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So ich galub ich versuch da nochmals etwas zu klären. Bi gelernter Elektroniker mit HF Abschluss in Elektrotechnik. Nicht das mir einer fehlendes Wissen vorwerfen kann. ;) Zitat:
10mA Muskelkrampf 30mA Betäubung 50mA Herzkammerflimmern, Tod Damit ein Strom von 50mA fliessen kann benötigen wir also eine minimalsannung von 50V. Bei 30mA Strom wären es dan also 30V. Dies kann ganz eifach mit folgender Formel berechnet werden U (Spannung ) = R (Widerstand) * I (Strom) Bsp: U = R * I = 1000 Ohm * 50mA = 50V Noch etwas zur Kapazität: Quelle: Starterbatterie Kapazität Die Angabe der Kapazität Q erfolgt in der Maßeinheit Amperestunden (Ah) für hier z. B. 20 Stunden Entladezeit T bei 27 °C (K20). Eine voll geladene Starterbatterie mit einer angegebenen Nennkapazität Q = 36 Ah kann dann bei 27 °C für 20 Stunden einen mittleren Strom von I = 1,8 A liefern. Wie schon erwäht: Zitat:
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Jau, jetzt wo ich in Ruhe nochmal drüber gesehen habe ist das auch plausibel - da hab ich was durcheinander gebracht. Sorry! |
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Auch dem Ersteller wurde schon mehr als geholfen. :D |
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Das sind jetzt mal die groben Verbraucher. Alles andere sollte über Steuerleitungen abgetrennt werden. |
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Die Polklemmen bitte schön sauber machen und mit Polfett, sowie dem richtigen Anzugsmoment festziehen. Nicht zu fest, aber auch nicht zu schwach. Das ist sehr wichtig um die Leckströme gering zu halten. Von Bosch gibts sogar eine Studie drüber. |
Also, ich bin einen Schritt weiter. Habe die Batterie mal ausgebaut und voll geladen. Dabei die Pole und Polklemmen sauber gemacht und wollte anfangen die Sicherungen nacheinander zu ziehen. Die Batterie ist übrigens wie vermutet nur mit je 2 Polen für Plus und Minus belegt, also ne ganz normale Batterie eigentlich. Habe 12 mA gemessen und es dabei dann auch belassen. Auto springt an und mir ist geholfen. Kleine Ursache, große Wirkung. |
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