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-   -   Welcher Hersteller für Batterien? (http://www.golf3.de/showthread.php?t=117936)

Mustang80 20.11.2013 12:03

Die 120€ für die Batterie hab ich auch nicht bezahlt, sondern der Vorbesitzer von dem Wagen. Ich hab den ja erst 2009 bekommen. Aber absoluter Wucher beim :), wenn man die Lebensdauer gegenrechnet.

Man schon die Batterie auch, wenn man sie von Zeit zu Zeit manuell komplett auflädt, sodass sie nicht den ganzen Winter über bei max 70% ihrer Kapazität arbeiten muss und das in Kombination mit teilweise knackigen Minusgraden.

Rolw 20.11.2013 12:48

Man schaut leider nicht in die Batterie rein ;-)
Die im Skoda ist noch relativ fit von 2007, brauchte nur etwas Wasser, zum Glück sind noch verschlüsse unterm Aufkleber.
Die im Golf stammt aus nem Supermarkt, bestimmt 4-5 Jahre alt und ebenfalls noch gut.

Neue Kisten mit Millionen Steuergeräten ziehen die Batts aber im wenigen Minuten leer und sind auch noch blöde eingebaut.
Ich würd derzeit ne originale mit Moll und Exide im Preisvergleich ranziehen.
Moll ist mein Favorit, ich steh auf zu öffnende Batterien um mal den Säurestand zu prüfen.

Baxter89 20.11.2013 13:42

So also, ein ganz wichtiger fakt ist die unteranderem auch wie man sein Auto fährt und die Batterie schützt und Pflegt. Ob das Auto lange steht usw.

Daher ist es nicht zu pauschalisieren Varta scheiße und Banner gut!

Unter berücksichtigung dieser Punkte ist es vollkommen Quatsch ne Battrie bei VW zu kaufen. Man sollte aber nicht die billigste nehmen. Vor allem sollte man eine Wartungsfreie Batterie nehmen.

Sehr zu empfehlen sind die blau Bosch Batterien die es auch im Baumarkt gibt und die Batterien von Varta.

Die lächerlichen Red Bull Banner Batterien ist die Chinaware unter den Batterien. Minderwertiger Bleianteil sowie Herstellung und Verarbeitung. Die sehen aus wie aus nem Stein gemeiselt.

Kauf ne neue Batterie von Bosch und Varta und eine von banner mit den selben Daten und zieh die Sicherung von der Spritpumpe. Nuddel so lange und stoppe die Zeit bis beide leer sind.

Der unterschied ist erstaunlich.

McOneee 20.11.2013 19:43

Sooo....mein onkel hat mir ne originale Moll besorgt.
Allerdings ist der Preis echt happig. 140€ für 74Ah.
Wenn die nach 2 jahren fertig ist gibts ärger xD

Teletubby 20.11.2013 20:05

Hallo!

Meine mehrfache Erfahrung ist die, dass No-Name-Batterien aus Baumärkten keine kürzere Haltbarkeit haben als "Markenbatterien" von Varta, Bosch etc.. Deshalb habe ich über viele Jahre nur die billigsten Batterien eingebaut, die ich bekommen konnte.

Im letzten Jahr musste die Batterie meines Golf 3 Lim. wieder ersetzt werden. Weil ich dort Rabatt bekomme, habe ich eine von VW genommen. Der Hersteller scheint Hoppecke zu sein. Auf die Lebensdauer dieser Batterie bin ich sehr gespannt.

Freundliche Grüße
Teletubby

McOneee 20.11.2013 21:25

Wie siehts eigentlich aus mit der kaltsstartleistung? Jeh mehr desto besser oder? Also kannan problemlos von 64Ah auf 74Ah wechseln?
Meine alte hatte nämlich 64 und die neue hat 74

Baxter89 20.11.2013 23:47

Zitat:

Zitat von McOneee (Beitrag 1654055)
Sooo....mein onkel hat mir ne originale Moll besorgt.
Allerdings ist der Preis echt happig. 140€ für 74Ah.
Wenn die nach 2 jahren fertig ist gibts ärger

geht doch der preis

Rolw 21.11.2013 08:54

Zitat:

Wie siehts eigentlich aus mit der kaltsstartleistung? Jeh mehr desto besser oder?
Ja, mehr Reserven und wenns mal kalt ist und orgeln länger dauert oder man doch mal Licht vergißt wird die Batterie nicht so arg entladen.

