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Die Boolsche Algebra gibt einfach logische Zustände wieder, die du ohne programmirbare Bausteine per Hardware festlegen kannst, nimm nur mal den von dir erwähnten Baustein CD 4013, der ist hardwaregemäß in der Lage, Zustände abzuspeichern. Dazu bedarf es nur elektrischer Signale, die sich logisch ausdrücken lassen. Und diese gespeicherten Zustände lassen sich dann am Ausgang auslesen. Auch Zählstufen, Zeitschleifen, Timer etc. lassen sich Hardewaregemäß realisieren. Gruß Wolfgang |
Also ist der Baustein CD 4013 sozusagen eine Sammlung an Relais, Speichern, usw. den ich nur passend ansteuern muss ohne etwas zu programmieren, usw. ? Also ist die Schaltung intern in so einem CD 4013 fest...hast du eventuell einen link wo die interne Schaltung beschrieben wird??? |
Na, der Baustein 4013 ist ein sogenanntes Flip-Flop, dass entweder Daten durchschalten oder in der von dir erwähnten Form die Information gesetzt oder nicht gesetzt weitergibt, dadurch kann man je nach Ausgangszustand Geräte ansteuern oder Informationen auf einen Datenbus legen. Es gibt in dieser Serie (CD 4000,CD 4500) hunderte verschiedene Bauteile, vom einfachen Und-Gatter, Oder-Gatter bis hin zu Zählern, Treiber, Invertern, Schmidt-Triggern usw. Da muß man dann für den Bedarf nur die passenden Bauteile aussuchen, alles Pfennigartikel. Gruß Wolfgang |
Okay, okay...gibts irgendwo eine Tabelle welche darstellt welcher CD für was geeignet ist, usw.??? Find da nix so wirklich... |
Nee, so einfach eine Tablle gibt es da m.W. nicht, hab da ein Datenbuch und eine CD, auf der kann ich alles raussuchen, .... ach übrigens, hab dier eine kleine Transistorschaltung aufgemalt, die den von dir benötigten S-Kontakt entlastet, auswertet und dir dann über ein Relaiskontakt ein Plus von KL15 schickt, kann ich aber gerade nicht senden, da mein Scanner spinnt (Softwareprolem). Also, man geht folgendermassen vor: Man legt die Bedingungen der Schaltung fest, stellt dann ein so genantes Karnoughdiagramm auf (Schaltungsvereinfachung), stellt daraus die Boolsche Gleichung auf und liest aus der die benötigten Bauteile ab, die man dann aus den Unterlagen aussucht. |
Hast du ein Android smartphone??? edit: Ich glaube ich habe dich verstanden und gefunden was du mir sagen willst...das??? http://www.dieelektronikerseite.de/index.htm (Dort oben links auf > Schaltungen gehen!) MfG Martin |
Nee, ich besitze ein uraltes Handy, mit dem kann ich telefonieren. Die gesammte neue Speichertechnik mit ihren möglichen Kontrollfunktionen ist mir einfach zu unheimlich, habe keine Lust, durch mögliche elektronische Überwachung meine Freiheit zu verlieren, der Gefahren gibt es da zu viele!!! |
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gute Nacht, meld mich morgen wieder |
Krasse Sache...Danke dir! Gute Nacht... |
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okay... Si = Sicherung 20 = Relais BC 517 = Transisitor aber was ist: 1N4004, 100KSI und 100K? , Widerstände...aber welche? MfG Martin |
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1N4004 ist eine Diode mit amerikanischer Bezeichnung, die Amis haben da so ihre eigene Anschauungsweise. Sie dient zur Ableitung negativer Spannungsspitzen, die beim Abschalten des Relais auftreten und sonst zwangsläufig den Transistor zerstören würden. Man bezeichent solche Dioden auch als Kurzschlußdioden oder Freilaufdioden. Dioden sind Halbleiter mit einer Sperrschicht, folglich steht 1N für eine Diode und die 4004 für Stromstärke und höchste Spannung in Sperrichtung. Ein Bauteil mit der Bezeichnung 2N ist dann ein Halbleiter mit 2 Sperrschichten, also ein Transistor, z.B 2N3055. 100 k sind gleich 100 Kilo Ohm, und das, was du als kSI gelesen hast, ist das griechische Omega, was für Ohm steht. Die Schaltung arbeitet folgender Maßen: Wenn ein Plus auf den S_Kontakt geschaltet wird, gelangt dieser über den 100 k Ohm Widerstand (Basiswiderstand) auf die Basis des Transistors. Der steuert auf und schaltet das Relais ein. Die Stromverstärkung dieses Transistors liegt bei ca. 50 000 ohne Widerstandsbeschaltung. Der zweite Widerstand (Basisableitwiderstand ||(parallel) Basis-Emitter) ist nur dafür da, ein sicheres Sperren des Transistors zu erzwingen, wenn keine positive Spannung an den Basiswiderstand gelegt wird. |
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 1) okay...also so... |
Mann, super, da lacht mein Herz, genau richtig Noch eine Sache: Die Sicherung solltest du als fliegende Sicherung ausführen und so dimensionieren, dass der maximale Strom nicht überschritten wird, den du dir ausrechnen mußt. I=U/R also 12 V / Widerstand deiner Geräte, die du über den Kreis schalten willst. |
Na sonst wäre die Sicherung ja sinnlos :) Da kann ich die komplette Schaltung ja auch nehmen wenn ich über den ZVauf- und ZVzu-Impuls schalten will, nicht wahr??? |
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Gruß Wolfgang |
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