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Motorenöl Frage Habe gerade einen Bericht hier im Forum gelesen über Motoröl! Meine Frage fahre einen ADZ Motor mit Mobil 10W40 Öl drin bringt es was auf 0w40 oder 10w60 umzusteigen? Wenn ja was bringt es an Vorteilen? Danke euch |
Gute Frage.... was auch toll wäre, is so eine Art Liste, welches Öl für welchen Motor empfehelnswert is.... |
Bei mobil im Internet steht das für den ADZ Motor 0w40 geht bei Castrol steht das 10w60 geht aber ich hätte halt gerne mal erfahrungen gehört! |
Also laut "Jetzt helfe ich mir selbst" oder wie das heißt, sind Öle wie 10W40 in warmen Jahreszeiten nicht empfehlenswert/zulässig. Ob das stimmt weiß ich nicht |
Also wir fahren schon immer 10w40, ob im 1.8er 75Ps, 1.8 90Ps, 2.08V 2E oder Agg, 1,9er tdi vom seat leon oder 1.8T vom golf 4, überall seit Jahren das selbe Öl drin, selbst der Hersteller ist gleich, nie Probleme Sommer, wie Winter Grüße |
Ich hatte kurzfristig überlegt auf 15w 40 umzusteigen, habe es aber wieder verworfen. Ich bleibe bei 10W 40. Bei meinem Polo gibt es dieses Jahr 10W 40 von Liqui Molly mit MOS2. Golf kriegt demnächst 10W 40 von Pennasol. |
Ich kann das 0W40 empfehlen.Gute Viskosität im Winter und bei 100 Grad genauso wie jedes andere 40er Öl. Ölnormen von Audi/VW werden auch erfüllt. Die Laufruhe damit ist deutlich besser. VG Frank |
ÖL- Qualität: Diese ist NICHT mit der Viskosität zu verwechseln ! Gemessen wird sie in den API Klassen, steht auf jeder Ölflaschenrückseite: BENZINER : SB (Niedrigste Klasse, entspricht dem Stand von 1930) SC (entspricht dem Stand bis 67) SD (entspricht dem Stand bis 1971) SE (entspricht dem Stand bis 1980) SF (entspricht dem Stand nach 1980) Je höher der Index nach dem "S" desto hochwertiger ! DIESEL: CA (Dieselsauger 1940 bis 1950) CB (Dieselsauger 1950 bis 1960) CC ( leicht aufgeladenen Diesel ab 1961) CD (aufgeladener Diesel ab 1955) Je höher der Index nach dem "C" desto hochwertiger ! VISKOSITÄT: Die wird in den SAE Klassen gemessen. Die Zahlenfolgen mit dem "W" in der Mitte sagen etwas über die Viskosität = Zähflüssigkeit bei bestimmten Öltemperaturen aus. - Die Zahl VOR dem „W“ (z.B. 5W...) sagt etwas darüber aus wie "dünn" das Öl bei ca. 15 Grad Öltemperatur ist. - Je kleiner die Zahl, desto dünnflüssiger: 20W ist am dicksten, 0 W das dünnste. - Je dünnflüssiger desto schneller die sog. "Durchölungszeit". die Zeit von der ersten Umdrehung bis überall Öl im Motor ist. - Das spielt beim Kaltstartverschleiß eine Rolle, der Verschleiß beim Kaltstart entspricht etwa 200 km fahren auf der Autobahn. - Der Unterschied zwischen 0W... und 15 W macht sich allerdings erst unter -5/-10 Grad bemerkbar, deshalb für Sommer- /Saison-/Rennfahrzeuge VÖLLIG uninteressant. - Die Zahl NACH dem "W" (z.B. ...W40) sagt etwas darüber aus wie "dünn" das Öl bei 100 Grad Öltemperatur ist. - Auch hier: je kleiner die Zahl, desto dünnflüssiger und je höher desto zähflüssiger. - ..W60 ist am dicksten, W 30 das dünnste. - Je dünner, also je kleiner die Zahl hinter dem W, desto schlechter der Öldruck bei hohen Öltemperaturen FAQ, Häufige Fragen: -WANN nimmt man 10W60?: bei hohen Öltemperaturen, z.B. bei getunten Motoren, viel hohen