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Nie wieder ausgerissene Ölablassschrauben Interessant für alle, ganz speziell aber für alle die mit einer Aluölwanne unterwegs sind: Die Steinzeittechnik Kupfer- oder Aludichtring wurde bei Opel duch etwas besseres abgelöst, einen O-Ring. D.h. in der Praxis: Man setzt die Ölablasschraube an, dreht sie ein bis der O-Ring ansitzt und dreht dann weiter bis der O-Ring gequetscht ist und man fühlt das Metall auf Metall sitzt. Dafür ist nur eine sehr geringe Kraft nötig! Es reicht "Aus dem Handgelenk raus". Fertig und dicht. Man läuft keinerlei Gefahr mehr, dass Gewinde der Ölwanne zu beschädigen durch die im Vergleich wesentlich höhere Kraft die man zum sicheren Verschrauben einer herkömmlichen Ölablasschraube benötigt. Die Schraube hat das Gewinde M 14x1,5 und ist z.B. von FEBI-BILSTEIN unter der Nr. 04572 erhältlich. Als Antrieb dient ein Innentorx TX 45. Die O-Ringe dazu haben die Abmessungen 18x2 und sind überall erhältlich. Ich hoffe, das hilft einigen Usern und bewahrt den eine oder andern vor Ärger und einem Ölwannenwechsel. :winke: http://www.febi-parts.com/img-article/999/04572.jpg |
Ford hat das auch so bei einigen Modellen. Das hält viele trotzdem nicht davon ab die Schraube festzuknallen wie ein Irrer.... |
Der Torx von Opel ist Mist, da hab ich schon so viele vermurxte von auf kloppen müssen.... |
@ Baui: Spezialisten gibt es immer. ;) @ franz-werner: Na ja. Torx hat halt auch Probleme: - Der nächst kleinere passt auch, dabei kann das Torxprofil vermaken. - In einem Innentorx kann sich Dreck sammeln, wie in inem Inbus. Anstatt das erstmal sauberzumschen bevor man das Werkzeug ansetzt wird halt einfach nach dem Motto "Passt schon und ist egal.." munter drauflosgeschraubt... - Und dann gibts noch die Rübernackeredelbastler von rechts hinter den sieben Bergen: Verdammt, keine Torx. Mist. Ach, da nehm ich einen Inbus... ::hammer:: Es wundert mich nicht das da einige vermurxte Ablasschrauben aufgeklopft werden müssen. Aber wir Edelbastler kriegen das doch besser hin, oder? :D |
Sicher, Aber ich bin ehrlich. Der 19er gekröpft ist mir lieber. Eben fix ne neue Schraube für weniger als einen Euro und man hat ruhe.... |
Wie schafft man das eigentlich das Gewinde in der Ölwanne zu zerstören? Das merkt man doch, dass die Schraube fest ist und nach fest kommt ab. Ach ja: Wozu Ölwanne wechseln? Konter einfach von innen ne Mutter :winke: Grüße aus der Ölwanne... |
Oh von Opel entwickelt :)... ;).... |
Hallo! Zitat:
Bei meinem AEX Golf 3, der auch eine Leichtmetallölwanne hat, drehe ich die Ölablassschraube nur und ausschließlich mit einem Drehmomentschlüssel mit den vorgeschriebenen 20 Nm fest. Und bin beim Drehen immer wieder erstaunt, wie wenig Kraft dazu nötig ist. Und muss mich immer wieder etwas überwinden, es dabei zu belassen und nicht fester zu drehen. Ich bezweifele, dass gerade Werkstattketten wie ATU und Pit Stop für alle Fahzeugtypen die vorgeschriebenen Drehmomente haben und beachten, sondern stattdessen eher auf "gut Glück" festziehen. Von daher wundert es mich nicht, wenn ab und zu ein Alugewinde über die Wupper geht. Das gilt auch für Hobbybastler, weil das "Richtige Anzugsmoment nach Gefühl" eigentlich schon viel zu viel ist. Hinzu kommt: Die Ölablassschrauben des Golf 3 haben einen Sechskantkopf der Größe 19. Diese Köpfe haben üblicherweise M12-Schrauben, für die im Falle eines Regelgewindes ein Anzugsdrehmoment von etwa 60 Nm gilt. Für dieses Drehmoment 60 Nm ist die Hebelarmlänge von üblichen Schraubenschlüsseln der Größe 19 ausgelegt. Das heißt: Wenn man mit diesen Schraubenschlüsseln "nach gutem Gefühl" festdreht, ist man bei ca. 60 Nm statt bei 20. Was das für das Innengewinde von Aluölwannen bedeutet, muss ich hier wohl nicht mehr sagen. Freundliche Grüße Teletubby |
