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https://volkswagen.7zap.com/de/rdw/g.../1/129-129051/ Hier, Nr. 5 Der Bananenschlauch hat die Nummer 321611939E. Vielleicht findest ne französische Quelle. Ansonsten würde ich wieder Mac Gyvern zur Probe. Ab in den Leroy Merlin, Castorama oder wie auch immer die Baumärkte da heißen. Gartenschlauch auf der Rolle könnten die ja auch haben. 10 cm oder wie viel das sind abschneiden und testen. Vielleicht ist der zu "dünnwandig", wodurch weniger Stabilität und bei laufendem Motor quetscht er sich dann zusammen. Könnte sein, weiß es nicht. Vielleicht findest auch n dickeren, stabileren als so Garten-Bewässerungszeug. Alte Waschmaschine, Schrottplatz usw.. Oder eben auf die Liste und zusammen mit anderem aus der BRD bestellen. |
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Habe soeben geprüft, es gibt die Banane für 10 Euro mit Porto auf ebay.fr OK, habe den Ansaugkrümmer identifiziert, ich schaue mir den morgen an. Auch das klingt nach BOMBENFEST. Aber es würde erklären, warum es im Motorraum so laut brummt. |
Hab den Beitrag editiert. Der Saugkrümmer ist nicht bombenfest, der geht schon gut ab. Aber nagle dich jetzt nicht drauf fest. Denk auch ans Magnetventil. Hast du die SSPs bereits gelesen und dieses "Kompendium" auf der Passat Seite? |
Hallo Der Schlauch 321611939E hat Innendurchmesser 12 !!! Grüsse |
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Wenn ich so überlege, spricht alles für Flaschluft. Wenn ich richtig Gas gebe ist der Durchzug ja groß, da wird trotz aller Lecks genug Unterdruck aufgebaut. Wenn ich an eine Ampel fahre, dauert es ca. 30 Sekunden bevor das Ruckeln losgeht. Vermutlich ist das die Zeit bis der Druck ansteigt und der Lambdawert steigt. Das Brummen kommt auch nur, wenn er spinnt. Als ich die Klappe im Luftfilterkasten repariert hatte, war das Brummen auch weg. Ich frage mich, wie eigentlich alles auf einmal kaputt gehen kann. So lange die Dichtung im Luftfilter hielt, lief er gut, dann ist wohl anschließend etwas anderes kaputt gegangen. Ich habe auf der Autobahnraststätte ausgelesen, Lambda im Standgas leicht über 1 (ca. 1.05), Lufttemperatur 30 Grad, Wasser 90 Grad. Fehler: Ja einiges: Drosselklappenpotentiometer, Drosselklappensteller, Lufttemperaturgeber. Ist nicht aussagekräftig. Jedes mal wenn er spinnt, tauchen alle möglichen Fehler auf. Ich werde noch heute die Banane für 10 Euro bestellen. Vorher gucke ich mir noch alles andere an, insbesondere Climatronic. Vermutlich wurde hier auf Seilzüge verzichtet, damit sich alles "elektronisch" anfühlt. Aber das Problem tritt auch auf, wenn die Climatronic aus ist. Ich weiß nicht was du mit "Kompendium" vom Passat meinst. So, dann gehe ich mal raus in die Kälte. Es hat gestern geschneit. |
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Hinweis: Finger vom Drosselklappenpotentiometer lassen, nicht abschrauben. Messen ja, aber nicht abschrauben. Zitat:
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https://www.youtube.com/watch?v=Lvm3eQtdUx4 Zitat:
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Und tatsächlich: G69 Drosselklappenpoti, G42 - Ansauglufttemperatursensor, G62 - Kühlmitteltemperatursensor teilen sich (fast) die gleiche Masse, wie auch F/V60 Drosselklappensteller/Leerlaufschalter. G69, G42 und G62 beziehen ihre Masse vom Motorsteuergerät. Geht über Pin 14 im runden Zentralstecker (Isolierung: Braun, blau), von da zum Steuergerät, Pin 17. F/V60, G40 (Hallgeber) und auch das Motorsteuergerät (Via Pin 20, Isolierung braun Schwarz, dann zum Zentralstecker Pin 9) beziehen ihre Masse von der "Masserverbindung 18". --> Es ist die Masseverbindung am Motorblock (Siehe Bild), neben dem Zahnriemen. Da sind drei oder vier Massekabel angeschraubt an einem Blech. Diese Blech ist am Block geschraubt. Das würde ich mir mal ansehen und auch reinigen. Sind die Kabel dort in Ordnung oder brüchig? Noch fest mit dem Kabelschuh vercrimpt oder kann man die durch kräftiges ziehen trennen? Kontaktflächen mit feinem Schmirgel säubern, auch zum Motorblock hin. Dünn einfetten ist nicht verkehrt. Danach kannste dort eine Krokodilklemme anklemmen und mit dem Multimeter den Widerstand zu den Massepins der einzelnen Bauteilstecker messen. Ideal wären natürlich utopische 0,0 Ohm. |
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Vielen Dank für die Info. Jetzt weiß ich auch was das für Kabel sind. Da ist bei mir alles super verölt, weil vor vielen Jahren mal diese Sonde für Öldruck(?) undicht wurde und da das Motoröl rausgelaufen ist. Ich habe das nie geputzt weil ich mir gesagt habe, dass Öl ja den Rost etwas aufhält. Ich schaue und messe das mal nach. Hinsichtlich Flaschluft habe ich heute den Unterdruckschlauch verstopft, der seitlich vom dicken Schlauch zum Hauptbremszylinder geht. Damit habe ich die Climatronic und den Ausgleichsbehälter für Unterdruck im Radkasten abgeklemmt. Siehe da, das Auto läuft viel besser. Einmal ging er aus und im Standgas steigt er gelegentlich auf 1.100U/min. Das könnte aber auch daran liegen, dass der Unterdruckspeicher eben nicht mehr puffert und der Unterdruck im Standgas verloren geht, dann bei 1.100U/min wieder hergestellt wird. Es spricht also viel für ein Leck, entweder in der Klimanalage oder im Unterdruckspeicher im Radkasten. Ich werde als nächstes (morgen) nur die Climatronic am T-Stück abklemmen. Wenn er dann immer noch gut (oder besser) läuft, dann ist das Leck in der Climatronic. Durch das Abklemmen der Climatronic geht die Umluftklappe nicht mehr, ich höre nur das Klicken eines Relais, und die Klappe für den Fußraum. Die wichtigste Klappe, nämlich die auf die Windschutzscheibe, geht trotzdem. Ist es kompliziert die Climatronic auszubauen? Nach dem Magnetschalter am Aktivkohlefilter und nach dem Saugkrümmer habe ich nicht mehr geguckt, das Problem scheint gefunden. Das ist aber ein System! Was für eine Idee diese Klappen mit dem Unterdruck des Motors zu bedienen! Ein Wunder, dass sie nicht auch gleich die Fensterheber und die Scheibenwischer mit Unterdruck betrieben haben. Ich mag dieses Auto trotzdem, 428.000km, es ist einfach unzerstörbar. Ich werde diese Woche vielleicht gute Nachrichten haben. Wenn das so ist, werde ich einiges daran wieder in Ordnung bringen, vor allem den Unterdruck, die Handbremse und vielleicht die Federung vorne, das Auto ist vorne links gut 3cm tiefer als auf der rechten Seite und der Dämpfer guckt im Motorraum auch weiter heraus. Wenn es so kommt, dann wären eigentlich alle Mängel für den TÜV 2020 in Frankreich behoben... |
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2) Das kam erst mit dem folgenden Modelljahr. 3) Die ist doch da, liegt tiefer, weil keine Klimaanlage vorhanden. 4) Ja, ein ADZ. Quasi ein Euro 2 ABS. Oder ein Euro 2 RP w00t |
