicher Übergang, den man beim überfahren garnicht merkt. Ein Geräusch gibt das auch nicht. Man hört ja in dem Video wie das zwei mal richtig laut "klong klong" macht. Das tut es auch, wenn man irgendwo anders aus ner parklücke raus fährt |
Das klingt 1:1 wie eine lose Schraube am Querlenker, wenn mich nicht alles täuscht sogar die vordere, die horizontal in den Aggregatträger geht. Hintergrund: Durchs Einlenken zieht der linke Vorderreifen am Querlenker (Der Stabi wandert ein Stück mit), der Querlenker schlägt an der Schraube an, die nicht weiter kann, weil sie eben im Aggregateträger sitzt. Du schriebst davon dass das Fahrwerk überholt wurde. Wurden die Schrauben richtig angezogen? Ich meine 65/70nm PLUS 90° dazu, bei stehendem Fahrzeug? Die 90° haben den Hintergrund dass sich der Aggregateträger an die Buchsen des Querlenkers presst (also beide Lager der Querlenker). Die Buchsen haben einen Passhülse in der Mitte (durch den natüllich die Schraube kommt) der minimal kleiner als die Aufnahme dazu ist. Dies dient bloß dazu dass das ganze auch montierbar ist, wird aber mit den +90° nachdrehen behoben. Wird das nicht gemacht, sitzt die Schraube zwar fest, die Passhülse drum herum kann sich aber bewegen, was das ganze auch ziemlich scheisse festzustellen macht. PS: Absolut typisches Problem bei w124 und w210 Modellen von Daimler, hier sind sogar 2 fette Passhülsen auf einem Querlenker der länge nach verbaut. Das einmalige *Knack* tritt immer bei starkem Lastwechsel auf und ist Thema in endlos vielen Beiträgen in MB-Foren (allerdings nie mit einer Lösung :D ) |
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1) Der Tip war gut. Habe gestern mal versucht die vordere rechte Ql-Schraube nachzuziehen. Dieses ging zuerst nicht, da sie schon mit den vorgeschriebenen 50+90 angezogen war. Dann hat sie sich mit argem Krachen doch noch etwas bewegt. Darauf hin wusste ich das hier etwas faul ist. Habe die Schraube dann herausgedreht und eine blanke Stelle gefunden. Der Querlenker hat hier also gearbeitet. Ich hatte glücklicherweise zwei neue Schrauben dabei, welche ich problemlos einbauen und festziehen konnte. Bis jetzt ist alles ruhig. Hatte mich nur etwas gewundert, da die Schrauben zuvor sich auch leicht einschrauben ließen. Aber evtl war der letzte rest vom Gewinde im Achsträger doch etwas rostig. |
Super :) war auch ein wenig ein Schuss ins Blaue. Kleine Anmerkung: PU-Lager können auch bei entlastetem Fahrwerk angezogen werden, Lager mit Gummibuchse immer belastet (auf dem Boden stehendes Fahrzeug). Liegt daran dass sich der Lagerkern bei PU-Lagern bewegen kann und erst nach dem Einpressen eingedrückt wird. |
Die Querlenkerschraube war nicht die Ursache des Geräuschs. Ich meld mich hier nochmal, wenn ich mich genauer damit beschäftigen konnte. Scheint aber von der Feder zu kommen. |
Mist :D Lass es uns wissen falls Du was findest, ich hab das gleiche "Problem" und die Suche aufgegeben. Tritt wie bei Dir nur beim Rangieren auf, selbst Slalomfahrten bei 30km/h reproduzieren das Geräusch nicht. Habe ebenfalls neue QL, dazu PU-Lager, die Meyle-HD Domlager mit neuen Kugellagern, neue Antriebswellengelenke und eine Tieferlegung um 60mm per Gewindefahrwerk. Die Vermutung lag auf der Verdrehung der Vorspannfeder/Hauptfeder, habs dann markiert, aber die verdrehen sich nicht. |
Habt ihr noch die süße serienmäßige Koppelstange drin? Die mit dem dünnen Schaft, welche schon beim Anschauen abschert? |
Wenn Du die mit dem Gelenk an beiden Enden meinst, glaube die gabs nur beim Plusfahrwerk, dann nee, ich hab normale fürn 19mm Stabi und PU-Lager an den Koppelstangen :/ |
