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GTFahrer 24.11.2019 20:21

Mit der Climatronic kenne ich mich wie gesagt nicht aus, daher kann ich da keine weiteren Infos geben. Über Unterdruck steuert sie meines Wissens nach die Umluftklappe, wie auch die Fußraum/Defrosterklappe. Schick mir deine Mailadresse per PN.

Zitat:

Bei eingeschalteter Zündung am Pluspol hatte ich einen Spannung von 11.8V zur Erdung an der Batterie. Das zweite Kabel konnte ich nicht prüfen. Geht das während des Betriebs mit einer Prüfdiode?
Die Masse wird vom Steuergerät geschalten. Prüfung geht mit der Stellglieddiagnose.

Zitat:

- 6 Ohm zum Stecker des Lufttemperaturgebers
- 0.8 Ohm zur Einspritzdüse
- 160 Ohm zum Pin 3 des Drosselklappenstellers
Was hast du denn da wo gemessen?
Das Einspritzventil bezieht seine Masse vom Steuergerät, auch diese ist angesteuert. Plus liegt an, sobald das Kraftstoffpumpenrelais anzieht

Am Stecker für Einspritzventil & NTC-Ansaugluft hast du auf Pin 1 Masse, braune Isolierung. Dieses Kabel führt zum Stecker des Motorsteuergerätes, Pin 17, braun/blaue Isolierung. Danach gibt es mindestens zwei Leitungen mit denen das Steuergerät an Masse verbunden wird.

Am Drosselklappensteller ist Masse an Pin 4, braun/schwarze Isolierung angeschlossen.
Pin 3, schwarze Isolierung führt über Umwege zum Zündplus am Sicherungskasten.

Zitat:

4. Drosselklappensteller:
Keine plausiblen Werte. Teilweise 1900Ohm, teilweise unendlich, und zwar bei eingefahrenem Steller. Ich muss das nochmal machen, Ich glaube die Werte aus der Beschreibung sind für 4-polige Drosselklappensteller, meiner hat sechs Pole. Ich werde die Werte für 6 Pole heraussuchen und mache die Messung neu.
1 & 6: 3-200 Ohm
4 & 5: Max. 200 wenn DK zu, unendlich wenn DK offen.

Zitat:

5. Leerlaufschalter konnte ich nicht machen, da ich die Belegung der Pole nicht kenne.
Via Diagnose & Grundeinstellung prüfen.


Der Kotflügel ist faktisch fertig, aber du kannst dennoch den etwas säubern, losen rost abbürsten und dann auch mit Leinölfirnis bestreichen, bis der Rost nix mehr aufsaugt. Aber wie gesagt, das Zeug wird mit der Zeit abgewaschen. Wenn man es verdünnt, dann erhöht man die Kriechwirkung (Das bekannte Owatrol entsteht).

Atakpame 26.11.2019 01:00

Zitat:

Zitat von GTFahrer (Beitrag 1856766)
Am Drosselklappensteller ist Masse an Pin 4, braun/schwarze Isolierung angeschlossen.
Pin 3, schwarze Isolierung führt über Umwege zum Zündplus am Sicherungskasten.

1 & 6: 3-200 Ohm
4 & 5: Max. 200 wenn DK zu, unendlich wenn DK offen.

Ich maß heute
1 & 6: 8 Ohm
4 & 5: 8kOhm wenn DK zu, unendlich wenn offen.

Meine Auslesesoftware kann das alles wohl nicht, ich kann da nichts einstellen, nur Auslesen und Fehler löschen. Ich habe VAG-Com 409 und ein blaues Kabel von "AutoDia", günstig von ebay.

Fehlercodes heute:
- 00516 - Closed Throttle (Idle) Position Switch (F60)
30-00 - Open or Short to B+
- 00515 - Camshaft Position (Hall) Sensor (G40)
03-00 - No Signal
- 00516 - Closed Throttle (Idle) Position Switch (F60)
29-10 - Short to Ground - Intermittent
- 00282 - Throttle Position Actuator (V60)
27-10 - Implausible Signal - Intermittent
Readiness: N/A

Also die üblichen Fehler: Leerlaufschalter-F60, Hall-Geber (Motor war aus), Drosselklappensteller.
Vielleicht liegt das daran, dass ich den sechspoligen Stecker zum Leerlaufregler kurzzeitig ab hatte um zu messen und dann die Zündung angemacht habe, ohne wieder anzustecken. Fehler gelöscht, kamen nicht wieder.

Werde morgen versuchen den Leerlaufregler einzustellen.

