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Den Poti hab ich mir nicht vorgenommen. Im Fehlerspeicher steht aber nix drin. |
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Er befindet sich bei meiner meiner Automatik-Version (gibt glaube ich zwei verschiedene) am Getriebe zum Radhaus hin, unterhalb des Batteriebodens. Meines Halbwissens nach ist der aber nur für die Geschwindkeitsanzeige zuständig. Bei mir fällt immer mal der Tacho aus. Keine Ahnung ob wegen defektem Sensor, oder wegen defektem Tacho. Falls es an dem Sensor liegt, zumindest geht der Motor nicht nicht aus. Grüße von ThomasG3 |
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Wenn man die Zündung einschaltet, kommt bei heiler Pumpe/Elektrik zunächst nur ein ganz kurzes Summen von der Pumpe. Erst beim Starten läuft die heile Pumpe dann summend durch. Man sollte den Test direkt nach dem unerwünschtem ausgehen des Motors machen, falls so noch nicht geschehen. Grüße von ThomasG3 |
Also am Poti kann es nicht liegen, da der trotzdem läuft wenn ich es abklemme. Läuft zwar unrund, geht aber nicht aus. |
Habe ziemlich genau das gleiche Problem. Gleiches Auto. Nach Austausch einiger Teile (Zündungs-bezogen) war es erstmal gut, heute wieder abgesoffen (nimmt kein Gas an und geht schließlich aus, meist nach ~10km). Wenn ich neu starte (funktioniert i.d.Regel) komme ich aber nicht aus "P" oder "N" raus. Erst nach langer Wartezeit. Ist das bei dir auch der Fall? |
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Ich habe alles ausgetauscht. Es blieb nur noch das steuergerät. Ich habe das Auto jetzt an Afrika verkauft und habe einen Golf IV. Hatte die Schnauze voll. Ich hoffe mit dem Vierer hab ich mehr Glück. |
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800euro |
Frohe Ostern! Da das Thema nun leider ohne eine Lösung vor über einem Jahr abgebrochen wurde, möchte ich es noch einmal aufgreifen. Ich hatte das Problem immer nach genau 75 km. Der Motor (AGG) hat fürchterlich "gebockt" und ging dann aus. Etwas warten und alles lief wieder ganz normal. Nun die Ursache: es ist Relais No. 167 (für die Benzinpumpe). Auch ein Neuteil ist keine Garantie für eine einwandfreie Funktion! (Made in Tunesien oder Marokko oder so). Die Leute dort wissen offenbar nicht den Unterschied zwischen Kupferlackdraht und einem blanken Kupferdraht - zumindest scheint es an Qualitätsmanagement zu mangeln. Da wird also der Lackdraht einfach um den Kontakt gewickelt und "verlötet". Mehr oder weniger zufällig gibt es dann auch einen Kontakt, und bei der Endprüfung wird das Relais als "funktionstüchtig" eingestuft. Der Teufel steckt aber im Detail: da die "Lötverbindung" einen etwas zu hohen Übergangswiderstand hat, erwärmt sich diese Stelle, und nach der entsprechenden Zeit (bzw. gefahrenen km) versagt dann die Verbindung. Das Relais fällt ab, und die Benzinpumpe kann nicht mehr fördern. Oftmals ist dieses Versagen auch mit einem "Schnattern" des Relais verbunden, was eindeutig auf diesen Fehler hinweist. Das Nachlöten der Verbindung ist schwierig (ich habe es probeweise trotzdem getan und der Fehler war weg). Meine Empfehlung: eine neues Relais 167 aus anderer Produktion (z.B. Made in ITALY). Ähnliche Symptome gibt es auch bei dem berüchtigten Relais No. 30. (Dazu gibt es sogar eine eigene Internetseite: www.relais30.de - sehr lesenswert) |
Ich habe von den 167 er immer welche dabei habe die vor 9 jahren für 4€ bekommen und gleich alle 8 gekauft in der Annahme die halten nicht lange das eine was ich damals verbaut habe arbeitet noch einwandfrei. Beim Relais 30 habe wenn ein schwarzes verbaut war es gegen ein weises getauscht die haben kein Probleme mit kalten Lötstellen. Zuguterletzt ich habe auch immer wenn ich weitere Strecken fahre eine Zündspule und ein KW Sensor dabei |
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1) Zuguterletzt ich habe auch immer wenn ich weitere Strecken fahre eine Zündspule und ein KW Sensor dabei[/QUOTE] Ja, der KW-Sensor ist auch so ein blödes Teil - da gibt es "Gute" und "Schlechte". Der "Gute" ist eigentlich für den VR6 gedacht, funktioniert aber auch an allen anderen Motoren. Er hat ein "C" am Ende (037 906 433 C). Die "Schlechten" stammmen aus der Lopez-Ära, und da zerbröselt der Anschluß schon wenn man scharf hinguckt! Auch hier ist das Fehlerbild eindeutig: Der Motor geht aus bzw. springt gar nicht erst an. Durch Wackelkontakte entsteht auch manchmal ein anderes Fehlerbild - es ist aber der Sensor. Nachtrag: inzwischen weiß ich, dass auch äußerlich völlig intakte und "Gute" OT-Sensoren eine tückische Fehlerquelle sein können (besonders tückisch, weil es nicht im Fehlerspeicher erscheint!). vgl. dazu meinen Beitrag: https://www.golf3.de/golf-allgemein/...sicherung.html |
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Danke für deine Rückmeldung. Das ist immer eine geduldsfordernde Sache und nervenaufreibend, man denkt öfters: "Das ist nee, das kann es nicht sein.".Wie oft provoziert man mit der Denke unnötige Teiletauscherei udn Frust? Von welcher "Marke" wurde das Relais denn vertrieben? Mit den Kühlmitteltemperatursensoren ist es ähnlich, mehrere "Marken" verkaufen welche "Made in brazil". Deren Widerstandskurven sind aber scheinbar gewürfelt, spucken nach nur 3 km Fahrt munter 100 °C in der Diagnose aus usw.. Egal ob Hella, Beru etc. - der Krempel scheint keine Qualitätskontrolle zu haben. |
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Ich führe seitdem immer ein geprüftes Relais 30 und ein 167 im Handschuhfach mit. |
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