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hallo also ich habe auch den Tacho getauscht und habe ihn in einer Werkstatt anpassen lassen an den alten Stand, hat mich ca. 50 Euro gekostet, war kein Problem, warum auch nicht. (siehe Brief vom KBA) Also das mit dem KM Stand im Steuergerät, naja normalerweise kann man das (wenn man weiss wo und wie) im Steuergerät nachsehen (wurde mir so gesagt), es wird aber nicht in einen neuen Tacho übertragen. mfg |
klar ist, warum das gemacht wurde. Es kamen Leasingautos zurück ohne Ende, die hatten manipulierte Kilometerstände. Der vater meines Schwager fuhr auch seine Jahreswagen immer mit abgeklemmtem Tacho. Als das dann nicht mehr ging, stieg seine Kilometerleistung deutlich an. Bei unseren alten Mühlen ist das ein zweitrangiges Problem und hätte nicht zu einer Änderung des Straßenverkehrsgesetzes geführt. Weil ob die Kiste nun 120000 oder 180000 km auf dem Buckel hat, macht beim Wert des Autos nicht mehr viel aus. Und es kann nicht mal von einem Sachverständigen nachgewiesen werden. Aussage von dort: ich kann 20000 und 120000 unterscheiden, aber ich kann nicht 120000 oder 220000 unterscheiden. Die ganzen Nachweise haben mindestens 50% Fehlerquote. Aber es war ein Problem und so wurde das wenigstens zur Straftat erklärt. Wobei das natürlich einen Profiänderer nicht sonderlich stört. Übrigens ist das Schreiben des KBA auch dann gut, wenn du einen Tacho angleicher gefunden hast und dann steht die Polizei deswegen bei dir. Wenn du den alten Tacho vorweisen kannst oder zumindest der neue im Auto ist, dann bricht deren Gebilde zusammen wie ein Kartenhaus. Es macht trotzdem Ärger. Wolfgang |
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