Hoppecke Autobatterien gibts nicht mehr dacht ich, die sind auch sehr gut.
Meine 55Ah im Polo hat 9 Jahre gehalten, bis sie schwächelte, der Winter war halt sehr kalt ;-) Ganz platt war die nichtmal da.

aaaaahhhndi 21.11.2013 09:17

Zitat:

Zitat von McOneee (Beitrag 1654103)
Wie siehts eigentlich aus mit der kaltsstartleistung? Jeh mehr desto besser oder? Also kannan problemlos von 64Ah auf 74Ah wechseln?
Meine alte hatte nämlich 64 und die neue hat 74

Kälteprüfstrom. Genau das ist "a" und "o". Der Hersteller ist sowas von egal. Aber ist witzig zu lesen.

Umso höher der Kälteprüfstrom, desto besser und haltbarer die Batterie, und desto teurer in der Regel.

Während die "50 €" Batterie die Kiste mit etwas Glück im Winter vieleicht zum laufen bekommt, springt der Wagen mit der "120 €" Batterie flux an und gibt mit ein und derselben Batterie noch 3 anderen Starthilfe.

Beim Messen des Kälteprüfstromes wird bei Minusgraden die Batterie ordentlich belastet, bis sie in die Knie geht und geschaut was da für ein Strom fließt.

Raven761 21.11.2013 11:21

Ich habe mir die UniBull Banner mit 55Ah geholt. Die Kaltstartleistung liegt bei 450 A, welche weitaus hoeher ist als meine Alte, die aber knapp 11 Jahre gehalten hat. Ich habe um die 80E gezahlt.

Die Lebensdauer der Batterie ist stark von der Beanspruchung abhaengig. Wie schon mehrmals erwaehtnt, spielen die taegliche Fahrstrecke und die Temperatur die hoechste Rolle.

Eine Batterie moechte nicht vollstaendig entladen werden. Am langlebigsten ist sie, wenn sie ca. 60-80 % Ladung hat. Deshalb muss man im Winter darauf achten, die elektrischen Verbraucher so wenig wie moeglich einzusetzen wenn man nur im Kurzstreckenverkehr unterwegs ist. Die Leistung braucht man vor allem beim Starten wenn das Oel noch zaehfluessig ist. Wenn das Auto mal gestartet ist, kann die Lichtmaschine die Verbraucher versorgen.

Ich mache das immer so im Winter:
1) Auto freikratzen und jeden Schnee wegmachen, damit man so gut wie keine Verbraucher nutzen muss (Scheibenwischer, Heizung)
2) Wenn die Scheiben im Innenraum beschlagen, mit einem Microfasertuch freiwischen
3) Alle Verbraucher aus --> Auto starten
4) Wenn es geht, die ersten km ohne Verbraucher fahren. Erst dann kann darauf zurueckgegriffen werden (damit wird der Batterie die Leistung zurueckgegeben, die sie ueber Nacht undd beim Starten verloren hat)
5) Sollte die Batterie bereits etwas schwaecheln, ab und zu fuer eine laengere Strecke etwas hochtouriger fahren (> 2200 U/min) um die volle Leistung der Lichtmaschine auszunutzen. Darunter ist sie relativ schwach. Eine Messung der Leerlaufspannung der Batterie gibt Aufschluss ueber die Kapazitaet. Faellt sie unter 11-11,5 V, wird es kritisch.

So hat meine Batterie mehr als 10 Jahre gehalten. Ich bin aber auch sehr viel Autobahn gefahren, damit war sie nie wirklich leer. In Norwegen letztes Jahr habe ich jede Nacht einen Kuehlschrank anhaengen koennen ohne dass die Batterie darunter gelitten hat. Ich habe aber immer vorher die Leerlaufspannung gemessen, um eine Tiefentladung zu vermeiden.

