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Mach den schlüssel mal auf, hat er da ein kleines plastikteil drin? Hast du denn nun mal alle Schlüssel ausprobiert? Also mit jedem Schlüssel gestartet? Die Wfs gibt eigentlich nicht so oft den Geist auf. Das liegt meist an anderen Schen. Was man machen könnte wär mit einem Tester die WFS zu deaktivieren. LGC |
Zitat:
Habe auch den Originalschlüssel mit dem Gühbirnchen versucht, ohne Erfolg. Was könnte die WFS denn sperren? - der Funken ist ja da und es riecht nach Benzin im Auspuff. Könnte der Zündzeitpunkt so stark verstellt sein, dass der Motor nicht anläuft? Könnte der Benzindruck ungenügend sein? Habe heute morgen das braun-gelbe Kabel durchgemessen von Ventilstecker zu MSTG: 0,2 Ohm. Es kommen Impulse vom MSTG zum Ventilstecker: habe 10W Glühlampe und 12V Multimeter (parallel) angeschlossen und Impulse gesehen. Wilfried |
Überprüf mal die Steuerzeiten! verteilerkappe abnehmen und auch drauf achten das die Kerbe im Verteiler richtig steht wenn die Zwischenwelle auf Markierung steht! Hast du das schon geprüft? LGC |
Zitat:
"wenn die Zwischenwelle auf Markierung steht" Wo sehe ich die Markierung der Zwischenwelle?? Wilfried |
Leider kannst du das Gonzy noch nicht einsehen. http://www.golf3.de/direktupload/i/8...1262979252.jpg Da findest du ne Menge, dazu musst du länger angemeldet sein. LGC |
Habe soeben die Verteilerkappe demontiert. Die Innenseite sieht gar nicht schön aus, Brandspuren. Wollte den Verteilerfinger herausziehen, geht aber nicht. Ist der irgendwie angeschraubt oder muss ich einfach stärker nach oben ziehen? Zwischen dem Kontaktpunkt in der Mitte und dem Aussenteil ist der Widerstand unendlich, statt 1 kOhm. Der Widerstand ist wahrscheinlich verbrannt. Kaufe morgen einen neuen Finger. Vielleicht ist dann alles in Ordnung. |
Verteilerkappe und Finger würde ich dann wechseln! Den Finger musst du normaler Weise nur gerade abziehen können. nen ordentlicher Rück und gut. Passt denn die Markierung auf dem Verteiler zum Finger wenn du die Kurbelwelle und Nockenwelle auf OT hast? LGC |
Zitat:
Um den Motor auf OT zu bringen, muss ich das halbrunde Blech neben der Oelwanne entfernen, die Zündkerzen entfernen und dann noch die Plastikschale Nr 6 der unteren Zeichnung entfernen. Dann am Zahnkranz drehen. Einfacher, aber nicht so genau kann ich das am Kolben selber sehen. Wilfried |
Da brauchst du nicht unbedigt bei gehen. AT Getriebe auf N oder P Setzen. Auf P läuft die Ölpumpe nicht mit, dann einfach wie beim Schaltwagen Nockenwelle und KW mit Riemenscheibe auf OT setzen. Denn das sollte auch gleich wie bei MT sein. LGC |
zum Drehen des Motors setzt man an der Keilriemenscheibe einen 19er Ringschlüssel an. Dann geht das recht leicht. Besonders einfach, wenn man die Zündkerzen rausnimmt. |
Habe gecheckt dass der Finger auf die Marke zeigt, wenn OT. Den verbrannten Finger musste ich an Ort zerstören, so stark war er auf der Welle fest. Besonders die Nut. Neuen Finger und neue Kappe montiert. Voller Hoffnung Schlüssel gedreht: grosse Enttäuschung. Nach langen Versuchen ist jetzt die Batterie fast leer und ich bin daran sie zu laden. Hatte am Samstag noch die Rückflussleitung des Benzins in die Benzinpumpe demontiert. Wenn die Pumpe hörbar läuft, fliesst viel Benzin zurück. Könnte ja sein das das Druckreduzierventil beim Motor offen bleibt sodass kein Druck entsteht. Habe deshalb mit dem Daumen die Rückleitung etwas unter Druck gebracht bei Startversuchen, aber ohne Erfolg. Aber am Samstag war ja noch der Verteilfinger defekt. Bin ziemlich demoralisiert! Werde wohl den Wagen in eine Werkstatt abschleppen müssen. Wilfried |
