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Ist doch gut das selbst in so Zeiten noch der Golf für wirtschaftlichen Aufschwung sorgt ;-) |
Ja auch ein Golf wird nicht jünger. Wenn man mir einen neuen Audi dafür bieten würde, würde ich auch nicht Nein sagen. Das schlimm daran ist doch eigentlich gegen was die den guten Golf tauschen. Dacia, Fiat, Peugeot, Citroen, Ford. Da muss ich sagen dann doch lieber einen neuen Opel die haben wenigstens gute Motoren und rosten auch nicht mehr so schnell. MFG GolfRacer04 |
je mehr geschrottet werden, desto mehr ersatzteile, weil ja ansich alle vorher entkernt werden, wenn nicht vom besitzer, dann vom schrotti |
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@den Supra und Celica poster da - Kauf dir doch so ne Billigplastikschüssel und werde glücklich :D ^^ Mein fall ist es nicht ;) |
Hm naja ich brauch den ganzen schnick schnack (luxus wird das geschimpft :P) auch nicht, diese ganze elektrik, brauch auch keiner, wofür? -Regensensor: man sieht doch wenns regnet und betätigt den kleinen hebel rechts vom lenkrad oO -Parkhilfe: wenn man sein auto kennt und einigermaßgen gut was abschätzen kann und schon ein wenig erfahrung hat, kann man auch gut einparken, btw. hat man auch augen im kopf :) -ABS: verhindert, laut meinen erfahrungen, das blockieren der räder bei nasser fahrbahn, nun gut, wenn man erst im letzten moment bremst, braucht man sowas, aber wenn man geschmeidig fährt und ehm ich nenns mal "vorsichtig" braucht man sowas im großen und ganzen auch nicht?! -Airbags: naja, keine ahnung was ich dazu sagen soll, streiten sich ebenfalls die götter drüber, ich persönlich brauch die kissen nicht (: was ich ganz knorke fand, damals in meiner ausbildung (Muss ich den namen nennen :D :D nein, tu ich nicht ;D ), saß ich in einem Auto das hatte am sitz 3 knöpfe für verschiedene sitz und spiegel einstellungen (eine art abgespeicherte programme) fand ich knorke, aber mal ehrlich, man stell den sitz und die spiegel ein und so bleibts doch dann auch? o_O wenn mehrere damit fahren, schön und gut, aber die minute max. 2 minuten einstellen, nunja :) Also ich mag ältere autos und werde auch dabei bleiben (aus dem grund mach ich mir auch nen alten 2er golf fertig :) ) mfg |
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Zuviel Elektrik bedeutet es kann auch wesendlich mehr kaputt gehen. Was dan, weil man es nich selber machen kann, schnell in`s Geld gehen kann. mfg benni |
ui, einer der wenigen, der genau so denkt (: so siehts aus, für jeden furz in die werkstatt, fehlercode auslesen (kostet nach meinen erfahrungen etwas) und dann evtl. merken das der fehler sich zu einer reparatur entpuppt die schon ins geld geht :/ Elektrik ist einfach überflüßiger schnick schnack (: (in meinen augen) mfg |
also ich war heute beim schrotti und hab mir paar teile geholt. hatte ne riesen auswahl an golf 2 und golf 3.... . |
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Ich hab mir letztes Jahr ganz bewußt so ein altes Auto geholt denn mehr brauche ich eigentlich nicht. Ich hätte mir auch einen neuen 6er Golf leisten können, aber abgesehen davon, daß mir der Wagen nicht wirklich gefällt war es mir das Geld einfach nicht wert. Auch in Punkto Komfortausstattung fehlt mir nichts, und das obwohl ich weder elektr. Fensterheber noch Sitzheizung noch sonst irgendetwas derartiges habe (dafür aber eine Klimaanlage). Es ist ein Auto, kein Wohnzimmer. In Punkto Sicherheit ist natürlich jedes neuere Modell dem alten 3er Golf überlegen, das ist klar. Andererseits hat der 3er aber auch neue Maßstäbe in dem Bereich gesetzt, fürchten muß man sich also nicht unbedingt. Ein weiterer Vorteil sind die (im Vergleich zu anderen Marken) sehr günstigen Ersatzteile. Also zumindest bis jetzt habe ich den Kauf noch nicht bereut. Bei so einer alten Kiste kann aber natürlich immer mal etwas kaputt werden und wenn man Pech hat kostet einen (der wie ich keine Ahnung davon hat) dann die Reparatur mehr als man für den ganzen Wagen bezahlt hat. Dieses Risikos muß man sich bewußt sein, aber ansonsten spricht imho nichts gegen den Kauf eines (sehr) gebrauchten Wagens. |
