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Mars 06.05.2016 14:56

das ist ein handelsübliches flexiebles roht aus dem teilehandel - meterware
und es hat eine gewisse wichtigkeit für die ansaugluft, aber selbst mit rissen funktioniert das
dennoch - tauschen
das auf dem zündverteiler ist die verteilerkappe unter der sitzt der verteilerfinger
wenn du schon am wechseln bist, dann beides (aber nicht gleichzeitig mit den kabeln, sonst gibt es wirrwarr)
ist nur gesteckt, leicht zu tauschen, damit wäre dein zündsystem fast erneuert
grüssle

Thenewclue 06.05.2016 15:29

Also das rote ist die Verteilerkappe richtig? Wozu dient das Metallgehäuse außen herum? Das ist bei mir mit einer Metallklammer fest gemacht und die Gegenüberliegende Seite ist locker, sollte dort auch eine sein? Muss ich dann das ganze Teil mit Metallgehäuse wechseln oder nur die rote Kappe und den Finger kaufen?

Hab ich das richtig verstanden, dass ich dann die rote Kappe einfach nur abnehmen muss (Kabel am besten dran lassen), dann den Finger wechsel, indem ich ihn einfach rausziehe und den neuen drauf stecke (in gleicher Position) und dann die neue Kappe drauf mache (geht sicher nur in einer position oder?) und dann Kabel für Kabel wechsel?

Mars 06.05.2016 16:54

genau, ja ....
der reihe nach
das rote ist die kappe, die links und rechts mit einer klammer befestigt ist, die man normalerweise von oben mit einem schraubenzieher wegdrückt, dann ist die kappe weg

drauf gehen sie, indem man anlegt und mit dem finger von aussen dagegen drückt, dann schnappen sie wieder fest

ja, am besten mit kabel abnehmen (das zentrale kannst du rausnehmen, dann hast du ein wenig mehr spielraum)
sowohl der deckel aks auch der finger haben eine kerbe, die ins gegenstück passt, als verdrehsicher
geht alles ohne gewallt, wenn auch manchmal stramm sitzend, muss alles ohne werkzeug gehen
die metallkappe dient nur der entstörung - manche haben sie, andere nicht
evt kann hier noch einer ws dazu sagen, aber da keiner mehr MW oder LW im radio höhrt ...

so kannst du auch, wenn der neue deckel da ist, anhand der 'nase' beide deckel so drehen, dass du die kabel - unverwechselbar - tauschen kannst

die zweite metallspange wäre aber sehr wichtig, denn wenn der deckel wackelt, stimmen auch die funkenstrecken nicht ganz gut

grüssle

Christian Lammers 06.05.2016 18:05

Zitat:

Da ich noch immer nicht genau weiß, wo der Sensor für den Saugrohrdruck hin muss
In dem Leitfaden (SSP_168) findest du auf den Seiten 6 und 7 die Übersicht über den Einbauort der Sensoren. Der Geber für den Saugrohrdruck sitzt (wenn du vor dem Fahrzeug stehst) an der linken Seite der Ansaugbrücke. Wenn du die beiden kleinen Innensechskantschrauben löst, kannst du ihn einfach herausziehen. ;-)

Das Buch "Jetzt helfe ich mir selbst" hilft dir in Sachen Motor fast gar nicht, da der AEE-Motor in diesem Buch nicht behandelt wird und sich von den Motoren aus dem Buch mitunter deutlich unterscheidet. Da sind die beiden Leitfäden deutlich hilfreicher.

Thenewclue 07.05.2016 09:32

Vielen Dank, ich hab den Geber für den Saugrohrdruck nun gewechselt.
Das Buch ist schon angekommen und für den Motor echt nicht so gut geeignet, aber trotzdem sehr hilfreich, was Fehlersuche angeht.
Derzeit steht ja nur die Lambdasonde im Fehlerspeicher. Heute soll die neue Lambdasonde ankommen und dann mal sehen, ob das Besserung bringt.