Drehzahlen, bei Rennfahrzeugen, bei viel Autobahn, kein Ölkühler etc... -WANN nimmt man ein 0W30?: bei Wintersaisonautos, bei viel Kurzstrecke, bei Neuwagen, bei Autos die NUR Synthetik Öl gefahren sind!! (Reinigungsadditive) VOLL-SYNTHETIK oder MINERALISCHES ÖL ? Die Öle mit der Viskosität 15W40 sind fast alle "mineralische" Öle. Das heißt sie sind ganz normal aus Erdöl und fossilen Brennstoffen hergestellt. Diese verbrennen nicht rückstandsfrei und führen zu Ölkohleablagerungen im Brennraum und in anderer Form auch teilweise im Ölkreislauf. Die Öle mit den Viskositäten 10W40 sind sog. "teil-synthetische" Öle, ein mineralisches Öl mit synthetischen Zusätzen. Alle Öle mit Viskositäten 5W30, 5W40, 0W30, 10W60, etc. sind "Voll-synthetische" Öle, die wie der Name sagt komplett künstlich hergestellt wurden. MISCHBARKEIT: Per Gesetz MÜSSEN alle Öle miteinander mischbar sein. Nur wird die Mischung eher die Eigenschaften des "schlechteren" Öles haben... KANN ICH WECHSELN (Synthetisch auf Mineralisch) ? Grundsätzlich sollte man möglichst bei der Art von Öl bleiben die der Motor "gewöhnt" ist. Ein Umstieg von vollsynth. auf mineralisch geht jedoch ohne Risiko, nur nicht mehr zurück. KANN ICH WECHSELN (Mineralisch auf synthetisch) ? NEIN ! Jedes vollsynth. Öl enthält Reinigungsadditive die Ölschlamm verhindern und Ablagerungen lösen. Das Lösen der Ablagerungen vom mineralischen Öl kann (muss nicht) Folgen haben: - Kompression sinkt (Ablagerungen hatten Kolbenringe abgedichtet) - Kompression sinkt oder geht verloren (Ablagerungen hatten Auslassventile abgedichtet) - Motor verbrennt mehr ÖL (Kolbenringe undicht) - Motor verliert ÖL (Ablagerungen hatten Dichtungen abgedichtet) - WARUM schreiben alle Hersteller mittlerweile z.B. 0/5W30 vor? weil der Spritverbrauch dadurch sinkt, schnellere Durchölung = weniger Reibung= weniger Verbrauch - weil das vollsynth. Öl bei Neuwagen die das von Anfang an fahren MÜSSEN, besser ist - weil heutzutage kaum hohe Öltemperaturen mehr vorkommen (zu viel Verkehr, Öl/Wasserwärmetauscher etc.) - weil sie über die Pflicht, Garantie und bestimmte Markenbindung viel Geld damit verdienen FAZIT: - Vollsynthetsiches ÖL ist in der Summe der Eigenschaften besser als Mineralisches Öl, es hat mehr Sicherheitsreserven bei hohen Temperaturen und im Kaltstart - ABER, meistens "braucht" man vollsynthetisches Öl nicht (siehe oben) - Wenn man nicht weiß womit der Motor bisher lief, besser mineralisches oder max. teilsynth. Öl verwenden |
Danke baxter für die ausführliche Erklärung dann bleibe ich lieber beim 10w40 mobil oder Castrol magnatec das hatte ich bisher immer drin! Oder gibt es besseres 10w40 |
Juhu ein Öl-Fred :cool2: Das ist bei den Motorn so ziemlich egal was man da reinschüttet, ist ja kein Hochleistungsmotor. 0W40 oder 10W60 oder so bringt da überhaupt nichts. |
Bringts ja auch nich, daher trotzdem Qualität und Preisersparnis mit 10W40 |
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Die Zeiten wo das Buch geschrieben wurde, sind ja auch schon LANGE vorbei ! |
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Nein, vor dem Mehrbereichsöl dass wir heute kennen (wie z.B. 10W-40) gab es früher nur Einbereichsöle. Das hies dann z.B. dass im Sommer ein 50er Öl gefahren wurde und für den Winterbetrieb dann zu einem 30er Öl gewechselt wurde. Technischer Fortschritt. ;) |