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- Drosselklappensteller - Zündverteilerdose und -finger - Zündkerzen (zwei mal) - Kühlmitteltemperaturgeber - Lambdasonde (zwei mal) - Katalysator (der war hinüber) - Flansch unter der Jetronic - Ansauglufttemperaturgeber repariert - Geschichte mit der Unterdruckdose der Klappe im Luftfilterkasten kennst du ja - Zündspule (nicht deswegen, aber sie ist trotzdem keine drei Jahre alt) - alle Unterdruckschläuche aus Gummi im Motorraum Ah, du fährst mit Gas. Hier gibt es dafür nicht genug Tankstellen. Aber es gibt eine mit E85, also 85% Ethanol. |
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EDIT: Hatte gerade die Idee aus einem Drosselklappensteller einen "Klappensteller für die Klappe im Luftfilterkasten" zu bauen. Zitat:
Wenn alles auf einmal kaputt ist, dann komme ich sicherlich nicht zurecht. Zitat:
Ich bin nicht an den Golf ran, die letzten Tage hatten wir scheußliches Wetter, das Auto steht unter freiem Himmel. Heute sieht es besser aus. |
Der Steller hat den Leerlaufschalter integriert. Wichtig, dass der erkennen kann, wann Gas gegeben wird und wann nicht. Man kann das mit dem Diagnoseprogramm und einer Einstellschraube überprüfen bzw. justieren. Näheres auf der der Passat-Webseite die ich verlinkt hatte. Bei den NTCs sollte man immer mehrere Messungen machen. Das idealste wäre natürlich das Aufzeichnen einer kompletten Kurve, aber die Realität ist anders (Aufwand). Dann eben mehrere Temperaturen/Messungen --> Warum? Der kann z.B. bei 50 Grad und mehr plausible Widerstände haben, aber bei 10 Grad nicht. Wenn dann die Motorsteuerung bspw. -25 Grad errechnet haste natürlich Kaltstartanreicherung und durchs fette Gemisch Ruckeleien. Muss nicht sein, aber leider erfordert das alles halt Geduld und Aufwand um die Ursache(n) zu finden. |
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Ich wollte eigentlich heute ans Auto aber gestern war hier Föhn, heute schüttet es eimerweise. Noch eine Frage: Kann es am falschen Zündzeitpunkt liegen? Ich hatte mal die Arretierschraube für die Verteilerkappe lose. Habe aber schnell gemerkt, was ich da tue und habe sie exakt auf den Abdruck wieder festgeschraubt (da war viel Dreck drumherum). Ich habe die Zündung nie überprüft, weil ich diese Blitzlampe nicht habe. Wie kann man das Motorsteuergerät in "Grundstellung" versetzen? Tests: 1. Unterdruck hinter dem blauen Ventil abdichten, so das der Unterdruckspeicher angeschlossen ist und die Climatronic nicht. Fahrt machen und prüfen ob es noch ruckelt, besser oder schlimmer wurde 2. Tankentlüftung: im warmen zustand spannung messen. Eventuell durch Auslesen des Steuergeräts. Aber welcher Wert ist das? In "jetzt helfe ich mir selbst" steht sehr wenig über die Tankentlüftung. 3. Gemeinsame Masse am Motorblock sauber machen (alles verrostet) und den Widerstand der Kabel messen 4. Drosselklappensteller Widerstand prüfen: - Kontakt 1 und 2, Sollwert: 3 bis 200 Ohm - Kontakt 3 und 4, Sollwert bei Drosselklappe zu: max 200 Ohm, bei Drosselklappe offen: unendlich groß 5. Leerlaufschalter: Werden die Werte zwischen Kontakt 3 und 4 nicht erreicht: Leerlaufschalter prüfen: - MSTG in Grundeinstellung versetzen -- wie das? - (Gruppe 0 Wert 2) -warten bis der Stößel des Drosselklappenstellers voll ausgefahren ist -Sollwert sind nun 198+-2 --- fährt der von alleine einfach so aus? - Einstellen: -Madenschraube neben dem Gaszughalter so verdrehen, das der Sollwert (198+-2) erreicht wird Momentan ist es so, dass ich die Drosselklappe