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Jup, des mit den 30000km bezog sich auf die Scheiben in meinem Fall, nicht auf die Beläge. Die Scheiben waren 0.2mm über der Verschleißgrenze, was nach meiner Rechnung noch ein paar 1000km hergab (wenn man konstanten Verschleiß über die km davor voraussetzte). Der Prüfer in meinem Fall schien mir generell am Auto hinten Vertrauen zu fassen (u.A. beim Versuch, geschweißte Stellen durchzustechen so dass nachher dort der Lack fehlte), und dann vorne nur noch lässig nachzuschauen (Zeitdruck). Lg, Stephan |
Hallo! Zitat:
Ich kenne es bei Hauptuntersuchungen nur so, dass der Prüfer bei angehobenem Fahrzeug unter Zurhilfenahme einer Lampe einen Blick durch die Durchbrüche in den Felgen auf Bremsscheiben und -beläge wirft. Grobe Auffälligkeiten sind so erkennbar. Z.B. wenn die Beläge bis zu den Metallplatten hin abgefahren sind. Das ist an den Bremsscheiben deutlich erkennbar und wird dann auch als erheblicher Mangel festgehalten. Ebenso wenn der Rand der Bremsscheiben deutlich auf übermäßigen Verschleiß hindeutet. Beim TÜV in Wuppertal gab es früher (vielleicht auch heute noch) Vitrinen mit ausgestellten besonders schlimmen Mängeln von Fahrzeugen. Beispielsweise ein Stück eines Unterholmes, bei dem Rostlöcher mit Konservendosendeckeln zugebraten worden waren. Und Bremsscheiben, die so dünn waren wie eine Schallplatte. So etwas ist auch ohne Demontage erkennbar. Freundliche Grüße Teletubby |
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