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Raven761 23.10.2013 22:57

Zitat:

Zitat von Mustang80 (Beitrag 1646940)
Danke, hör ich dauernd.

Wundert mich nicht! Einmal mehr kann nicht schaden.

Zitat:

Zitat von Mustang80 (Beitrag 1646940)
Hier das würd ich mir an deiner Stelle ausdrucken und ins Handschuhfach legen und ggf. vorzeigen

Reifenfreigabe auf Doppel WOBber

Habs schon runtergeladen :P

wolfi71 24.10.2013 07:02

Die Felgen sind aber dennoch die 6x14 Sprich, er kann die deutlich leichteren Alus verwenden. Das mit den 175/65 werde ich mir auch mal ansehen.

knipseringo 24.10.2013 08:55

Zitat:

Zitat von wolfi71 (Beitrag 1646954)
Die Felgen sind aber dennoch die 6x14 Sprich, er kann die deutlich leichteren Alus verwenden. Das mit den 175/65 werde ich mir auch mal ansehen.

Ich habe meine neuen Winterreifen in der Größe 175/65 R14 neu gekauft. Anfangs aus preislichen Gründen, denn sie waren günstiger als die 185/60 R14 und meine Favoriten waren nicht immer lieferbar. Bei 175/65 R14 kein Problem. Hatte vorher auch in der Reifenfreigabe nachgesehen und da sie freigegeben sind auch gekauft...
Außerdem kenn ich noch den Grundsatz, dass schmalere Winterreifen sich besser in den Schnee "fressen" als breitere.... was aber manchmal auch wieder al Ammenmärchen abgetan wird.

Ich weiß es nicht aber bin ich zufrieden. :D

grüße knipseringo

Raven761 24.10.2013 09:09

Zitat:

Zitat von wolfi71 (Beitrag 1646954)
Die Felgen sind aber dennoch die 6x14 Sprich, er kann die deutlich leichteren Alus verwenden.

Sind Alus denn wirklich leichter? Ich habe gestern mal etwas recherchiert und eigentlich sind Stahlfelgen leichter und stabiler. Die Stahlfelgen bekommt man in der Bucht fuer 75E mit Versand.

wolfi71 24.10.2013 13:26

du könntest recht haben. Ich müsste das mal wiegen. Mein Eindruck ist aber, dass die etwas leichter sind.

Also zwischen schmaler und breiter würde ich bei 185/60 und 175/65 nicht als wesentlich ansehen.

Wenn der Abrollumfang steigt, dann kann auch der Verbrauch steigen, zumindest der ermittelte Verbrauch. Das Auto macht ja weniger Umdrehungen je Kilometer und das wirkt sich natürlich auf den Wegstreckenzähler aus. Das heißt der zeigt auf realen 100km nicht mehr 102km, sondern nur noch 101km an (-1%). Da die zu verrichtende Arbeit gleich bleibt, dürfte der gefühlte Verbrauch steigen um genau das eine Prozent.

knipseringo 24.10.2013 16:13

Dass der angezeigte Verbrauch zunehmen und die angezeigte Geschwindigkeit abnehmen muss, ist klar, denn diese berücksichtigen den Abrollumfang ja nicht.

Aber:
Zitat:

Zitat von wolfi71 (Beitrag 1647044)
Da die zu verrichtende Arbeit gleich bleibt....

Da würde ich Dir wiedersprechen wollen.

Sagen wir mal, für 100km braucht man 15000 Radumdrehungen bei einem Reifen mit der Dimension 185/60. Bei der Dimension 175/65 braucht man 1% (150 Umdrehungen) weniger, also nur noch 14850. Absolut gesehen muss der Motor folglich weniger arbeiten, da sie das Rad weniger oft drehen müssen, um die gleiche Wegstrecke zurückzulegen.

So ein Physik-Ass bin ich dann aber doch nicht, dass mich mich gern eines besseren belehren lasse :D

grüße knipseringo

Mustang80 24.10.2013 16:17

Zitat:

Zitat von wolfi71 (Beitrag 1646954)
Die Felgen sind aber dennoch die 6x14 Sprich, er kann die deutlich leichteren Alus verwenden.

Wo haste das denn her? Alu ist zwar leichter als Stahl, aber du brauchst für die Alufelge viel mehr Material, um die Festigkeiten zu erreichen und daher sind Alufelgen insgesamt schwerer als entsprechende Stahlfelgen.

Das bezieht sich auf die normalen Gussalufelgen. Die geschmiedeten können durchaus leichter sein.
Normal würde ich Pascal ja die Magnesium Felgen vom Lupo 3L empfehlen. Die haben allerdings nur 4,5J und da wirst du keine Reifen bekommen mit entsprechender Traglast.

Schmutzhut 24.10.2013 19:54

Nabend,

da will ich nochmal nachfragen, es steht ja in dem Dokument das bei Fzg. ab 05.96 mit ABS keine 175/70 R 13 zugelassen sind.