Atakpame 26.11.2019 15:58

Ich habe mit diesem VAG-COM Probleme. Erstens lässt er mich nicht oft in das Menü "Grundeinstellung" rein ohne sich aufzuhängen. Wenn ich dann mal drin bin, stelle ich unter Kanal 096 ein, was eigentlich der Leerlaufregler sein sollte, aber da findet er nichts, ERROR steht da.

An die Tankentlüftung komme ich auch über VAG-COM nicht ran, ich kenne nicht mal den Code.

Aber meine Prüflampe geht am Stecker zur Tankentlüftung bei eingeschalteter Zündung an. Sie blinkt nicht, sie ist einfach an.

Das liegt vielleicht an diesem günstigen Kabel von AutoDia. Kann man den Leerlaufregler ohne Auslesen einstellen? In welcher Position ist der Drosselklappensteller in "Grundstellung"? Ganz eingefahren oder ganz ausgefahren?

Atakpame 27.11.2019 13:58

Windows ist grauenvoll
 
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Zitat:

Zitat von GTFahrer (Beitrag 1856759)
Mit Vag-Com oder anderen Tools, ins Motorsteuergerät rein und dann müsste ein Button sein "Grundeinstellung".

Allgemein, egal ob kalt oder warm, kannste schauen ob da Dauerplus anliegt (Minusmessspitze an den Motorblock oder Batterie-Minus). Prüfung via Stellglieddiagnose, auch der Button ist im Vag-Com hinterlegt.

Siehe oben, über VAG-Com "04-Grundeinstellung" wählen

Ich war erfolgreich. Ich kam erst mit Windows nicht zurecht, weil ich sonst alles auf Linux mache. Zum Auslesen braucht man aber Windows. Und meine Software ist auf englisch.

1. Drosselklappensteller:
In VAG-COM die Motorsteuerung auswählen, dann auf Grundeinstellung (bei mir "Basic Settings"). Anschließend geht man auf "Group 000". Es gibt mehrere Anzeigen, vermutlich alles Widerstände. Wenn man schnell ist, sieht man noch wie sich die Werte ändern, während alle Motoren in Grundeinstellung fahren. Wenn sich die Werte nicht mehr bewegen, ist der Drosselklappensteller vollständig eingefahren.
Der Wert für den Drosselklappensteller ist Nummer 02.
Bei mir war der Wert in Grundeinstellung auf 178.
Anschließend muss man an der Stellschraube (siehe Foto) drehen (Innensechskant 3mm), bis der Wert auf 198 ist. Wichtig ist, dass man dabei die Drosselklappe nicht bewegt.

Zuguterletzt bin ich aus der Grundeinstellung raus und wieder rein um zu prüfen ob er wieder den Stellwert von 198 erreicht. Passt.

Jetzt war noch der Gaszug schlaff, da man durch die Einstellung etwas Spannung herausgenommen hat. Glücklicherweise hatte ich noch eine Kerbe am Gaszug um die Spannung zu erhöhen. Das sollte man aber nur machen, wenn man nicht in "Grundeinstellung" ist, weil der Bolzen des Drosselklappenstellers später ja wieder etwas ausfährt.

2. Tankentlüftng:
Hier bin ich mir nicht sicher. Man muss bei VAG-COM auf Stellglieddiagnose gehen (englische Version: OUTPUT Tests). Man kann hier bei mir nur drei Dinge prüfen, einer davon ist die Tankentlüftung (bei mir "Activated Charcoal Filter"). Das wird dann in der Software grün. Ich vermute mal, dass es bedeutet, dass das Teil funktioniert.

So, jetzt bin ich aber wirklich gespannt ob noch was ruckelt!

GTFahrer 27.11.2019 18:48

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1856797)
Ich habe VAG-Com 409 und ein blaues Kabel von "AutoDia", günstig von ebay.


Also die üblichen Fehler: Leerlaufschalter-F60, Hall-Geber (Motor war aus), Drosselklappensteller.

1. Das muss es können, das mit der 04 ists richtige. Haste mittlerweile eh geklärt.

2. Fehlerspeicher löschen und schauen was sich wieder reinmogelt.

Zitat:

1. Drosselklappensteller:
In VAG-COM die Motorsteuerung auswählen, dann auf Grundeinstellung (bei mir "Basic Settings")....
Anschließend muss man an der Stellschraube (siehe Foto) drehen (Innensechskant 3mm), bis der Wert auf 198 ist. Wichtig ist, dass man dabei die Drosselklappe nicht bewegt.
Dann ist er jetzt richtig eingebaut, da justiert.

Der Gaszug ist im Alter immer etwas am durchhängen, macht sich auch dadurch bemerkbar, dass das Gaspedal etwas runterhängt und man es mit dem Fuß hochdrücken kann.

