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thema reifen: bei meinem 3er hab ich keinen unterscheid festgestellt. ich bin den im winter (als er noch im winter fuhr) mit 185/60 und 2,5 bar gefahren. verbrauch AB 6,8. als ich dieses jahr auf dem forentreffen war, hatte ich sommerreifen 19/45 16 bzw 215/40 16 reifen drauf und hab das selbe auf der autobahn verbraucht. ich weiß nicht, ich halte das mit den reifen immer noch für kaum ins gewicht fallend. es macht bestimmt nen unterscheid, aber ich bezweifel das es, wie oft angeführt 0,5-1l unterscheid macht. |
Zum Reifen sag ich mal, der Maximaldruck steht jeweils auf der Flanke und ist unterschiedlich. Hängt auch mit der jeweiligen Traglast zusammen, meine Sommerpneus haben z.B. 87W und vertragen mein ich 3,4 bar. Fahrdynamisch bedeutet hoher Luftdruck und geringe Belastung, das der Reifen evtl. nicht genug Haftung aufbauen kann. 3,2 bar an der Hinterachse sind 1 bar mehr als nötig! Man muss sich dessen bewusst sein und eher vorsichtig fahren, also Landstraßenkurven, Autobahnausfahrten oder Ausweichen kann nach hinten losgehen und in nem Dreher enden. Das ist keine Theorie, ist mir beim Polo mit 3 bar hinten passiert, der 195/45 Dunlop hat nur in der Mitte getragen, wie ich nachher feststellte. Ich stand in ner Autobahnabfahrt aufmal quer und hatte Glück das ich noch auf der Fahrbahn zu stehen kam, allerdings in falscher Fahrtrichtung. ;-) Übrigens kommt unser 1,4er Sauger Fabia auf der Bahn Konstant auch locker unter 6L, mit 205/45R16 und 2,3 bar Luftdruck. Ich denke effizienter Motor und längeres Getriebe bringen mehr als hoher Luftdruck. Aber man kann beim Reifenkauf ja schon auf Rollwiderstand achten, die Hankook auf dem Karren sind zwar keine Ecoreifen aber laut Reifenlabel auch schon in Klasse C. |
Ich muss auch sagen das ich bei den Reifengrößen keinen Unterschied bisher im Verbrauch feststellen konnte. Bei meinem VR muss ich sagen, das der Stur dolle ist, daher auch weniger Lauffläche aufliegt, die Spur ist jedoch korrigiert. Fahre den VR6 so mit 9,0l - 9,5l. In der Stadt ist er sparsamer wie auf der Autobahn. Wenn man Ihn jagt ist man schnell bei 12-13l. Der sprsamste Golf den ich bisher fuhr war der AFT, Strecke 60 km autobahn von da Halle nachhaus Rekord 4,8l, unter 6 kein Problem bei 110 km/h |
Hallo! Zitat:
Wenn man allerdings (wie ich) den Motor AFT in Verbindung mit einem Automatikgetriebe hat, kann man die von Baxter89 genannten Verbrauchswerte getrost und dauerhaft vergessen. Freundliche Grüße Teletubby |
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Als Hinweis für dich: Ethanol hat nur ungefähr den halben Heizwert von Benzin je Volumeneinheit. Und damit sparst du bei weitem nicht die Menge Geld ein, die du dir erhoffst. Wenn du 7l Benzin brauchst, so kosten die rund 10,50€. Wenn du aber 9l E85 brauchst, so kosten die auch rund 10,50€. Wenn es 10l werden, bist du bei rund 11,70€. Ich habe jetzt überschlägig den Liter E10 zu 1,50 angesetzt und den Liter E85 zu 1,17. |
Ja, dessen bin ich mir schon bewusst. Aber irgendwie ist das E85 das ich tanke nur 0,99 den Liter teuer... Ist das regional unterschiedlich teuer? So spare ich nämlich 1,5 €/km. Nur als Info: Ich tanke das E85 in Garrel an der Ford Meiners Tanke. |
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Wenn man bei 7,5L/ 100km 1,55€ bezahlt ist man bei 11,625€. Wenn man mit 9,5L 0,99€ pro Liter bezahlt ist man bei 9,405€ pro 100km. Theoretisch wäre ich dann ja sogar bei 2€ pro 100km. Gut gehen wir von 7L auf 100 bei normalem Sprit aus, wären immernoch 10,85€, Unterschied von 1,4 €. Will mich jetzt nicht rechtfertigen oder so, aber ist vielleicht irgendein Punkt bei dieser Spritsparmethode den ich nicht bedacht habe? Ihr klingt teilweise skeptisch. Aber die Rechnungen zeigen theoretisch das es sparsamer ist.. |
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Ich weiß nicht, was bei euch der Liter E10 kostet, aber bei uns kostet der morgens um 1,60 und abends um 1,45. E85 kostet bei und zwischen 1,12 und 1,26. |
Hallo zusammen, darf ich fragen, was es mit dieser Volllastanreicherung auf sich hat? Was ist das, wann genau greift sie, und wie wirkt sich das auf den Verbrauch aus? So bin ich (bisher) gefahren: Wenn ich in der Stadt unterwegs bin, dann schalte ich schon nach einer guten Wagenlänge in den 2. und bei ebenso niedrigen Drehzahlen (ca. 1500) rauf und gebe dabei grundsätzlich Vollgas. Vollgas deswegen, weil die Drosselklappe auf ist, zum Schließzeitpunkt des Einlaßventils möglichst nahe Atmosphärendruck und damit am oberen Totpunkt den größten Kompressionsdruck hat. Thermodynamisch zumindest sollte dabei der höchste Wirkungsgrad rauskommen, und die Einspritzmenge ist, nach allem, was ich weiß, ausschließlich von der Luftmasse abhängig. Ich wusste auch, dass die Kraftstoffmischung zu fett ist bei schnellen Autobahnfahrten, um mit unverbranntem Benzin den Kat zu kühlen (!) und im Kaltbetrieb, um überhaupt zünden zu können. Grundsätzlich sollte man in kleinen Gängen mit Beschleunigen sparsam sein, weil im Verhältnis zur Beschleunigung des Fahrzeugs die Beschleunigung der Motorteile extrem hoch ist. Und das kostet eben viel Benzin. Herzliche Grüße Simon |
