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-   -   Octavia mit Schäden, behalten oder loswerden? (http://www.golf3.de/showthread.php?t=128694)

b2roots 04.03.2018 08:43

Octavia mit Schäden, behalten oder loswerden?
 
Um es kurz zu machen, ich fahre einen Octavia I Kombi von 2005.

Neben Problemen mit dem Schloß und dem Fensterheber hat er jetzt auch noch einen Marderschaden und die Zylinderkopfdichtung hat auch einen Schaden, der Marderschaden wurde nur unzureichend behoben, er verliert immer noch ein wenig Kühlwasser.

Laut wir "kaufen-dein-Auto" ist er noch 2.500,- wert

minus Marderschaden
minus defektem Fensterheber vorne rechts
minus Schaden an der Zylinderkopfdichtung bei etwa 140.000km

Ich habe Angst an ein Montagsauto geraten zu sein und will keine Unsummen in das Auto stecken, die Beifahrertüre lies sich irgendwann garnicht mehr öffnen und musste teuer repariert werden, eine weitere Türe zeigt jetzt die ersten Symptome wie es auch bei der Beifahrertüre war.

Im Moment geht mir durch den Kopf, das Auto gegen einen guten Golf III oder Audi 80 zu tauschen bei einem Händler, die werden teilweise so mit 1500,- gehandelt (die Golfs).

Bescheiße ich mich damit selbst, den Octavia gegen einen 10 Jahren älteren Golf zu tauschen oder ist er das (bzw. die 1.500,-) mit den genannten Schäden überhaupt wert?

Alternativ kann ich das Auto weiterfahren bis nichts mehr geht, aber dann krieg ich vermutlich garnichts mehr und muss mir ohne funktionierendes Auto ein neues besorgen, so lange will ich nicht warten. Der TÜV steht bald an und da sollte er sicher durchkommen, ich könnte also das Auto mit 2 Jahren TÜV verkaufen/tauschen.

Was würdet ihr mir raten, ist die Zylinderkopfdichtung zu richten überhaupt so teuer?

franz-werner 04.03.2018 10:09

Jap, du beschießen dich selbst.

1. Wir kaufen dein Auto Preise sind reine lockpreise. Vor Ort bieten die dir noch nml viel weniger.

2. Wenn die Türen schon Anzeichen kaputter Schlösser haben, warum lässt du es dann so lange eskalieren, bis die Tür gar nicht mehr öffnet?

3. Wenn du ein wirklich zuverlässiges Auto suchst, aber keine großen Ansprüche hast (wovon ich ausgehe, weil die 1500 Euro golf 3 beim Händler meist nullausstatter sind) , warum kein Neuwagen? So ein Up bekommt man teilweise für unter 100 Euro im Monat als Leasing Kiste. Drei Jahre fahren und dann den nächsten...

Zu den Kopfdichtungspreisen: Lass dir angebote von Werktätten geben...

Ben_RGBG 04.03.2018 11:49

Bescheißen wirst du dich da definitiv selber, da ein Octavia im funktionsfähigen Zustand immer noch ein sehr gesuchtes Auto ist. Gerade in diesem Niedrigpreis segment ist er doch praktisch und zuverlässig.

Die Golf 4 Basis (auf der der Okti aufbaut) hat natürlich ihre schwachstellen. Im Grunde, ist es aber alles auch nix dramatisches. Die ZKD mag etwas teurer sein wenn man sie machen lässt.

Wenn du aber die, sagen wir mal 1000€, jetzt in den Oktavia investierst, ist auf jeden Fall die ZKD drin, der Marderschaden behoben und deine Türschlösser repariert.
Allerdings klingst du wie jemand, der nix selber machen will.

Aufgrund deiner sehr unterschiedlichen Autos die in Frage kommen, die du in dem anderen Thread geschrieben hast, frage ich mich auch, was du genau brauchst.

Brauchst du einen Kombi? Oder brauchst du nur irgendein Auto um von A nach B zu kommen? Dann würde ich es wirklich wie Franz Werner sagt, machen.

Unser VW und Skoda Händler hier hat zb grad ne Aktion, da bekommt nen Skoda Rapid für 79€ im Monat ohne Anzahlung. 1.2er TSI maschine drin, das wichtigste an Austattung ist auch dabei, und nach drei Jahren gibst du die Kiste zurück. Und der Rapid (um bei dem bsp zu bleiben) würde diese Größe Golf 3 ja auch erfüllen.

b2roots 04.03.2018 12:39

Brauchen und wollen sind zwei paar Schuhe, ich bin auch nicht pauschal anspruchslos, nur weil ich keinen elektronischen Firlefanz der nur kaputt gehen kann brauch. Fahrkomfort, Größe, schöner Innenraum (Geschmackssache) sind mir schon wichtig, das ist VW (alle Marken) eben für mich die Nummer 1. Ich bin kein Schrauber und kann außer Lampen und Scheibenwischer wechseln eigentlich nichts selbst machen, selbst das Lampenwechseln geht bei neueren Autos auch nicht mehr selber, auch ein Grund warum ich Neuwagen überhaupt nicht will.