Bisher wurde gemacht:
Drosselklappe gereinigt und Grundeinstellung durchgeführt (durch 10 Sekunden Zündung, wie im Leitfaden beschrieben).
Zündkerzen gewechselt
Zündkabel vom Zündtrafo zur Verteilerkappe gewechselt
(Da die neuen Zündkabel wohl erst Montag kommen) Kabel isoliert
Geber für Saugrohrdruck gewechselt
Kühlmittelsensor gewechselt
Flexrohr "abgedichtet"

Ich bin dann mal so 40km Probe gefahren. Das Ergebnis war:

Bei kaltem Motor alles gut, wie immer.
Bei erreichen der Betriebstemperatur Schwankungen (aber nicht so schlimm wie sonst)
Nach längerer Fahrt ist der Motor im Stand teilweise so ruhig gewesen, dass ich gedacht habe er sei aus, aber ein anderes Mal hat er wieder geschwankt.
Da das ganze nach Isolieren des Zündkabels besser geworden ist, denke ich mal, dass es überwiegend daran liegt.

Was mir aufgefallen ist, als ich ausparken wollte:
Motor war warm, keine Schwankungen, lief sehr ruhig.
Habe im Stand die Servolenkung komplett eingeschlagen und die Drehzahl sackte in den Keller und der Motor ging aus.

wolfi71 07.05.2016 10:00

Zitat:

Zitat von Thenewclue (Beitrag 1796069)
Wozu dient das Metallgehäuse außen herum? Das ist bei mir mit einer Metallklammer fest gemacht und die Gegenüberliegende Seite ist locker, sollte dort auch eine sein? Muss ich dann das ganze Teil mit Metallgehäuse wechseln oder nur die rote Kappe und den Finger kaufen?

Kappe mit Finger kaufen und die Metallkappe vom alten übernehmen. Die Metallkappe dient der Abschirmung. Da drin springen Funken umher, die erzeugen Funkstörungen. Das ganze nennt sich Überschlagverteiler. Die schirmt die Kappe ab. Und zwar nicht nur wegen deinem Autoradio, sondern wegen der ganzen Umgebung, die da verseucht wird. Diese Kappe hat ein Drahtgeflecht dran, das in einem Stecker mündet, der am Gehäuse (=Masse) eingesteckt ist. Deswegen muss normal auch so ein Drahtgeflecht zur Motorhaube gehen.

Wechsle auch die Kabel aus, aber bitte einzeln.

Zum Ausgehen: Ich gehe davon aus, dass du die Drosselklappe und des Kanal gereinigt hast. Das ist bei AEE das Hauptproblem mit schwankendem Leerlauf. Zusätzlich ist der AEE sehr weit runtergedreht mit dem Leerlauf ab Werk. Damit ist der immer etwas instabiler. Wenn du die Serviolenkung an den Anschlag drehst, muss normal ein Zischen auftreten, das ist das Überdruckventil der Servolenkung. Ggf ein bisschen Gas, damit der Motor nicht abstirbt. Wenn das nicht zischt oder quietscht, dann liegt darin der Fehler. Dann steigt der Druck und damit der Leistungsbedarf weit an und der Motor bringt das nicht mehr.

Bitte auch mal Fehlerspeicher auslesen. Der AEE ist ein bisschen zickig. Das geht nicht bei Bosch beim AEE, weil dessen Einspritzung nicht von Bosch ist.

Thenewclue 07.05.2016 10:29

Ich habe jetzt zum Thema "Entlastungsventil" für die Servo nichts gefunden. Ist das in der Pumpe selbst?
Wenn ich fahre (auch wenn ich nur langsam rolle) und die Lenkung einschlage, dann säuft der Motor nicht ab. Ist wirklich nur, wenn ich stehe und die Servo drehe (deswegen würde ich das nun nicht als "akutes" Problem bezeichnen. Würde das natürlich dann in Zukunft auch gerne beseitigen, wenn die akuten Probleme weg sind.

Also wenn nun Zündkabel und Vertreiler, Lambdasonde etc. Keine Besserung bringt, dann evtl doch mal die Drosselklappe wechseln.

