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In Flames 29.11.2012 17:01

Zitat:

Der Laderegler regelt lediglich die Erregerspannung dementsprechend,das ca.14-14,4V an der Statorwicklung anliegen!
Wo sitzt die Erregerwicklung? Genau. Im Klauenpolläufer -.- Das Magnetfeld der Ständerwicklungen wird geschnitten und dadurch drei um 120° phasenverschobene Wechselspannungen (U, V, W) induziert, die durch Dioden gleichgerichtet werden.

Die Generatorspannung muss über der Batteriespannung liegen, da sonst keine Ladung stattfinden kann.
Der Regler schaltet die Erregerwicklung an und aus und regelt die Spannung damit zwischen 13,8 und 14,2 V.

Moderator Anmerkung:
Bitte BTT

wolfi71 29.11.2012 20:35

@Raven761: Der ladeprozess wird einfach dadurch unterbrochen, dass der Regler die Spannung einfach begrenzt. Dadurch wird der Batterie kein weiterer Strom zugeführt.

Teletubby 29.11.2012 21:46

Hallo!

Zitat:

Zitat von wolfi71 (Beitrag 1521604)
@Raven761: Der ladeprozess wird einfach dadurch unterbrochen, dass der Regler die Spannung einfach begrenzt. Dadurch wird der Batterie kein weiterer Strom zugeführt.

Genau. Eine Zellenspannung eines Bleiakkumulators, den eine Autobatterie darstellt, kann zwischen 1,75 und 2,4 Volt betragen pro Zelle, abhängig vom entnommenen oder zugeführten Strom. Das ergibt bei sechs Zellen eine Gesamtspannung zwischen 10,5 und 14,4 Volt.

Sobald also die Spannung der Batterie auf gleicher Höhe wie der des Drehstromgenerators (ca. 14 Volt) angekommen, findet keine Ladung mehr statt, weil es keinen Potentialunterschied mehr gibt. Ein Potentialunterschied = Spannung ist aber immer die Ursache für einen Stromfluss.

Freundliche Grüße
Teletubby

Raven761 29.11.2012 23:04

Zitat:

Zitat von Teletubby (Beitrag 1521653)
Sobald also die Spannung der Batterie auf gleicher Höhe wie der des Drehstromgenerators (ca. 14 Volt) angekommen, findet keine Ladung mehr statt, weil es keinen Potentialunterschied mehr gibt. Ein Potentialunterschied = Spannung ist aber immer die Ursache für einen Stromfluss.

Ja ja, das sollte mir als E-Ingenieur auch klar sein. Ist es ja auch ;) Die Sache ist nur die, man hat ständig Veränderungen in den Verbrauchern und der Spannung. Dadurch stelle ich mir Situation nicht gerade glänzend für die Batterie vor, weil diese bei Unterbrechungen einspringen muss und im nächsten Moment wieder geladen wird. Ein großer Kondensator könnte da einiges abfedern und die Auf- und Entladezyklen der Batterie verringern. Aber da denke ich wohl wieder zu kompliziert... Ich würde mal sagen, alle Fragen sind geklärt :-)


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