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Ich würde die Dichtung zusammen mit der Kupplung und dem Simmering kupplungsseitig machen. Es ist einfacher mit den beiden blöd sitzenden Schrauben. Wenn das der einzige Mangel ist, dann hast du bei der HU keine Probleme. Bloß ein Tipp zur HU, nimm einen Zettel in die Hand und gehe mit dem Prüfer auch unters Auto. Schreib auf, was der sagt und lass dir alles erklären, wenn du was nicht verstehst, frag nach, geh dem ruhig auf die Nerven. Meine Erfahrung ist, wnen die sehen, dass man sich wirklich dafür interessiert, dann sind die weitaus kulanter. Übrigens gehge ich lieber zu Dekra oder GTÜ wie zum Tüv. |
Also ich habe letztens auch meine Ölwannendichtung erneuert. Da habe ich eine neue Gummidichtung bekommen und keine komische Paste die man dadran schmieren soll?! Indem Sinne ists bestimmt besser wenn wieder das reinkommt was auch vorher drinne war.. Gruß |
Hallo! Zitat:
Das ist keine "komische Paste", sondern eine speziell für diesen Zweck entwickelte hochwertige Silikon-Chemikalie. Diese Form der Abdichtung gilt als dauerhafter als die herkömmlichen Gummi- bzw. Korkdichtungen. Freundliche Grüße Teletubby |
Sry, wieder was dazu gelernt :) dachte nur weils halt von Ebay kam und man mit den Sachen da ja mal schnell schlechte Erfahrungen machen kann. Gruß |
zum thema hu: das werd ich denke ich echt so machen. dann weiß ich genau,w as da will un was wichtig is. grad weil ich ne frau bin ;D dann kann ich den prüfer mit meinem umfassenden fachwissen umhauen ;D und zum thema ölwannendichtung: wie teletubby sagte gibt es nur diese dichtpaste. bin mit meinem anleigen zum freienteilehändler un hab erst mal angegeben, weil ich wusste, dass ich n aee hab un es bei diesen nur die dichtmasse gibt. ;) für die dichtmasse hab ich übrigens 15 euro bezahlt.. |
man kommt an die schauben auch ohne getriebe abbau ran, man nehme einfach einen sog "schlangendreher" (biegsamer schraubendreher, mit 1/4" nussaufsatz) |
Hallo, ich habe gerade die Ölwannendichtung gewechselt (am ABS Motor). Ölwanne sah gut aus, war auch schön mal die Kolben von unten zu sehen. Nur habe ich beim Zusammenbau ein Problem gehabt. Es sind 18 + 2 versteckte Schrauben. Nun alle 18 + 1 der zwei Schrauben gingen ohne Probleme rein. Die 2. versteckte Schraube lässt sich bis ungefähr Anschlag drehen und auf einmal ist kein Gegendruck mehr da. Sie greift einfach nicht weiter. - Habe alle Schrauben gerade eingedreht und peinlichst auf das Andrehmoment von 20Nm geachtet. - Schraube ist noch ok, sie lässt sich auch ohne Probleme rausschrauben. Was kann ich tun? Mit Loctite einschmieren und rein damit? Bisher ist kein Öl ausgelaufen. Ich wage mich zu sagen, dass mein minimaler Ölverlust wirklich von der Dichtung kam. Denn hinter dem Abdeckblech wo die versteckten Schrauben sind, ist die Getriebeglocke furztrocken. Bilder folgen heute Abend. Ich danke vielmals, Pascal |
Keine ne Idee? Hier die Bilder: http://www.golf3.de/direktupload/i/8...1350889824.jpg http://www.golf3.de/direktupload/i/8...1350889875.jpg http://www.golf3.de/direktupload/i/8...1350889885.jpg Bild 1) Zeigt recht deutlich wo Öl nach außen gelangt ist. Bild 2) Trockene Getriebeglocke. Bild 3) Splitter in der Ölwanne. Ich habe jedoch keine Ahnung was das sein könnte. Irgendwer eine Ahnung? Hab die Ölwanne ausgewischt und dann wieder eingebaut. |
Die Splitter könnten vom Dichtmittel sein, das beim Abbau runter gefallen ist. Zum anderen habe ich das Gefühl, dass wir zuhause und in den Hobbywerkstätten weitaus sauberer arbeiten wie ab Werk oder die Profiwerkstätten. Hattest du das Schwallblech auch runtergenommen? Und nein ich habe leider keine bessere Idee, wie du die Schraube reinkriegst. Loctite dürfte nicht verkehrt sein. Du kannst auch Dichtmittel nehmen, Es gibt doch so was, ich meine, das nennt sich D3. |
Zitat:
