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Zahnriemen Hallo zusammen, kann mir einer sagen wie die Wechelintervale beim Golf 3 für den Zahnriehmen sind? Ich muss wissen wie oft bzw. wann immer der Zahnriehmen gewechselt werden muss! Es geht um einen Golf 3 mit 90PS also 1,8 Liter! Sind die intervale so: 80 000 km 200 000 km usw? Danke und Gruß BadBull |
Alle 5 Jahre SPÄTESTENS oder 120000km |
Der eine sagt ja die gibt es der andere nein die gibt es nicht. Ich für meinen Teil wechsel den alle 60000 max. Es sei den der sieht vorher schon sch.... aus, dan fliegt der auch früher raus. mfg |
jap. obwohl 5 jahre schon fast zu viel sind. je nach dem wie viel du fährst. also der erste zahnriemen wird bei 90 tkm gemacht. ich arbeite ja bei vw-audi und zumindest bei uns wirds so gemacht ;) |
mh, dass sind aber jetzt krasse Abweichungen! Also alle 60 000 km oder alle 120 000km? Danke und Gruß BadBull |
Guck ihn dir doch einfach mal an,wenn er porös ist,raus damit! |
Zitat:
aber eigentlich sollte es von VW schon festgeschriebene intervalle geben und die würden mich mal interessieren :D |
also bei uns in den inspektionsvorbgaben steht den ersten zahnriemen bei 90tkm wechseln. danach alle 120 tkm. es sei denn er ist porös oder eben älöter als 5 jahre |
Also viel ahnung brauchst du nicht um zu sagen ob der Porös ist oder nicht,das sieht man ja. Also ich weiß alle 120000km oder spätestens nach 5 Jahren.Ich gucke meinen aber trotzdem 2 mal pro Jahr so noch. |
Gut, ich werde mir den Zahnriehmen dann einfach mal ansehen! 60 000km den Zahnriehmen zu wechseln finde ich jetzt persönlich übertrieben und habe es auch bei den vorherigen autos nicht gemacht!!! Ich gehe davon aus, dass 90 000km der erste und dann ca. 120 000 km der nächste Wechsel gemacht werden sollte! Die Kiste hat jetzt 180 000 km drauf. Werde den Wechsel dann zur Sicherheit wohl trotzdem mal machen, da erst ein wechsel gemacht wurde! Danke an alle die geholfen haben BadBull |
Zitat:
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VW hat nur beim TDI feste Intervalle.... |
Tausendmal ging diese Frage schon durch's Forum. Von einem Wechselintervall von 5 Jahren höre ich wirklich zum allerersten mal. Nach spätestens acht Jahren soll der Riemen raus. Ansonsten ist er alle 15.000 Kilometer zu kontrollieren und nur bei Bedarf zu wechseln. Für die Fingerwedler mit ihren starren, streckengebundenen Intervallen: Das Konzept könnt ihr in die Urzeit-Tonne treten. Der technische Fortschritt hat auch an Zahnriemen nich Halt gemacht. Gilt auch für Diesel-Fahrzeuge. Im PKW-Bereich hat sich das Konzept des Bedarfswechsels nahezu durchgesetzt. Für LKWs wird das schon lange nicht mehr angewendet. Aus gutem Grund. |
Ich dachte immer es wäre fest alle 90.000km. Bei mir war wohl noch der erste drauf, als ich ihn mit gut 130tkm bekommen habe. Er sah zwar noch halbwegs okay aus beim Wechsel aber die eine Rolle hat schon echt abartige Geräusche gemacht. Bin froh, dass da nun alles neu ist. |
Starrer, streckengebundener Wechsel ist zeitlich überholt. Das machen nur Werkstätten, weil sie seit Jahren keine Technischen Merkblätter mehr lesen oder sich der starre Intervall ganz einfach gut im Portmonnaie macht. Wer nicht bescheuert oder leichtgläubig ist, macht da nicht mit. Das ist genauso eine Mär, wie die Geschichte "Mit dem Zahnriemen muss auf jeden Fall auch die Wasserpumpe gewechselt werden". Bei dem kleinen 1,4 und 1,6-Ltr Motoren, bei denen die WaPu über den Zahnriemen angetrieben wird, wag das noch Sinn machen - aber bei allen anderen Motoren ist das geldmacherischer Mumpitz. |
Gut, aber ich kann schlecht beim atu oder caro fragen ob der zahnriehmen noch was ist. Die werden den wohl immer wechseln wollen. Habe eben erfahren, dass er bei 120 000 km gewechselt wurde, jetzt hat die maschine 185 000 km auf der uhr!!! Aber mal was anderes, wann wird ca. die Kupplung fällig? Bei meinem ersten war die bei 200 000km fällig! ist das realistisch? |
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Du kannst den Zahnriemen sehr einfach sekbst kontrollieren: Zeigt er an den Außenrändern Faserfransen, dann muss er raus. Auch ein klares und sehr einfach zu erkennendes Indiz erkennst du, wenn du dir den Riemen an den Stellen ansiehst, an denen er stark nach innen gebogen wird (etwa an der halbautomatischen Spannrolle). Zeigen sich dort Risse oder Porösitäten, muss der Riemen auch raus. Ganz große Gefahr droht dem Riemen durch Öl oder Diesel. Ist er damit in Berührung gekommen, unbedingt wechseln. Durch diese Stoffe versagen Riemen besonders schnell. Zitat:
Fahrzeuge, die häufig Anhänger ziehen, müssen früher ran. Ich schlage vor, Kupplung erst dann zu wechseln, wenn sie entsprechend fällig ist. Es gibt eine Schauäffnung im Getriebe, so dass man mal hineinleuchten kann. Sind die Verschleißgrenzen erreicht, schmeißt man die Kupplung raus. |
Mal ne frage. Sagen wir der Zahnriemen reißt, ist es da sinnvoll ein Austauschmotor zu nehmen da die auch nicht die Welt kosten, oder rentiert sich da eine Reparatur. |
Zitat:
Mit ganz viel Glück kommt man schon damit hin, einen neuen Riemen aufzuziehen und weiter geht's. Aber: Nicht umsonst habe ich "ganz viel Glück" geschrieben. Der Regelfall ist es nicht. Lässt sich der Motor noch drehen (den Fachmann machen lassen), kann das der Fall sein. Ein Endoskop liefert verlässlichere Aussagen. Dreht der Motor nicht mehr, da (wie sehr oft der Fall) die Nockenwelle blockiert ist, muss der Kopf runter und befundet werden. Ist ein neuer Kopf fällig oder kann der alte überarbeitet werden, ist es vom Motor und seiner Laufleistng abhängig, ob sich das lohnt. Gemessen daran, was derzeit auf deutschen Schrottplätzen lagert, wage ich die mutige Aussage, dass es sich bei einem 1,4- oder 1,6-Ltr-Motor derzeit eher lohnt, gleich den Motor komplett auszutauschen. Bei Dieseln ist ein Ersatzmotor nicht so schnelll aufzutreiben (es sei denn, man habe Glück), so dass dort eher der Austauschkopf Sinn macht. |
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