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Nein.Ich bin aus dem Burgenlandkreis. |
Oh falsch gelesen habe gedacht blk ist Blankenburg? Sorry! |
Man sollte nie vergessen, dass die Ingenieure welche die Motoren entworfen haben, nicht umsonst für unsere Klimazone ein bestimmtes Öl festgelegt haben. Ich bin in meinem 396000Km Motor immer 10W40 gefahren, alle 15000Km Öl und Filter gewechselt. Obwohl ich hauptsächlich Langstrecke gefahren bin und obwohl ich immer wieder auf der Nordschleife damit gebrettert bin im Hochsommer. Ein "besseres" 0W40 bringt dem Motor genau garnichts, weil er nicht dafür entworfen wurde. Glaube sowas empfiehlt VW für die MKIII nichtmal in den kälteren Klimazonen. ;) Das einzige wo ein anderes Öl etwas bringt ist, wenn das Anwendungsprofil stark abweicht, oder es bekannte Probleme mit dem Motor gibt. Wenn ich z.B. ein Auto habe das ich mit Dauerkarte Runde für Runde über den Ring trete, würd ich z.B. nur 10W60 nehmen. Bei meinen beiden Twin Turbo Legacys werd ich auch 10W60 einfüllen, da die Subaru Motoren bei Dauerbelastung was empfindlich sind. Ansonsten kann man mit dickerem Öl noch probieren klappernde Motoren ruhigzustellen, aber das wars dann auch. Das einzige wo ich immer einen Wechsel machen würde, ist von mineralischem zu vollsynthetischem Öl, minimiert den Verschleiß etwas und wäscht die Ablagerungen im Motor weg. :) |
Wenn 0w nix bringt warum wird es produziert? Vorsicht mit Halbwissen. |
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Vielleicht weil heutige Motoren mit viel geringeren Toleranzen gefertigt werden, dass solche Öle erforderlich sind? ...vielleicht weil es so kalte Klimazonen gibt die ein so Kälteresistentes Öl erforderlich machen? Die richtige Frage müsste doch eigentlich lauten "Wenn 0WXX soviel besser ist, wieso wird dann noch 5WXX, 10WXX, 15WXX, 20WXX usw. hergestellt?" ::hammer:: |
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Natürlich erfüllt so ziemlich jedes Mötoröl die Mindestanforderungen für unsere Golf Motoren, aber wozu das Mindestmaß wenn das Reibungsreduzierte nur etwas teurer ist. Das Amortisiert sich ja von selbst. In der reinen Herstellung trennen das Beste vom einfachen nur wenige Cent pro Liter.;) 5€ Verkaufspreis pro Liter wären also für jedes Spezialöl für Partikelfilter, Ad Blue, Euro 6,.... möglich. Die reine Anzahl von Motorölen auf dem europäischen Markt wird sehr begrenzt sein, nur wir es unter sehr vielen Labeln verkauft werden. |
@brad67: voll einig bin ich mit deiner Aussage Warum wird 0W40 überhaupt angeboten. - viele glauben, dass es was bringt in Bezug auf Lebensdauer - es bringt theoretisch eine Spritersparnis im Kurzstreckenbetrieb - im Zuge immer längerer Wechselintervalle muss das Öl mehr Klimaänderungen im Lebenszyklus überstehen - es ist schick und lässt sich für teuer Geld als Spritsparöl verkaufen |
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Mittel-/Langstrecke: 10W40 Kurzstrecke: 0W40 Die Ingenieure haben das Öl nach den Kriterien ausgesucht, dass alle vorkommende Fahrprofile gut abgedeckt sind und die Kosten nicht übermäßig ausfallen. |
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- Geringerer Startwiderstand bei niedrigen Temperaturen |
Letztendlich soll jeder das fahren woran er glaubt.Ich hatte mit 10W auch nie Probleme bei meinen 3er Golfs und das über 16 Jahre und insgesamt rund 230tKm. Ich nehme mittlerweile lieber für 38 Euro 5 Liter 0W als bei VW das Standardöl teuer zu kaufen. Bei meinem jetzigen TFSI öle ich auch um von Longlife auf Festinterval.Das Öl ist grausam teuer und die Intervalle zu lang. VG Frank |