Zitat:

2. Tankentlüftng:
Hier bin ich mir nicht sicher. Man muss bei VAG-COM auf Stellglieddiagnose gehen (englische Version: OUTPUT Tests). Man kann hier bei mir nur drei Dinge prüfen, einer davon ist die Tankentlüftung (bei mir "Activated Charcoal Filter"). Das wird dann in der Software grün. Ich vermute mal, dass es bedeutet, dass das Teil funktioniert.
Nein, dann musste du raus ans Ventil und hören ob es "Klackert". Das ist ein Magnetventil, bestromt man es zieht der Magnet an. Jetzt weiß ich nimmer wie des war bei dem.... ich meine stromlos offen. Wenn es hin ist und damit offen, dann haste nach ner Zeit (Wenn er die Kraftstoffdämpfe abgesaugt/verbrannt hat) die gleichen Auswirkungen wie Falschluft.

Atakpame 27.11.2019 21:54

Zitat:

Zitat von GTFahrer (Beitrag 1856852)
Nein, dann musste du raus ans Ventil und hören ob es "Klackert".

Die Tankentlüftung "klickt" wenn ich den Test mache. Das scheint also zu passen.

Testfahrt:
Das Ruckeln ist weg.
Aber als ich nach 20km geparkt habe, ging das Standgas auf 1.200U/min, wurde unruhig und pendelt zwischen 1.150 und 1.250.
Komischerweise ist das Standgas auf 850U/min wenn das Auto mit ausgekoppeltem Motor rollt. Sobald das Auto steht, geht die Drehzahl hoch.

Diagnose nach der Fahrt:
Der Wert auf VAG-COM (Motorsteuerung, Grundeinstellung, Gruppe 000, Wert 02) war verstellt, und nicht mehr auf 198. Jedes mal wenn ich auf das Gaspedal drückte und wieder in Grundeinstellung ging, kam ein anderer Wert heraus.
Wenn ich zwischen "normale Messung" und "Grundeinstellung" umschalte, bewegt sich der Wert manchmal gar nicht, so als wenn der Drosselklappensteller klemmen würde.
Und tatsächlich: bei der Stellglieddiagnose bewegt sich der Drosselklappensteller nicht. Erst wenn ich den Gaszug mit der Hand betätige, fängt er an hin und herzufahren.

Im Fehlerspeicher waren am Anfang:
00282 - Drosselklappensteller (V60)
27 - 10 Implausibles Signal - unregelmäßig
00516 - geschlossener Leerlaufschalter (F60)
30 - 00 Offen oder kurz zu B+
(und Hall Geber)

Nach dem Löschen kamen nach den Tests zurück:
00518 - Drosselklappenpotentiometer (G69)
30 - 10 Offen oder kurz zu B+ - unregelmäßig

Ist der Drosselklappensteller kaputt und klemmt?
Oder ist ein Kabel nicht OK?
Erdung unterbrochen?
Ich habe die Erdung an der Zylinderkopfdichtung saubergeschliffen und der Widerstand zwischen dieser Stelle und dem Minus (-) auf der Batterie ist Null.

Große Fehler behoben, das Stottern ist weg. Nur das Standgas macht Probleme. Dafür riecht der Motorraum schön nach Leinöl.

herr jaegermeister 27.11.2019 23:40

Moment moment - hast Du einfach nur per VCDS die Werte des Drosselklappenstellers ausgelesen und dann die Anstellschraube direkt per Hand soweit verstellt, bis es passte?


Ich frage nur, denn ich ging bislang immer nach folgendem Schema vor (der text ist geklaut :D):

Zitat:
Mal eine Grundeinstellung der Drosselklappe durchführen.

Diagnosegerät oder Laptop mit VAG-Com dranhängen

Zündung einschalten

01 Motorsteuergerät

04 Grundeinstellung

Kanal 00

Gaspedal 10Sekunden voll durchtreten und halten

Gaspedal loslassen

Diagnose beenden

Motor starten und Fehlerspeicher abfragen




Alternativ auch Einstellung vom Drosselklappenansteller prüfen

Gleiches Spiel:

Zündung einschalten

01 Motorsteuergerät

04 Grundeinstellung

Kanal 00

Gaspedal NICHT treten und warten bis der Ansteller zum Endanschlag ausgefahren ist

Der zweite Wert von links sollte zwischen 197 und 199 liegen

Liegt der Wert drunter, untere Einstellschraube vor dem Ansteller, an der Drosselklappe mit einem 3mm Inbus im Uhrzeigersinn drehen bis der Wert stimmt. Liegt der Wert drüber, gegen Uhrzeigsinn.