Alle Autos die in Frage kommen liegen größenmäßig irgendwo zwischen Golf und Passat und sind in der Anschaffung ähnlich teuer, kleiner oder größer soll es nicht werden, möglichst Baujahre zwischen sagen wir 94 und 2004 - ich mag die Autos aus dieser Generation eben am meisten. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass komfortmäßig der Unterschied zwischen Polo und Golf größer ist, als der zwischen Golf und Passat.

Ein bisschen widersprichst du franz-werner, wenn ich ihn richtig verstanden habe, ist er nicht mal die bestenfalls 2.500 wert - ich hab vor 3 Jahren knapp 4000 gezahlt, 500€ Wertverlust pro Jahr geht denke ich OK, hätte er 8 Jahre gehalten, wäre ich zufrieden gewesen, da kann man beim Autokauf wesentlich mehr Geld verbrennen.

Je weniger mein Auto tatsächlich wert ist, desto besser ist ja der Deal für mich beim Tausch, sofern ein Händler sich drauf einlässt. Du scheinst der Meinung zu sein, mein Auto ist trotz der Schäden mehr Wert als ein alter Golf?

Da gäbe es noch eine Alternative, ich kaufe günstig einen Gebrauchten von privat und verkaufe den Octavia an ein ordentliches Autohaus, die könnten die Schäden dann zum Selbstkostenpreis richten - wäre das am Ende vll. die sinnvollste Lösung, zumindest was den Verkauf angeht?

ManeT4 04.03.2018 14:19

Sinnvoll wäre es in den Oktavia zu investieren, bei einem z.B. Golf 3 für ~ 1500 € wirst Du möglicherweise in der nächsten Zeit auch Kohle reinstecken müssen.
Vom Regen in die Traufe....
Wenn ich ein Auto für diese Summe kaufen wollte, dann sicher keinen 3er, lieber einen 4er.
Falls Du den Skoda verkaufen willst, inseriere Ihn einfach für einen Betrag X bei Mobile o.ä. und schau was passiert. Ein Händler wird Dir bei Ankauf kaum mehr als ~ 1000 € bezahlen.

b2roots 04.03.2018 14:50

Zitat:

Zitat von ManeT4 (Beitrag 1836341)
Sinnvoll wäre es in den Oktavia zu investieren, bei einem z.B. Golf 3 für ~ 1500 € wirst Du möglicherweise in der nächsten Zeit auch Kohle reinstecken müssen.
Vom Regen in die Traufe....
Wenn ich ein Auto für diese Summe kaufen wollte, dann sicher keinen 3er, lieber einen 4er.
Falls Du den Skoda verkaufen willst, inseriere Ihn einfach für einen Betrag X bei Mobile o.ä. und schau was passiert. Ein Händler wird Dir bei Ankauf kaum mehr als ~ 1000 € bezahlen.

Ich habe nicht grundsätzlich ein Problem damit, etwas in ein Auto zu investieren, aber die Substanz sollte eben stimmen, wenn sich beim Octavia schon jetzt die nächsten Schäden abzeichnen, eben die Fensterheber und die nächste Türe - sowas ärgert mich mehr, als wenn eine neue Kupplung fällig wäre, das Auto fährt ja trotzdem - aus diesem Grund kommt auch eher kein Golf 4 in Frage.

Wenn ich kaum mehr als 1.000 kriege, wäre es ja kein schlechtes Geschäft ihn gegen einen G3 zu tauschen, sofern der Händler mitspielt? Stehe zum Glück nicht unter Zeitdruck das Auto schnell ersetzen zu müssen.

Ich schau mir den Golf morgen mal an, der Heckscheibenwischer ist abgerissen, habe gelesen, das passiert hin und wieder in der Waschanlage (stimmt das?), ist es aufwändig, das selbst zu richten?

GTFahrer 04.03.2018 20:52

Die Kombination aus "Bin kein Schrauber" und altem Auto ist eine ungünstige. Da ist halt immer wieder was, wenn das Teil keinen Wartungs-/Reparaturstau haben soll.

Die Panik vor neuen Autos verstehe ich nicht. Wenn du auf Komfortextras wenig Wert legst, so kannst du dir die einfacheren Versionen neuer Autos erwerben. Die ersten 10 Jahre haste dann deine Ruhe, ausser Servicegeschichten. Der Fiat Tipo ist für sein Preissegment überraschend gut, dann gibts den C Elysee, die einfachen Versionen des Corsa, aber auch Toledo und Rapid. Entweder als jungen Gebrauchten um die 2 Jahre oder gleich als Re-Import oder Tageszulassung holen.

Aber so Karren jenseits der 15 würde ich nur Hobbyschraubern empfehlen.

b2roots 04.03.2018 21:34

Ich mag die modernen Autos einfach nicht, dass die für 10 Jahre keinen Ärger machen halte ich für ein Gerücht, man hört von Elektronikproblemen, außerdem sollen die überzüchteten Downsize-Motoren auch nicht lange halten.

