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Sehr guter Plan Dustin, ich wollte schon schreiben, dass der Käfer leider ein Jahr zu jung ist. Bin sehr gespannt was du draus machst. |
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[hr]x[/] Es wird weiter geschliffen und geschaut was uns so alles erwartet ^^ http://www.golf3.de/images/imported/2015/12/173.jpg http://www.golf3.de/images/imported/2015/12/174.jpg http://www.golf3.de/images/imported/2015/12/175.jpg Da gehen ordentlich Negerkekse bei drauf, aber was solls...da kam ordentlich rotz runter. Wusste auch nicht das man Nahtabdichtung 20mm breit und 5mm hoch draufschmiert ::hammer:: ::hammer:: |
jo käfer kann was, bekannter hat drei ovalis alles sau tief und einer mit ordentlich leistung einzig diese zero felge was immer ned was einen dazu bringt sowas zu verbauen, auf ne mehrteiler felge sollt schon nen min 0,5er bett |
Hallo! Zitat:
Die Buggywelle begann in den sechziger Jahren in den USA und dort speziell in Kalifornien. Die Leute dort liebten es, eigene offene Aufbauten auf Käferfahrgestelle zu setzen, nachdem sie entdeckt hatten, wie gut die dafür geeignet sind. Damit fuhren sie dann bevorzugt bei sommerlichem Wetter an Stränden herum. Irgendwann schwappte die Buggyelle dann auch nach Europa und nach Deutschland. Und verbreitete sich schnell, nachdem es dem ersten gelungen war, eine Zulassung dafür zu bekommen. Es gab dann mehrere Firmen, die sich damit beschäftigten und Bausätze anboten. Als die Welle absolut nicht mehr zu übersehen war, nahm sich auch irgendwann die VW-Zeitschrift "Gute Fahrt", die es auch heute noch gibt, dieses Themas an. Und mehr noch: Sie entwarf einen eigenen Buggy, dessen Kunststoffteile von der Firma Karmann hergestellt wurden. Genau die Firma Karmann in Osnabrück, die auch die Cabrioletversion des Käfers produzierte. Daher auch der Name dieses Buggys Karmann GF, wobei das GF für Gute Fahrt steht. Im Internet findet man massig Fotos davon. Übermäßig beliebt waren diese Buggys allerdings nicht, weil sie so brav und bieder aussahen. Am beliebtesten waren die der belgischen Firma Apal, von der unserer auch war. Grüße Teletubby |
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Aber keine Sorge, Hinterachse bekommt maximal Aussenbett 😉 |
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Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 3) Anhang 68236Anhang 68237Anhang 68238 Felgen hab ich schonmal. 6x15 Porsche Hackmesser...werden ausgestochen und einteillig auf 17" dreiteilig umgebaut. Vorne auf 0" Aussenbett und hinten so breit wie möglich mit viel Aussenbett. Aufm 2. Bild sieht man wie es mit 0,5" Aussenbett wirkt. 3. Bild als Bsp wie es aufm käfer aussehen kann. |
Sehr Sehr lecker! |
Krass, was so alles technisch geht. Ich bin immer wieder erstaunt 😲 |
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Ist halt nur nix für'n TÜV, aber wayne ^^ |
.23456789. Löschen |
Der Onkel mit der schlechten Laune |
das wird ziemlich gut schocken! |
Gefällt mir leider garnicht, persönlich Meinung. Ich hab eh nen anderen Geschmack. Was Porsche eigentlich alles so für hässliche Felgen gemacht hat (hässlich ist auslegungssache). Manche sind so hässlich das Sie wieder cool kommen. |
Beste Felgenwahl überhaupt. Die haben mir so gut gefallen, als die der Kenzer das erste mal gebaut hat und das obwohl ich die originalen Hackmesser sowas von hässlich finde. |
Hackmesser Mehrteiler ist der Hammer sauber !!! |
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Als einteilige originale sagen die mir auch überhaupt nicht zu! Dann mal am See beim Krenzer aufn Ghia gesehen...Absolut geil 😉 Zitat:
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Als Mehrteiler können die schon einiges, bin gespannt :) |
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