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golpher90 08.08.2011 21:38

Die übrig gebliebenen kannst du noch verwenden, aber nur mit mindestens 2 in Reihe geschaltet wenn du den jetzigen Widerstand weiter verwenden willst.

Ansonsten lasse sie mit einem stärkeren Widerstand einzeln laufen. Ich empfehle immer mindestens 560 Ohm.

wolfi71 08.08.2011 21:38

Mit 560Ohm wirst du das gleiche erleben. Es sei denn, du schaltest zwei LED in Reihe. Dann passt es. Mit 560Ohm kommst du schon an die Grenze der Belastbarkeit.

Übrigens steigt die Spannung an den LED keinesfalls auf 4,4V. Die steigt bestenfalls auf auf 2,3V an und das bedeutet, dass rund 12V am Widerstand abfallen. 12V und 470Ohm ergeben runde 27mA. Das ist zuviel und die Dinger kochen ab.

1,8 GL 09.08.2011 00:30

hmm jetzt mache ich mir gedanken um meine LIMA :D ich habe bei mir im auto alles mit 560 ohm gemacht und es leuchtet alles noch :D

wolfi71 09.08.2011 12:38

Bei weißen oder blauen LED sieht die Rechnung anders aus. Je nach Farbe haben die LED unterschiedliche Durchlaßspannungen. Das geht von 1,8 bis 3,6V.

1H9 09.08.2011 17:01

bedenkt das die lima ca. 14,2 bis 14,4 volt liefert im betrieb

rechnet also nicht mit den 13,8 volt.

wolfi71 09.08.2011 17:28

Ich rechne bei den Sachen die ich machen muss mit 16,5V, das ist etwas über die maximale Ladespannung des Akkus von 16,2V (2,7V/Zelle) hinaus. Ich hatte auch schon defekte Regler, da hat die Lima bis zu 20V geliefert, einmal flog sogar die Sicherung des Gebläses raus.

Und dann lege ich die Dinger für 2/3 Maximalstrom aus. Der Rest bringt nämlich nicht mehr viel mehr Licht und es gibt Reserve für hohe Temperaturen.

golpher90 09.08.2011 20:15

Spannungsspitzen über kurze Zeit hält auch eine LED aus, da brutzelt nicht gleich alles weg.

Bei einem defekten Regler kann man natürlich nichts mehr machen. Sicherung davor und fertig.

Kurti 11.08.2011 12:53

hab es gestern mit den 560 ohm probiert am anfang sind sie gegangen und dann wieder aus.jetzt hab ich 5mm schwarzlicht genommen die gehen jetzt

w1cht 11.08.2011 12:56

wie schliest Du die Dinger denn an?

Kurti 11.08.2011 13:02

lange bein ist +.da löte ich den wiederstand an.dann probieren an einer alten autobatterie obs geht.dann die leds in den gfk schädel nochmal probieren nix geht mehr

w1cht 11.08.2011 13:25

also irgendwas haut da nicht hin....

Sicher das sich die Füßchen beim Einbau nicht berühren (Kurzschluss)...??
Lötkolben evtl auch nicht zulange ran halten, zwecks Hitzetod, aber dann dürften diese glaub von vornherein nicht mehr gehen...

Kurti 11.08.2011 13:46

nach dem löten über jedes kabel schrumpfschlauch darüber und darauf nochmal einen.

w1cht 11.08.2011 13:50

trotzdem darf das net sein, irgendwas stimmt da nicht..

Kurti 11.08.2011 13:53

deswegen hab ich jetzt die 5mm genommen hab die schn..... voll

Teezufünf 11.08.2011 14:52

Zitat:

Zitat von Kurti (Beitrag 1258834)
nach dem löten über jedes kabel schrumpfschlauch darüber und darauf nochmal einen.

Hast Du auch die richtige Wattzahl für die Widerstände.
In dem Zwiebellook der Schrumpfschläuche sterben die sonst schnell den Hitzetod. Immerhin müssen die über ein 1/4 Watt elektrische Leistung in Wärme verbrennen (Das Stück) das ganze mit zwei Schrumpfschläuchen gedämmt in einem Mini-Luftvolumen so eines (auch gut dämmenden) Plaste-Schädels - da gehts schnell mal her wie in der Sauna.

Schon ist der Widerstand ein unendlicher. Und dunkel wars, der Mond schien helle..........

wolfi71 11.08.2011 14:55

Wenn die Diode einige Sekunden brennt und dnan nicht mehr, hast du zuviel Strom durchgejagt. Miss den Strom mal, der da durch fließt.


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