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Ich mache immer etwas Kupferpaste auf die Gewinde der Kerzen und schraube diese dann, bis sie zum Anschlag packen nicht zu fest ein, dann noch etwa 90° weiter. |
Wenn man guten Rostschutz haben will, dann sollte man einfach den Metallkörper einfetten. Ganz dünn mit Fett überziehen, das hilft sehr gut. |
Kerzeneinbau AAM ? Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1) Hallo, da ich eine Frage zum Einbau der Z_Kerzen im AAM habe hänge ich es hier mal mit an. Ich bekam heute meine Zündkerzen - jene dank vieler Tipps mir vorgeschlagene Bosch 0242 2296 58. Den Karton vor Augen schoß es mir durch den Kopf: Bevor ich anfing da was zu 'drehen' eigentlich gar keine Ahnung (mehr) davon zu haben was dann hinterher alles kaputt ist :grummel:: Das hatte 'nen Grund: Früher zunächst nur an den alten Opel's geübt, hatten die Gußköpfe - da konnte man nicht viel 'überdrehen. Bei unseren Motorrädern und einigen dann exerzierten Sportcoupes war das alles Alu; und 'Helix' die Zauberformel. Irgendwie war mir so, als ob es sinnvoll wäre mich im Vorab mit der Materie zu beschäftigen und und etwas upzudaten:'D Ichh las es hier kurz und legte los - zu meier Überraschung konnte ich die zuerst verbauten NGK 'BUR%ET' Kerze mit der Hand so rausdrehen .... fest 'zieht' anders aus . ABER: Das Gewinde war astrein ! Nahm dann Kupferpaste und schraubte die Bosch rein - etwas mehr als handfest . ABER: Nicht 90° (wioe auf der Packung skizziert) über das Drehmoment von 28Nm 'nachgezogen' - da wollte ich erst fragen. ++ Darum hier: Geht es problemlos die Kerzen da nochmal 'übers erreichte Drehmoment' nachzuziehen, und was ist der Sinn :confused::confused::confused: Die anderen Kerzen waren 'größtenteils' auch diese '3-Elektrodigen' NGK; nur 'Pott 1' war mit ner uralt Bosch bestücxkt. Alle waren gut 'handfest'; sicherlich war da irgendwann einmal was schiefgelaufen .... Jetzt 'funkt' der Karren wie geschmiert - trotz größerer Elektrodenwurfweite von 1mm (vorher 0,8mm). Anhängen möchte ich noch ein Bild des nun gezogenen 'Zahns'. Die sahen alle gleich aus - pechrabenschwarz, dick verkrustet. :confused: Ist das normal ? Ich erinnere mich nur an 'braune' Anlaßfarben in früherer Zeit - meine so extremer 'Verkockung' bei meinen Fzg. noch nicht begegnet zu sein. Dank & Gruß, Olaf |
Über das Drehmoment hinaus zusätzlich nachziehen? Mach doch keinen Sinn, höchstens "KNACK". Hast du da etwas falsch gelesen? Ich halte mich an die Drehmomementangaben von NGK und Denso, dass ist in der Tat erstaunlich "locker" aber funktioniert perfekt. Kupfer + Alu + Feuchtigkeit = Korrosion. Irgendwo fand ich auch mal einen Hinweis bei Lycoming, dem Flugmotorenhersteller, der von Kupferpaste abgeraten hat bzgl. Glüh- und Fehlzündungen. Wer will darf selbst googeln... Ausserdem verfälscht jedes Fetten von Gewinde das Drehmoment, dass tatsächlich einwirkende Drhemoent ist dann höher, man hat dann zwar das richtige Drehmoment eingestellt darf aber trotzdem das Helicoil rausholen. Und in letzter Zeit raten alle Hersteller von Zündkerzen vom Einfetten der Gewinde ab, IIRC. Bitte selbst googlen. Ich benutz immer einen Hauch, eine Messerspitze, einen Fingernagel voll "Anti Seize" von Weicon, mehr nicht. Danach ziehe ich mit dem Drehmonent wie von NGK angegeben an und fertig. Lesestoff: https://www.ngk.de/technik-im-detail.../montagetipps/ https://www.ngk.de/technik-im-detail...s/drehmomente/ |
wichtig ist, die Kerzen bei kaltem Motor einsetzen. Wenn es unbedingt bei warmem Motor sein muss, bitte die Kerzen locker eindrehen udn etwas warten, bis die genauso warm sind die der Motor. Dann nach Vorgabe anziehen. Und das ist lockerer wie gedacht. Paste rein, lass es. Das Gewinde wird mit aggressiven und sehr heißen Verbrennungsgasen beaufschlagt. Das kann mit Fetten eine nette Kombi ergeben. Also Kerzen locker rein, 5 Minuten warten und dann anziehen. Die genannten 90° habe ich noch nie gemacht. Verlängerung der Nuss von Hand angezogen und dann 45 bis max 60°. Hat bisher immer gehalten. Ich meine das Anzugsmoment sind um die 20Nm, das ist wenig. |