Ist der Audi 80 B4 so unverwüstlich wie man oft hört? Die 90 und 115 PS Motoren dürften die selben wie aus dem Golf GT(I) sein?

franz-werner 04.03.2018 22:09

Tja. Was man alle so hört, ne? Der 2014wr X1 meiner Mutter hat auf seinen bisherigen 100.000 km, abgesehen von Wartungen und zwei Windschutzscheibe, noch keinen Werkstatt Aufenthalt gehabt. Auch bei den ganzen Vorführwagen, die mein Vater in den letzten 10 Jahren gefahren ist, hab ich noch von keinen großen Ausfällen gehört. Freunde, die auch alle sehr junge Autos fahren, hatten auch bisher nie Probleme. Die Kette Motoren von VW sind Problematsch, mittlerweile kann man die aber auch mit 300.000 km käuflich erwerben.

Was man hört sind oft Extremfälle. Diese findet man auch im Netz. Wer schreibt schon in ein forum "fahre jetzt seit 150.000 km ohne Ausfall"

Die 80er sind schwer platt zu bekommen, richtig. Die Motoren haben Ähnlichkeiten, sind aber glaube ich nicht die selbst.

GTFahrer 04.03.2018 22:14

Mein Saab ebenso, was dran war:
- Dichtung Turbo/Kat undicht
- Feder gebrochen

Das wars. Trotz böser Elektronik und CR-Diesel.

Der Audi 80 ist inzwischen eine uralte Karre, da nützt die hohe Qualität auch nix mehr. Warum? Weil einfach alles alt ist und die meisten davon runtergerockt sind. Wenn was war, dann wurde es billigst repariert oder eben gar nicht.

Wenn du einen suchst, dann den ABK, der ABT frissts gleiche aber ist lethargisch. Der NG ist nix für Laien und die V6 kosten einfach in jeder Hinsicht, sind aber tolle Maschinen.

Greif dann eher zum B5, also dem 8D A4. Der 1,6 ist recht gut. Aber ist ebenso n altes Ding.

Ben_RGBG 04.03.2018 22:21

Da stimme ich den Vorpostern zu.

Auch ich kenne viele Leute mit modernen Fahrzeugen die die teilweise sehr jung oder ganz neu gekauft haben und nie wegen irgendwas außerplanmäßigem in der Werkstatt waren.

franz-werner 04.03.2018 22:32

Ich meine, dass du sie nicht magst optisch, das ist ja dir überlassen. Aber so Standard Stammtisch gesülze... Naja.

Versteh mich nicht falsch. Ich liebe diese alten Gurken über alles. Sonst würde kein 15 Jahre alter MK4 mit 273.000 km vor der Tür stehen. Aber auch ich muss mir eingestehen, dass es ne alte Kiste ist. Hier klappert mal was, das Fahrwerk ist hin, die Lager sind nicht mehr die tollsten der Lack sieht scheiße aus... All das sind Dinge, die ich irgendwo hin nehme, weil ich a) die karre liebe, b) bis vor einem Jahr noch einen staatlich geprüften Techniker gemacht habe und c) einfach noch nicht das nächste Auto gefunden habe, das all meine Wünsche erfüllt.

Wenn es z.b. Den Golf 7 Gti Clubsport oder R mit einer Ahk geben würde, wäre ich morgen beim Händler und würde die kaufen, weil sie mir auch super gefallen. Auch wenn sie ihre Mängel haben.

Für den Alltag wären sie aber tausend mal besser als mein Golf. Einfach weil sie jünger sind und der Komfort in den letzten 15 Jahren doch noch mal um einige Prozentpunkte gestiegen ist.

GTFahrer 04.03.2018 22:41

Mir ging es nicht um Komfort oder sowas.
Sondern weil sein Auto Probleme hat, die er nicht selber lösen kann. Das ist ja nix schlimmes, nicht jeder hat das Interesse, die notwendigen Werkzeuge, die Fähigkeit, den Platz, die Zeit usw..

Aber dann auf ein noch älteres Fahrzeug umsteigen? Das kann klappen, aber meistens tut es das nicht.

Da kann der kurz aufgehübschte und 150tkm gelaufene 3er anfangen unruhig zu werden, weil die HA-Buchsen dulle sind. Und schon können 300-400 Euronen eingeplant werden. Wenig später fällt beim Ölstand messen der Blumenkohl entlang der Dichtmasse am Dom auf... oder bleibt die Kiste liegen, weil der OT-Geber aufgab. Und ja... es kann genauso gut sein, dass man 16 Monate fährt ohne was zu haben - und auf einmal kommt alles.