von Hand öffnen kann und dann mit meinem Finger den Steller komplett einfahren kann. Wenn ich die Drosselklappe wieder zumache, fährt er von alleine wieder ein Stück raus. Aah, jetzt erinnere ich mich, dass ich an dieser Schraube auch herumgedreht habe, als der alte Probleme machte. Ihr werft wahrscheinlich die Hände über den Kopf, aber ich bin kein KfZ Mechaniker, ich bin Physiker. Dazu ein französisches Sprichwort: Celui qui ne casse rien, c'est celui qui ne fait rien. Also: "Der, der nichts kaputt macht ist der, der nichts macht" Das Wetter soll morgen besser werden. |
Hab jetzt nicht den ganzen Chat gelesen....jedoch empfehle ich den grünen dummen Stopfen zu tauschen... Hatte das selbe Problem...war schon am verzweifeln...dann hat mein Bester den Stopfen ersetzt und seitdem funkts wieder normal....der kostet fast nichts und wäre einen Versuch wert... |
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Was macht dein Leinöl, wenns angezogen ist eventuell eine zweite Schicht. Das wird bald paar Rostplättchen wegdrücken. Wäscht sich leider mit der Zeit ab, also mit Wachs drüber oder regelmäßig nachpinseln. Gibt auch gute Farben die darauf basieren, z.B. Auro Rostschutzgrund, "Rostegal" oder Kreidezeit Schuppenpanzerfarbe. |
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Zwischenbericht Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 5) Ich bin heute etwas weiter gekommen: 1. Unterdruck Ich hatte den Radkasten und den Unterdruckspeicher raus (Fotos im Anhang). Dieser Behälter ist auf jeden Fall dicht, ich habe an dem Schlauch gesaugt und konnte einen guten Unterdruck aufbauen, der auch nach einer Minute noch da war. Der Unterdruckschlauch zur Climatronic ist bei ausgeschalteter Zündung dicht. Sobald die Zündung an ist (selbst wenn die Climatronic auf OFF ist) kann ich da saugen so viel ich will, es baut sich kein Unterdruck auf. In der Climatronic scheint also irgendwo Luft einzudringen. Ich habe alles zusammengebaut und den Unterdruckschlauch für die Climatronic am grünen T-Stück mit einer Schraube verstopft. 2. Tankentlüftung Bei eingeschalteter Zündung am Pluspol hatte ich einen Spannung von 11.8V zur Erdung an der Batterie. Das zweite Kabel konnte ich nicht prüfen. Geht das während des Betriebs mit einer Prüfdiode? 3. Gemeinsame Masse am Motorblock Ich habe die Kontakte saubergeschliffen und die Kabel wieder angeschraubt. Die Widerstände zwischen diesem Punkt sind: - 6 Ohm zum Stecker des Lufttemperaturgebers - 0.8 Ohm zur Einspritzdüse - 160 Ohm zum Pin 3 des Drosselklappenstellers 4. Drosselklappensteller: Keine plausiblen Werte. Teilweise 1900Ohm, teilweise unendlich, und zwar bei eingefahrenem Steller. Ich muss das nochmal machen, Ich glaube die Werte aus der Beschreibung sind für 4-polige Drosselklappensteller, meiner hat sechs Pole. Ich werde die Werte für 6 Pole heraussuchen und mache die Messung neu. 5. Leerlaufschalter konnte ich nicht machen, da ich die Belegung der Pole nicht kenne. Fazit: Sollte es ein Problem mit dem Unterdruck sein, kommen nur noch die Dichtungen am Ansaugkrümmer in Frage. Vielen Dank, ich bin einen Schritt weiter. Der Golf läuft viel besser seit die Climatronic vom Unterdrucksystem abgeklemmt ist. Nicht besonders gut, aber nicht mehr so katastrophal wie vorher. Bilder im Anhang: Leitungen der Servolenkung, Zustand Kotflügel, Unterdruckbehälter, Anschluß Bremskraftverstärker, Leinöl (das Gute in Frankreich ist, dass man im Baumarkt alles an Chemikalien bekommt: 30% Salzsäure, 50% Chlorlösung, Schwefelsäure, Ammoniak, 30% Wasserstoffperoxid, Hochprozentiges Aceton) |