Hallo! Zitat:
Freundliche Grüße Teletubby |
Danke, danke, danke ! Noch mal zu der 'Kupferpaste' - hatte das etwas abgekürzt beschrieben. Die schmierte ich nicht ans Gewinde; sondern nur 'äußerlich' ganz leicht an die Dichtringe & den Außensechskant. Zitat:
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Dank und Grüße, Olaf |
90° Zitat:
Vor ca. 6 Monaten habe ich die NGK BUR5ET ein geschraubt. Die Gewindegänge fühlten sich recht "krustig"an. Deshalb habe ich die alten Kerzengewinde gereinigt und mehrmals vorsichtig rein und raus gedreht, ohne Anzugs -Festpunkt zu erreichen, also nur von Hand, mit der Zündkerzenschlüssel -Verlängerung. Zwischendurch immer wieder das Kerzengewinde mit etwas Bremsenreiniger, Lappen und Messingbürste gereinigt. Die neuen Zündkerzen habe ich dann von Hand, mit etwas Kupferpaste am Gewinde, nur mit dem ZKS. bis zum Anzugs -Festpunkt eingedreht und dann ca. 45°-60°, keine 90° fest gedreht. Der Lauf des Motors ist im Stand ruhiger/runder, so meine Feststellung. Wenn der Motor kalt ist, springt er schnell und zuverlässig an. Ist er warm, dann so schnell, dass der Anlasser kaum eine Umdrehung machen muss. Zündspule ist von Beru, relativ neu, die alte Originale, habe ich immer zur Sicherheit im Kofferraum dabei. Zündkabel und Stecker sind eher günstige "Stangenware". Besten Gruß und danke für die vielen Tipps. |
ANTI SEIZE ist silber-metallisch. Anti-Seize | Montagepasten | Produkte | WEICON Deutschland Es gibt ja nur Kupferpaste, Keramikpaste (weiß) und eben Anti Seize (Silber). Keramikpaste habe ich nur einmal benutzt, danach aus der Werkstatt verbannt. Nach einiger Zeit war das Fett verschwunden, übrig blieb eine sandig-kreidige, trockene Substanz: Beim öffnen der Schraube war es "Knirschend" und sehr schwergängig. Einmal und nie wieder. Kupferpaste immer noch gerne, aber wie gesagt: Kann Korrosion fördern. ANTIS SEIZE ist jetzt mein Favorit. Meine Erfahrung, andere mögen das anders sehen. :winke: |
Ich würde es tunlichst vermeiden Fett ans Kerzengewinde zu schmieren, vor allen Dingen Anti Seize. Die Kerze bekommt ihre Masse hauptsächlich über das Kerzengewinde, und anti Seize ist im Normalfall nicht Leitfähig. Wenn ihr schon was dran schmiert, dann im Datenblatt nachlesen ob die Elektrische Leitfähigkeit sehr gut ist. Dann noch im Abschluss was zu den Zündkerzen: Ich würde in allen Motoren der Golf 3 und Golf 4 Platform Auschließlich NGK fahren. Nur weil man keine Probleme mit einer Kerze feststellt, heißt das nicht das auch wirklich keine da sind. Wer Zugang zu Auswert Elektronik hat, sollte sich mal die Knock Werte ansehen, wie oft es mit den tollen Bosch oder Beru Kerzen aussetzer gibt! Ich kann diese Multi Elektroden Zündkerzen sowieso nicht leiden, da man bei den Radial angeordneten Elektroden den Zündabstand weder einstellen noch überprüfen kann. |
Hallo, Zitat:
Zugebener (oder selbstlobender ...)weise, läuft der mit verwendeten 4 Stck. neuen Bosch [WR8LT - oder ähnlich, jedenfalls Art.-No.: 0242 2296 58] jetzt etwas besser. Dto. wurden hier die NGK in einem Beitrag weiter oben schonmal positiv vorgeschlagen. Und ich nahm erwähnte Bosch primär aus bestelltechnischen Gründen, da dort wo ich sowieso bestellen mußte andere nicht angeboten wurden. Also um Zeit & Porto zu sparen. Soweit das jetzt hier mal eingefügt um die 'Brücke' zu schlagen : Zitat:
Meine jetzt verbauten Bosch sind ebenfalls 3-fach Masse; allerdings mit 1mm Abstand. Werde demnächst mal wechseln - testweise auch (wieder) BUR5ET einwechseln - sobald ich die habe. Muß vorher jedoch noch nachlesen was sich genau unter dem Bakelitbechers des Verteilers versteckt ---- den traue ich mich ohne passende Ersatzteile in Vorrat nicht zu öffnen. Nach dem Zustand der alten Kerzen zu erwarten, sieht es darin dann auch nur besorgniserregend aus . Gruß, Olaf |