Solche Autos erfordern schon etwas Interessw bzw Hobby. Ansonsten können die von den Kosten es locker mit jüngeren aufnehmen.

franz-werner 04.03.2018 22:55

Sicher. Das sind alles Sachen, die man bedenken muss. Natürlich kann man auch mit einem neuen in die scheiße greifen. Der 290td von meinem Vater hat damals nach nicht mal vier Wochen einen neuen Motor bekommen, weil in der Produktion wohl ein Abstreifring vergessen wurde und der Wagen das Öl in den Brenndauer gepumpt hat. Kann passieren. Genau so wie ein verreckt Turbo bei einem downsize Motor. Aber wenn man sich mal umschaut, was auf deutschen Straßen wie behandelt wird... Da steigt die Hausfrau bei minus 10 Grad in ihren Golf 6 1.2 Tsi ein, fährt 200 Meter bis zur Bundesstraße und überholt auf dieser nach den nächsten 500 Metern den ersten LKW. Die Autos sind heute immer noch sehr gut im Wegstecken.

Ich sag es mal so. Ich hab in meinem Leben mehr kaputte Fahrwerksteile und Dichtungen an alten Autos tauschen müssen, als lange große Elektrikfehler zu suchen.
Ja, die Türschlösser an VWs sind eine ätzende Sache. Ja, leuchtende Motorkontrollleuchten, Airbag Kontrollen und Abs Lampen sind ein Graus. Aber alles in allem... Ich hab die lieber an Board und sie sollen ein mal repariert werden, als dass ich den Kram nicht habe. Und wenn ich täglich auf mein Auto angewiesen bin und viel fahre, dann mag ein junges Auto zwar teurer sein, aber im Normalfall auch wesentlich zuverlässiger. Wenn ich jeden Tag 100km oder so fahre, will ich nicht, dass ich alle zwei Monate wegen irgend einer Scheiße in der Werkstatt stehen. Die Gefahr hat man bei allen Autos, in meinen Augen ist die aber bei den alten Kisten größer. Man kann halt nur vieles länger weg ignorieren, weil leuchtet ja nichts.dann bezahlt man am Ende halt aber das teure Lehrgeld, wie bei den Türschlössern im Octi schon geschehen.

b2roots 05.03.2018 08:38

Zitat:

Zitat von GTFahrer (Beitrag 1836370)
Mir ging es nicht um Komfort oder sowas.
Sondern weil sein Auto Probleme hat, die er nicht selber lösen kann. Das ist ja nix schlimmes, nicht jeder hat das Interesse, die notwendigen Werkzeuge, die Fähigkeit, den Platz, die Zeit usw..

Aber dann auf ein noch älteres Fahrzeug umsteigen? Das kann klappen, aber meistens tut es das nicht.

Da kann der kurz aufgehübschte und 150tkm gelaufene 3er anfangen unruhig zu werden, weil die HA-Buchsen dulle sind. Und schon können 300-400 Euronen eingeplant werden. Wenig später fällt beim Ölstand messen der Blumenkohl entlang der Dichtmasse am Dom auf... oder bleibt die Kiste liegen, weil der OT-Geber aufgab. Und ja... es kann genauso gut sein, dass man 16 Monate fährt ohne was zu haben - und auf einmal kommt alles.

Solche Autos erfordern schon etwas Interessw bzw Hobby. Ansonsten können die von den Kosten es locker mit jüngeren aufnehmen.

Ich bilde mir eben ein zu wissen was ich tue, ich bin bis vor 3 Jahren einen 94er Golf gefahren, hatte die 300.000 fast voll gemacht und nie größere Probleme, nur der Rost hat dem Auto eben den Garaus gemacht. Das Auto das ich anschaue ist von 97, also so alt wie mein Golf vor 3 Jahren - der ohne Rost sicher noch ein paar Jahre gehalten hätte; wenn der von 97 keinen Rost hat, warum sollte ich damit nicht auch noch ein paar Jahre fahren können, kleinere Reparaturen sind ok.

Sind die 1.6 mit 75 PS ähnlich langlebig wie die 1.8er?

Ben_RGBG 05.03.2018 09:02

Nur um dir eine Illusion gleich zu rauben:
Egal wie oft der nette Verkäufer das schreibt, der golf wird rosten.
Die Frage ist wie schlimm. Betroffen sind sie alle.

Mit meinem syncro Vari bin ich Recht gut bedient, der steht gut da. Aber auch der bekommt jetzt fahrerseitige einen neuen Schweller und drei kleine Löcher am Unterboden geschweißt. ;)

Im Grunde ist die ganze Diskussion überflüssig. Du hast deine Entscheidung gefällt - du willst mir hören, dass wir sagen, "ja wirf den Oktavia weg und Kauf dir einen golf 3 der wird keinen Ärger machen".

Achja: die Benziner sind im golf 3 eigentlich alle unauffällig. (Die Diesel auch). Bei sachgerechter Pflege wird auch der 1,6er locker die 200.000k, wahrscheinlich sogar 250k überschreiten.

mimi 05.03.2018 09:44

Entweder ist die Karosserie gut und die Technik scheisse oder die Technik gut und die Karosserie ist durch. Beides zu bekommen, dürfte inzwischen so gering sein, wie der berühmte 6er im Lotto.

Ein gutes Auto wegen ein paar Kleinigkeiten aufzugeben, kann sinnvoll sein, wenn es sich abzeichnet das mehr anfällt.

