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erstens hat der Bora kein esp da er einer der aller ersten war und es da noch Zusatz war zweitens tut es das eben nicht wenn du dir die Prozesse im Hintergrund aufzeichnen lässt |
Dennoch regelt das abs nicht wenn nicht am pedal gebremst wird. |
Das ABS regelt nur Hydraulikkreisläufe. |
Also ich kann dir sagen das das ABS beim frühen Golf4 wärend man die MWB's anschaut keine Regelung macht. Geht erst wenn du das Steuergerät wieder schließt. Habe die erfahrung schon gemacht mit VCDS bei einem 99er Golf4 1,6l 105Ps. Die Handbremse ist ein eigenständiges System solange diese mit Seilzügen angesteuert wird. |
All die Kommentare hättest du dir sparen können, wenn du bereits im ersten Beitrag gesagt hättest was du eigentlich vor hast. Wie Wolfi schon sagt, zieh die Sicherungen und gut ist. Um das Auto zum ausbrechen zu bringen brauchst du die Bremse aber gar nicht. Das zeigt eigentlich, dass du dich mit dem Thema nicht so richtig auskennst. Das ABS wirkt nur wenn du bremst. Verwechselt du das vielleicht mit ESP? ESP hingegen agiert immer und verhindert ein Ausbrechen des Fahrzeugs. Das geht bei uns aber gar nicht, weil wir im GOlf keine Gyros und Gierwinkelsensoren verbaut haben. Ich empfehle dir lieber an einem Fahrsicherheitstraining teilzunehmen. Im ADAC Intensivtraining wird sowas z.B. gemacht. Falls ich mich täuschen sollte, hier eine empfohlene Übung (du brauchst aber viel Platz). Wie gesagt, eine Bremse brauchst du nicht unbedingt. Das Schleppmoment vom Motor reicht: - Pylonengasse von ca. 10-15m aufbauen - am Ende dieser Gasse ca. 5-7m Platz lassen und dort eine Pylonenwand aufbauen - Diese Pylonenwand musst du umfahren Nun kommt das spannende. Du musst mit deinem Fahrzeug angefahren kommen (> 30km/h, langsam anfangen!!) und am Eingang der Pylonengasse nochmal ordentlich aufs Gas treten (am Besten alles im 2. Gang machen). Am Ende der Pylonengasse machst du ohne ABS (oder mit) eine Vollbremsung und betätigst dann das Lenkrad so, so als wolltest du die Pylonenwand umfahren (z.B. erst links an der Pylonenwand vorbei und dann rechts reinziehen). Mit dieser Aktion entlastet du das Heck extrem und gibst einen Impuls, mit dem das Heck nicht mithalten kann. Das Fahrzeug bricht aus und du musst versuchen es wieder abzufangen. Für das ganze braucht man eine große Fläche. Du musst nämlich damit rechnen, dass du das Fahrzeug nicht einfangen kannst. Im schlimmsten Fall, voll auf die Bremse treten und hoffen, dass das Fahrzeug irgendwann unbeschadet stehenbleibt. Die Übung habe ich letztens mit einem Renault Twingo, einem Porsche 911 und einem Megane RS gemacht. Alle ohne ABS oder ESP, dann mal wieder mit aktivierten Helfern. Die Übung war richtig klasse, vor allem weil man Heck und Fronttriebler mal testen konnte. Beim Porsche kommt das Heck dann ziemlich mächtig rum und man merkt es wesentlich später als bei den Fronttrieblern. Den dann abzufangen braucht extrem viel Armarbeit. Ich empfehle dir aber nicht diese Übung alleine zu machen, es sei denn du hast schon Ahnung von all den Basics und wie gesagt viel Platz: Korrekte Sitzposition, korrekte Lenkradhaltung, richtige Lenkbewegungen, korrektes gezieltes Bremsen. Falls du eins davon nicht können solltest, würde ich das nur in einem professionell geführten Training auf der Strecke machen. Sonst machst du zuviel kaputt (im schlimmsten Fall dich selbst). Bedenke vor allem, dass jeder km/h die Kräfte mindestens quadratisch stärker wirken lässt! |
Und vor allem sollte man so etwas nur unter kontrollierten Bedingungen auf dem Übungsplatz und der Platte machen. Im Schnee ist das viel zu gefährlich. Wenn das Auto quer kommt und unten etwas die Haftung verbessert, dann kippt das Auto schlicht um. Geh in ein Training. Es gibt auch örtliche Übungsplätze von Motorsportclubs. Die veranstalten auch Sicherheitstrainings. Da fährst du diese Übungen mit einem Instruktor auf dem Beifahrersitz |
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