Hab in der Halle 4 1.8t Motoren stehen mit nahezu identischer Laufleistung, (rund 200000). Ich kann ja mal ein Bild schicken ohne Ventildeckel, und ihr ratet dann welche 3 mit Longlife öl gefahren wurde, und an welchem das Mobil 1 Schild hing:winke: |
Das dürfte nicht zu schwer sein :D Aber solche Bilder sind immer sehr Interessant und Aufschlussreich :D |
gern.....sollte interessant sein. Wie gesagt jeder soll fahren was er für richtig hält.Meine Meinung ist keine Referenz. Das einzige was ich nicht unterstützen kann sind dünne 30er Öle bei kleinen aufgeladenen Motoren und 30tKm Wechselinterval. Die mechanische und thermische Belastung der Motorteile ist nicht zu verachten. |
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Ist wohl der falsche Test für unsere Golf. Da scheinen Öle unterschiedlicher Normen wahllos miteinander verglichen zu werden. Aber eins haben die gemeinsam: Alle zu teuer!:mad: |
Longlife Öl is nix für den Golf 3.Zu den Testbedingungen steht auch nichts da. Ansich ganz nett anzuschauen aber doch recht uninteressant. |
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Guter Satz |
für unsere ausgeleierten Gurken tut es irgendwelche 15€/5l-Brühe gut. Lieber ein bisschen öfter wechseln. Die letzten 2x habe ich den Ölwechsel ja machen lassen. Kostenpunkt 29,99 incl Filter für Shell Helix6 in 10W-40. Zum Nachfüllen habe ich die o.a. Kanister stehen. 265.000km sprechen nicht dafür, dass das schlecht war. |
Nunja,ich hab schon professionellere Test gesehen als diesen. Das Thema Longlife Öl stellt sich eh nicht bei älteren Motoren.Wie schon geschrieben werde ich auch meinen jetzigen umölen auf 40er Öl. Es ist niemals verkehrt einfache 10W40 Öle zu verwenden und regelmässig zu wechseln.Habe ich auch sehr viele Jahre getan. Aber als die oft beschriebe Reinigungswirkung von dem Mobil 1 Öl eintrat,war ich sehr erstaunt was sich da alles löste. Das Öl war dann zum Wechsel nach einem dreiviertel Jahr und 15tKm sehr dunkel. Diese Eigenschaften hatte ich zuvor nicht. Ölaustritt an irgendwelchen Dichtungen blieb ebenso aus wie ein erhöhter Ölverbrauch. VG Frank |
Also mal ehrlich, wenn der Motor nur noch von irgendwelchen Ölkohlerückständen zusammengehalten wird, dann kann man das nicht auf das neue Öl schieben. Das war schon vorher defekt und machte keinen Sinn. |
Der Motor war und ist in einem tadellosen Zustand trotz 220tKm.Es hatte mich nur gewundert.Die nächsten und letzten 15tKm in meinem Besitz war es dann auch nicht mehr so deutlich. Wie gesagt ich zwinge niemanden es auch zu tun,sondern gebe nur meine Erfahrungen wieder. Niemand muss sich angegriffen fühlen oder seinen Motor mit 0W40"ruinieren";). Bleiben wir beim sachlichen Erfahrungsaustausch. VG Frank |
Diese Erfahrung hatte ich auch mit dem Mobil1. Ich will gar nicht wissen, was da alle rausgeholt wurde :D |
Sachlichen Erfahrungsautqasuch gibt es nur in einem Forum, "Bob is the oil guy" Hier z.B. chemische Analysen von Ölen die gefahren wurden; hier sieht man wirklich was ein Öl "kann" im gensatz zu dem rätselraten und mutmassungen in sämtlichen deutschen Foren: Used Oil Analysis - Gasoline | Bob Is The Oil Guy Der hier verlinkte "ÖLTEST" vom ACE (und letzens auch der Zeitschrift Oldtimer Markt und Motorrad IIRC) ist ein schlechter Witz. Das ist ungefähr so als würde ich Ketchup analysieren und feststellen das es Tomaten, Zucker und Essig enthält. Hurra! :cool2: (Ironie!) Auch hier sind die Amis mal wieder voraus: Analyse neuer unbenutzter