Anderseits, muss man auch bedenken, dass man in jedes gebrauchte Auto, Geld investiert.

Egal, wie gut oder schlecht wirkaufendeinauto auch ist, als Richtwert immer gut.

Ich, persönlich würde in Zeiten, in denen man einen 5er schon ab 2000 € bekommt und selbst den Speed bereits für ~6000€ ( was exclusiveres, gibt es kaum) keine 1500 oder 2000 € mehr für einen Golf 3 in Anschaffung bezahlen. Selbst wenn diese voll sind. Es sind eben Fzg., die bereits ein gewisses Pflegealter erreicht haben.

Das ist aber nur (m)eine Meinung. Grüsse

Schreibtisch 05.03.2018 09:50

Ein gepflegter Modellpflege Golf 4 ist doch eigentlich eine robuste Wahl. Dazu den 1.6er Motor. Vollverzinkt, modern. Wäre meine Wahl!

b2roots 05.03.2018 10:05

Zitat:

Zitat von Ben_RGBG (Beitrag 1836377)
Nur um dir eine Illusion gleich zu rauben:
Egal wie oft der nette Verkäufer das schreibt, der golf wird rosten.
Die Frage ist wie schlimm. Betroffen sind sie alle.

Mit meinem syncro Vari bin ich Recht gut bedient, der steht gut da. Aber auch der bekommt jetzt fahrerseitige einen neuen Schweller und drei kleine Löcher am Unterboden geschweißt. ;)

Im Grunde ist die ganze Diskussion überflüssig. Du hast deine Entscheidung gefällt - du willst mir hören, dass wir sagen, "ja wirf den Oktavia weg und Kauf dir einen golf 3 der wird keinen Ärger machen".

Achja: die Benziner sind im golf 3 eigentlich alle unauffällig. (Die Diesel auch). Bei sachgerechter Pflege wird auch der 1,6er locker die 200.000k, wahrscheinlich sogar 250k überschreiten.

Teilweise schon - der Audi 80 ist auch noch im Rennen, jetzt ist wahrscheinlich der letzte Zeitpunkt noch einen zu kaufen, ich mochte das Auto auch schon immer, war auch damals eine Alternative zum Golf 3 für mich.

Eine andere Option ist den Octavia weiter zu fahren, ohne noch Geld reinzustecken oder zumindest nicht in den nächsten Jahren, wenn dann keine weitere Mängel dazugekommen sind, dann doch alles richten. Ist nicht so, dass ich mit dem Auto an sich unzufrieden bin - würd ihn auch noch gerne 10 Jahre fahren, hab nur inzwischen Angst ein Montagsauto erwischt zu haben. Hab ich mit knapp 4.000€ vor 3 Jahren eigentlich zu viel gezahlt?

Zum Thema Rost beim 3er, ich dachte ab dem Facelift ist es besser geworden und wenn er von außen keinen Rost hat, ist das schonmal einen gutes Zeichen, oder? So gepflegt wie er dasteht könnte es ein Garagenwagen gewesen sein. Ich verlinke ihn einfach mal, wird hier schon keiner weg kaufen und wenn doch, dann ist es eben so:

https://www.autoscout24.de/angebote/...5?asrc=st%7cas

Zitat:

Zitat von Schreibtisch (Beitrag 1836384)
Ein gepflegter Modellpflege Golf 4 ist doch eigentlich eine robuste Wahl. Dazu den 1.6er Motor. Vollverzinkt, modern. Wäre meine Wahl!

Der Octavia ist ja quasi ein Golf 4 und genau damit hab ich nun schlechte Erfahrungen gemacht, mein Skoda ist mit Bj. 2005 außerdem jünger als jeder Golf 4, der Kombi wurde noch parallel mit dem Nachfolger bis 2010 gebaut.

mimi 05.03.2018 10:47

Thema Rost. Jeder 3er rostet. Der eine mehr, der andere weniger. Der 4er z.t mehr als viele 3er. Selbst der 5 und 6 er rosten.

Als 91, der Golf 3 vorgestellt wurde, ist kein Mensch davon ausgegangen, dass 25 Jahre später, noch dermaßen viele 3er unterwegs sind.

Schau dir mal andere FZG. aus der Zeit an. Mercedes und BMW sind da heisse Kandidaten.

Und vllt. rostet ein Opel aus der Zeit am wenigsten.

Ben_RGBG 05.03.2018 12:21

Ein gepflegtes Äußeres sagt nix. Der kann unten drunter schlimmer aussehen als der Kombi der nur als Bauauto genutzt wurde und von außen völlig runtergerockt aussieht.

Der Wagen steht im Südwesten - das heißt vermutlich hat er in seinem Leben auch schon viel Streusalz gesehen - das ist immer ein Thema bei Autos in Schneereichen Regionen. Manch einer sagt, autos ausm Norden der Republick sind da besser.