Beim ersten Vorgang rasselt und klappert der Stellmotor nämlich wild hin und her. Dein Fehlercode 00518 riecht einfach nur nach einem schnöden Kabelbruch. Klingel die entsprechende Leitung mal nicht nur durch, sondern klemm die Kontakte des Messgerätes fest (krokoklemme oder besser Abgreifklemme) und walk das mal richtig durch.

GTFahrer 28.11.2019 06:04

Von wo ist der, sorry fürs Wort, Quatsch mit dem Gaspedal drücken? Der Leitfaden erwähnt son Procedere nirgendswo. Nur die Sache mit dem Wert 198 +/- 1 stimmt, denn das ist die Leerlaufschaltereinstellung.
Schnell vergessen das Ding mit dem Niederdrücken, Motor-Talk mal wieder.

War das so ein Preiskracher-Stellmotor? Die halten nicht lang. Ich habe mal aus drei Stellern einen gebaut... innen drin sind Kunststoffzahnrädchen, die verschleißen. Aber wie gesagt, auch den Kabelsatz überprüfen, vor allem auch unter der Gummitülle.

herr jaegermeister 28.11.2019 10:24

Zitat:

Zitat von GTFahrer (Beitrag 1856860)
Von wo ist der, sorry fürs Wort, Quatsch mit dem Gaspedal drücken? Der Leitfaden erwähnt son Procedere nirgendswo. Nur die Sache mit dem Wert 198 +/- 1 stimmt, denn das ist die Leerlaufschaltereinstellung.
Schnell vergessen das Ding mit dem Niederdrücken, Motor-Talk mal wieder.

Ja es ist von Motor-Talk :D sorry für die Verwirrung. Dachte es sei zur Erfassung des maximalen Anstellwinkels der Drosselklappe - zB bei gelängtem Gaszug. Einfach ignorieren :)

Atakpame 28.11.2019 10:44

Hallo Herr Jaegermeister,
Danke für den Beitrag, ich bin mir ziemlich sicher, dass dein Schema teilweise nichts bringt. Mehr dazu weiter unten.

Zitat:

Zitat von herr jaegermeister (Beitrag 1856859)
Moment moment - hast Du einfach nur per VCDS die Werte des Drosselklappenstellers ausgelesen und dann die Anstellschraube direkt per Hand soweit verstellt, bis es passte?


Ich frage nur, denn ich ging bislang immer nach folgendem Schema vor (der text ist geklaut :D):

Zitat:
Mal eine Grundeinstellung der Drosselklappe durchführen.

Diagnosegerät oder Laptop mit VAG-Com dranhängen

Zündung einschalten

01 Motorsteuergerät

04 Grundeinstellung

Kanal 00

Gaspedal 10Sekunden voll durchtreten und halten

Gaspedal loslassen

Diagnose beenden

Motor starten und Fehlerspeicher abfragen

VAG-COM, VCDS liest Werte von Widerständen und Gebern aus. Wenn man auf "Grundeinstellung" geht, dann fahren alle Stellmotoren in eine Grundstellung. Drückt man in dieser Stellung auf Vollgas, dann ändern sich die Widerstandswerte am Drosselklappenpotentionmeter und am Drosselklappensteller, weil man ja die Drosselklappe bewegt. Die veränderten Werte werden von VAG-COM angezeigt. Aber es wird in den 10 Sekunden nichts angelernt oder so. Es wird nichts ins Motorsteuergerät geschrieben. Die einzige Möglichkeit die Drosselklappe zu verstellen ist diese manuelle Stellschraube. Dieses Schema bringt nichts, glaube ich.

Zitat:

Zitat von herr jaegermeister (Beitrag 1856859)
Alternativ auch Einstellung vom Drosselklappenansteller prüfen

Gleiches Spiel:

Zündung einschalten

01 Motorsteuergerät

04 Grundeinstellung

Kanal 00

Gaspedal NICHT treten und warten bis der Ansteller zum Endanschlag ausgefahren ist

Der zweite Wert von links sollte zwischen 197 und 199 liegen

Liegt der Wert drunter, untere Einstellschraube vor dem Ansteller, an der Drosselklappe mit einem 3mm Inbus im Uhrzeigersinn drehen bis der Wert stimmt. Liegt der Wert drüber, gegen Uhrzeigsinn.
[/COLOR]

