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Ja, es fällt immer was an bei den möhren. Solang man noch ein Auto zum ausweichen hat und keinen unbedingten Zeitdruck, die Reparatur erfolgreich fertigzustellen ist das ja auch ok. Momentan bin ich guter Dinge, die Motivation wird aber sicherlich auch mal wieder leiden. :D Was solls, abschalten kann man wirklich ganz gut dabei. |
Zitat:
Ben, kannst du mitr mal die TN von dem WT sagen? Waren die Schaumstoffdichtungen noch ohne Probleme lieferbar? |
Richtig Simon. :D Ja, die Dichtungen waren alle ohne Probleme lieferbar. Teilenummern wie folgt: - Original Nummer von Hella (anhand der ich bestellt habe) HELLA 8FH 351 311-041 - VW TN auf dem ausgebauten alten WT: 1H1 819 031 A |
Jetzt sieht man mal wieder ein paar Fortschritte.. http://www.golf3.de/direktupload/i/8...1472562257.jpg Sieht ja schon wieder ganz gut aus. Einen der Stopfen im hinteren Fußraum hab ich mal rausgedrückt.. Ich habs mal mit Rostumwandler behandelt und danach mit Zinkspray grundiert. Das wird aber nicht reichen, ich werde beide Stopfen im hinteren Fußraum (also fahrer und beifahrerseite) in nächster Zeit mal schweißen lassen. http://www.golf3.de/direktupload/i/8...1472562315.jpg http://www.golf3.de/direktupload/i/8...1472562446.jpg Ich hoffe, den Rostfraß damit noch eine Zeit aufhalten zu können, da es mir grad im moment finanziell nicht ganz rein passt, das schweißen zu lassen. :D Die Stellen im Radhaus die ich kürzlich behandelt hatte, habe ich mit Unterbodenschutz neu versiegelt. http://www.golf3.de/direktupload/i/8...1472562503.jpg Dann mal paar Stellen geputzt, die man zwar nich groß sieht, aber sonst auch nich so gut rankommt. http://www.golf3.de/direktupload/i/8...1472562548.jpg |
Mit deinem APC bekommste den Dreck noch besser weg... ;) |
ja son golf 3 ist hald rosttechnisch ziemlich vorn dabei was rost angeht |
John, ich hab mit APC gearbeitet. War n Zwischenstand das foto, ich fotografier morgen nochmal wies jetzt aussieht. :D micha, ja leider. Man muss halt immer dran bleiben. Aber wichtig ist, dass ich die Rostnester kenne und rechtzeitig handeln kann. Wie gesagt, die jetzt behandelten Stellen sollen nicht auf Dauer so bleiben, auf Dauer wird das geschweißt. |
Und weiter.. Heute viel Fortschritt, dafür wenig Fotos. :D http://www.golf3.de/direktupload/i/8...1472677766.jpg http://www.golf3.de/direktupload/i/8...1472677809.jpg Ich muss das A-Brett bzw. den Träger nochmal lösen und etwas zur Beifahrerseite schieben. Ansonsten bin ich sehr zufrieden, es sitzt alles gut und alle Stecker sind da, wo sie sein sollten. A-Brett allein einbauen is schon ne ziemlich scheiß arbeit.. zum einfädeln wäre ne zweite hand sehr hilfreich gewesen. Zum glück ist das teil nicht schwer sondern nur sperrig, damit gings dann schon. Dann bin ich erstmal da gesessen, mit allen schaltern und bedienelementen die ausgebaut wurden und habe geschaut, ob für alles die entsprechenden stecker da sind. habe dann die Kabelbäume etwas sortiert und alle stecker da hingelegt, wo sie hingehören. Dann vom Wasserkasten aus das A-brett verschraubt, Luftfilter wieder ran, Klimaleitungen verschraubt.. http://www.golf3.de/direktupload/i/8...1472678030.jpg Dann hab ich auch die Schläuche vom Wärmetauscher angeschlossen. Irgendwie war ich mir aber unsicher, ob das so richtig ist. Daheim mal ein altes FOto angesehen, tatsächlich hab ich die Schläuche vertauscht. Muss ich morgen also ändern. http://www.golf3.de/direktupload/i/8...1472678098.jpg |
Hallo! Zitat:
Grüße Teletubby |
Manfred, nicht genau, dafür hab ich mir das zu wenig angesehen. Wenn du mich aufklären möchtest? |
Hallo! Zitat:
Als Golf 3 Fahrzeuge produziert wurden, wurden die Armaturenbretter zusammen mit dem Träger und zusammen mit etlichen weiteren Teilen in die Karosserien eingesetzt. Das ging automatisch per Roboter. Weil sich das bei mehr als 3.000 Stück pro Tag nicht auf den Millimeter genau positionieren ließ, war es nötig, dass rechts und links einige Millimeter Luft zwischen dem Träger und den Karosserien war. Wenn bei diesen zusammen etwa 6 bis 8 Millimeter Luft dann die beiden Befestigungschrauben pro Seite festgedreht worden wären, hätten sich die A-Säulen oder die Träger oder beides verbogen. Es wurde also ein System erdacht, das diese Luft auf beiden Seiten ohne einen weiteren Arbeitschritt beim Festdrehen der beiden Schrauben pro Seite verschwinden lässt. Dazu gibt es in den Trägern nicht nur die Innengewinde für die Schrauben, sondern dazu noch ein Einstellteil pro Schraube. Diese Einstellteile haben Außen-Linksgewinde, die in die entsprechenden Links-Innengewinde in den Träger ganz eingedreht wurden. Das heißt, bis zum Anschlag = soweit es geht. Diese Einstellteile haben weiterhin innen Klammern aus Stahl, die dafür sorgen sollen, dass die Träger-Befestigungsschrauben sich in ihnen nicht zu leicht drehen lassen. Weil alle vier Einstellteile wie gerade beschrieben in ganz in den Träger eingedreht waren, war der Träger insgesamt mit diesen Teilen also so schmal wie möglich. So wurde das Ganze in die Karosserien eingesetzt und positioniert. Das ging problemlos, weil rechts und links durch die ganz eingedrehten Einstellteile mehrere Millimeter Platz waren. Dann wurden die vier Befestigungsschrauben eingesetzt, die ja durch die Einstellteile hindurchgehen, bevor sie auf ihre Gegengewinde im Träger treffen. Wenn die Befestigungschrauben nun rechtsherum in Richtung fest gedreht wurden, drehten sie die Einstellteile, durch deren genannte Klammer sie nicht zu leicht gingen, ebenfalls rechtsherum mit. Weil die Einstellteile außen ein Linksgewinde haben, drehten sie sich dabei aus dem Träger heraus. Und zwar so weit, bis sie an den A-Säulen anlagen. Damit war das seitliche Spiel des Trägers auf Null gebracht. Beim weiteren Rechtsherumdrehen der Schrauben wurde der Träger dann normal befestigt. Ich hoffe, mich halbwegs verständlich ausgedrückt zu haben. Als ich vor einigen Wochen bei meinem roten Variant den Armaturenbrettträger eingebaut habe, bin ich folgendermaßen vorgegangen: Als Vorbereitung habe ich alle vier Einstellteile durch Linksdrehen, weil Linksgewinde, ganz in den Träger eingedreht. Das ist sehr wichtig. Dann habe ich den Träger eingesetzt und halbwegs postioniert. Beim Eindrehen der vier Schrauben, zunächst nur um da. drei Umdrehungen, habe ich mit Hilfe einer Taschenlampe genau drauf geachtet, dass die Einstellteile sich noch nicht mitdrehen. Dazu habe ich sie mit einem kleinen Schraubendreher festgehalten. Dann habe ich den Träger ganz in Richtung Fahrerseite geschoben, bis die Einstellteile dort an der A-Säule anlagen. Dadurch ist das gesamte seitliche Spiel nun auf der Beifahrerseite. Dort habe ich die Schrauben nun in Richtung "Fest" gedreht und dabei mit einer Taschenlampe genau beobachtet, dass die Einstellteile sich nun mitdrehen und aus dem Träger herauswandern. Und zwar um genau eine Umdrehung. Dann habe ich den Träger ganz in Richtung Beifahrerseite geschoben, so dass das gesamte restliche Spiel nun links war. Dort habe ich dasselbe gemacht wie vorher rechts: Die Befestigungsschrauben in Richtung "Fest" gedreht und dabei ebenfalls die Einstellteile beobachtet, dass sie sich mitdrehen. Wieder nur um eine Umdrehung. Bei jedem dieser Durchgänge verringert sich das seitliche Spiel des Trägers, weil es durch die dabei herauswandernden Einstellteile kleiner wird. Und zwar jeweils um einen Millimeter, weil ich die Steigung der Außengewinde der Einstellteile mit einem Millimeter gemessen habe. Die beschriebenen Durchgänge habe ich abwechelnd rechts und links so lange fortgeführt, bis der Träger kein seitliches Spiel mehr hatte, weil die Einstellteile auf beiden Seiten nun an der A-Säule anlagen. Beim weiteren Eindrehen der vier Befestigunsschrauben wird der Träger nun ganz normal befestigt. Als Anzugsdrehmoment habe ich 17,5 Nm genommen. Wenn man den Träger so einbaut, ist er seitlich gut ausgemittelt. Das ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass sich das Armaturenbrett später ebenfalls gut ausgemittelt und spannungsfrei einbauen lässt. Grüße Teletubby |