Ok danke wenigstens fuer den Tipp. Heute Abend fahre ich nochmal auf die Buehne und frage den Meister dort, ob er eine Idee hat. |
Also es gibt Neues: Das Gewinde ist hinüber. Aber ein kleines Reststück ist unbeschadet. Das kann ich jetzt nutzen, indem ich eine längere Schraube nehme (ca. 5mm länger). Ansonsten soll ich es mal mit einer M7 statt einer M6 versuchen. Der Ölverlust ist zurück. Es liegt also definitiv am Kurbelwellendichtring, Motorseitig :-( |
Man könnte auch Helicoil oder eine Einsatzbuchse reinmachen. Es gibt diese Gewindereparatursätze ab M5. Allerdings müsste die Ölwanne nochmal runter Mit der längeren Schraube solltest du aber folgendes machen: Setze die Schraube nur relativ locker ein und das mit einem Sicherungsmittel wie Loctite oder so was. die 10Nm wirst du mit dem Gewinderest nicht erreichen. Ich würde es mit einem Schraubendrehergriff einschrauben. Könnte es sein, dass die Schraube schon einmal offen war und zugepfuscht wurde? |
Danke Wolfi. An Helicoil habe ich auch gedacht, aber das wär für mich die letzte Lösung, da ich keine Lust habe die ganze Prozedur nochmal zu wiederholen. Ich werde jetzt die längere Schraube besorgen, Loctite draufschmieren und diese vorsichtigst einschrauben. Wenn das nicht funktioniert, versuche ich es mit einer M7 Schraube. Wenn das nicht hilft, hilft nur Helicoil (Gnade Gott!). Alle Schrauben habe ich mit dem Schraubendreher eingeschraubt, um zu verhindern dass zuviel Kraft draufkommt und ich eine Verkantung sofort fühle. Da die Schraube schlecht zugänglich ist, kann es sein dass ich hier gepatzt habe. Denn meiner Meinung nach ist das noch die erste Dichtung und mir ist nicht bewusst, dass da jemals etwas geändert wurde. Hoffen wir mal, dass die nun fehlende Schraube das Anpressen der Dichtung nicht behindert und kein Öl austritt. |
Hallo, ich wollte nur mitteilen, dass die Idee mit der längeren Schraube gut gelungen ist. Es war ebenfalls eine M6 die ca. 5mm länger war. Als Backup habe ich sogar noch eine 10mm längere Schraube dabei gehabt. Erstere hat aber schon gereicht. Das gerade eindrehen war jedoch nicht ganz einfach, da hat auch der Kugelkopf nicht viel geholfen, weil dieser für die Stelle zu dick ist. Im nachhinein ist mir klar, dass das ganz klar ein Fehler meinerseits war und dass ich das Gewinde geschrottet habe. |
Also lautet die Erkenntnis aus der Sache, dass man die Schrauben an der Kupplungsseite besser von hand eindreht, bis die handfest sitzen. Hast du die mit Loctite eingesetzt? |
Zitat:
Loctite musste ich nicht einsetzen, da die Schraube hervorragend mit 20Nm gegriffen hat. Da die Stelle sowieso recht schwer zugänglich ist, wollte ich mir für das nächste Mal die Option offen halten, die Schraube einfach herausdrehen zu können. Loctite wäre da wohl nicht gerade optimal gewesen. Auf jedenfall plane ich bereits einen Kupplungs- und Simmeringenwechsel (ab März). Das wird was... |
Hallo! Zitat:
Loctite 243 = mittelfest ("normal"). Schrauben, die mit diesem Sicherungsmittel gesichert wurden, können mit normalem Wekrzeug wieder gelöst werden. Loctite 270 = hochfest. Schrauben, die mit diesem Sicherungsmittel gesichert wurden, konnen nach Loctite-Anleitung nur wieder gelöst werden, wenn der ganze Bereich auf ca. 300° C erwärmt wird. Loctite 270 habe ich verwendet, um einen Heli Coil Gewindeeinsatz zu sichern, damit er sich beim Eindrehen, Festziehen bzw. Lösen der Schraube nicht mitdreht. Freundliche Grüße Teletubby P.S.: Die Firma Loctite gehört heute zum Henkel-Konzern. |
Hallo wollte bei mir die Ölwanne wechseln, da die Ablassschraube nicht mehr dicht wird Woher weiß ich denn ob ich eine Metalldichtung habe oder die Dichtmasse dazu bestellen muss? Motor ist ein AEA |
Ich meine der AEA ist fast baugleich wie der AEX, bei diesen ist nur eine Dichtmasse für die Oelwanne notwendig |
..die Alu-Ölwanne wird mit Dichtmittel eingesetzt - Die "Stahl" mit 'ner Dichtung. |
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