Ich finde es auch ehrlich gesagt nicht so ärgerlich, Dinge zu tauschen, die das Problem nun doch nicht behoben haben, denn dann ist es halt gemacht und hält erst mal. Was das Thema Wartung angeht, hat der Wagen eigentlich nie irgendwas bekommen. Auch die ganzen Kabel von den Steckern zum Steuergerät oder zur Batterie mache ich irgendwann mal neu, denn die sind auch einfach nur (nicht mal ordentlich) mit Isolierband umwickelt und ist natürlich auch nicht soooo sicher. Und vor allem sieht es dann auch nicht so ordentlich aus.

Die Frage, ob das nun nötig ist, ist dabei nicht so relevant finde ich. Ich will ja auch lernen und erkunden, was wohin führt etc. Da ist sowas natürlich sehr gut finde ich.

Gibt es eigentlich irgendwo eine Liste, auf der die ganzen Ersatzteile und deren Nummern drauf stehen?

Teletubby 07.05.2016 12:00

Hallo!

Zitat:

Zitat von Thenewclue (Beitrag 1796101)
Drosselklappe gereinigt und Grundeinstellung durchgeführt (durch 10 Sekunden Zündung, wie im Leitfaden beschrieben).

Was steht da im Leitfaden? Beschreibe das mit der Grundeinstellung doch bitte mal ein wenig genauer.

Freundliche Grüße
Teletubby

Thenewclue 07.05.2016 12:06

Man soll die Zündung für mindestens 10 Sekunden einschalten (aber Motor aus) und die Drosselklappe lernt sich von selbst an.
Hatte ich auch gemacht. Man hatte von der Drosselklappe dann 10 Sekunden lang Summen und Geräusche gehört und dann hat es aufgehört. Der Fehler "Grundeinstellung nicht durchgeführt" ist seit dem auch nicht wieder im Fehlerspeicher aufgetaucht.

Christian Lammers 07.05.2016 17:28

Zitat:

Man soll die Zündung für mindestens 10 Sekunden einschalten (aber Motor aus) und die Drosselklappe lernt sich von selbst an.
Das funktioniert aber NUR, wenn der Fehler "Grundeinstellung nicht durchgeführt" im Fehlerspeicher steht. Nur dann wird die Grundeinstellung der DK automatisch eingeleitet, wenn man die Zündung anstellt und den Motor nicht sofort startet.

Wird (z.B. nach einer Reinigung) die alte Drosselklappe wieder verbaut, muss die Grundeinstellung immer manuell durchgeführt werden. Zusätzlich sollte man dann auch die Adaptionswerte zurücksetzen, damit die Leerlaufregelung wieder einwandfrei funktioniert (sonst hat man bei zuvor stark verschmutzer DK einen viel zu hohen Leerlauf). ;-)

Teletubby 07.05.2016 20:56

Hallo!

Zitat:

Zitat von Christian Lammers (Beitrag 1796115)
Das funktioniert aber NUR, wenn der Fehler "Grundeinstellung nicht durchgeführt" im Fehlerspeicher steht.

Genau so ist es. Aber das funktioniert nur dann, wenn die Adaption in der Vergangenheit schonmal eingeleitet, aber nicht erfolgreich bis zum Ende fortgeführt wurde. In allen anderen Fällen, in denen Bedarf für die Neuadaption des Dreosselklappe besteht, geht das nur mit einem Diagnosegerät oder mit einem Laptop mit passender Software und passendem Kabel über die Funktion 04.