P.S.: Von Castrol gibt es im WWW ein 73 seitiges PDF mit dem Namen "ABC der Schmierung", das beantwortet wirklich alle Fragen rund um Öl & Co. Für alle wirklich interessierten als Lektüre an einem regnerischen Sonntag sehr empfehlenswert. :cool2: |
alle paar wochen die selben fragen.. ich bleib bei meiner meinung: solang wir hier nicht von nem VR6 Turbo reden der sehr hohe temperaturen erreicht, kippt bei den bauernbenzinern einfach 10W40 rein. Ich fahre im AEE und im 1.8T nur 10W40 - Freigabe von VW ist vorhanden, also passt schon. ;) |
Das hat nix mit Hochleistungs oder Standardmotor zu tun. In den hochwertigeren Ölen sind Additive die in den 10er oder 15er Ölen nicht zu finden sind. Ich bin 12 Jahre mit Markenöl 10W40 gefahren und die letzten 2 Jahre das Mobil 1. Der Motor hatte die Laufruhe wieder wie am Anfang. Es geht um rund 39 Euro für den 5l Kanister. Probierts aus und überzeugt euch selbst. VG Frank |
Ich hätte da etwas Angst weil im Netz steht viel darüber das beim ADZ 0w40 und 5w40 die motorlampe an geht er mehr Öl verbraucht und das man von teilsyntetisch nicht mehr auf vollsynthetisch wechseln soll nur anders herum! Bin kein Motorenbauer oder Ölspezialist deshalb korrigiert mich ruhig und nehmt mir die Angst! Schlimm wäre für mich wenn der Motor daurch lauter wäre also Ventile und Hydros hörbar werden oder ähnliches! |
Fahre auch "nur" ein 10W40 im Golf und Vento, aber mit VW 502 00 / 505 00 und MB 229.3 Freigabe megol Motorenoel Power Synt SAE 10W-40 Meguin gehört seit 2006 zu Liqui Moly. |
Kipp 10W-40 rein und gut ist. Die Marke ist fast egal. Dass da draufsteht VW-Freigabe 505.00 ist okay, wenn da draufsteht entspricht VW 505.00 ist das auch okay. Dann hat der Hersteller die heftige Summe zur Freigabe bei VW gespart. Castrol ist ein Teil des BP-Konzerns, der in Deutschland sein Zeug unter Aral vertreibt. Da die kaum 3 Öls machen, gehe ich davon aus, dass Aral, BP und Castrol alles die gleiche Brühe ist. Zusätzlich liefern die das auch sicher an 20 HAndelsmarken. Aber das Thema Öl gibt es hier jede Woche. Das ist eigentlich ein typisches Thema für Chips und Bier |
Diese Geschichten "Das kommt nur durch das Öl!" erachte ich alle als unsinn. 0w40 und 10w40 sind bei 100 grad genau so flüssig.. Dass das ÖL anfängt, verkokungen zu lösen und den jahrelang durch das schlechte öl zurückgelassenen Dreck in den Filter zu spülen, kann passieren, ja. Die dadurch entstehenden Undichtigkeiten sind doof, im endeffekt waren es jedoch mängel, die vorher schon da waren. Man könnte es auch ganz grob mit einer Dachpfanne vergleichen, die nur noch durch die Moosschicht dicht gehalten wird. Im Endeffekt ist sie schon Jahre kaputt, aber Opa fängt halt erst an zu meckern, nachdem die Reinigungsfirma auf seinen Auftrag hin das das saubergemacht hat... Ich bin selber in meinem 2E damals 15w, 10w und 0w40 gefahren. Das 15W war beim kauf drin, der erste Ölwechsel erfolgte mit 10W und danach immer mit dem 0w.. Wärend das 0W beim ersten mal nach knapp 7500 km Tiefschwarz war, hat sich die Verfärbung pro Ölwechselintervall danach immer zusehens verbessert. |