Habe aber genau die für meinen 97er 1.4 drauf und stehen auch als zugelassen im Fahrzeugbrief!

Bin da zwar rechtlich safe aber verwirrend ist es trotzdem!

Jemand ne Erklärung?

Gruß

AAM 24.10.2013 23:02

da gehts um die größere bremse bei anderen motor-/ausstattungsvarianten.

Schmutzhut 25.10.2013 07:01

Moin,

ja die Sache mit der 239 und 256 er Bremse ist mir ja bekannt! Darauf bezieht sich das Dokument aber nicht, denn von dem Verbot wäre demnach auch der 44kw Motor betroffen! Gab es den 1.4er überhaupt in Serie mit der 256er Bremse?

Anyway, aus dem Teilewirrwar beim Golf muss man auch erstmal schlau werden! Aber eines ist klar, die 239 fliegt noch weg, die ist echt unterirdisch!

Ansonsten, sind das Barum Polaris 3, kann ich aber noch nichts zu sagen, waren dabei, sind aber aus 2012.

Welchen Reifen ich aber gern empfehle ist der Nokian WR D3, fahre den in 205 55 R16 auf dem Dicken und der gefällt mir!

Am Ende muss jeder für sich entscheiden welcher Reifen passt und solang man keinen Linglong oder so kauft....

Gruß

G3 Variant 25.10.2013 07:41

Also bei meinem Variant waren 175/65/14 drauf als ich den geauft hatte.
Jetzt fahre ich aber 185/60/14.

Es heisst zwar um so dünner um so besser, aber das stimmt eben auch nur bis zu einem gewissen Punkt.

Breite Reifen können zwar eher rutshcen, aber wenn die Gummis zu schmal sind,
hat man auch evtl. nicht genug Auflagefläche um die benötigte Haftung zu bekommen.

Also ich würde wetten das Stahlfelgen leichter sind wie Alufelgen.
Kommt natürlich auch immer auf das Modell an, manche haben nur 4 Speichen manch andere sind fast komplett geschlossen.

Wie aber bereits erwähnt wurde brauche ich wesentlich weniger Material bei Stahlfelgen wie bei den Alufelgen.

wolfi71 25.10.2013 10:31

Das Problem war, dass z.B. der AEE zwischen 5.96 und 9.96 mit der 256er Bremse ausgestattet wurde und danach wieder die 239x20 bekam. Hat dein AEX innenbelüftete Bremsscheiben? Wichtig ist nicht erste Zulassung, sondern Baudatum. Mein AEE ist nämlich im September 96 gebaut und erst im Mai 97 zugelassen, der hat die 256er drauf.

Ob der AEX jemals die große Bremse gekriegt hat, das entzieht sich meiner Kenntnis. Sobald die 239er Scheibe eingebaut ist, dürfen auch 13" verwendet werden.

Übrigens ist die 239er Bremse durchaus leistungsfähig. Sonst wäre sie kaum bis zum 90PS-Golf verwendet worden. Sie erbringt deutlich mehr Leistung, wie die Reifen an Reibwert aufbringen. Und wer wie Pascal fährt, der vermeidet das Bremsen eh, weil das ein Umwandlung von bezahlter Bewegungsenergie in Wärme ist, die ich nachher wieder einbringen muss.

Nachtrag zum Abrollumfang: Der Wartungsdienst erfolgt bei größerem Abrollumfang auch erst später. Aber nach ungefähr der Anzahl Motorumdrehung wie vorher.

Und natürlich ist die zu erbringende Arbeit ein Auto von x nach y zu verbringen gleich, weswegen dafür auch die gleiche Energie aufgewandt werden muss. Das kann aber Pascal weitaus besser erklären.

Schmutzhut 25.10.2013 11:17

Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1)
Hallo,

er ist zumindest Modelljahr 97 (1HZV) und ausgeliefert am 17.06.1997

Ja sie bremst schon, aber ich hätte sie gern etwas bissiger und weniger Fading. Möglicherweise hilft da aber auch n neuer Satz Scheiben und Beläge, denn der Wagen ist, bis ich ihn hatte, ja ATU gepflegt...
Ja ist innenbelüftet wenn ich nicht total blind bin!

Das Tragbild sieht jetzt übrigens besser aus, das Bild entstand kurz nach dem Kauf!

Gruß

Raven761 25.10.2013 11:45

Zitat:

Zitat von knipseringo (Beitrag 1647082)
Sagen wir mal, für 100km braucht man 15000 Radumdrehungen bei einem Reifen mit der Dimension 185/60. Bei der Dimension 175/65 braucht man 1% (150 Umdrehungen) weniger, also nur noch 14850. Absolut gesehen muss der Motor folglich weniger arbeiten, da sie das Rad weniger oft drehen müssen, um die gleiche Wegstrecke zurückzulegen.