Manfred, vielen Dank für deine ausführliche Erklärung. M.m.n wäre das fast etwas für den Tutorial Bereich, ich glaube, das wissen die wenigsten. Ich werde mich daran setzen und so vorgehen. Ich habe zwar darauf geachtet, dass die Einstellteile sich nicht rausdrehen (der Zusammenhang, dass diese den Träger ausmitteln war mir schon bewußt), bin aber wie erwähnt dennoch nicht ganz zufrieden, wie das Brett sitzt. |
Hallo, nach meinen Problemen mit der Climatronic (siehe auch mein Thema im Werkstattbereich) habe ich gestern mal alles geprüft, wo die Climatronic Saft her bekommt. Sicherungen 101, 4 und 19, X-Kontakt, Masse. Alles war da und korrekt angeschlossen. In meiner Verzweifelung habe ich dann einfach mal alles aus- und wieder eingesteckt. Und siehe da, es funktioniert. Woran es letzendlich lag, ich weiß es nicht. Also hab ich den Wagen zusammen gebaut. http://www.golf3.de/direktupload/i/8...1472969148.jpg .... Und den BMW erstmal in der Halle stehen lassen. :D http://www.golf3.de/direktupload/i/8...1472969258.jpg Ein paar Verkleidungen muss ich noch montieren und das Armaturenbrett nochmal sauber ausrichten - beim montieren der Mittelkonsole waren recht großes Spannungen zu spüren, das A-Brett steht also etwas zu weit in den Innenraum rein. Morgen gehts dann erstmal zum Klima befüllen. Neuer Trockner mit neuen Dichtungen an den Leitungen ist verbaut. Edit: Achja, die Fehlerspeicher habe ich auch ausgelesen. Musste die Airbag Fehler löschen, da ich ein paar mal die Batterie angeklemmt hatte, ohne dass die Sitze verbaut waren. Dementsprechend hatte ich da Fehler drinnen. War dann alles gut, Fehler gelöscht und die Lampe bleibt aus. Ebenso habe ich die restlichen FS auch ausgelesen, in der Climatronic war lediglich der Druckschalter abgelegt, was sicherlich mit dem nicht vorhandenen Kältemittel zusammen hängt. |
Na dann kannst ja nun jetzt auch zum BaWü-Treffen kommen. ;) |
Hallo! Zitat:
Grüße Manfred |
Das werde ich dann morgen nochmal überprüfen, wenn die Anlage gefüllt ist. Dann lese ich nochmal aus und lösche die Fehler. Ich hab mir jetzt einen Betrieb rausgesucht, der auf Auto Klimaanlagen spezialisiert ist. Der soll mir die Anlage mit Stickstoff abdrücken, damit ich sehe ob alle Verbindungen, die ich geöffnet hatte, auch dicht sind. |
Hach es hätte so schön sein können.. Gestern zum Klimamann gefahren, um die Anlage befüllen zu lassen. Hu, alles undicht am Expansionsventil. Na gut, da bezahle ich dafür, dass ich mir dachte "war vorher ja alles dicht, braucht keine neuen dichtungen". Also hat er die Dichtungen bestellt. Heute frohen Mutes wieder hin, abdichten und füllen - denkste. Egal was wir versucht haben (mit vielen verschiedenen O-Ringen), wir haben die Leitungsanschlüsse am Expansionsventil nicht dicht bekommen. Nun ist ein neues Ex-ventil bestellt.. Donnerstag geht der Spaß dann weiter.:schimpf: http://www.golf3.de/direktupload/i/8...1473185833.jpg |
Sowas ist immer sehr mies wenn man denkt jetzt läufts und dann kommt wieder was 🙈 Gesendet von meinem SM-G900F mit Tapatalk |
hast aber schon die dichtringe von vw verwendet oder ??? die haben ja ne beschichtung drauf sowas solltest immer ersetzten wenn da was offen is |
Zitat:
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