So danke an alle ich kaufe weiter Castrol 10W40! |
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das ist richtig. Es gab vor langer langer zeit aber sommer- und winteröle. Ich meine, dass es die auch noch zu Käfer-Zeiten gab. Jeden falls lange vor meiner zeit :) Da gab es dann zwei Ölwechsel im Jahr :x |
Hallo! Zitat:
Ich fahre meine beiden Golf 3 weiterhin mit einfachem mineralischem Mehrbereichsöl 15W40, das der VW-Norm 501 01 entspricht. Habe damit nur beste Erfahrungen gemacht. Zitat:
Freundliche Grüße Teletubby |
Danke, Teletubby. Die Zeiten der 60er und 70er Jahre kenne Ich mit meinen 25 ja eh nur aus hörensagen, die Autos von damals kommen eh nie in die Werkstatt, sondern sind meistens privat Gepflegt :) Die Viskositätsspanne wird aber auch bei den anderen Ölen abnehmen, von daher kann man das auch nicht als sonderlich abwertend ansehen. Ein Regelmäßiger Ölwechsel ist bei der Instandhaltung unserer Motoren eh wichtiger, als das allerteuerste supersonderspezialöl |
Irgendwie versteht mich keiner. Egal... |
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Wolfi in Post 22 hat recht. In meinem Post ist eig. alles drin, den Rest kann man sich selbst ausmalen. Und der Trugschluss das Geräusche durch Öl weggehen ist und bleibt Einbildung. Ein 10W40 Castrol is nix anderes als ein 10W40 von Rowe. Allerdings sieht man es mit der Zeit extrem welches Öl benutzt wurde, bei nem 15W40 ist nach einiger Zeit alles Schwarz im Motor da mineralisch, das hat man bei 10W40 Teilsyntethisch nicht, da bleibt er schön Goldig, daher ist 15W auch sehr günstig. Alles dazu in Post 8. Neulich habe ich in der Kaufhalle Motoröl und Exportbier von JA! gesehen xD da will ich gern ma wissen wo das herkommt xD Wär nen Rätsel für Wolfi. |
Mein Nachbar sagte mal das bei den günstigen 15W40 bis zu einem Drittel wiederaufbereitete Öle drin sind. KA ob es stimmt, aber ich hatte auch das schon in den Varaint geschüttet. |
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Wie gesagt, das Thema Öl ist wie eine Religion. Damit kann man Glaubenskriege im Forum auslösen... |
Nur zur Info: Das Blockheizkraftwerkl bei mir im Haus hat einem gasmotor von VW. Der hat ein Öl SAE40 drin. Das ist ein Einbereichsöl. Da der Motor so gut wie nie kalt gestartet wird, zudem hat der Anlasser 18KW, ist da mehr Wert auf gut Standzeit gelegt worden. Der Wechselintervall beträgt 6000h. Das sind bei rund 15-1800h im Jahr ungefähr 4 Jahre. Die Füllmenge beträgt 22l, davon sind ca 4 im Motor und 18 im Tank. Das Öl wird aber laufend ausgetauscht. Dazu ist auf knapp unter dem oberen Rand der Ölwanne ein Überlauf montiert, der in den Tank geht. Der Tank hat eine elektrische Pumpe, die das Öl in den Sumpf fördert. So findet ein stetiger Austausch statt. |