Sicherheit ist aber auch immer so ne sache ne (: Die einen brauchen ein auto um jeden über die autobahn zu fahren um zur arbeit zu kommen, andere fahren ~10-15 min (beispiel) zur arbeit und fahren nur stadt oder so. und es kann sowohl auf der autobahn als auch im stadtverkehr was passieren, andere fahren wie geisteskranke und denen passiert nix, andere fahren übervorsichtig und denen passiert was und nunja, was hat sich denn schon viel verändert in punkto sicherheit? nen gurt hält einen im sitz, wie bei den autos vor 20-25 jahren auch schon, airbags, nunja, "mindern" den aufprall der insassen, ABS "vereinfacht" die gefahrenbremsung nunja gut, die knautschzonen wurden sicherlich erheblich verbessert, aber passieren kann einem in einem neuen golf, sowie in einem alten ebenso viel, ist meines erachtens ansichtssache?! :) und wie mein vorposter schon sagte, ein auto ist ein auto und kein "trautes heim" :) mfg |
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In Punkto Sicherheit hat sich schon sehr viel getan. Der erste große Schritt waren die Gurte, der zweite die Airbags und jetzt eben die ganzen Sachen wie ESP und Airbags quasi an jeder Stelle im Auto. Zitat:
Andererseits dürfte man sich dann aber wohl nie ein Auto kaufen denn selbst wenn man sich ein für heutige Begriffe extrem sicheres Auto kauft hat man in zehn Jahren ein Auto das nur mehr so sicher ist wie der alte Golf heute... Mir persönlich reicht der Lenkradairbag. Gegen Seitenairbags und ABS hätte ich mich zwar auch nicht gesträubt aber man kann halt nicht alles haben. |
Also der Golf3 war der Golf, an dem VW sehr viel für die Sicherheit getan hat. Das mal vorweg. Die ganzen Dinge für die Insassensicherheit wie Prallsack (der Name Airbag war, wie sich jetzt herausstellt, ein marketingtechnischer Gau eines anglophilen Marketingchaoten von Mercedes), Gurte, Kopfstützen, Knautschzonen oder Entschärfung der Innenräume haben viel gebracht. Das ist die passive Sicherheit. Im Bereich der Aktiven Sicherheit haben Dinge wie ABS oder ESP die physikalischen Grenzen für die Autos näher erreichbar gemacht. ESP verhindert den Abflug, aber nur innerhalb der Grenzen, die machbar sind. Wer mit 190 in eine Kurve mit 20m Radius gehen will, der wird das auch mit ESP nicht schaffen, sondern abfliegen. Und bei ABS war nicht der kürze Bremsweg das Ziel der Entwicklung, sondern die Lenkbarkeit zu erhalten. Zusätzlich wird der Reifen an der Grenze der Reibung mit dem optimalen Schlupf (ca 3%) betrieben. Das verkürzt den Bremsweg. Man kann aber theoretisch diese Werte auch manuell erreichen. Nur der Normale Autofahrer ist damit völlig überfordert, besonders in einer Notsituation. Für die Verkürzung des Bremswegs ist ein Bremsassitent wie er z.B. bei Mercedes eingebaut ist, weitaus wichtiger. er tritt nämlich in einer Notsituation die Bremse tatsächlich voll durch, die Autofahrer meist nicht. In jedem Sicherheitstraining lernt man nämlich, wie man die Brems in der Notsituation zu treten hat. Das Bremspedal voll durchschlagen mit Anlauf. Nur so erreicht man die maximale Verzögerung der Bremsanlage. Sehr viele Autofahrer kommen irgendwann in die Werkstatt und jammern, dass die Bremse vorhin pulsiert und gebrummt hat. Da hat bei denen zum Teil nach Jahren, zum ersten mal das ABS angesprochen und geregelt. Die fahren jahrelang rum und brauchen das nicht, weil die nie an die Grenzen der Physik gekommen sind. Sehr viele Unfälle wären zu verhindern, wenn die max. Leistung der Bremsanlage auch genutzt würde. Selbst mit ABS werden die Bremsen nur sehr selten voll getreten und damit kann der kürzeste Bremsweg nicht erreicht werden. Egal ob mit oder ohne ABS. Wolfgang |
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