Zitat:

Zitat von wolfi71 (Beitrag 1647311)
Und natürlich ist die zu erbringende Arbeit ein Auto von x nach y zu verbringen gleich, weswegen dafür auch die gleiche Energie aufgewandt werden muss. Das kann aber Pascal weitaus besser erklären.

Also ich bin mir nicht sicher ob man das pauschal sagen kann. Wenn ich mir das ueberlege, fallen mir folgende Variablen ein:
1) Breite des Reifens hat Einfluss auf Roll- und Luftwiderstand
2) Groesserer Durchmesser ist ergo auch schwerer fuer den Motor das Rad anzutreiben. Das angelegte Drehmoment erhoeht sich. Der Motor muss mehr Kraft aufwenden um auf Touren zu kommen.

Mag sein dass beide Punkte nicht so stark ausfallen, da der Unterschied zwischen 175 und 185 Reifen jetzt nicht so gross ist. Aber wenn man mal 20-30 tkm im Jahr faehrt dann kann das schon ins Gewicht fallen.
Vor allem bei Punkt 2 bin ich mir nicht sicher was ich denken soll. Denn man muss 2 Phasen unterscheiden:
- Beschleunigen
- Konstante Fahrt

Beim Beschleunigen werde ich mehr Kraft aufwenden muessen um auf Tour zu kommen. Allerdings kann sich das ja auch positiv auf den Verbrauch auswirken, weil ich den Motor bei mehr Last betreibe. Der Abrollumfang ist eventuell aber auch hoeher, darum weiss ich jetzt nicht, ob man trotzdem gleich schnell (im Vergleich zum kleineren Rad) die Geschwindigkeit erreicht. Das muesste man berechnen ^^

Bei der konstanten Fahrt kann ich mir durchaus einen Verbrauchsvorteil vorstellen, weil auch hier die Last hoeher ausfaellt und der Radmfang groesser ist.

Der Jens kann hier sicher nachhelfen, der ist in Mechanik weitaus geschickter als ich :)

Mustang80 25.10.2013 15:16

Da spielen so viele Faktoren mit rein, dass man auf einer reellen Strecke im öffentlichen Verkehr niemals die selbe Arbeit errechnen wird, wenn ein und das gleiche Fahrzeug mehrfach von x nach y bewegt wird.

Was zu den Reifen gesagt wurde, stimmt prinzipiell soweit. Mit einem größeren Radumfang sinken die Drehzahlen der ganzen Maschine. Motor, Getriebe, Differenzial, Lager, Wellen usw.. Das mag man als Ottonormalfahrer vielleicht mal ignorieren, weil die Lager ja alle geschmiert sind, aber auch dort wird Rotatiosenergie in Wärmeenergie umgewandet und bei der Anzahl der Bauteile summiert sich das.

Richtig ist auch, dass der Motor bei größerem Radumfang mehr Last aufbringen muss, um den Wagen fortzubewegen. Das ist aber gut, denn der Wirkungsgrad steigt mit zunehmender Last (bis zu einem gewissen Punkt natürlich).
Außerdem reden wir hier ja primär von vom Radius des Reifen (Radnabe zu Reifenaufstandsfläche) und schon ist es nur noch die Hälfte an Strecke, die die Differenz bildet ;)

Das Ganze mit den Reifen und Felgengrößen klappt natürlich nur in einem bestimmten Bereich. Wenn ich mit Schubkarrenreifen fahre, bringt das nichts und wenn ich einen riesen Reifen montiere, bringt das ebenfalls nichts, da die gesamte Motorauslegung nicht mehr passt und der Wagen nicht genug Drehmoment hat.
Bei den hier genannten Unterschieden werdet ihr sicherlich nichts merken, außer vielleicht minimal im Verbrauch. Der ABS Hinterweltlermotor ist ja sowieso kein Aushängeschild für Agilität.
Ich fahre dieses Jahr auch 175/65R14 als Winterreifen und bin mal gespannt, ob ich einen Unterschied im Verbrauch zu den sonst gefahrenen 185/60R14 feststellen kann.

Ich weiß aber nicht, ob sowas hier überhaupt von Interesse ist, weswegen solche Effizienzvermutungen und Theorie bisher eigentlich über diverse PN Orgien zwischen Pascal und mir verliefen.

Rolw 25.10.2013 17:38

Fahrt ihr eigentlich nur statisch?
Ich denke die meiste Energie wird beim Anfahren/Beschleunigen "verschwendet"
Aus dem Blickwinkel sollten eher 13" Bremse und Räder verwendet werden, weil weniger Rotationsmasse aus ihrer Trägheit gescheucht werden muss.
Wenn man schon den minimalen Rollwiderstandsunterschied der Golf Bereifung einbezieht.

14" original Stahlräder mit 185/60 wiegen übrigens knapp 14,5kg, normale Alus wohl dasselbe.


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