Öle inkl. Aufschlüsselung der Additive(!): Virgin Oil Analysis - PCMO/HDEO | Bob Is The Oil Guy Und hier gibt es noch dem amerikanischen Verbraucherschutz der Regelmässig alle mögichen Öle testet. Witzigerwise nötig, denn in Amerika gibt es tatsächlich Firmen die den kunden gebrauchtes Öl andrehen, wie man lesen kann: The Petroleum Quality Institute of America Da sieht man einerseits wieder wie gut wir es haben. Und das wie beim Thema Öl, Analyse und "Know How" in Deustchalnd noch hinter dem Mond leben, was auch in sämtlichen deutschen KFZ Foren zu beoabchten ist. Sorry! |
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Ich hatte mich auch jahrelang nicht mit dem Thema Motoröl beschäftigt. Aber auch dort ist die Zeit nicht stehengeblieben. Es ist viel Halbwissen unterwegs was irgendwo aufgeschnappt wurde und verdreht weitergereicht wird. Erfahrungen kann man nur sammeln wenn man sich selbst damit beschäftigt.Es ist wie mit vielen anderen Dingen......einfach mal über den Tellerrand hinausschauen und testen. VG Frank |
@Christian: In Ketchup ist mehr Zucker wie Tomate drin. Abgesehen davon haben wir früher im Winter meist SAE10W Einbereichsöl gefahren, das war zulässig bis 20° Außentemperatur. Im Sommer war SAE30 vorgeschrieben. Danach wurde 20W-50 oder 10W-30 ganzjährig gefahren. Noch später kam dann das 15W-40 auf und die heutigen 10W-40. |
Es kommt ja wohl hauptsächlich darauf an was man mit dem Auto macht. Wenn ich öfter mit meinem Auto mit Knallgas über die Autobahn fahre, oder es ein paar Runden über den Ring scheuche, würde ich in jedem fall ein Vollsynthetisches Öl empfehlen. Nutze ich mein Auto aber nur um Tag täglich 15km weit zur Arbeit zu fahren, und bin Jäger des geringsten Verbrauchs, tut es sicher auch ein günstiges Mineralöl, mit angemessenem Wechsel. In AAA, ABV, ABF,2E, AGG, ADY und allem mit Turbolader würde ich eigentlich Grundsätzlich ein Vollsynthetisches Öl empfehlen. |
Heute in der Reihe "Wie mein Motor bitte NICHT von innen aussehen soll": Audi A4 8D MKB ABD Mj 95: http://www.golf3.de/images/imported/2015/02/395.jpg http://www.golf3.de/images/imported/2015/02/396.jpg Der Wagen hat - da MJ 95 - Definitiv kein Longlife... 189tkm gelaufen... Seit Jahren die "guten" 5W30. Serviceintervalle "wie longlife, stört doch keinen"... Wäre das meiner würde eine "komplettreinigung" inklusive zerlegen folgen... :X |
Also Ölwechselintervall gnadenlos überzogen UND auch nicht das hochwertigste Öl verwendet wage ich mal zu behaupten. Nette Beweisfotos und somit Fakten. |
Ich hatte vor einigen Wochen mal einen Kunden in der Werkstatt. Der muss so Mitte bis Ende 60 gewesen sein. Hat mich gefragt ob wir den Serviceintervall zurueck stellen koennen. Hab erstmal gefragt was fuer ein Auto, dann ob er selbst den Service gemacht hat. Er sagte nein. Dann wollte ich wissen ob er wenigstens einen Oelwechsel gemacht hat. Er wieder nein. Dann hab ich ihm versucht zu erklaeren, dass sich das Problem ja nur durch zurueck stellen nicht erledigt hat und ich das auch nicht machen werde. Dann fing er damit an meine kompetenz in Frage zu stellen mit dem Hinweis, dass er diese Praktik schon seit Jahren so betreibt und ihm die Anzeige egal ist, er will sie nur weg haben. Hab den Trottel dann freundlichst auf eine andere Werkstatt verwiesen... Ein anderer Fall: Ein Maedel mit nem Smart. Kam regelmaessig zu uns um 1l Oel zu kaufen (In abstaenden von ca 4 Monaten). Nachdem das ca. 1,5 Jahre so ging, stand sie irgend wann bei uns auf dem Hof und jammerte, dass ihr Auto stottert. Wir rein geschoben, Kompression gemessen. Zylinder 2 = 0 bar. Endoskop rein geschoben, vorbei an ein paar Splittern aus Metall. Ergebnis: Zylinderwand abgeschaelt. Sah inetwa so aus wie ein aufgeschlagenes Knie bei einem Kind. Da hingen regelrecht die Fetzen vom Zylinder runter. Die Bilder sind noch gespeichert. Die werde ich nachher mal abfotografieren und hier posten. Problem: Service wurde nie durchgefuehrt seit sie den Wagen besass. |