Ja, das ist die Prozedur um den Drosselklappensteller zu justieren. Aber dessen Stellfinger fährt in der Grundeinstellung vollständig ein nicht aus. Es macht auch mehr Sinn, dass die Drosselklappe in Grundstellung vollständig geschlossen und nicht halb offen ist (ganz öffnen kann der Steller sie nämlich nicht, dazu kann er nicht weit genug ausfahren). Dann ist auch die Feder an der Drosselklappe entspannt.
Durch das Verstellen der Stellschraube verändert man die Kraft mit der die Drosselklappe auf den Stellfinger des Drosselklappenstellers drückt. Dreht man die Schraube rein, dann öffnet man die Drosselklappe etwas und erhöht die Kraft auf den Stellfinger.
Im Steller muss ein elektrischer Widerstand sein, der mit steigender Kraft sinkt. So kann das Steuergerät diesen Widerstand messen und weiß:
- Wenn er 198 Ohm ist, dann ist der Stellfinger eingefahren und der Fahrer drückt nicht aufs Pedal.
- Wenn der Widerstand unendlich ist, dann drückt der Fahrer aufs Gas und der Stellfinger berührt nicht mal die Drosselklappe
- Wenn er geringer als 198 Ohm ist, dann drückt der Stellfinger gerade die Drosselklappe auf (und reguliert das Standgas)

Da bei mir das Standgas zu hoch ist, sprich, der Stellfinger drückt mehr als er sollte. Das spricht dafür, dass der Stellmotor nicht abschaltet und über das Ziel hinausschießt. Vielleicht kann er die Spannung nicht abschalten, also vermutlich ein Erdungsproblem.


Zitat:

Zitat von herr jaegermeister (Beitrag 1856859)
Beim ersten Vorgang rasselt und klappert der Stellmotor nämlich wild hin und her. Dein Fehlercode 00518 riecht einfach nur nach einem schnöden Kabelbruch. Klingel die entsprechende Leitung mal nicht nur durch, sondern klemm die Kontakte des Messgerätes fest (krokoklemme oder besser Abgreifklemme) und walk das mal richtig durch.

Der Stellmotor rasselt hin und her, wenn man auf Stellglieddiagnose geht. Im wesentlichen ist das nur ein Funktionstest. Der Stellmotor wird ein und ausgefahren und man kann sich vorne am Motor vergewissern, dass das Bauteil funktioniert. Aber eingestellt oder justiert wird hierbei nichts. So funktioniert auch der Test der Tankentlüftung, der Magnetschalter geht an und aus und man kann ihn hören und weiß, dass er geht.

Also zusammenfassend glaube ich, dass du dein Schema auf den zweiten Teil begrenzen kannst.
Aber ja, du hast Recht, es hört sich nach einem Problem mit einem der Kabel an.

GTFahrer 28.11.2019 10:44

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1856856)
Im Fehlerspeicher waren am Anfang:
00282 - Drosselklappensteller (V60)
27 - 10 Implausibles Signal - unregelmäßig

1) Drosselklappensteller defekt, prüfen.
2) Leitungsführung defekt, ebenfalls prüfen.


Zitat:

00516 - geschlossener Leerlaufschalter (F60)
30 - 00 Offen oder kurz zu B+
(und Hall Geber)
1) Leerlaufschalter defekt, prüfen
2) Leitungsführung prüfen
3) Gaszug fehlerhaft eingestellt

Zitat:

00518 - Drosselklappenpotentiometer (G69)
30 - 10 Offen oder kurz zu B+ - unregelmäßig
1) G69 defekt
2) Leitungsführung prüfen


--> Als erstes den Speicher wieder löschen und nach Probefahrt erneut auslesen.
Scheinbar hast du irgendwo Probleme mit dem Leitungssatz.

Zitat:

Ja es ist von Motor-Talk sorry für die Verwirrung. Dachte es sei zur Erfassung des maximalen Anstellwinkels der Drosselklappe - zB bei gelängtem Gaszug. Einfach ignorieren
Alles gut, der User hat leider einige Male irgendwas vertauscht und für Verwirrung dort gesorgt.

Atakpame 28.11.2019 11:01

Zitat:

Zitat von GTFahrer (Beitrag 1856860)
War das so ein Preiskracher-Stellmotor? Die halten nicht lang. Ich habe mal aus drei Stellern einen gebaut... innen drin sind Kunststoffzahnrädchen, die verschleißen. Aber wie gesagt, auch den Kabelsatz überprüfen, vor allem auch unter der Gummitülle.

Der Stellmotor war der günstigste auf ebay, aber neu, eingebaut im August 2018. Ich glaube der hat mit Porto 30 Euro gekostet. Wie viel sollte denn ein vernünftiger kosten, der auch länger hält?

