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Das Hauptproblem bei der Spannungsversorgung ist nicht nur die 6mm² Leitung rein zur ZE,. sondenr vor allem die 1,5mm² Leitungen zwischen ZE und Lichtschalter bzw Abblendschalter. Und da liegen schon mal 20A auf der 1,5mm² Leitung der Klemme 56 bei den Dokas mit Fernlicht. Das hatte doch mal einer gemessen, dass allein bis zur Sicherung für den Schweinwerfer schon bis zu 1,5V abfallen. Das Hauptproblem ist nicht auf dem Weg von der Sicherung zum Scheinwerfer, sondern im Bereich der Leistungsführung Schalter/ZE, da ist, siehe Schaltplan, alles nur mit 1,5mm² ausgeführt. Die H7 Lampe hat nach dem Osramdatenblatt weniger Lichtstrom (1500lm) wie die H1 (1550lm). Das trotz höherer Leistung. Das kann am größeren Druchmesser liegen, der die Temperatur des Glühfadens auf einen niedrigeren Wert begrenzt. |
Wenn Relaisschaltung, dann wärs wohl angebracht sogenannte Longlife Lampen zu verbauen. Die haben eine dickere Glühwendel, die nicht so schnell verdampft und dafür kürzer ist (= weniger Lichtausbeute). Durch die höhere Spannung leuchtet die aber trotzdem heller. Normale Leuchtmittel werden bei 14,4V auf jeden Fall nicht ihre ursprüngliche Betriebsdauer erreichen, die longlife auch nicht die versprochene Dauer aber wenigstens auf Normalniveau. Gut, ich denke jeder hat seine Leistung lieber in Form von Licht auf der Straße anstatt damit seine Kabel zu "heizen" aber obs das wert ist? |
Da man nen Birnenwechsel beim Golf in 2min schafft ists ne reine Geldfrage ob man sich das mehr an Licht leisten will. Ersatzbirne ist beim Doka auch noch direkt im Scheini verbaut, Fernlicht kann zur Not mal paar tage kaputt sein ;-) Und über ein Jahr Betriebsdauer von ner Nightbreaker H7 mit Relaisschaltung am Scheinwerfer ist ja auch nicht elendig kurz. Longlife Birnen sind in meinen Augen was für schlecht konstruierte Kisten wo man nicht mal eben an die Scheinwerfer rankommt ;-) |
Die Prüfspannung und die Spannung für die spezifizierte Lebensdauer bei den Halogenlampen, 150 bzw 300 Stunden, liegt bei 13,2V. Dei Leistung der Lampen beträgt dabei rund 66W statt 55W. Dabei werden dann auch etwas bessere Lichtwerte erreicht. Normal erreicht eine Halogenlampe etwa 25lm/W. Wenn ich das im Innenraum aufbaue, dann komme ich mit kleinem Geld davon und der Aufwand ist überschaubar. Das ist vorne zwar auch machbar, aber der Aufwand ist höher. Hier hatten wir das ganze Thema vor einem Jahr durchgekaut. Ich messe mir raus, was an der Sicherung anliegt an Spannung. Dann habe ich den Verlust im Innenraum und sehe, was der Booster innen bringt. Es ist ein Kompromiss, das ist klar. Die optimale Lösung wäre ein Spannungsregler direkt an der Lampe, der genau die 13,2V einregelt und das für jede Lampe oder besser Glühfaden einzeln. Dann ist es auch egal, ob man was zuschaltet oder nicht, weil das vorne ausgeregelt wird. http://www.golf3.de/elektronik/46431...rnlicht-3.html |
Um dann 0,5V mehr an den Lampen zu haben wie unser Ingo? Glückwunsch. |
Also ich habe nochmal geschaut und gemessen: Alles bei laufendem Motor: Plus (Batterie) zu Masse (Motorblock): 14,1V Abblendlicht (direkt an eingestecktem Leuchtmittel): 12,9V Fernlicht (direkt an eingestecktem Leuchtmittel): 12,5 V Vergleichswerte vor der Relaischaltung habe ich keine mehr, aber ich meine mich zu erinnern, dass sie so zwischen 11,5V und 12V lagen. Also knapp 1V mehr mit der Relaisschaltung. Falls euch das bei der Meinungsbildung hilft... aber lasst bitte die Köpfe heile und nicht einschlagen :winke: |
Spannungsregelung wird ja auch inzwischen teils gemacht. Bei mir war rechts deutlich unter 13V, daher hab ich rechts nen Relais und 13,7V direkt am Leuchtmittel. Links sind es 13V ohne Nachrüstung, ohne Last kommen da auch 14,1V an, aber es bricht halt bei Last mehr ein. |
Zitat:
Von der Relaisschaltung habe ich im Moppedforum schon gelesen und beim Golf wird es ja schon heller wenn man zum eingeschalteten Fernlicht die Lichthupe zieht weil das zwischen ZE und Lenkstockschalter ein weiterer Draht dazukommt. |
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