Hatten wir und schonmal über den Kühlwassertemparaturfühler unterhalten? Hast du Startpilot da? Das wär noch ne Möglichkeit mit Startpilot den noch etwas in die Gänge zu bekommen. Sonst nun nochmal den Kühlwassertemparatursensor überprüfen. Oder wir müssen heute Abend nochmal telefonieren, das Wurmt mich echt wie sonstwas, wir Fischen nur im Trüben..... Wie sehen die Zündkerzen alle aus? Mach davon mal ein Bild und Lade es mit unserem Uploader den du in der Kopfzeile der Seite findest hoch und kopier den Link den er dann unten Sagt in 800er Format hier rein! LGC |
Zitat:
- bisher noch nicht darüber gesprochen. - wo sitzt er? Ich nehme an, der Widerstand nimmt ab mit steigender Temp. Was sollte er sein bei 20 Grad? - was könnte er denn dummes machen? Die Zündkerzen sehen alle vernünftig aus, eher dunkel, so wie wenn der Motor gelaufen wäre. Bestimmt nicht nass. Ist doch verdächtig. Ich hab Startpilot. Wo soll ich das reinspritzen? Soll ich das schwarze Gummirohr zwischen Luftmengenmesser und Drosselklappe wegnehmen? Eine andere Frage: hast Du schon mal ein defektes Druckreduzierventil gesehen, so dass es keinen genügenden Druck aufbaut zu den Einspritzventilen? Wurmt mich auch ganz furchtbar. Und wenn ich die Karre zur Werkstatt bringe und die dort mit dem Fehlerlesegerät auch nichts finden, dann suchen die stundenlang und bauen auf Verdacht alles neue teure Teile ein. Wilfried |
Der Stand von heute morgen: - Batterie über Nacht wieder voll aufgeladen. - Weisse Marke gezeichnet auf der Kurbelwellen-Riemenscheibe entsprechend OT Marke auf Verteiler. Stroboskop installiert auf 1.Kerze (Marschrichtung rechts). Hilfsperson Anlasser betätigt: Kerze 1 zündet wenn weisse Marke in richtiger Stellung. Folgerung: die Zündung arbeitet richtig und im richtigen Moment. - Dicken Gummischlauch am Luftmassenmesser gelöst und nach oben verschoben. Hilfsperson startet Motor während ich Startpilot in den Schlauch einsprühe. Versuch wiederholt mit verschiedenen Gaspedalstellungen. NIX. - Zündkerze 1 demontiert: ganz nass bis zum Gewinde. Folgerung: es fehlt offenbar nicht am Benzin. Alle Kerzen demontiert. Alle nass. Alle mit Druckluft getrochnet. Zündstecker ab und Motor ohne Kerzen durchdrehen lassen zum Trocknen. Kerzen montiert. Zündstecker drauf. Anlasser zuerst ohne Gas, dann mit Gas: NIX! Ich verstehe nicht, weshalb ein Motor mit (offenbar) richtig funktionierender Zündung und (offenbar) funktionierender Einspritzung nicht laufen will? Im nächsten Kapitel schreibe ich nochmals eine Zusammenfassung, wie es zu der Panne kam. Wilfried |
Hier die historische Zusammenfassung. - Bin zum TüV eingeladen. Muss deshalb leichtes Leck an Oelwannendichtung beheben. - Reinige mit Motorreiniger den Motor um die Oelwanne und auch oben. Nach trocknen, sprühe ich Wachs auf den Motor. - Weil ich Probleme hatte mit der Lieeferung der neuen Dichtung, bleibt die Oelwanne etwa 5 Tage weg. Etwas Oel läuft nach auf einen Karton. - Oelwanne mit neuer Dichtung montiert, das alte Oel wieder eingefüllt. - Motor gestartet und Wagen von den beiden Rampen heruntergefahren. Oelwarnlampe blinkt und Motor stoppt plötzlich nach ca. 30s im Leerlauf, kurz bevor ich neben den Rampen parkieren kann. (Mit einem autom. Getriebe geht das alles ohne Gas zu geben.) Oelwarnlampe blinkt weiter, bis ich Zündung ausschalte. - Motor startet nicht mehr. Oellampe blinkt nach jedem Startvorgang. Meine (falsche) Folgerung: Oelpumpe ist trockengelaufen! - Oelwanne und Oelpumpe demontiert. Oelüberdruckventil geprüft und für richtig befunden. Oelpumpe und Wanne wieder montiert, Altes Oel wieder eingefüllt, zusätzlich Oel eingefüllt beim unteren Oeldruckschalter (um Pumpe zu füllen). - Beide Oeldruckschalter demontiert, geprüft und für gut befunden. - Anlasser betätigt und Funktion der beiden Oeldruckschalter für gut befunden: der untere (3bar) öffnet nach ein paar Sekunden, der obere (0,3bar) schliesst nach ein paar Sekunden. Motor startet noch immer nicht und Lampe blinkt nach Startversuch. Fortsetzung folgt in ein paar Stunden |