Freundliche Grüße
Teletubby

Thenewclue 07.05.2016 22:37

Da ich die Lambdasonde alleine nicht los bekommen habe, bin ich zu einem bekannten gefahren und der hatte dann auch gesagt, dass er da so eine Software hat und mal nachgucken kann, wenn mal mehr Zeit ist.
Nach wechseln der Lambdasonde ist der Verbrauch nun geringer geworden. Der Fehler aus dem Fehlerspeicher ist auch weg und kommt nicht wieder (vorher kam der nach dem Löschen immer wieder).
Nun zeigt er nur noch den Fehler Gemischanpassung an.
Die Leerlaufschwankungen sind nun aber schlimmer geworden. Ich vermute mal, weil der bekannte die Verteilerkappe abgemacht hat, um nachzusehen, wie die so aussieht und ein Metallclip wohl fehlt.
Ansonsten zieht er wohl doch irgendwo Falschluft?

Über einen zu hohen Leerlauf würde ich mich ja fast schon freuen, aber der geht ja immer aus :D

Allerdings, wenn es am Zündsystem liegen würde, müsste das nicht auch im kalten Zustand Probleme bereiten? Oder gäbe es da einen Zusammenhang, bezüglich des Zündsystems, warum es bei wärme schlechter Funktionieren würde (vor allem bezogen auf die Verteilerkappe)

Thenewclue 08.05.2016 10:23

So also die zweite Klammer, die bei der Verteilerkappe gefehlt hatte, ist nun wieder aufgetaucht und sie wurde fest gemacht (Die Kontakte sahen alle noch in Ordnung aus).
Die Drehzahlschwankungen treten nun aber auch bei kaltem Motor auf.
Der Fehlerspeicher mittels meinen kleinen Testgerätes sagt sowohl bei nur Zündung als auch bei laufendem Motor "Gemischanpassung". Ansonsten keine weiteren Fehler (Der Lambdasondenfehler ist nun also mit Wechsel der Lambdasonde verschwunden).
Evtl sollte ich noch mal die Drosselklappe mittels des Programms anlernen lassen?

Meine Mutter meinte, dass ihr "Mechaniker" damals das Standgas erhöht hatte bei dem Golf. Ich weiß ja nicht, was er da so alles gemacht hat, aber sollte ich evtl das Steuergerät mal "Zurücksetzen" lassen, wenn das überhaupt geht?
Ansonsten kommt der Wagen nun wohl Mittwoch zu dem Mechaniker von nem bekannten und der guckt noch mal richtig, was damit ist. Er würde auch auf Falschluft tippen und er kann das ja wesentlich besser überprüfen als ich.

Mars 08.05.2016 11:48

auf jedenfall hast du alles schön berichtet.
dir die ersten sporen verdient, hoffentlich vieles dabei gelernt,
und wenn dein 'meister' nochmal mit dem diagnosegerät die grundeinstellung gut macht,
die zündkabel in ordnung sind, sollte das meiste doch erst mal klappen
geniess heute mal die sonne, und leg den öllappen auf die seite
grüssle

Thenewclue 08.05.2016 13:31

Das ist ein guter Ratschlag. Kann heute sowieso nichts am Auto machen.
Ich werde wohl bei dem Wetter mal wieder mein Rad benutzen :D

Teletubby 08.05.2016 21:18

Hallo!

Zitat:

Zitat von Thenewclue (Beitrag 1796151)
Der Fehlerspeicher mittels meinen kleinen Testgerätes sagt sowohl bei nur Zündung als auch bei laufendem Motor "Gemischanpassung". Ansonsten keine weiteren Fehler

Im Normalfall zeigen die Testgeräte mehr als nur "Gemischanpassung" an. Und zwar dazu noch eine Fehlernummer und einen sonstigen Hinweis, z.B. "Gemischanpassung - Adaptionsgrenze nach oben überschritten".


Zitat:

Zitat von Thenewclue (Beitrag 1796151)
Meine Mutter meinte, dass ihr "Mechaniker" damals das Standgas erhöht hatte bei dem Golf. Ich weiß ja nicht, was er da so alles gemacht hat...

Die Leerlaufdrehzahl ist beim Motor AEE nicht einstellbar. Es gibt aber Artisten, die erhöhen die Leerlaufdrehzahl dadurch, dass sie den Gaszug bewusst falsch = zu stramm einstellen. Die Drosselklappe geht dann bei losgelassenem Gaspedal nicht mehr ganz zu. Das darf man aber auf keinen Fall machen, weil dann der Betriebszustand "Leerlauf" durch das Motorsteuergerät nicht mehr erkannt wird. Der Gaszug muss bei nicht betätigtem Gaspedal völlig schlaff sein, damit die Drosselklappe an ihren inneren Anschlag kommt.