Letzendlich soll es mit dem Facelift besser geworden sein, aber wohl auch nur geringfügig. Ich habe in meinem Leben 4 Golf 3 besessen (seit dem Jahr 2009, alle waren nach Facelift. Alle haben Schweißarbeiten im Bereich der Bodengruppe erfordert

Und warum redest du immer davon, dass dein Okti ein Montagsauto sein soll? Weil nach 20 Jahren was kaputt geht? Ich glaube du machst dir wirklich ganz schön falsche illusionen über alte Autos.

GTFahrer 05.03.2018 14:55

Na dann nur zu... kauf dir den Golf 3.
Gammeln tun sie alle, da hat das Facelift nichts geändert. Was hätte es auch ändern sollen?

Ich würde den 1,6l 101Ps oder den 1,8l 90PS empfehlen, der Rest ist für mein Gusto zu schwach. Die 2,0l 115PS sind auch toll und machen sogar Spass.

Besser bedient biste damit aber nicht, doch das wurde nun schon genug oft hier erörtert.

b2roots 05.03.2018 16:44

Zitat:

Zitat von GTFahrer (Beitrag 1836399)
Na dann nur zu... kauf dir den Golf 3.
Gammeln tun sie alle, da hat das Facelift nichts geändert. Was hätte es auch ändern sollen?

Ich würde den 1,6l 101Ps oder den 1,8l 90PS empfehlen, der Rest ist für mein Gusto zu schwach. Die 2,0l 115PS sind auch toll und machen sogar Spass.

Besser bedient biste damit aber nicht, doch das wurde nun schon genug oft hier erörtert.

Hab mir das Auto heute angeschaut, hatte Rost an den Kotfügeln. Damit ist das Thema Golf 3 wohl endgültig für mich erledigt, ehrlich gesagt ist er mir inzwischen auch zu klein, man gewöhnt sich schnell an den neuen Comfort.

Damit bleibt aus dem VW-Konzern eigentlich nur noch der Audi 80 im Spiel. Was Mitsubishi angeht bin ich hier wohl im falschen Forum.

Trotzdem danke für die Antworten so weit.

GTFahrer 05.03.2018 18:12

Mitsubishi würde ich mir den Galant EA0 auch mal ansehen, gammeln aber leider auch.

Audi 80 den ABK, also 2,0l 115PS oder gleich beim A4 B5 schauen, hat vieles aus dem 80 übernommen.

Naumstar 06.03.2018 11:11

Zitat:

Zitat von b2roots (Beitrag 1836403)
Hab mir das Auto heute angeschaut, hatte Rost an den Kotfügeln. Damit ist das Thema Golf 3 wohl endgültig für mich erledigt, ehrlich gesagt ist er mir inzwischen auch zu klein, man gewöhnt sich schnell an den neuen Comfort.

Damit bleibt aus dem VW-Konzern eigentlich nur noch der Audi 80 im Spiel. Was Mitsubishi angeht bin ich hier wohl im falschen Forum.

Trotzdem danke für die Antworten so weit.

Da du geschrieben hast : man gewöhnt sich an den Comfort, wirst du auch mit einem Audi 80 nicht glücklich werden.
Zum Golf 4:
Ich habe meinen Golf 4 TDI mit 200000 KM gekauft, heute hat er rund 280000 km. Abgesehen von 1 Relais fürs Motorsteuergerät, einem Lima Freilauf und einem Türschloss, war am Auto noch nix dran. Das bei einer Laufleistung von 280000km im Anhängerbetrieb nun mal eine Kupplung dran war sehe ich als selbstverständlich an.
Auch eine Schwellerspitze musste instand gesetzt werden. War eigenverschulden, da sich im Radkasten 2 Eimer voll Dreck ansammelten über die Jahre.
An sich das zuverlässigste Auto das ich jemals hatte. Durchschnittsverbrauch laut Spritmonitor.de 4L. Ölverbrauch 1 Liter auf 15000km.
Dazu kommt das die Teile für einen Golf 4 wirklich saubillig sind, Angefangen von Gängigen Felgengrößen mit 5x100, über Billige Reifengrößen bis hin zu Verschleißteilen wie Bremsen.
Das wird beim Mitsubishi nicht so sein!
Auch die Jahre des Audi 80 sind gezählt. Schlender mal über die Schrottplätze, und Versuch einmal noch etwas gescheites zu finden.

Ich persönlich würde ebenfalls dein Eingeplantes Budget für einen neuen alten aufsparen, und lieber in die Reparatur des Octavia stecken....

Zum Golf 4 sei noch gesagt:
Ich würde keinen Motor im Golf 4 unter 1,8L und keinen über 1,9L kaufen.
Sprich 1.8 125PS recht zuverlässig aber Verbrauch nicht Verhältnismäßig zur Leistung

Alle 1.8T sind uneingeschränkt zu empfehlen. Eigentlich mein Favorit unter den Benzinern im Golf 4.

Alle TDI Motoren kann man ebenfalls kaufen.