Mustang80 21.11.2013 12:37

Zitat:

Zitat von Teletubby (Beitrag 1654064)
Im letzten Jahr musste die Batterie meines Golf 3 Lim. wieder ersetzt werden. Weil ich dort Rabatt bekomme, habe ich eine von VW genommen.

Wärst du so freundlich, uns zu sagen, was die VW Batterie gekostet hat und wie groß sie ist?

@ Pascal:

Logisch gegengerechnet, bringt es gar nichts, die Verbraucher eine gewisse Fahrstrecke lang auszulassen, denn nach Motorstart versorgt die Lima alle elektrischen Verbraucher mit Spannung.
Wenn ich jetzt nachrechne und schon mit einem ordentlichen Ladestrom von 15A für die Batterie rechne, bleiben selbst bei der kleinsten Lima mit 70A noch 55A übrig, um elektrische Verbraucher zu speisen.
Die Limas werden auch immer so ausgelegt, dass sie Reserven haben - gemessen an den verbauten Verbrauchern.

Da bei mir im Laufe der Jahre nun doch einiges an Komfortausstattung den Weg ins Auto gefunden hat, habe ich mir nun auch eine 120A Lima eingebaut.
Übrigens habe ich mal irgendwo gelesen, dass die Lima ihre volle Leistung bereits ab 3000 Lima-Upm abgeben kann. Da sie mit ~ 2:1 auf den Motor übersetzt ist also schon ab 1500 Motor-Upm und da liegt man doch fast immer drüber.

Da ich aber schon lange ein Voltmeter im Wagen habe, kann ich sicher sagen, dass ich immer - auch mit eingeschalteten Verbrauchern und schwacher Batterie - meine 14,4V Spannung anliegen hatte. Erst nach einiger Fahrt, wenn die Batterie voll war, pendelt sich die Spannung dann bei etwa 13,7V ein laut Messgerät.
Bei einer Überbeanspruchung der Lima sollte die Spannung dann doch eigentlich unter die besagten 14,4V gehen?

Was sagt der Elektrotechnik Ingenieur dazu?

Ich habe mir jetzt eine Varta Blue Dynamic bestellt. Die hat 44Ah und 440A Kaltstartstrom. Mal schauen, wie lange sie halten wird ;)

Raven761 21.11.2013 14:05

oO, jetzt faengt die grosse Rechenstunde an.

Zitat:

Zitat von Mustang80 (Beitrag 1654213)
Logisch gegengerechnet, bringt es gar nichts, die Verbraucher eine gewisse Fahrstrecke lang auszulassen, denn nach Motorstart versorgt die Lima alle elektrischen Verbraucher mit Spannung.

Nein und richtig. Du hast durch die tieferen Temperaturen ueber Nacht und durch den Kaltstartvorgang am Morgen eine hoehere Belastung fuer die Batterie. Sprich, es fehlt viel Ladung.

Zitat:

Zitat von Mustang80 (Beitrag 1654213)
Wenn ich jetzt nachrechne und schon mit einem ordentlichen Ladestrom von 15A für die Batterie rechne, bleiben selbst bei der kleinsten Lima mit 70A noch 55A übrig, um elektrische Verbraucher zu speisen.
Die Limas werden auch immer so ausgelegt, dass sie Reserven haben - gemessen an den verbauten Verbrauchern.

Das gilt nur im Idealfall. Aber du musst es auch schaffen im besagten Drehzahlbereich dauerhaft zu bleiben.

Zitat:

Zitat von Mustang80 (Beitrag 1654213)
Übrigens habe ich mal irgendwo gelesen, dass die Lima ihre volle Leistung bereits ab 3000 Lima-Upm abgeben kann. Da sie mit ~ 2:1 auf den Motor übersetzt ist also schon ab 1500 Motor-Upm und da liegt man doch fast immer drüber.

Ich meine gelesen zu haben, dass es erst ab ueber 2000 U/min (Motor) der Fall ist. Teletubby oder Wolfi wissen mehr darueber.

