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Mit der Climatronic kenne ich mich wie gesagt nicht aus, daher kann ich da keine weiteren Infos geben. Über Unterdruck steuert sie meines Wissens nach die Umluftklappe, wie auch die Fußraum/Defrosterklappe. Schick mir deine Mailadresse per PN. Zitat:
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Das Einspritzventil bezieht seine Masse vom Steuergerät, auch diese ist angesteuert. Plus liegt an, sobald das Kraftstoffpumpenrelais anzieht Am Stecker für Einspritzventil & NTC-Ansaugluft hast du auf Pin 1 Masse, braune Isolierung. Dieses Kabel führt zum Stecker des Motorsteuergerätes, Pin 17, braun/blaue Isolierung. Danach gibt es mindestens zwei Leitungen mit denen das Steuergerät an Masse verbunden wird. Am Drosselklappensteller ist Masse an Pin 4, braun/schwarze Isolierung angeschlossen. Pin 3, schwarze Isolierung führt über Umwege zum Zündplus am Sicherungskasten. Zitat:
4 & 5: Max. 200 wenn DK zu, unendlich wenn DK offen. Zitat:
Der Kotflügel ist faktisch fertig, aber du kannst dennoch den etwas säubern, losen rost abbürsten und dann auch mit Leinölfirnis bestreichen, bis der Rost nix mehr aufsaugt. Aber wie gesagt, das Zeug wird mit der Zeit abgewaschen. Wenn man es verdünnt, dann erhöht man die Kriechwirkung (Das bekannte Owatrol entsteht). |
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1 & 6: 8 Ohm 4 & 5: 8kOhm wenn DK zu, unendlich wenn offen. Meine Auslesesoftware kann das alles wohl nicht, ich kann da nichts einstellen, nur Auslesen und Fehler löschen. Ich habe VAG-Com 409 und ein blaues Kabel von "AutoDia", günstig von ebay. Fehlercodes heute: - 00516 - Closed Throttle (Idle) Position Switch (F60) 30-00 - Open or Short to B+ - 00515 - Camshaft Position (Hall) Sensor (G40) 03-00 - No Signal - 00516 - Closed Throttle (Idle) Position Switch (F60) 29-10 - Short to Ground - Intermittent - 00282 - Throttle Position Actuator (V60) 27-10 - Implausible Signal - Intermittent Readiness: N/A Also die üblichen Fehler: Leerlaufschalter-F60, Hall-Geber (Motor war aus), Drosselklappensteller. Vielleicht liegt das daran, dass ich den sechspoligen Stecker zum Leerlaufregler kurzzeitig ab hatte um zu messen und dann die Zündung angemacht habe, ohne wieder anzustecken. Fehler gelöscht, kamen nicht wieder. Werde morgen versuchen den Leerlaufregler einzustellen. |
Ich habe mit diesem VAG-COM Probleme. Erstens lässt er mich nicht oft in das Menü "Grundeinstellung" rein ohne sich aufzuhängen. Wenn ich dann mal drin bin, stelle ich unter Kanal 096 ein, was eigentlich der Leerlaufregler sein sollte, aber da findet er nichts, ERROR steht da. An die Tankentlüftung komme ich auch über VAG-COM nicht ran, ich kenne nicht mal den Code. Aber meine Prüflampe geht am Stecker zur Tankentlüftung bei eingeschalteter Zündung an. Sie blinkt nicht, sie ist einfach an. Das liegt vielleicht an diesem günstigen Kabel von AutoDia. Kann man den Leerlaufregler ohne Auslesen einstellen? In welcher Position ist der Drosselklappensteller in "Grundstellung"? Ganz eingefahren oder ganz ausgefahren? |
Windows ist grauenvoll Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1) Zitat:
1. Drosselklappensteller: In VAG-COM die Motorsteuerung auswählen, dann auf Grundeinstellung (bei mir "Basic Settings"). Anschließend geht man auf "Group 000". Es gibt mehrere Anzeigen, vermutlich alles Widerstände. Wenn man schnell ist, sieht man noch wie sich die Werte ändern, während alle Motoren in Grundeinstellung fahren. Wenn sich die Werte nicht mehr bewegen, ist der Drosselklappensteller vollständig eingefahren. Der Wert für den Drosselklappensteller ist Nummer 02. Bei mir war der Wert in Grundeinstellung auf 178. Anschließend muss man an der Stellschraube (siehe Foto) drehen (Innensechskant 3mm), bis der Wert auf 198 ist. Wichtig ist, dass man dabei die Drosselklappe nicht bewegt. Zuguterletzt bin ich aus der Grundeinstellung raus und wieder rein um zu prüfen ob er wieder den Stellwert von 198 erreicht. Passt. Jetzt war noch der Gaszug schlaff, da man durch die Einstellung etwas Spannung herausgenommen hat. Glücklicherweise hatte ich noch eine Kerbe am Gaszug um die Spannung zu erhöhen. Das sollte man aber nur machen, wenn man nicht in "Grundeinstellung" ist, weil der Bolzen des Drosselklappenstellers später ja wieder etwas ausfährt. 2. Tankentlüftng: Hier bin ich mir nicht sicher. Man muss bei VAG-COM auf Stellglieddiagnose gehen (englische Version: OUTPUT Tests). Man kann hier bei mir nur drei Dinge prüfen, einer davon ist die Tankentlüftung (bei mir "Activated Charcoal Filter"). Das wird dann in der Software grün. Ich vermute mal, dass es bedeutet, dass das Teil funktioniert. So, jetzt bin ich aber wirklich gespannt ob noch was ruckelt! |
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2. Fehlerspeicher löschen und schauen was sich wieder reinmogelt. Zitat:
Der Gaszug ist im Alter immer etwas am durchhängen, macht sich auch dadurch bemerkbar, dass das Gaspedal etwas runterhängt und man es mit dem Fuß hochdrücken kann. Zitat:
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Testfahrt: Das Ruckeln ist weg. Aber als ich nach 20km geparkt habe, ging das Standgas auf 1.200U/min, wurde unruhig und pendelt zwischen 1.150 und 1.250. Komischerweise ist das Standgas auf 850U/min wenn das Auto mit ausgekoppeltem Motor rollt. Sobald das Auto steht, geht die Drehzahl hoch. Diagnose nach der Fahrt: Der Wert auf VAG-COM (Motorsteuerung, Grundeinstellung, Gruppe 000, Wert 02) war verstellt, und nicht mehr auf 198. Jedes mal wenn ich auf das Gaspedal drückte und wieder in Grundeinstellung ging, kam ein anderer Wert heraus. Wenn ich zwischen "normale Messung" und "Grundeinstellung" umschalte, bewegt sich der Wert manchmal gar nicht, so als wenn der Drosselklappensteller klemmen würde. Und tatsächlich: bei der Stellglieddiagnose bewegt sich der Drosselklappensteller nicht. Erst wenn ich den Gaszug mit der Hand betätige, fängt er an hin und herzufahren. Im Fehlerspeicher waren am Anfang: 00282 - Drosselklappensteller (V60) 27 - 10 Implausibles Signal - unregelmäßig 00516 - geschlossener Leerlaufschalter (F60) 30 - 00 Offen oder kurz zu B+ (und Hall Geber) Nach dem Löschen kamen nach den Tests zurück: 00518 - Drosselklappenpotentiometer (G69) 30 - 10 Offen oder kurz zu B+ - unregelmäßig Ist der Drosselklappensteller kaputt und klemmt? Oder ist ein Kabel nicht OK? Erdung unterbrochen? Ich habe die Erdung an der Zylinderkopfdichtung saubergeschliffen und der Widerstand zwischen dieser Stelle und dem Minus (-) auf der Batterie ist Null. Große Fehler behoben, das Stottern ist weg. Nur das Standgas macht Probleme. Dafür riecht der Motorraum schön nach Leinöl. |