hallo Simon, volllastanreicherung ist nichts anderes als ein fettes gemisch, also kleiner als lambda=1. Wenn "zuviel" kraftstoff sich im brennraum befindet muss auch mehr kraftstoff zuerst verdampfen. Dieses verdampfen benötigt energie, diese energie zieht er aus der Luft und diese kühlt sich somit ab. Man kann sich das wie eine motorinterne ladeluftkühlung vorstellen. Das wird bei volllast gemacht um die verbrennungstemperatur niedriger zu halten. Vielleicht ist dir mal aufgefallen, dass es früher einige autos gab, die es noch mit und ohne KAT zu kaufen gab, da hatte der motor ohne KAT mehr Leistung, das liegt daran, dass mit lambda kleiner als 1, so etwa 0,8-0,85 gefahren werden konnte und in diesem bereich die leistung am höchsten ist. mit KAT ging das nicht, da ein KAT nur mit lambda=1 funktioniert gibst du vollgas läuft dein motor generell fetter und verbraucht also auch mehr sprit was du und auch viele immer verwechseln ist der wirkungsgrad und den verbrauch. nur weil der wirkungsgrad besser ist, heißt das nicht dass du einen geringeren verbrauch hast. Kraft kommt von kraftstoff, brauchst du weniger kraft, brauchst du weniger kraftstoff ergo, so langsam wie möglich beschleunigen und so langsam drehen wie möglich |
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Herzliche Grüße Simon |
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einen ladeluftkühler gibt es natürlich nur bei turbomotoren, da beim verdichten die temperatur steigt. du scheinst etwas vom fach zu sein, daher wirst du vielleicht wissen dass p*v/T konstant sein muss, dh der druck im zylinder im UT ist (bei gleicher Last) immer gleich, wenn nun die Temperatur runter geht, muss zwangsläufig v (spezifisches Volumen v=1/rho) auch kleiner werden (Dichte wird höher) das bedeutet du hast mehr sauerstoff in der gleichen menge luft, das bedeutet du kannst pro arbeitstakt mehr sprit verbrennen, was wieder den wirkungsgrad verbessert bei volllast wird ja der höchste mitteldruck erzeugt, man möchte ja auch soviel mitteldruck wie irgendwie möglich ist erzeugen, (geringere verbrauch/mehr drehmoment) klar, der wieder erzeugt aber eine höhere verbrennungstemperatur, es gibt natürlich eine maximale temperatur, wenn man nun (willkürliche zahlen) 100ml sprit verbrennen möchte entsteht womöglich eine temperatur von 1200°C, das ist zuviel, jetz geht man hin und spritzt 110ml ein, nur die 100 verbrennen, da nicht mehr sauerstoff da ist und die anderen 10ml verdampfen einfach nur, verdampfen kostet energie, die der sprit aus der verbrannten luft zieht und somit geht die verbrennungstemperatur zb auf 950°C runter, was dann ok wäre eine 950°C verbrennung hättest du sonst vielleicht mit nur 90ml auch erreicht, aber auch nur energie für 90ml ergo weniger drehmoment rausbekommen ich hoffe dass geht alles nicht zu weit |
Normalerweise gehen die Monomtronicmotoren ab ca 72° Drosselklappenöffnung in den Anreicherungsbetrieb und schalten die Lambdaregelung ab. Das bedeutet, dass der Motor angefettet in Betrieb ist. Das dient zur besseren Leistungsentfaltung. Zugleich verschlechtern sich die Abgaswerte CO steigt deutlich an, weil wir Verbrennung unter geringem Luftmangel haben und nicht mehr alles vollständig verbrennt wird. Übrigens, wenn man den Wirkungsgrad der Motoren richtig hochkriegt, dann könnte man theoretisch ca 1300KW/l erzielen. Aber davon ist man noch weit entfernt, ganz abgesehen davon, dass keiner weiß, wie man diese Leistung an so einem kleinen Motor abnehmen könnte. |
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Ich habe mit dem ABU auch schon unter 6l erzielt. Und mit dem AEE auch, aber der verlangt eine sehr moderate Fahrweise dann. |
Zeitiges Hochschalten ist immer der richtige Weg. Wenn es nicht gerade heftige Breitreifen sind,kann man ein paar Zentimeter in der Reifenbreite vernachlässigen. Ohne eine Grundsatzdebatte auszulösen,auch die Benzinorte ist fast egal. Ich hab alles ausprobiert,vom E10 bis zum Ulimate 102. Bringt alles das gleiche Ergebnis. Der Gasfuß spart Sprit nicht die Sorte. VG Frank |
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