Fortsetzung: - Touring Club Patrouilleur (das ist unser ADAC) gerufen. Hat keinen Funken gefunden. Hat alle drei Zündschlüssel (2 Original, eine Nachfertigung) probiert: ohne Erfolg. Hat einen Zündtrafo aus seinem Ersatzteillager angeschlossen: kein Funken. "Kann Ihnen nicht helfen, Werkstatt aufsuchen." - Mit Hilfe dieses Forums angefangen Fehler einzukreisen: Zündtrafo ersetzt (war offenbar defekt). - Braun/gelbes Kabel (Masse zur Betätigung der Einspritzventile) ausgemessen zur Digifant PIN2: ok. - Impuls Masse gegen 12V(rot) gemessen am Stecker: ok. Kerze 1 trocken. (Jedenfalls nicht nass.) - Rücklauf an der Benzinpumpe getrennt und Rücklaufschlauch in Auffanggefäss. Beim Einschalten der Zündung und während Anlasser fliesst viel Benzin zurück. - Zündzeitpunkt kontrolliert am Verteiler; Zeitpunkt 0ffenbar ok, aber der 1kOhm Widerstand im Verteilfinger ist defekt (unendlich) und Brandspuren innen an Verteilkappe. - Finger und Kappe ersetzt. Guter Funken an 10mm Hilfskerze am Kabel 1. Aber Motor startet nicht. - Weisse Marke gezeichnet auf Kurbelwellen-Riemenantrieb für OT. (OT wenn Finger im Verteiler auf Marke zeigt.) Mit Stroboskop auf Kerze 1: weisse Marke in etwa richtiger Stellung. Motor startet nicht. - Startpilot eingespritzt in den grossen schwarzen Schlauch welcher zur Drosselklappe führt. Verschiedene Startversuche mit und ohne Gaspedal. Nix. - Kerzen angesehen: sind alle nass bis auf das Gewinde. Trockengeblasen mit Pressluft, Motor durchdrehen lassen ohne Kerzen zum Trocknen innen. Kerzen montiert. Startversuche: NIX. Nachträglich erkläre ich mir die Panne so: - der Zündtrafo wurde durch meine Wäsche feucht und hat dann nach einer halben Minute Laufen durchgeschlagen. Der Verteilfinger war möglicherweise bereits defekt, hat aber mit der noch guten Spule trotzdem "verteilt" - dabei, oder bei den nachherigen Arbeiten und Versuchen ist noch etwas defekt geworden sodass heute der Motor trotz Zündung und Gemisch nicht startet. WAS KANN EINEN MOTOR DARAN HINDERN ZU STARTEN, WENN ZUENDUNG UND GEMISCH IN ORDNUNG SIND? Kann Digifant etwas anderes speichern, das den Motor nicht starten lässt ausser Zündung und Einspritzung??? Wilfried |
Zitat:
Siehe Bericht oben. Wilfried |
Wenn es kein Automatik wäre könnte man den anschleppen versuchen. Obwohl, wenn man den ranhängt und dann den Motor mit eingelegtem Fahrbereich und überbrückter Sperre startet, dann müsste das Getriebe zuschalten und dann dreht der Motor schneller. Wäre evtl ein verzweifelter Versuch. |
Immer wieder eine kleine Ueberraschung: Wollte die 4 Zündkabel durchmessen. Verteilerkappe ab und Ohmmeter an den Messingteil im Verteiler und an den Kerzenstecker. Erstes Ergebnis: alle 4 haben keinen Durchgang. Dann Kabel von der Verteilerkappe getrennt und erneut gemessen: drei Stecker ok mit etwa 5 Ohm, ein Stecker unendlich. Dann die Kappe genauer angeschaut: das ganze Innere wurde lackiert, auch die Messingpflöckchen. Lack war von den paar hundert Funken zwar etwas angegriffen, aber eben nicht leitend für die Durchgangsprüfung. Ist ja weiter nicht schlimm, es sind ja keine "Kontakte" sondern Funkenstrecken. Fahre jetzt wieder zum VW Vertreter um neue Kabel zu kaufen. Wilfried PS: Ein einziger schlechter ZK-Stecker sollte eigentlich den Start nicht verhindern. |
Wie sehen die restlichen Stecker aus? Grüne ablagerungen? LGC |
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