Moment moment - hast Du einfach nur per VCDS die Werte des Drosselklappenstellers ausgelesen und dann die Anstellschraube direkt per Hand soweit verstellt, bis es passte? Ich frage nur, denn ich ging bislang immer nach folgendem Schema vor (der text ist geklaut :D): Zitat: Mal eine Grundeinstellung der Drosselklappe durchführen. Diagnosegerät oder Laptop mit VAG-Com dranhängen Zündung einschalten 01 Motorsteuergerät 04 Grundeinstellung Kanal 00 Gaspedal 10Sekunden voll durchtreten und halten Gaspedal loslassen Diagnose beenden Motor starten und Fehlerspeicher abfragen Alternativ auch Einstellung vom Drosselklappenansteller prüfen Gleiches Spiel: Zündung einschalten 01 Motorsteuergerät 04 Grundeinstellung Kanal 00 Gaspedal NICHT treten und warten bis der Ansteller zum Endanschlag ausgefahren ist Der zweite Wert von links sollte zwischen 197 und 199 liegen Liegt der Wert drunter, untere Einstellschraube vor dem Ansteller, an der Drosselklappe mit einem 3mm Inbus im Uhrzeigersinn drehen bis der Wert stimmt. Liegt der Wert drüber, gegen Uhrzeigsinn. Beim ersten Vorgang rasselt und klappert der Stellmotor nämlich wild hin und her. Dein Fehlercode 00518 riecht einfach nur nach einem schnöden Kabelbruch. Klingel die entsprechende Leitung mal nicht nur durch, sondern klemm die Kontakte des Messgerätes fest (krokoklemme oder besser Abgreifklemme) und walk das mal richtig durch. |
Von wo ist der, sorry fürs Wort, Quatsch mit dem Gaspedal drücken? Der Leitfaden erwähnt son Procedere nirgendswo. Nur die Sache mit dem Wert 198 +/- 1 stimmt, denn das ist die Leerlaufschaltereinstellung. Schnell vergessen das Ding mit dem Niederdrücken, Motor-Talk mal wieder. War das so ein Preiskracher-Stellmotor? Die halten nicht lang. Ich habe mal aus drei Stellern einen gebaut... innen drin sind Kunststoffzahnrädchen, die verschleißen. Aber wie gesagt, auch den Kabelsatz überprüfen, vor allem auch unter der Gummitülle. |
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Hallo Herr Jaegermeister, Danke für den Beitrag, ich bin mir ziemlich sicher, dass dein Schema teilweise nichts bringt. Mehr dazu weiter unten. Zitat:
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Durch das Verstellen der Stellschraube verändert man die Kraft mit der die Drosselklappe auf den Stellfinger des Drosselklappenstellers drückt. Dreht man die Schraube rein, dann öffnet man die Drosselklappe etwas und erhöht die Kraft auf den Stellfinger. Im Steller muss ein elektrischer Widerstand sein, der mit steigender Kraft sinkt. So kann das Steuergerät diesen Widerstand messen und weiß: - Wenn er 198 Ohm ist, dann ist der Stellfinger eingefahren und der Fahrer drückt nicht aufs Pedal. - Wenn der Widerstand unendlich ist, dann drückt der Fahrer aufs Gas und der Stellfinger berührt nicht mal die Drosselklappe - Wenn er geringer als 198 Ohm ist, dann drückt der Stellfinger gerade die Drosselklappe auf (und reguliert das Standgas) Da bei mir das Standgas zu hoch ist, sprich, der Stellfinger drückt mehr als er sollte. Das spricht dafür, dass der Stellmotor nicht abschaltet und über das Ziel hinausschießt. Vielleicht kann er die Spannung nicht abschalten, also vermutlich ein Erdungsproblem. Zitat:
Also zusammenfassend glaube ich, dass du dein Schema auf den zweiten Teil begrenzen kannst. Aber ja, du hast Recht, es hört sich nach einem Problem mit einem der Kabel an. |
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2) Leitungsführung defekt, ebenfalls prüfen. Zitat:
2) Leitungsführung prüfen 3) Gaszug fehlerhaft eingestellt Zitat:
2) Leitungsführung prüfen --> Als erstes den Speicher wieder löschen und nach Probefahrt erneut auslesen. Scheinbar hast du irgendwo Probleme mit dem Leitungssatz. Zitat:
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Also werde ich zunächst die Kabel prüfen: Da Poti und der Steller regelmäßig im Steuergerät auftauchen, wird es wohl deren gemeinsame Masse sein. Die Masse geht zum Motorblock, und das Plus? Direkt ans Steuergerät? |
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Der Verkäufer hieß nicht zufällig "auto-gepco"?? Denn von genau dem habe ich im März diesen Jahres einen Stellmotor gekauft, bei dem der Leerlaufschalter (6-poliger Stecker) eine Unterbrechung direkt hinter hinter dem Massepin hatte. Fand es nur durch öffnen heraus, der Pin hatte um Haaresbreite keinen Kontakt. Durchgeklingelt mit Messgerät, alles war ok, jedoch bei Erschütterungen durchs Fahren brach die Verbindung regelmäßig ab, der Leerlaufschalter wurde somit nicht betätigt. Bei der Prüfung hilft es einfach frische, noch nicht vercrimpte Pins aufzustecken und Multimeter auf Durchgang mit Krokoklemmen dranzuhängen. Aber wie weiter oben erwähnt, Grundstellungsfahrt nach Abziehen des Steckers durchführen. Ich weiss nicht obs normal iat, meiner jedenfalla verliert jedes mal nach Abziehen seine Grundstellung. Sorry für die verwirrung im vorigen Post. Sollte weniger Infos aus anderen Foren hören und mehr selbst nachdenken :D |
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1) Schau mal im Anhang, hilft dir das weiter? Man möge mich bitte nicht steinigen fürs veröffentlichen. Ist einfach besser als jetzt was abzumalen. |
Ich habe einen von Bosch gekauft, aber der kostete mehr. Du hast eine E Mail. Den 6-poligen der ADZ und neuen AAM habe ich mir aus herumliegenden vom Schrott und einem Billigteil gebaut. Zum Gaszug: Gaspedal voll durchdrücken und mit einem Stein, Holzlatte oder sonstwas in der Stellung fixieren. Dann die Kerbe am Gaszug so umstecken, dass dort die Drosselklappe voll geöffnet wird. Das gilt nur für Schaltgetriebefahrzeuge, bei Automatik brauchts ein Distanzstück. |
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Nee, so ist das nicht im Sinne des Erfinders. Einfach so einstellen wie es der Hersteller vorsieht, also Pedal voll durchdrücken und dafür sorgen, dass dann die DK ebenso voll geöffnet wird. |
Hallo! Zitat:
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Ist das ein Murks, eine Stümperei und ein Elend hier! So etwas habe ich in knapp elf Jahren in diesem Forum noch nicht erlebt. Wenn ich mir die Beiträge des TE hier in ihrer geballten Planlosigkeit vor Augen halte, frage ich mich ernsthaft, ob das überhaupt alles ernst gemeint ist oder ob uns da vielleicht jemand veräppeln will. Auf der achten Seite und nach 158 Beiträgen fährt das Auto immer noch nicht richtig. Das Auto, das ist ein einfacher Golf 3 mit einem ganz simpelen Bauernmotor ohne jegliche technische Finessen. Alles das zeigt mir, dass es weise Entscheidung war, mich auf Seite 5 aus diesem Thema zu verabschieden. Aus reinem Selbstschutz. Sorry, aber das musste hier mal gesagt werden. Etwas leid tut es mir nur für GTFahrer, der sich hier wirklich alle Mühe gibt. Zitat:
Grüße Teletubby |
Manfred, das war dein bester Beitrag seit langem. Habe selten so gelacht :'D Übrigens: Das ist das Werk eines promovierten Physikers :-lol-: |
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