Man aber natürlich bei einem ausgerissenen Gewinde auch eine Buchse oder Helicoil einsetzen und hat dann im Zweifelsfall Ruhe. Bei meinem Käfer waren Helicoil in jedem Stehbolzen des Öldeckels drin. |
Zitat:
Grüße Teletubby |
Zitat:
Vor zwei Jahren hat sich einer im Motorradforum über die miese Qualität von Japanischen Motorrädern im allgemeinen und den Ölablasschrauben im besonderen beschwert, da die Schruaben ja abreissen beim Versuch sie zu öffnen. Bis herauskam, dass er, durch die Position seitlich neben dem Motorrad kniend, links- und rechtsrum drehen verwechselt hat..... ::hammer:: Zumindest war das der seltene Fall eines öffentlichen Geständnisses (dafür :respekt: !) , wie hoch die Dunkelziffer der verschwiegenen Peinlichkeiten ist kann man sich ja denken. :P Zitat:
Beim Golf ist der Abbau der Ölwanne allerdings nicht wirklich wartungsfreundlich. ::hammer:: Ausserdem gibt es Rep-Lösungen mit Gewindebohrer + Übermassölablasschrauben. Und bei der Aluölwanne könnte man von innen gar keine Mutter ansetzten zum kontern, es sieht zumindest von aussen so aus aufgrund der Formgebung der Ölwanne. Oder war das mit dem kontern von innen etwa ein (ganz schlechter!) Scherz von dir? ;) |
erlebt hab ich das damals bei meinem grünen dreier, als ich selbst den ersten ölwechsel durchgeführt habe. schon beim lösen der schraube kam mir irgendwas komisch vor, zumal die schraube unnatürlich fest war. hab dann, bevor ich öl eingefüllt hab, erstmal versucht die schraube wieder reinzudrehen - und siehe da, nix is. das gewinde war völlig im eimer. ich hab dann einen helicoil eingesetzt und schon war alles wunderbar. |
Wobei man bei der Aluölwanne beim AEA z.B. ja keinen Platz hat um zu bohren. Und der Ausbau der Ölwanne ist... ::hammer:: |
Zitat:
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Dann wir jedes mal die ,beim Ölwechsel,die Schraube erneuert.Tolle Wurst.Die kostet deutlich mehr als ein Alu oder Kupferring. Ist übrigens bei den so genannten Inspektionskits mit Originalteilen für Ford Modelle ein alter Hut. |
Super, solche Beiträge. Nix lesen aber drauflosposten. Zitat:
Zitat:
1. Wer lesen kann ist klar im Vorteil. 2. Und wer ernsthaft jedesmal beim Ölwechsel eine Schraube wegwirftt anstatt den Dichtungsring auszutauschen.... ::hammer:: |
Hier, Ich. Weil ab Werk ein nicht austauschbaren Dichtring drum ist. |
Willst du mich verar..... ? Der O-Ring in der Opel Schraube ist austauchbar. :stupid: |
Zitat:
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Hier in dem Thread geht es um die Opel Ölablasschraube. Wenn du plötzlich das Thema wechselst, solltest du dich evtl. etwas deutlicher ausdrücken von -WAS- du plötzlich sprichst, damit man dir folgen kann. Und ich persönlich hatte noch nie eine Ölablasschraube bei der man die Dichtung / Dichtungsring "what ever" nicht wechslen kann in den Fingern. :winke: |
Dieses tolle Konstrukt haben viele VW-Motoren der Generation Golf IV/Polo IV. Der Dichtring ist unverlierbar. War das erste was rausflog und gegen die normale Schraube ersetzt wurde. |
Seit dem Golf 4, um genau zu sein. Und nein, es ging schon nicht mehr nur um die eine schlaue, es ging auch schon um das wechseln der Dichtung bzw. Ersetzten der Schraube. |
Bei der Ford Schraube ist der Dichtring nicht auswechselbar. |
@crs: da hab ich mich doof ausgedrückt. :D wenn man das nicht macht könnte einem beim auffüllen die ungewöhnlich hohe einfüllmenge komisch vorkommen. :D Ich meinte mit meinem Satz: "um zu testen ob das Gewinde in Ordnung ist habe ich die Schraube eingedreht was man eh tun sollte bevor man öl einfüllt." :p |
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