Mit der Climatronic kenne ich mich wie gesagt nicht aus, daher kann ich da keine weiteren Infos geben. Über Unterdruck steuert sie meines Wissens nach die Umluftklappe, wie auch die Fußraum/Defrosterklappe. Schick mir deine Mailadresse per PN. Zitat:
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Das Einspritzventil bezieht seine Masse vom Steuergerät, auch diese ist angesteuert. Plus liegt an, sobald das Kraftstoffpumpenrelais anzieht Am Stecker für Einspritzventil & NTC-Ansaugluft hast du auf Pin 1 Masse, braune Isolierung. Dieses Kabel führt zum Stecker des Motorsteuergerätes, Pin 17, braun/blaue Isolierung. Danach gibt es mindestens zwei Leitungen mit denen das Steuergerät an Masse verbunden wird. Am Drosselklappensteller ist Masse an Pin 4, braun/schwarze Isolierung angeschlossen. Pin 3, schwarze Isolierung führt über Umwege zum Zündplus am Sicherungskasten. Zitat:
4 & 5: Max. 200 wenn DK zu, unendlich wenn DK offen. Zitat:
Der Kotflügel ist faktisch fertig, aber du kannst dennoch den etwas säubern, losen rost abbürsten und dann auch mit Leinölfirnis bestreichen, bis der Rost nix mehr aufsaugt. Aber wie gesagt, das Zeug wird mit der Zeit abgewaschen. Wenn man es verdünnt, dann erhöht man die Kriechwirkung (Das bekannte Owatrol entsteht). |
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1 & 6: 8 Ohm 4 & 5: 8kOhm wenn DK zu, unendlich wenn offen. Meine Auslesesoftware kann das alles wohl nicht, ich kann da nichts einstellen, nur Auslesen und Fehler löschen. Ich habe VAG-Com 409 und ein blaues Kabel von "AutoDia", günstig von ebay. Fehlercodes heute: - 00516 - Closed Throttle (Idle) Position Switch (F60) 30-00 - Open or Short to B+ - 00515 - Camshaft Position (Hall) Sensor (G40) 03-00 - No Signal - 00516 - Closed Throttle (Idle) Position Switch (F60) 29-10 - Short to Ground - Intermittent - 00282 - Throttle Position Actuator (V60) 27-10 - Implausible Signal - Intermittent Readiness: N/A Also die üblichen Fehler: Leerlaufschalter-F60, Hall-Geber (Motor war aus), Drosselklappensteller. Vielleicht liegt das daran, dass ich den sechspoligen Stecker zum Leerlaufregler kurzzeitig ab hatte um zu messen und dann die Zündung angemacht habe, ohne wieder anzustecken. Fehler gelöscht, kamen nicht wieder. Werde morgen versuchen den Leerlaufregler einzustellen. |
Ich habe mit diesem VAG-COM Probleme. Erstens lässt er mich nicht oft in das Menü "Grundeinstellung" rein ohne sich aufzuhängen. Wenn ich dann mal drin bin, stelle ich unter Kanal 096 ein, was eigentlich der Leerlaufregler sein sollte, aber da findet er nichts, ERROR steht da. An die Tankentlüftung komme ich auch über VAG-COM nicht ran, ich kenne nicht mal den Code. Aber meine Prüflampe geht am Stecker zur Tankentlüftung bei eingeschalteter Zündung an. Sie blinkt nicht, sie ist einfach an. Das liegt vielleicht an diesem günstigen Kabel von AutoDia. Kann man den Leerlaufregler ohne Auslesen einstellen? In welcher Position ist der Drosselklappensteller in "Grundstellung"? Ganz eingefahren oder ganz ausgefahren? |
Windows ist grauenvoll Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1) Zitat:
1. Drosselklappensteller: In VAG-COM die Motorsteuerung auswählen, dann auf Grundeinstellung (bei mir "Basic Settings"). Anschließend geht man auf "Group 000". Es gibt mehrere Anzeigen, vermutlich alles Widerstände. Wenn man schnell ist, sieht man noch wie sich die Werte ändern, während alle Motoren in Grundeinstellung fahren. Wenn sich die Werte nicht mehr bewegen, ist der Drosselklappensteller vollständig eingefahren. Der Wert für den Drosselklappensteller ist Nummer 02. Bei mir war der Wert in Grundeinstellung auf 178. Anschließend muss man an der Stellschraube (siehe Foto) drehen (Innensechskant 3mm), bis der Wert auf 198 ist. Wichtig ist, dass man dabei die Drosselklappe nicht bewegt. Zuguterletzt bin ich aus der Grundeinstellung raus und wieder rein um zu prüfen ob er wieder den Stellwert von 198 erreicht. Passt. Jetzt war noch der Gaszug schlaff, da man durch die Einstellung etwas Spannung herausgenommen hat. Glücklicherweise hatte ich noch eine Kerbe am Gaszug um die Spannung zu erhöhen. Das sollte man aber nur machen, wenn man nicht in "Grundeinstellung" ist, weil der Bolzen des Drosselklappenstellers später ja wieder etwas ausfährt. 2. Tankentlüftng: Hier bin ich mir nicht sicher. Man muss bei VAG-COM auf Stellglieddiagnose gehen (englische Version: OUTPUT Tests). Man kann hier bei mir nur drei Dinge prüfen, einer davon ist die Tankentlüftung (bei mir "Activated Charcoal Filter"). Das wird dann in der Software grün. Ich vermute mal, dass es bedeutet, dass das Teil funktioniert. So, jetzt bin ich aber wirklich gespannt ob noch was ruckelt! |
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2. Fehlerspeicher löschen und schauen was sich wieder reinmogelt. Zitat:
Der Gaszug ist im Alter immer etwas am durchhängen, macht sich auch dadurch bemerkbar, dass das Gaspedal etwas runterhängt und man es mit dem Fuß hochdrücken kann. Zitat:
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Testfahrt: Das Ruckeln ist weg. Aber als ich nach 20km geparkt habe, ging das Standgas auf 1.200U/min, wurde unruhig und pendelt zwischen 1.150 und 1.250. Komischerweise ist das Standgas auf 850U/min wenn das Auto mit ausgekoppeltem Motor rollt. Sobald das Auto steht, geht die Drehzahl hoch. Diagnose nach der Fahrt: Der Wert auf VAG-COM (Motorsteuerung, Grundeinstellung, Gruppe 000, Wert 02) war verstellt, und nicht mehr auf 198. Jedes mal wenn ich auf das Gaspedal drückte und wieder in Grundeinstellung ging, kam ein anderer Wert heraus. Wenn ich zwischen "normale Messung" und "Grundeinstellung" umschalte, bewegt sich der Wert manchmal gar nicht, so als wenn der Drosselklappensteller klemmen würde. Und tatsächlich: bei der Stellglieddiagnose bewegt sich der Drosselklappensteller nicht. Erst wenn ich den Gaszug mit der Hand betätige, fängt er an hin und herzufahren. Im Fehlerspeicher waren am Anfang: 00282 - Drosselklappensteller (V60) 27 - 10 Implausibles Signal - unregelmäßig 00516 - geschlossener Leerlaufschalter (F60) 30 - 00 Offen oder kurz zu B+ (und Hall Geber) Nach dem Löschen kamen nach den Tests zurück: 00518 - Drosselklappenpotentiometer (G69) 30 - 10 Offen oder kurz zu B+ - unregelmäßig Ist der Drosselklappensteller kaputt und klemmt? Oder ist ein Kabel nicht OK? Erdung unterbrochen? Ich habe die Erdung an der Zylinderkopfdichtung saubergeschliffen und der Widerstand zwischen dieser Stelle und dem Minus (-) auf der Batterie ist Null. Große Fehler behoben, das Stottern ist weg. Nur das Standgas macht Probleme. Dafür riecht der Motorraum schön nach Leinöl. |