Zitat:

Zitat von Mustang80 (Beitrag 1654213)
Da ich aber schon lange ein Voltmeter im Wagen habe, kann ich sicher sagen, dass ich immer - auch mit eingeschalteten Verbrauchern und schwacher Batterie - meine 14,4V Spannung anliegen hatte. Erst nach einiger Fahrt, wenn die Batterie voll war, pendelt sich die Spannung dann bei etwa 13,7V ein laut Messgerät.
Bei einer Überbeanspruchung der Lima sollte die Spannung dann doch eigentlich unter die besagten 14,4V gehen?

Das liegt daran, weil die Lima einen Laderegler verbaut hat. Dieser misst quasi die Ladung der Batterie. Ist diese zu niedrig, wird die Lima immer mit 14,4 V betrieben. Denn du kannst einen Bleiakku nur mit einer hohen Spannungsdifferenz laden. Die Spannung wird dann erst langsam absinken.
Du hast Recht, wenn ich viele Verbraucher habe die zuviel Strom saugen, dann bricht die Limaspannung zusammen. Du musst aber auch beachten, dass die Batterie nicht mit unendlich viel Strom geladen werden kann. Denn wie jede Batterie, hat auch die Autobatterie einen Innenwiderstand. Dieser gibt dir an, wieviel Strom du fordern kannst und mit wieviel du laden kannst.

Man muss eben sehen welchen Fall man betrachtet. Die Batterie die im Stadtverkehr bewegt wird oder im Landstrassenverkehr?
In der Stadt nutzen viele das Auto fuer recht kurze Strecken und schalten dabei viele Verbraucher an. Mit der Heckscheibenheizung und den Scheinwerfern fehlt schnell mal der noetige Ladestrom fuer die Batterie. Zuzueglich ist die Drehzahl recht niedrig. Die Batterie wird hier als Puffer agieren und immer weiter entladen. Entladen heisst: Die Spannung sinkt ab. Damit steigt auch der Innenwiderstand (ist bei Bleiakkus so) und die Faehigkeit viel Strom fuer den Start zu liefern geht verloren.

Beim Landstrassenverkehr spielt das alles so gut wie keine Rolle. Ich denke mal, wenn du laenger als 20 min unterwegs bist wirst du locker die Batterie wieder voll aufladen koennen.

Wie auch immer: Batterien entladen sich meistens nur im Winter bei Autos die im Stadtverkehr genutzt werden.
Den 15 A Ladestrom wirst du meiner Meinung nach gar nicht haben und wenn dann nur bei konstanter Fahrt im besagten Drehzahlbereich erhalten. Dazu kommt, dass ein hoher Ladestrom nur am Anfang anliegt. Mit steigender Ladung sinkt die Ladespannung. Es kann nur weniger Strom fliessen. Der Laderegler registriert das und wird die Spannung an der Lima langsam drosseln. Wieso? Bleiakkus moegen keine hohen Ladestroeme. Sonst fangen sie an zu gasen. Dadurch muss der Strom begrenzt werden und das wird getan, wenn ein Ladeschwellwert von ca. 70 % erreicht wird. Du wirst den Akku also nur nach sehr langer Fahrt voll aufladen koennen. 100 % bekommst du so gut wie nicht hin, ist aber auch besser so. Damit ist auch klar, dass das Aufladen der Batterie zu einer schwierigen Aufgabe wird.

Ich werde mich noch genauer umschauen wie der Laderegler funktioniert. Ich denke mal er funktioniert nach einem deltaU Verfahren und der Strom regelt sich dadurch selbst.

wolfi71 22.11.2013 07:32

im Auto wird die Lima nur rein nach Spannung geregelt. Das sind meist so knapp unter 14V. Das einzige, was noch ein bisschen einwirkt ist bei den modernen Motoren des Golf3, dass die Drehzahl im Leerlauf bei niedriger Spannung erhöht wird.

Die volle Leistung der Lima liegt erst bei rund 3500/min der Lima an. Bei 2000 haben die rund 2/3 der Leistung. Im Leerlauf weniger wie die Hälfte.