Also werde ich zunächst die Kabel prüfen:
Da Poti und der Steller regelmäßig im Steuergerät auftauchen, wird es wohl deren gemeinsame Masse sein.
Die Masse geht zum Motorblock, und das Plus? Direkt ans Steuergerät?

herr jaegermeister 28.11.2019 12:13

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1856866)
Der Stellmotor war der günstigste auf ebay, aber neu, eingebaut im August 2018. Ich glaube der hat mit Porto 30 Euro gekostet. Wie viel sollte denn ein vernünftiger kosten, der auch länger hält?



Der Verkäufer hieß nicht zufällig "auto-gepco"?? Denn von genau dem habe ich im März diesen Jahres einen Stellmotor gekauft, bei dem der Leerlaufschalter (6-poliger Stecker) eine Unterbrechung direkt hinter hinter dem Massepin hatte. Fand es nur durch öffnen heraus, der Pin hatte um Haaresbreite keinen Kontakt. Durchgeklingelt mit Messgerät, alles war ok, jedoch bei Erschütterungen durchs Fahren brach die Verbindung regelmäßig ab, der Leerlaufschalter wurde somit nicht betätigt.

Bei der Prüfung hilft es einfach frische, noch nicht vercrimpte Pins aufzustecken und Multimeter auf Durchgang mit Krokoklemmen dranzuhängen. Aber wie weiter oben erwähnt, Grundstellungsfahrt nach Abziehen des Steckers durchführen. Ich weiss nicht obs normal iat, meiner jedenfalla verliert jedes mal nach Abziehen seine Grundstellung.

Sorry für die verwirrung im vorigen Post. Sollte weniger Infos aus anderen Foren hören und mehr selbst nachdenken :D

herr jaegermeister 28.11.2019 12:22

Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1)
Schau mal im Anhang, hilft dir das weiter? Man möge mich bitte nicht steinigen fürs veröffentlichen. Ist einfach besser als jetzt was abzumalen.

GTFahrer 28.11.2019 12:42

Ich habe einen von Bosch gekauft, aber der kostete mehr. Du hast eine E Mail.
Den 6-poligen der ADZ und neuen AAM habe ich mir aus herumliegenden vom Schrott und einem Billigteil gebaut.

Zum Gaszug: Gaspedal voll durchdrücken und mit einem Stein, Holzlatte oder sonstwas in der Stellung fixieren. Dann die Kerbe am Gaszug so umstecken, dass dort die Drosselklappe voll geöffnet wird. Das gilt nur für Schaltgetriebefahrzeuge, bei Automatik brauchts ein Distanzstück.

Atakpame 28.11.2019 22:22

Zitat:

Zitat von herr jaegermeister (Beitrag 1856867)
Der Verkäufer hieß nicht zufällig "auto-gepco"?? Denn von genau dem habe ich im März diesen Jahres einen Stellmotor gekauft, bei dem der Leerlaufschalter (6-poliger Stecker) eine Unterbrechung direkt hinter hinter dem Massepin hatte. Fand es nur durch öffnen heraus, der Pin hatte um Haaresbreite keinen Kontakt. Durchgeklingelt mit Messgerät, alles war ok, jedoch bei Erschütterungen durchs Fahren brach die Verbindung regelmäßig ab, der Leerlaufschalter wurde somit nicht betätigt.

Bei der Prüfung hilft es einfach frische, noch nicht vercrimpte Pins aufzustecken und Multimeter auf Durchgang mit Krokoklemmen dranzuhängen. Aber wie weiter oben erwähnt, Grundstellungsfahrt nach Abziehen des Steckers durchführen. Ich weiss nicht obs normal iat, meiner jedenfalla verliert jedes mal nach Abziehen seine Grundstellung.

Sorry für die verwirrung im vorigen Post. Sollte weniger Infos aus anderen Foren hören und mehr selbst nachdenken :D

Der Verkäufer hieß glaube ich "ATP", auf dem Teil steht "ENERGY", klingt nicht gerade nach Qualität. Aber bevor ich da was mache, bringe ich erstmal die Kabel in Ordnung. Da muss was nicht OK sein, wenn mehrere Geräte den selber Fehler (Kurz zu B+) haben.

Atakpame 28.11.2019 22:25

Zitat:

Zitat von GTFahrer (Beitrag 1856869)
Ich habe einen von Bosch gekauft, aber der kostete mehr. Du hast eine E Mail.
Den 6-poligen der ADZ und neuen AAM habe ich mir aus herumliegenden vom Schrott und einem Billigteil gebaut.