Naja, gerade der Smart taugt als Beispiel dafür nicht. Zumindest vor der Modellpflege des ersten Modells, i.d.R. aber bis auf das letzte Modelljahr, waren die Motoren auch bei guter Pflege mit 90-100.000 wirklich alle ausgetauscht. Ein Kollege hatte so einen, da kam es dann so, dass der Motor bei 108.000km verendete und die Mechaniker (Mercedes) entsetzt waren, dass ein Smartmotor wirklich so lang lief. Ein Bekannte hat einen, da kamen mit 92.000 neuen Kolben und Ventile rein (bei Mercedes). Natürlich war das für die Tussi keine Lehre, künftig etwas mehr darauf zu achten. Weil die Räder drehen sich ja noch. Und es ist auch kein Grund vorhanden den Griill zu ersetzen, weil dahinter der Kühler ja überhaupt nicht empfindlich ist. Das ist übrigens die Tussi, von der ich den ABU habe. Der hatte aber deren Misshandlung gut verdaut. |
Leider ist der kleine dreizylinder da zu unrecht beschuldigt. Das motor an sich ist ne feine sache. klar durch den kleinen hubraum und turbo höher belastet als unsere golfmotoren und bei so einem kleinen flitzer wird sich auch kaum jemand gedanken machen den turbo bei flotten fahrstil kalt zu fahren. Das problem beim roadster und fortwo (die alten mit benziner turbo) sind im alter defekte voll/teillastventile. Dadurch nukkelt sich der lütte eine erhebliche menge motoröl, 'speichert' es im ladeluft kühler und führt es nach und nach der verbrennung zu. Durch die ablagerungen verformen sich die auslassventile, irgendwann ist dann feierabend da der motor auf zwei zylindern keine kompression mehr hat. Ich hab selber eine zeit lang bei smart gearbeitet und so mache llk's sauber gemacht die voll mit öl waren und auslassventile von verformt bis weggebrannt gesehen. Ein bekannter tauscht regelmäßig die ventile aus und sein alter fortwo benziner hat 160.000km auf der uhr, kein ende in sicht. |
Richtig, das Teillastentlüftungsventil ist das Hauptproblem. Erkennbar an einem öligen Motor und hohem Ölverbrauch, siehe crs. Eigentlich sollte man dieses Ventil bei jeden Ölwechsel tauschen. Kostet um die 20€ |
Wir haben auch schon an 3 Smart die Auslassventile getauscht weil die gebrochen waren. Man erkennt nicht viel auf dem Bild weil es schlecht abzufotografieren war, aber bischen erkennt man. Das ist die Zylinderwand Zylinder 2. Die Gebrochenen Ventile von den anderen waren uebrigens auch alle in Zylinder 2. http://www.golf3.de/direktupload/i/o...1425123839.JPG @Wolfi, bei meinem Beispiel ging es mir weniger um den Smart als um die Kundin der der Serviceintervall egal ist. Hab uebrigens noch ein gutes Beispiel von heute Morgen. Ein "Kunde" kam herein und fragte ob ich ihm kurz einen Trichter geben kann, er will schnell Oel nachfuellen. Er hat mich gefragt ob er das Oel von der Kettensaege nehmen kann. Hab gesagt ne. Dann wollte er Oel von mir haben, aber nicht bezahlen... Also hat er sein Oel genommen... |
Das mit dem Kettensägenöl ist jetzt ein Witz, oder? :eek: |
Hat doch super kaltstarteigenschaften ^^ |
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"Mein Motor klackert so komisch.." :rofl: |
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