Das ist jetzt aber etwas OT, wer hat schon Platz für 20L Öl im Auto und betreibt das nur im warmen? Die langen Wechselintervalle sind zwar toll, aber nen Stationärmotor läuft je eher konstant und nicht mit Bleigasfuß wie manches Auto ;-) Zu den Berichten über mehr Ölverbrauch durch Synthetiköl gibts aber auch Leute die dabei geblieben sind und sagen nach ner Weile war alles wieder auf normalen Level. Kolbenringen und Dichtungen müssen also nicht dauerhaft undicht bleiben. Hydros/Ventile können eigentlich nur laut klackern wenn Kanäle verstopft sind, also bei schlechtem Öl/schlechter Wartung. Öl mit guter Reinigungswirkung hilft da eher als das es schadet. Für mich spricht nix gegen 5W-40 Synthetik, 10w-40 Teilsynthetik wird aber ebenso laufen und kostet fast garnix. Was ich auch bemerke ist nen ruhigerer Lauf nach Ölwechsel. Ich sage aber das liegt einfach am frischen Öl, egal welcher Sorte. Die ganzen Blowbyrückstände unserer betagten Motoren setzen dem Öl arg zu. |
Hallo, neben der Ölsorte, -hersteller und -spezifikation ist es viel wichtiger, daß der Ölwechsel in den von VW vorgeschriebenen Intervallen stattfindet. Verkürzt man diese, so wird man dem Motor bestimmt nichts Schlechtes tun. Gruss. |
Ich mache die Wechselintervalle vom Einsatz abhängig. Unsere kürzesten Fahrten sind sind ca. 25 Km, viele 150 Km lang. Da der Motor dabei immer ordentlich warm gefahren wird habe ich schon vor 20 Jahren in meinem 2er GTI nur alle 30000 Km das Öl gewechselt, es kam nur günstiges Vollsynthetik drauf. Auch bei 275000 Km lag der Ölverbrauch bei nur 0,75 L auf 20000 Km. Mein jetziger AFT ist ja kein großartig anderer Motor, der wird jetzt auf MANNOL ENERGY COMBI LL 5W-30 Motoröl umgeölt. Das erfüllt für 4,30€ pro Liter die VW Norm 504 00 für Longlife Leichtlauföle. Als Zweitwagen fahren wir ja nicht so viele KM damit, also nach 15000 Km wird das auch wieder gewechselt werden. Wenn man sich von dem Gedanken verabschiedet das nur hinter den großen Ölmarken ordentliches Öl verbirgt kann man sehr viel Geld sparen. Auf die Erfüllung der Normen kommt es eben an, aber da sind die VW Motoren ja nicht so anspruchsvoll. |
so sehe ich das auch. Die Intervalle von VW sind ein Kompromiss. Die wurden an die durchschnittliche Fahrleistung von rund 14-15.000km jährlich angelehnt. Wer deutlich darüber fährt und das Öl so unter erleichterten Bedingungen betriebt, der kann das auch strecken, während der, der das unter erschwerten Bedingungen betriebt das verkürzen sollte. Deswegen auch der zusätzliche Hinweis jährlicher Wechsel. Das Problem dabei ist, dass wenn ich euch nun sage, dass ich mein Öl durchaus auch mal 25.000km drin lasse, einige sagen, das mache ich auch, weil was der macht, das kann ich auch. Aber deren Einsatzbedingungen sind völlig anders. Deren Auto rollte eben nur 6-8000 im Jahr und meiner lockere 25.000. Wer von den Intervallen von VW nach oben abweichen will, der kann das tun, wenn er weiß was er tut. Dann geht es auch ohne jeden Schaden für den Motor. Und wer ein "billiges" Öl einsetzt, das aber sachgerecht wechselt, der tut seinem Motor mehr Gutes, wie der, der das teuerste Öl einsetzt und dann denkt, das war so teuer, das muss jetzt lange halten. Es gibt beim Öl Qualitätsunterschiede. Die sind aber nicht direkt am Preis erkennbar und schon gar nicht dem Preisunterschied entsprechend. jetzt schlagt mich tot, aber meine Kisten haben mit meiner Behandlung alle viele Kilometer abgespult. Es kann also so falsch nicht sein. |
Selbst Billigöle müssen ja gewisse Standards erfüllen.Häufige Ölwechsel sind nie verkehrt. VG |
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