Zitat:
Aber wo steht das? http://www.weicon.de/media/pdf/8f/87...Anti-Seize.pdf |
In deinem Fall: Anti-Seize schützt vor Korrosion, Festfressen und Verschleiß, stick-slip-Erscheinungen, Oxidation und Passungsrost und elektrolytischen Reaktionen („Kaltverschweißen“). Der Spezifische wiederstand, und die Durchschlagfestigkeit von 0,470KV ergeben auch Hinweise auf die Elektrische Trennfähigkeit. |
Zitat:
Dazu muss ich noch kurz was sagen: Ihr dürft von NGK dann auch nicht die V Line Kerzen nehmen. Die BUR5ET welche es regulär von NGK gibt besitzt nur 1 Masse Elektrode. Es gibt allerdings auch eine V-Line No 22 von NGK, welche ebenfalls einer BUR5ET entspricht, allerdings günstiger und mit 3 Elektroden. Gleiches gilt auch für die im ABF Verwendete NGK BKUR6ET-10 welche es auch als V-Line No 24 von NGK gibt. Zitat NGK: Regelmäßig wird V-Line an den Fahrzeugbestand angepasst. Heute umfasst es 45 Zündkerzentypen und bietet immer eine optimale Zündkerze für mehr als 6.000 Fahrzeuganwendungen - das entspricht einer Marktabdeckung von rund 90 %. Dank des von NGK erfundenen Kurznummernsystems ist die richtige Zündkerze für ein Automobil dabei ebenso schnell gefunden wie nachbestellt. |
Danke, dass hatte ich nicht bedacht! Zündkerzen werde ich zukünftig nur noch "trocken" einschrauben. |
Hallo!Hallo! Zitat:
Zitat:
Freundliche Grüße Teletubby |
Gewinde, Fett und Strom halte ich auch für problemlos. Aber sowas mache ich nur an Taschenlampengewinden, da diese häufig gedreht werden. ;-) Ich meine jetzt Alu LED Lampen, die ich zum Radfahren und Hundespazierengehen jetzt im Winter täglich brauche. Am Kerzengewinde wird bei mir nur gesäubert und per Gefühl festgezogen. Nur bei den 16V Köpfen vielleicht mit Drehmoment, weil man dort nie drankäme falls was schiefgeht. |
'Entstörwiderstand' Hallo, das war natürlich auch wieder _DER_ Tipp. :danke: Zitat:
Den Artikeln im Internet folgend, sowie ausgehend der vorgefunden verschraubten Variante (mit 3-Massen) suchte ich da nicht weiter . Bisher; jetzt eben fand ich richtiges 'Produkt' (1-massig); dieses auch zugehörig der Motorvariante im Katalog gelistet. Da verstecken sie sich eben, die Feinheiten.:( Eine Frage aber noch - die ich 'autodidaktisch' die letzten Tage schon zu klären versuchte, aber keinen Ansatz fand. Mir war bei vorangegangener Kerzensuche schon aufgefallen, daß immer wieder explizit 'Entstörwiderstand 1kOhm" bei verschiedenen Kerzen 'gelabelt' wird. Ehrlich gesagt wußte ich da schon mal drüber Bescheid - ist allerdings 30 Jahre her, in der Zeit meiner BMW-Motorräder. Verbrecherkontakt getimet - und die blieben bei falschen kerzen irgendwo einfach stehen :h-e-l-p: Doch der Zeit des Zahns nagt am Gedächtnis und ich bekomme das nicht mehr zusammen - ich meine Vorwiderstände & Kondensatoren hatten am Verteiler(finger) auch immer was mit 'Abbrand' zu tun :confused: Wie das heute (bzw. dem Bj.92) 'geregelt' ist, habe ich ebenfalls noch nicht raus - findee es aber irgendwann vollständig zusammen. Meine Frage deswegen eigentlich nur: Hat der 'Entstörwiderstand' irgendwelche Nebenwirkungen (oder ist der wie ich es annehme grundsätzlich 'inhärent' und wird nur als werbetexterischer Marketinggag zur Rechtfertigung höheren Preises bei sogenannten 'Premiumprodukten' extra aufgeführt ? ):confused::confused: Danke und Gruß, Olaf |
Ich habe sowohl im ABU wie auch im AEE da schon versch. Modlele gefahren. Einen nennenswerten Unterschied zwischen den Kerzentypen, Leistung und Verbrauch konnte ich nicht feststellen. Allerdings kamen die Kerzen bei mir nach rund 50.000km immer raus. |
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