Nein, ich meine diese "Pseudo-Koppelstange" des Basis-Fahrwerks. Also das Teil -klick mich!-. Die ist ab Werk, in meinen Augen, unterdimensioniert. Ich hatte die verbaut, mit dem vorgegebenen Drehmoment angezogen und war schon froh darüber, dass der Shit nicht abgeschert ist, ist ja nur ein M8 Gewindebolzen. Und mir ist das schon mal passiert! Gebranntes Kind zahlt keine steuer oder so.. Egal, worauf ich hinaus will: "Korrekt" montiert und die Karre war auf der Bühne meines Mechanikers. Der hat mit dem Montierhebel mal wieder alles auf Spiel geprüft. Und irgendwann auch diese "Koppelstange". Obwohl die festgezogen war, das Teil bewegte sich und mühelos konnte er den Stabi am (Querlenker? Oder wars was anderes?) anschlagen lassen. Machte dann natürlich ein Geräusch, welches ich auch hatte wenn ich meine Einfahrt hochfuhr und einlenkte, zum abbiegen. Noch fester anziehen...? Nee, dann reißt wieder die Gewindestange der Stabilagerung ab. Also habe ich geschaut und gesehen, dass die Koppelstangen von Moog verbessert sind: Da hast n M12 Gewinde! Kannste also mit deutlich mehr Schmackes anziehen und dann ist der Stabi auch verdammt fest gelagert. Merkt man auch beim Kurvenfahren, die Karre wankt etwas weniger. Natürlich passen dann die "Unterlagscheiben" und Gummilager die am Querlenker dran kommen, nicht mehr. Aber das alles wurde von Moog angepasst. --> KLICK mich auch. ... siehst, da ist ne SW19 Mutter drauf (Müsste nach DIN aber ne 18er sein.) Bei mir waren damit Knackgeräusche beim Ausfahren aus der Garage (Einfahrt, Steigung + Einlenken) beseitigt. |
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Wobei um zu prüfen ob das Geäusch von den Koppelstangen her rührt könntest du die auch einfach mal nach oben klappen, 96er GT. Einfach am Querlenker lösen (SW13), den Stabi per Hand nach oben stellen und die Koppelstangen um 180° nach oben wegklappen. Wenn das Geräusch weg ist, hast Du den Fehler gefunden. |
Die knackgeräusche bei den VW Vorderachsen finde ich immer wieder spannend. :D Bei meinem damaligen Polo 9n3 hatte ich auch Jahre lang das von euch beschriebene knacken. Da ich ein spätes Modelljahr (2009) hatte, war auch schon der Querlenkeraufbau vom Nachfolger 6r verbaut, welcher wieder wie bei Golf 4 und Golf 3 ist. Tatsächlich habe ich die Geräusche nie beseitigen können, obwohl ich fast alles getauscht hatte (Querlenker, Querlenkerbuchsen aus PU, Koppelstangen,...). Ich hatte damals ein TA Fahrwerk verbaut, was vermutlich das Problem war. Die obere Aufnahme der Feder war nicht wirklich passend zu den Wälzlagern. Dort könnte die Feder öfters gesprungen sein.. Freunde von mir mit der selben Problematik haben irgendwann vermutet, dass die Feder gegen das Federbein stösst, da diese bei TA nicht bauchig sind und sind auf AP Fahrwerke gewechselt mit Bauchiger Feder. Ich meine damit war das Problem dann behoben. Konnte ich wegen verkauf meines Polos aber nicht mehr testen.. Ich meine auch an der Stelle wo Hauptfeder und Vorspannfeder verbunden sind wäre das Federpärchen gerne eingeknickt. Beim Golf 5/6 gibt es wohl auch öfters Knacken bei Lastwechseln. Dort bewegt sich wohl der Aggregateträger. Hier kann man eine Lösung von Skoda nehmen, die an vier Schrauben Unterlegscheiben setzen. Solltet ihr also mal am Aggregateträger gewesen sein könnte man dort noch mal die Schrauben prüfen. Die beschriebenen Unterlegscheiben haben die Teilenummer 7M3499349A. Wird vermutlich beim Golf 3 aber nicht passen :P |