Moment moment - hast Du einfach nur per VCDS die Werte des Drosselklappenstellers ausgelesen und dann die Anstellschraube direkt per Hand soweit verstellt, bis es passte? Ich frage nur, denn ich ging bislang immer nach folgendem Schema vor (der text ist geklaut :D): Zitat: Mal eine Grundeinstellung der Drosselklappe durchführen. Diagnosegerät oder Laptop mit VAG-Com dranhängen Zündung einschalten 01 Motorsteuergerät 04 Grundeinstellung Kanal 00 Gaspedal 10Sekunden voll durchtreten und halten Gaspedal loslassen Diagnose beenden Motor starten und Fehlerspeicher abfragen Alternativ auch Einstellung vom Drosselklappenansteller prüfen Gleiches Spiel: Zündung einschalten 01 Motorsteuergerät 04 Grundeinstellung Kanal 00 Gaspedal NICHT treten und warten bis der Ansteller zum Endanschlag ausgefahren ist Der zweite Wert von links sollte zwischen 197 und 199 liegen Liegt der Wert drunter, untere Einstellschraube vor dem Ansteller, an der Drosselklappe mit einem 3mm Inbus im Uhrzeigersinn drehen bis der Wert stimmt. Liegt der Wert drüber, gegen Uhrzeigsinn. Beim ersten Vorgang rasselt und klappert der Stellmotor nämlich wild hin und her. Dein Fehlercode 00518 riecht einfach nur nach einem schnöden Kabelbruch. Klingel die entsprechende Leitung mal nicht nur durch, sondern klemm die Kontakte des Messgerätes fest (krokoklemme oder besser Abgreifklemme) und walk das mal richtig durch. |
Von wo ist der, sorry fürs Wort, Quatsch mit dem Gaspedal drücken? Der Leitfaden erwähnt son Procedere nirgendswo. Nur die Sache mit dem Wert 198 +/- 1 stimmt, denn das ist die Leerlaufschaltereinstellung. Schnell vergessen das Ding mit dem Niederdrücken, Motor-Talk mal wieder. War das so ein Preiskracher-Stellmotor? Die halten nicht lang. Ich habe mal aus drei Stellern einen gebaut... innen drin sind Kunststoffzahnrädchen, die verschleißen. Aber wie gesagt, auch den Kabelsatz überprüfen, vor allem auch unter der Gummitülle. |
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Hallo Herr Jaegermeister, Danke für den Beitrag, ich bin mir ziemlich sicher, dass dein Schema teilweise nichts bringt. Mehr dazu weiter unten. Zitat:
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Durch das Verstellen der Stellschraube verändert man die Kraft mit der die Drosselklappe auf den Stellfinger des Drosselklappenstellers drückt. Dreht man die Schraube rein, dann öffnet man die Drosselklappe etwas und erhöht die Kraft auf den Stellfinger. Im Steller muss ein elektrischer Widerstand sein, der mit steigender Kraft sinkt. So kann das Steuergerät diesen Widerstand messen und weiß: - Wenn er 198 Ohm ist, dann ist der Stellfinger eingefahren und der Fahrer drückt nicht aufs Pedal. - Wenn der Widerstand unendlich ist, dann drückt der Fahrer aufs Gas und der Stellfinger berührt nicht mal die Drosselklappe - Wenn er geringer als 198 Ohm ist, dann drückt der Stellfinger gerade die Drosselklappe auf (und reguliert das Standgas) Da bei mir das Standgas zu hoch ist, sprich, der Stellfinger drückt mehr als er sollte. Das spricht dafür, dass der Stellmotor nicht abschaltet und über das Ziel hinausschießt. Vielleicht kann er die Spannung nicht abschalten, also vermutlich ein Erdungsproblem. Zitat:
Also zusammenfassend glaube ich, dass du dein Schema auf den zweiten Teil begrenzen kannst. Aber ja, du hast Recht, es hört sich nach einem Problem mit einem der Kabel an. |
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2) Leitungsführung defekt, ebenfalls prüfen. Zitat:
2) Leitungsführung prüfen 3) Gaszug fehlerhaft eingestellt Zitat:
2) Leitungsführung prüfen --> Als erstes den Speicher wieder löschen und nach Probefahrt erneut auslesen. Scheinbar hast du irgendwo Probleme mit dem Leitungssatz. Zitat:
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Also werde ich zunächst die Kabel prüfen: Da Poti und der Steller regelmäßig im Steuergerät auftauchen, wird es wohl deren gemeinsame Masse sein. Die Masse geht zum Motorblock, und das Plus? Direkt ans Steuergerät? |
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Der Verkäufer hieß nicht zufällig "auto-gepco"?? Denn von genau dem habe ich im März diesen Jahres einen Stellmotor gekauft, bei dem der Leerlaufschalter (6-poliger Stecker) eine Unterbrechung direkt hinter hinter dem Massepin hatte. Fand es nur durch öffnen heraus, der Pin hatte um Haaresbreite keinen Kontakt. Durchgeklingelt mit Messgerät, alles war ok, jedoch bei Erschütterungen durchs Fahren brach die Verbindung regelmäßig ab, der Leerlaufschalter wurde somit nicht betätigt. Bei der Prüfung hilft es einfach frische, noch nicht vercrimpte Pins aufzustecken und Multimeter auf Durchgang mit Krokoklemmen dranzuhängen. Aber wie weiter oben erwähnt, Grundstellungsfahrt nach Abziehen des Steckers durchführen. Ich weiss nicht obs normal iat, meiner jedenfalla verliert jedes mal nach Abziehen seine Grundstellung. Sorry für die verwirrung im vorigen Post. Sollte weniger Infos aus anderen Foren hören und mehr selbst nachdenken :D |
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1) Schau mal im Anhang, hilft dir das weiter? Man möge mich bitte nicht steinigen fürs veröffentlichen. Ist einfach besser als jetzt was abzumalen. |
Ich habe einen von Bosch gekauft, aber der kostete mehr. Du hast eine E Mail. Den 6-poligen der ADZ und neuen AAM habe ich mir aus herumliegenden vom Schrott und einem Billigteil gebaut. Zum Gaszug: Gaspedal voll durchdrücken und mit einem Stein, Holzlatte oder sonstwas in der Stellung fixieren. Dann die Kerbe am Gaszug so umstecken, dass dort die Drosselklappe voll geöffnet wird. Das gilt nur für Schaltgetriebefahrzeuge, bei Automatik brauchts ein Distanzstück. |
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Nee, so ist das nicht im Sinne des Erfinders. Einfach so einstellen wie es der Hersteller vorsieht, also Pedal voll durchdrücken und dafür sorgen, dass dann die DK ebenso voll geöffnet wird. |
Hallo! Zitat:
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Ist das ein Murks, eine Stümperei und ein Elend hier! So etwas habe ich in knapp elf Jahren in diesem Forum noch nicht erlebt. Wenn ich mir die Beiträge des TE hier in ihrer geballten Planlosigkeit vor Augen halte, frage ich mich ernsthaft, ob das überhaupt alles ernst gemeint ist oder ob uns da vielleicht jemand veräppeln will. Auf der achten Seite und nach 158 Beiträgen fährt das Auto immer noch nicht richtig. Das Auto, das ist ein einfacher Golf 3 mit einem ganz simpelen Bauernmotor ohne jegliche technische Finessen. Alles das zeigt mir, dass es weise Entscheidung war, mich auf Seite 5 aus diesem Thema zu verabschieden. Aus reinem Selbstschutz. Sorry, aber das musste hier mal gesagt werden. Etwas leid tut es mir nur für GTFahrer, der sich hier wirklich alle Mühe gibt. Zitat:
Grüße Teletubby |
Manfred, das war dein bester Beitrag seit langem. Habe selten so gelacht :'D Übrigens: Das ist das Werk eines promovierten Physikers :-lol-: |
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