Ich hole mir meine Batterie für 15-25€ vom Schrottplatz. Die Erfahrungen sind durchweg positiv.

Baxter89 22.11.2013 09:40

Zitat:

Zitat von wolfi71 (Beitrag 1654408)
Ich hole mir meine Batterie für 15-25€ vom Schrottplatz. Die Erfahrungen sind durchweg positiv.

Dann kaufst du die, die ich immer Massenweise aus den Schlachtern zum Schrotti bringe xD
macht der Schrotti aber ganz schön plus wenn er die für 15-25 verkauft^^

wolfi71 22.11.2013 16:28

Wenn du duie Batterien zum Schrotter bringst, dann hast du wenig Ahnung, dass es bei Altbaaterien regelrechte Entsorgungsfirmen gibt, die mir zuletzt 63ct/kg bezahlt haben. Mindestanlieferung sind aber je nach Unternehmen rund 250kg.

Ich hole mir beim Schrott eine BAtterie, die mir passt und die gute Spannung hat. Der Preis schwankt je nach Größe. Ich habe für eine 44Ah 15€ und für eine 72Ah 25 gezahlt.Die 44 läuft im ABU udn die 72 in einem Mercedes von meinem Bruder.

Rolw 22.11.2013 18:30

Also nen billiges Zangenmultimeter misst bei mir unter maximaler Last direkt am Lima Kabel 70A, sind die 70A Nennstrom also schon die 2/3 bei Leerlauf?

Naja mit nahezu allem an komme ich auf über 70A, diesmal über alle Pluskabel von der Batterie aus gemessen.
Beim Radio geht noch mehr und Blinker/Bremslicht waren nicht an ;-)
Aber ich fahr natürlich so eher nicht (Nebellichter und Fernlicht + Heckscheibenheizung)
Wollte nur mal wissen ob meine Lima das ganze Lichtgedöns und Endstufe im Winter schafft.

Mustang80 22.11.2013 19:42

Zitat:

Zitat von Rolw (Beitrag 1654535)
Also nen billiges Zangenmultimeter misst bei mir unter maximaler Last direkt am Lima Kabel 70A, sind die 70A Nennstrom also schon die 2/3 bei Leerlauf?

Welche Lima und bei welcher Drehzahl?

Rolw 23.11.2013 20:05

Na halt ne Standard 70A Valeo Lima, die 97 verbaut wurde.
Im Leerlauf, der AFT regelt halt etwas nach.

Ich werds die Tage nochmal nachtesten, muss gestehen das ich nicht genau auf die Drehzahl geachtet hab, nur wie 2000 kams mir nicht vor ;-)

VR669 25.11.2013 22:00

Mein 61Ah 540A EN/SAE 330A Originalakku, den ich für mein VR6 extra bei VW geholt hatte, hat nun grandiose ZWEI Jahre gehalten...
Leider nun keine Ladevorgang mehr zu verbuchen...
Steht was von Varta drauf

Mustang80 26.11.2013 11:11

Zitat:

Zitat von VR669 (Beitrag 1655225)
Mein 61Ah 540A EN/SAE 330A Originalakku, den ich für mein VR6 extra bei VW geholt hatte, hat nun grandiose ZWEI Jahre gehalten...

Wow, grandiose Leistung... und das obwohl es ja ein Sommerfahrzeug ist wenn ichs noch richtig im Hinterkopf habe, sprich die Quälerei der Batterie im Winter bei eisigen Minusgraden fiel noch weg?

Werde auch bei nächster Gelegenheit mal nachschauen, von welchem ursprünglichen Hersteller meine VW Batterie war.

Ich habe meine neue Batterie auch gleich mal eingeweiht. Nachmittags eingebaut, abends noch ne Runde gefahren und dann vorm Aussteigen noch die Uhr wieder neu eingestellt und dabei dann das Innenraumlicht angelassen. Das lief jetzt über einen Tag lang durch. Ist aber gestern Abend noch problemlos angesprungen. Trotzdem kommt die heute Nachmittag nochmal ans Ladegerät, damit sie wieder voll ist fürn Winter.


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