Hallo! Es ist ja wirklich aufregend, was hier alles für Ursachentheorien für diese Knackgeräusche aufgezählt werden. Sicher weiß ich: Mein silberner AEX Golf 3, den ich im September 1995 als nagerneues Auto bekommen habe, machte das vom ersten Tag an. Meine anderen Golf 3, alle mit unausgeleiertem Originalfahrwerk, machen das auch. Mit hoher Wahrscheinlichkeit weiß ich auch, wo das herkommt: Das obere Lager der vorderen Federbeine sind nur durch die Feder und durch die Kolbenstange des Stoßdämpfers mit dem unteren Teil der Federbeine verbunden. Wenn man nun die Lenkung stark einschlägt, kommt es vor allem bei stehendem Fahrzeug vor, dass der obere Teil des Federbeins der Drehbewegung des unteren nicht kontinuierlich folgt, sondern manchmal ein wenig hängen bleibt. Die Differenz verbleibt als mechanische Spannung in der Feder. Bei starken Lenkeinschlägen kann dieses Phänomen und die daraus resultierende Spannung größer werden. Lenkt man dann noch weiter oder fährt an, egal ob vorwärts oder rückwärts, dreht sich der obere Teil des Federbeins entsprechend ruckartig nach, die Spannung in der Feder entlädt sich, und das Ganze wird wahrnehmbar in Form eines Knackgeräusches. Deshalb mein Rat: Wenn Ursachen wie unzulässiges Lagerspiel und ausgeleierte Teile sicher auszuschließen sind und wenn es dennoch gelegentlich weiter knackt, dann lasst es einfach knacken. Es ist völlig normal bei dieser Vorderachskonstruktion. Freundliche Grüße Teletubby |
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Das haut hin, einmal im Jahr baue ich mein Fahrwerk aus und kontrolliere alles. Dabei fette ich jedes mal auch die Auflagefläche der Feder oben am Federteller (bei meinem Fahrwerk ist eine konische Federaufnahme zwischen Feder und Domlager vorhanden) es knallt dann einige Wochen lang nicht, fängt aber irgendwann wieder an. Genau diese verdrehung sollte das Kugellager zwischen Federteller und Domlager eigentlich verhindern. Vielleicht denke ich irgendwann dran und verbaue ein zweites, wenn das erste hakt. |
Also meine Autos knacken nicht ;) Bei dem einen wars das defekte Wälzlager, bei dem anderen hatte ich ein Knackgeräusch wegen der erwähnten Koppelstange. |
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Das kuriose: im Stand knackt es nie, im normalen Fahrbetrieb auch nicht. Das Fahrzeug muss langsam dabei rollen und auch dann nicht immer. Das spricht für mich für "Verspannungen der Feder". Speziell bei den Eibach Federn ist mir jetzt aufgefallen das die oberste Federwindung etwas Spiel zum Zentrierbund des Federtellers hat. Ich werde die oberste Windung mal mit einem derben Schrumpfschlauch beziehen. https://youtu.be/YCyB3kYJ2eQ |
So, jetzt nen schön derben Schrumpfschlauch rübergefummelt. Jetzt ist da keine Luft mehr. https://youtu.be/fJZDr_II4i8 |
Kleines Feedback: daran lags nicht ;) |
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Normal dürfte die Koppelstange auch nicht mehr auf die schmalen Stabis draufgehen, Moog selbst schreibt hier von 16,5mm. Wenns nicht mehr über den Stabi passt, veruschen die Gummibuchse aus der alten Koppelstange zu entnehmen (oder halt aufbohren)... Was mich noch juckt, musstest Du die Öffnung im QL vergrößern? |
Original ist das meine ich sw 13. Ich habe schon Koppelstangen von NK verbaut, die hatten auch ne fettere Stange und entsprechend ne fettere Mutter. |
Mahlzeit. Ich habe mittlerweile die rechte Antriebswelle getauscht und Wälzlager von SKF eingebaut und mit Drehmoment festgezogen. Ohne Erfolg. Bin jetzt am Überlegen mir mal n paar ap Federn zu holen^^ |