Meine 50cent zu dem Thema

Schreibtisch 06.03.2018 12:58

Man muss nicht verstehen, wieso man am bestehenden Fahrzeug nicht mal die Türschlösser tauschen will und sich stattdessen einen uralten Audi 80 anschaffen will? An solchen alten Fahrzeugen ist unter Garantie eine Menge zu tun. Nach all den Jahren sind sämtliche Gummis und Isolierungen hart und spröde, Lager eingelaufen und Roststellen unvermeidbar. Die sind durchgenudelt. Egal, wie gut die Qualität als Neuwagen war.

Die "lebenserhaltenden Maßnahmen" gehen dann richtig ans eingemachte, das ist was für echte Liebhaber und Schrauber, spricht: Leute die sich auch mal trauen, am Fahrzeug großzügig richtig dicke Schrauben zu drehen, die seit 20 Jahren bei hohen Drehmomenten in der gleichen Position verharrt haben, Dichtungen tauschen und durch den Dreck kämpfen. Solche Leute haben Werkzeug und ein Schweißgerät immer parat. Die werden mit einem 15er Schlüssel in der Hand geboren oder haben sich im laufe der Zeit diesen durch intrinsisches Interesse selbst angelegt.
Mit diesem Fahrzeug betrittst du die Autowelt der ölverschmierten Hände, der Wackelkontakte und hohen Übergangswiderstände, der abgerissenen Schrauben, schwammigen Lenkung, rissigen Zündkabel, jauelnden Benzinpumpe, der quitschenden Keilriehmen und klappernden Fahrwerksteile. Und warum zieht die Handbremse wieder so unregelmäßig? Willst du das wirklich?

Fluchend und schimpfend wirst du mit schiefen Rücken an deinem ex-Traumwagen Audi 80 an der defekten Servopumpe mit schlechten Werkzeug herumpopeln und dich an den Skoda zurücksehnen, wo man mit einem Schraubendreher und einem Bitsatz mal eben, an einem Nachmittag, nur ein paar Kleinteile hätte tauschen müssen. Aber du hast ja es ja so gewollt.


Kleine Weisheit am Rande: Wusstest Du, was die Leute am Urlaub am meisten Entspannt? Es ist die Vorfreunde und die Erwartungen an der Urlaub selbst.
Der Urlaub hingegen ist meistens durch Stress und Probleme gekennzeichnet. Klar, das verdrängt man. Einen kaputten Audi 80 kann man aber nicht so schnell verdrängen.

Also träum lieber von einem Audi 80 und erhalte Dir die Illusion des Fahrzeugs, das keine Arbeit macht, mach Dir nicht dein Weltbild kaputt. Vorfreunde ist die schönste Freude. Erhalte sie Dir. Und fahr den Skoda.

Grüße

daily-driver73 07.03.2018 06:54

Der letzte Audi 80 ist 1995 vom Band gelaufen, also im günstigsten Fall 23 Jahre alt. Aus rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten ist die Erwartungshaltung, so einen für 1500 zu kaufen und dann ohne Zusatzkosten zu fahren schlichtweg falsch. Aus Liebhaberei sieht das schon wieder anders aus, kollidiert aber in dem Fall wieder mit der Vorstellung, nichts oder nicht zuviel in so ein Auto zu investieren. Beim 3er Golf sieht es nicht viel anders aus, nur dass der noch 3 Jahre länger gebaut wurde.

b2roots 07.03.2018 09:07

Zitat:

Zitat von Naumstar (Beitrag 1836429)
Da du geschrieben hast : man gewöhnt sich an den Comfort, wirst du auch mit einem Audi 80 nicht glücklich werden.

...

Meine 50cent zu dem Thema

Der Audi 80 ist ziemlich genau so groß wie der Octavia, die Sitze machen einen sehr bequemen Eindruck - aber ich bin langsam auch zum Schluß gekommen, dass es wohl etwas irrational ist, wenn dann hätte ich wohl einen Audi 80 kaufen müssen als ich den Golf aufgegeben hab, aber damals brauchte ich tatsächlich einen Kombi.

Zitat:

Zitat von Schreibtisch (Beitrag 1836431)
Man muss nicht verstehen, wieso man am bestehenden Fahrzeug nicht mal die Türschlösser tauschen will und sich stattdessen einen uralten Audi 80 anschaffen will? An solchen alten Fahrzeugen ist unter Garantie eine Menge zu tun. Nach all den Jahren sind sämtliche Gummis und Isolierungen hart und spröde, Lager eingelaufen und Roststellen unvermeidbar. Die sind durchgenudelt. Egal, wie gut die Qualität als Neuwagen war.

...

Die Tür zu richten war teurer als die meisten Reparaturen die ich beim Golf hatte, sowas ärgert mich eben ungemein, dass Motorteile kaputt gehen oder Teile die eben durch das Fahren belastet werden - ok - , aber Türen die einfach nicht mehr aufgehen?

Ich werd nun (vorerst) doch beim Octavia bleiben, vll. mal einen Audi 80 aus Spaß an der Freude probe fahren, aber wirklich rational zu wechseln wäre es wohl nicht.