Freundliche Grüße
Teletubby

Thenewclue 12.05.2016 07:04

Also der Gaszug ist entlastet. Das Zündsystem wird nun neu gemacht, also Verteilerkappe etc.
Zur Drosselklappe wurde mir bisher aber immer (auch von der VW Werkstatt hier) gesagt, Sie würde sich selbst anlernen. Der Mechaniker von der Werkstatt meinte, dass die Schwankungen eben vom Zündsystem kommen und dass es weg sei, wenn das gemacht sei und die Zündung eingestellt sei. Aber ehrlich gesagt habe ich keine Ahnung, ob ich das glauben soll. Da ich aber nur die Teilepreise bezahle, Hab ich gedacht ich lasse das einfach mal machen.

Thenewclue 18.05.2016 06:29

Zündsystem ist nun neu, der Wagen hat wieder ordentlich Leistung, aber die Schwankungen sind noch immer da. Demnächst wird nun eine gebrauchte Drosselklappe verbaut und dann schauen wir mal, ob das Problem behoben ist.

Was ich noch gerne wissen würde: Die Schrauben im Ventildeckel wurden scheinbar überdreht, deswegen Ölt er. Man kann die Schrauben absolut nicht fest drehen. Ich habe gehört, man könne entweder einfach größer aufbohen und ein größeres Gewinde schneiden und dementsprechend auch oben aufbohren und dann dickere Schrauben rein. Oder man kann mit Helicoil reparieren. Das wäre natürlich gut, da man die Schrauben noch mal verwenden kann. Allerdings sind die Repsätze von Helicoil ja schon echt teuer, für drei Schrauben.

Welche Variante ist am besten und gibt es diese Repsätze evtl gebraucht oder hat hier jemand noch welche, die er einem günstig überlassen würde?

Teletubby 18.05.2016 09:11

Hallo!

Ich würde auf keinen Fall größere Schrauben verwenden, weil dann die Abdichtung im Bereich der Schraubenköpfe nicht mehr gewährleistet ist.

Statt von Helicoil gibt es Gewindereparatursätze auch von der Firma Baercoil BaerCoil & BaerFix Gewindereparatur und Gewindepanzerung - BaerCoil & BaerFix Thread Repair and Thread Reinforcement

Die sind deutlich preiswerter, aber geanu so gut. Ich habe schon mehrfach damit gearbeitet. Zur vorgesehenen Belastbarkeit der neuen Gewinde ist es wichtig, sorgfältig zu arbeiten und die beschädigten Gewinde gerade aufzubohren.

Freundliche Grüße
Teletubby

Thenewclue 20.05.2016 20:07

Vielen Dank. Das werde ich dann Ende Juni machen, wenn ich einen Monat frei habe. Der Ölverlust nervt zwar, ist aber nicht allzu schlimm. Morgen werde ich die Drosselklappe dann noch mal selbst ausbauen und ansehen, evtl reinigen, wenn nötig und mir den Luftfilter nochmal ansehen.

Wie messe ich denn am besten die Batterie durch? Habe das noch nie gemacht. Also dass ich ein Multimeter nehmen muss, weiß ich. Als der Motor aus war, waren die Werte auch völlig in Ordnung, wie müssen sie bei laufendem Motor mit Verbrauchern sein?

Mir ist nämlich aufgefallen, dass die Schwankungen stärker sind, wenn Licht an ist oder Radio. Liegt das nun am Leerlaufregler bzw generell Drosselklappe, die einen weg hat oder liegt das nun an der Batterie, die evtl zu schwach ist?

Weil so grundsätzlich würde ich da keinen Zusammenhang zwischen elektrischen Verbrauchern und Drosselklappe erkennen


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