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Was habt ihr alle gegen ESP in einem Fahrschulauto? Ich hab' meinen Führerschein auf einem BMW 118d, natürlich mit ESP gemacht. Aber ich könnte mich nicht einmal an eine Situation erinnern dass ich während der Fahrschule in den Grenzbereich gekommen wäre, so dass das Ding auch geregelt hätte. In der Fahrschule lernt man nicht wie man mit Gefahrsituationen umgeht, sondern nur wie man das Auto bedient, wie man richtig abbiegt usw. Für alles weitere ist ein Fahrsicherheitstraining mehr als sinnvoll. Einzig, wenn man ein solches nun auch noch zum Bestandteil der Fahrausbildung macht, dann kostet der Lappen bald um die 2.000 Euro. |
Zitat:
Solche Situationen in der Fahrschule zu üben wäre auch völliger Schwachsinn, da man mit Kuppeln, schalten, Bremsen, lenken und gasgeben sowieso schon überfordert ist in knappen Situationen. |
Ich habe im Winter den Lappen gemacht und bei mir war auch noch Gefahrenbremsung, wie auch an Steigungen anfahren, Inhalt der Ausbildung. Und im Winter kommt man schon in Situationen, wo das ASR / ESP regelt. Zitat:
Ein Fahrsicherheitstraining kostet nicht die Welt. |
Zitat:
Ein Fahrzeug ohne elektronische Helfer ist für einen Anfänger bei schlechten Bedingungen oder in Grenzsituationen definitiv schwerer zu beherrschen. Ich lerne schließlich auch nicht auf einem wild gewordenen Hengst das reiten! Ein Fahrsicherheitstraining sollte dazu auf jeden Fall (mit dem eigenen Auto!!) Pflicht werden. |
Gefahrenbremsungen, in soweit sie überhaupt noch Bestandteil sind, wären auch für Fahranfänger mal ohne ABS interessant. Die Intervall-Bremsung lernt man dabei nicht, was wichtig wäre, wenn man wirklich mal als erstes Auto, eins ohne ABS nimmt. Dahingegen dreht man sich nun im Kreis, Pro und Contra, aber zumin. sind wir uns bezüglich Fahrsicherheitstraining einig. Das bringt auch was, wenn man dies mit dem Fahrschulauto durchführt. |
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