Zum Gaszug: Gaspedal voll durchdrücken und mit einem Stein, Holzlatte oder sonstwas in der Stellung fixieren. Dann die Kerbe am Gaszug so umstecken, dass dort die Drosselklappe voll geöffnet wird. Das gilt nur für Schaltgetriebefahrzeuge, bei Automatik brauchts ein Distanzstück.

OK, danke, erst mal die Kabel. Jetzt ist es so eingestellt, dass sich die Drosselklappe bewegt sobald ich draufdrücke. Dafür ist die Drosselklappe komplett offen bevor das Pedal am Anschlag ist. Ein unvorsichtiger Fahrer könnte so den Gaszug durchreißen oder das Plastik wo er eingehängt ist, abreißen.

GTFahrer 29.11.2019 10:35

Nee, so ist das nicht im Sinne des Erfinders. Einfach so einstellen wie es der Hersteller vorsieht, also Pedal voll durchdrücken und dafür sorgen, dass dann die DK ebenso voll geöffnet wird.

Teletubby 29.11.2019 19:33

Hallo!

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1855394)
...ich will aber nicht schon wieder etwas auf Verdacht tauschen.

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1855407)
Das habe ich mal vor ein paar Jahren mit irgendeinem Schlauch ausgewechselt. Kann es sein, dass das AUCH Probleme macht?

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1855486)
Ist das normal, dass der lambdawert so pendelt? Ich dachte, der ist immer 1? Wo kann da noch Luft reinkommen?

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1855533)
Bin gerade am überlegen ob ich das nicht doch auf Verdacht wechseln sollte, da gibt es auf ebay welche ab 11,50.

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1855539)
Ich habe wegen der Sache jetzt schon augetauscht: (...) Irgendwann ist genug.

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1855547)
2. Die Lufttemperatur war bergauf teilweise -10 Grad. Das ist definitiv falsch. Es war gefühlte +10 Grad warm. Bei der zweiten Messung kamen realistischere Werte heraus. Wie gesagt, der Temperaturgeber ist nicht mal ein Jahr alt.

Aber nicht der für die Ansauglufttemperatur!

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1855550)
Das werden dann wohl kOhm sein!

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1855708)
Ich habe den Fehler behoben. Es lag letztlich doch am Flansch unter der Einspritzung.

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1855728)
Auf dem Rückweg hat er prompt wieder geruckelt, (...) Die Drehzahl war etwas unstabil und er ging schließlich aus.

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1855773)
Nohcmal 100 Euro in das Auto reinstecken stinkt mir gewaltig.

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1855853)
So langsam glaube ich an HokusPokus: Kann das am E10 liegen? Ich habe das letzte Woche zum ersten mal überhaupt getankt.

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1855853)
Abschließend noch ein Foto von zwei Leitungen, die unter dem Hauptbremszylinder erscheinen und dann unter der Batterie verschwinden. Die sind sowas von verrostet, sieht aus wie in Chernobyl oder auf der Titanic. Was sind das für Leitungen?

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1855866)
...der Prüfer spricht seit vier Jahren von der Servolenkung. Sie würde irgendwann undicht werden, aber es hält immer noch.
Wenn die Leitung leckt, dann fällt die Servolenkung aus, dann wird es schwer zu lenken, aber da der Druck langsam abfällt, merke ich das.
Wenn die Bremsleitung leckt wird er Pedalweg länger und die Leuchte im Armaturenbrett würde angehen. So ist es auch gewesen als ein Bremszylinder in der Trommel undicht wurde. Ich muss halt aufpassen, aber das tue ich sowieso.

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1855872)
Ich gucke jedes mal in den Motorraum bevor ich losfahre.

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1855872)
Wie gesagt, ein Bremsleck würde rechtzeitig angezeigt werden, so wie das letzte mal auch.

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1856147)
Vielleicht kann mir eine neue Membran aus einem Fahrradschlauch ausschneiden, oder so.

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1856147)
Ansonsten wird der Unterdruckschlauch dicht gemacht, so wie du es sagst. Und ich klemme die Klappe zwischen den beiden Öffnungen fest, dann vermischt sich warme und kalte Luft. Ist ist das noch schlimmer als nur kalte Luft?

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1856147)
Ich bin echt erleichtert, ich hoffe das war's jetzt mit dem Stottern, ausgehen, nicht anspringen.

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1856163)
Ich werde einen dünnen Fahrradflicken auf die membrane kleben. Wenn das Probleme macht, stopfe ich das zu und gut ist.

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1856204)
Leider ist mein Flicken von der Membran wieder abgegangen und das Ding wurde wieder undicht.

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1856204)
allerdings dachte ich, dass das Bimetal zwangsweise bei laufendem Motor auch warm wird und die Klappe auf kalt stellt.