Morgen, Genau dein beschriebenes Problem hatte ich auch schon. Hab alles mögliche probiert und versucht bis wir dann soweit waren und die Antriebswelle samt Radlager Rechts zu wechseln. Hatte das Auto damals in ne freie Werkstatt gegeben da mir selbst die Zeit fehlte. Vorher etliche Besuche in der Vertragswerkstatt. Am Ende wars der Meyle Querlenker. Dieser hatte in der Rundung zur Fahrzeug Innenseite hin einfach zu viel Material. Durch den leichten Verzug bei vollem Einlenken und die Tieferlegung schlug der Querlenker jedesmal unten gegen den Motorträger. Er (der schlosser) hatte dann etwas Material an der verbundstelle der Bleche abgeschliffen und das knacken war verschwunden. Die Scheuerstelle ist am Motorträger deutlich sichtbar gewesen. Mfg Dormau |
Moin, Gut das du das Thema wieder ausgräbst, ich wollte nämlich noch Rückmeldung geben. Das Problem ist gelöst. Ich muss die Eibach Federn und die Sachs Domlager rehabilitieren, schuld sind die FAG Radlager. Deshalb knacken auch drei meiner Fahrzeuge, denn in alle habe ich FAG Radlager verbaut. Im Cabrio sind seit Samstag völlig vergammelte Achsschenkel aus einem 98er Variant verbaut (Radlager erste Garnitur) Das Knacken ist nun in allen Lebenslagen verschwunden. Die FAG Radlager sind scheinbar etwas zu klein im Außendurchmesser, so dass sie sich minimal im Achsschenkel verschieben können. Habe jetzt mal SKF bestellt in der Hoffnung das die besser passen. Dann nochmal vermessen, da kommt freude auf... |
Ich habe von der Werkstatt ein Radlager von SKF (VKBA 1358) verbauen lassen. War die 1Tsd km die bisher geschaft hatte unaufällig. |
Also auf MT wird ein VW Mechaniker nicht müde zu betonen: Radlager und Bohrung immer satt mit MoS2 Fett einstreichen, sonst knacken. Erklären kann ich mir das nicht. Aber ich habs einfach gemacht. Radlager habe ich dabei querbeet verbaut, sogar JP Group. |
Ich fette die Bauteile grundsätzlich ein wenn ich was einpresse. In diesem Fall wurde LM 47 verwendet. Ich hatte zuvor Febi Radlager drin und keinerlei Probleme. Interessanterweise knackt der GTI trotz FAG Radlager nicht. Evtl halten die Plusachsschenkel mit nur einem Sprengring das ganze etwas fester. |
Wobei ein von dir beschriebenes Klonk nicht zu einem sich verschiebendem Lager passt. Das ist eher knarzen oder wie wir hier sagen rafeln :-D Ein Klonk entsteht ja meist bei einer Art Schlag oder kurzzeitigen Berührung verschiedener Bauteile. |
Guck dir mal das video an. Ich findes das passt ganz gut |
Also im roten Vento habe ich FAG drin, habe mal die Rechnungen durchgeschaut. Interessant, der knackt nicht.::frage:: Ist noch nicht lange drin, kam nur rein weil die Radnabe krumm war (Laut Messuhr). Zitat:
Zitat:
Echt interessantes Geräuschproblem welches deine Fahrzeuge haben. Vermutlich haben die Achsschenkel zu "große" Toleranzen? |
Bei mir hat es interessanterweise niemals im Stand geknackt, nur wenn der Wagen langsam dabei rollte. Die Achsschenkel die im Cabrio so extrem knackten, sind ursprünglich aus meinem grünen GT. Hier waren sie mit febi Radlagern und Radnaben von ATP bestückt. Es gab nie irgendwelche Probleme damit. Die Achsschenkel im Kommissar sind die Ursprünglichen aus dem Cabrio. Auch diese haben in keinem Betriebszustand Geräusche gemacht, als noch die original VW Radlager darin waren. Evtl hab ich einfach Teile aus ner schlechte Charge abgegriffen. Dieses Geknacke ist für mich auch völliges Neuland und erst präsent seitdem ich in einigen Fahrzeugen die Vorderachsen überholt hab. |
So, ich habe heute die nun mit SKF Radlagern bestückten Achsschenkel wieder eingebaut. Es knackt nix mehr. Es Lag also an den FAG Lagern. Hab nebenbei noch bemerkt, dann meine 2 Jahre alten TRW Spurstangenköpfe rissig sind. Bzw deren Gummimanschetten. Es ist einfach nur zum Heulen mit der Ersatzteilqualität... |
Immerhin hast du den Grund gefunden... Das schlimme ist ja: Wenn du sowas in der Werkstatt hast, dann kotzt du im Kreis und weder Chef noch Kunde werden dafür zahlen wollen. |
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