Den hätte ich im Auge gehabt:

CarCenter Bruchsal - Gebrauchtwagen Bruchsal

---

Übrigens, den Golf den ich verlinkt hatte, ist wohl wirklich für 1.500 weggegangen, jedenfalls ist das Angebot nicht mehr vorhanden.

Ben_RGBG 07.03.2018 09:16

Ich denke es ist eine vernünftige Entscheidung.

Der 80er hat seinen charme, aber alt ist er trotzdem - das hilft alles nix. Da kann der noch so solide sein. Aber da muss ich nicht das wiederholen, was die anderen schon geschreiben haben.

Aber was ärgert dich so an der Tür? Überleg doch mal, wie so eine Tür belastet wird. Im Leben der Tür (bzw. bis zum heutigen Tag seit der Auslieferung) wird millionenfach an dem Türgriff gezogen, der schnalzt wieder zurück, tür geht auf, tür wird zufallen gelassen, tür wird erschüttert beim fahren.. Und da sitzt nun mal elektronik drin und feine mechanik - das sind eben teile, wo ich eher erstaunt bin, wie robust man so etwas doch bauen kann.

Und schau dich mal hier um, wie oft leute nach hilfe fragen, weil ihre golf tür nicht mehr aufgeht. und da rede ich nicht von zugefrorenen im winter. ;)

Edi95 07.03.2018 10:08

Ich persönlich bin ein Fan des Vento. Ich bin lange Zeit einen gefahren und hatte nie ernsthafte Probleme damit. Das ist aber auch schon wieder 9 Jahre her. Seitdem benötige ich ein zuverlässiges KFZ um zur Arbeit zu kommen und für die Familie. Wir haben uns damals für einen Touran entschieden und sind den 200tkm gefahren, meine Schwiegereltern dann nochmal 100tkm bis er durch einen Unfall zu stark beschädigt wurde. Danach kam ein Golf Plus und jetzt ein A6. Der A6 ist mittlerweile auch 12 Jahre alt (ich fahre ihn erst seit 3 Jahren) und hat 280tkm auf der Uhr.

Ich würde bei einem Fahrzeug auf das ich angewiesen bin nicht mehr nach einem Golf 3 suchen. Erst recht nicht wenn ich keinen kenne der günstig schweißen kann. ;-(

Ein 3-5 Jahre alter Skoda, Seat oder ein anderes Fabrikat wäre sicher die bessere Wahl.

b2roots 08.03.2018 13:07

Zitat:

Zitat von Edi95 (Beitrag 1836461)
Ich persönlich bin ein Fan des Vento. Ich bin lange Zeit einen gefahren und hatte nie ernsthafte Probleme damit. Das ist aber auch schon wieder 9 Jahre her. Seitdem benötige ich ein zuverlässiges KFZ um zur Arbeit zu kommen und für die Familie. Wir haben uns damals für einen Touran entschieden und sind den 200tkm gefahren, meine Schwiegereltern dann nochmal 100tkm bis er durch einen Unfall zu stark beschädigt wurde. Danach kam ein Golf Plus und jetzt ein A6. Der A6 ist mittlerweile auch 12 Jahre alt (ich fahre ihn erst seit 3 Jahren) und hat 280tkm auf der Uhr.

Ich würde bei einem Fahrzeug auf das ich angewiesen bin nicht mehr nach einem Golf 3 suchen. Erst recht nicht wenn ich keinen kenne der günstig schweißen kann. ;-(

Ein 3-5 Jahre alter Skoda, Seat oder ein anderes Fabrikat wäre sicher die bessere Wahl.

Ein Vento auf Golf 3-Front umgebaut wäre fast mein Traumauto, aber Ventos sind zumindest hier super selten, das ist vorbei. Falls es auf einen Neuwagen rauslaufen sollte, der Lada Kalina hat was finde ich, für meine Begriffe normaler Motor (4 Zylinder, 1.6, ca. 90 - 100 PS - kein Drei-Zylinder wie bei Dacia oder teils renommierten Herstellern), von aussen moderner als ein Dacia (Klarglas-Doppelscheinwerfer?, NSW), innen klassisch - nur die Sitze machen mich misstrauisch.

http://images.presse24.com/6803/Lada_Kalina_06_600.jpg

GTFahrer 08.03.2018 13:13

Der Lada Vesta ist da wohl eher die bessere Wahl, ein modernes Fahrzeug der Marke.

Aber da würde ich mich auch über den Tipo (1,4 95PS oder 1,6l 120PS) und dem C Elysee informieren.

b2roots 08.03.2018 17:49

Der Vesta waere mir zu unuebersichtlich und fuer einen Lada auch zu teuer, der Tipo hat mit dem Vorgaenger wohl nur noch den Namen gemein. Der Citroen hat wirklich was, sieht den neueren Octavias auch irgendwie aehnlich.

Aber ich hoffe mein Octavia haelt nun noch eine Weile und dass ich mich bis ein neues Auto faellig wird, wieder mit VW versoehnt habe.


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