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1856220)
Die Membrane habe ich wieder geklebt, aber ich kann sie nicht mehr festklemmen, weil sie zu dick ist. Ich müsste diesen Runden Teller fester klemmen als nur mit den Plastik-clips. (...) Ich könnte Klappe auch einfach auf eine Zwischenstellung stellen.

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1856229)
Bei mir rostet das Blech so schlimm, dass ich ihn mit dem Bordwagenheber nicht anheben kann.

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1856392)
Zur Info, meine Klebeversuche an der membran haben alle nicht funktioniert.

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1856469)
Der Motor stottert trotzdem und geht auch aus. Es kommt auch ein tiefes Brummen aus dem Motorraum, das mit der Geschwindigkeit des Autos zuzunehmen scheint. Sehr deprimierend.

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1856493)
Übrigens hat der letzte Klebeversuch geklappt, aber die alte Dichtung ist genau daneben neu eingerissen, weil der Flicken sie zu dick macht und sie sich nicht mehr richtig verformt.

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1856493)
Zündkerzen: wenn man den Zündfunken testet, wie stark müssen da die Funken springen? Als ich das getestet habe, ging vielleicht ein Funke pro Sekunde, als der anlasser lief. Musst das nicht viel mehr sein? Der Anlasser dreht doch mit gut 200U/min, da könnte man doch gar nicht einzelne Funken sehen?

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1856602)
Es muss irgendwo an Flaschluft liegen.

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1856683)
Ich habe in einfach angeschraubt und angesteckt. Als die Drehzahl danach stabil auf ca. 850U/min war, habe ich nichts mehr gemacht.

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1856683)
Ich habe den alten kaputt gemacht, weil ich an dieser Plastikschraube gedreht habe... danach klickte und klackte er bei eingeschalteter Zündung ständig.

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1856683)
Ich habe den Geber auf Verdacht getauscht, weil der Motor stotterte. Es änderte sich nichts.

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1856683)
Damals war das Problem die Lambdasonde, ich hatte die falsche drin (eckiger Stecker statt runder, ich hatte die Stecker damals umgelötet, ich dachte, die Sonden wären gleich)

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1856750)
Noch eine Frage: Kann es am falschen Zündzeitpunkt liegen? Ich hatte mal die Arretierschraube für die Verteilerkappe lose.

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1856750)
Aah, jetzt erinnere ich mich, dass ich an dieser Schraube auch herumgedreht habe, als der alte Probleme machte.
Ihr werft wahrscheinlich die Hände über den Kopf...

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1856841)
Jetzt war noch der Gaszug schlaff, da man durch die Einstellung etwas Spannung herausgenommen hat. Glücklicherweise hatte ich noch eine Kerbe am Gaszug um die Spannung zu erhöhen.

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1856856)
Testfahrt: (...) Aber als ich nach 20km geparkt habe, ging das Standgas auf 1.200U/min, wurde unruhig und pendelt zwischen 1.150 und 1.250.

Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1856866)
Der Stellmotor war der günstigste auf ebay, aber neu, eingebaut im August 2018. Ich glaube der hat mit Porto 30 Euro gekostet. Wie viel sollte denn ein vernünftiger kosten, der auch länger hält?

Mannomannomannomann!

Ist das ein Murks, eine Stümperei und ein Elend hier! So etwas habe ich in knapp elf Jahren in diesem Forum noch nicht erlebt.

Wenn ich mir die Beiträge des TE hier in ihrer geballten Planlosigkeit vor Augen halte, frage ich mich ernsthaft, ob das überhaupt alles ernst gemeint ist oder ob uns da vielleicht jemand veräppeln will.

Auf der achten Seite und nach 158 Beiträgen fährt das Auto immer noch nicht richtig. Das Auto, das ist ein einfacher Golf 3 mit einem ganz simpelen Bauernmotor ohne jegliche technische Finessen.

Alles das zeigt mir, dass es weise Entscheidung war, mich auf Seite 5 aus diesem Thema zu verabschieden. Aus reinem Selbstschutz.

Sorry, aber das musste hier mal gesagt werden. Etwas leid tut es mir nur für GTFahrer, der sich hier wirklich alle Mühe gibt.


Zitat:

Zitat von Atakpame (Beitrag 1856750)
Das Wetter soll morgen besser werden.

Das liest man doch mal gerne!

Grüße Teletubby

Raven761 02.12.2019 18:07

Manfred, das war dein bester Beitrag seit langem. Habe selten so gelacht :'D

Übrigens: Das ist das Werk eines promovierten Physikers :-lol-:


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